<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564</id><updated>2011-11-28T00:10:42.972Z</updated><category term='Selbstanalyse  - Selbstmanagement'/><category term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><category term='Selbstanalyse - Sonstiges'/><category term='Selbstanalyse - Beruf'/><category term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse als Lebenshilfe</title><subtitle type='html'>Hilf Dir Selbst - sonst hilft Dir keiner</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>276</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-524583395390487021</id><published>2008-12-18T10:42:00.004Z</published><updated>2008-12-18T10:49:05.811Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Alle auf der Suche nach dem Glück und Wohlgefühl</title><content type='html'>Quelle NZ - Nürnberger Zeitung&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nz-online.de/" target="_blank"&gt;www.nz-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von Britta Gürke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reflektiertes Glück sei eines, das die negativen Aspekte des Schicksals nicht ausblende. «Das Gegenteil von Glück ist nämlich nicht Unglück, sondern Langeweile.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein guter Gradmesser dafür sei das Zeitempfinden. «Wenn ich intensiv lebe, fliegt die Zeit nur so dahin, in der Erinnerung ist sie aber ausgefüllt und reich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei totgeschlagener Zeit vergeht sie kaum im Moment, schnurrt aber im Gedächtnis zusammen zu der Frage: Was hab ich bloß die ganze Zeit getan?» Britta Gürke, dpa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel zu Glück auf &lt;a href="http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=937256&amp;amp;kat=300" target="_blank"&gt;nz-onlin.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-524583395390487021?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=937256&amp;kat=300' title='Alle auf der Suche nach dem Glück und Wohlgefühl'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/524583395390487021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=524583395390487021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/524583395390487021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/524583395390487021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2008/12/alle-auf-der-suche-nach-dem-glck-und.html' title='Alle auf der Suche nach dem Glück und Wohlgefühl'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-7923020181709045294</id><published>2007-12-31T07:37:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:15:14.155Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Los lassen und Geschehen lassen</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 12.95pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Loslassen führt zur Gelassenheit&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 12.95pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;In Südindien wird eine Affenfalle zum Fang der Affen auf dem Prinzip des Nicht-Loslassen verwendet. Eine ausgehöhlte Kokosnuss mit einem schmalen Loch wird an einem Baum befestigt und mit Leckerbissen gefüllt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 12.95pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Affe, angezogen von dem Leckerbissen, greift in die Kokosnuss, packt den Köder und kann seine geballte Faust nicht mehr aus dem engen Loch herausziehen.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Er tobt, schreit, beißt und versucht alles, was in seinen Kräften steht, um sich aus der Falle zu befreien, doch vergebens. Nur das Loslassen des Leckerbissens könnte ihn retten, doch je mehr er sich bemüht, desto fester ballt er die Faust. So wird ihm schließlich seine Gier und die Bindung an den Leckerbissen zum Verhängnis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Diese Verhalten könnte einem bekannt vorkommen, wenn man an den ungebrochenen Ergeiz der Menschen an Erfolg, Macht, Geld und Materialismus denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ähnlicher Weise schlagen auch wir uns oft mit Hindernissen herum, können "Leckerbissen" nicht loslassen, rennen durch unsere Gier ins Verderben. Im Grunde funktionieren alle Fallen auf dem spirituellen, auf dem evolutionären Weg nach diesem simplen Prinzip.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Loslassen gelangen wir zu Gelassenheit. Panik (die Logik des Krebses) löst sich auf. Gelassen sein heißt, die anderen und sich selbst so lassen können, wie sie sind sich selbst annehmen, wie man ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häufig wird Gelassenheit mit Lässigkeit oder gar Nachlässigkeit verwechselt. In Wirklichkeit kommt Gelassenheit aus der Ausgeglichenheit von Seele und Geist. Gelassenheit ist etwas Herrliches und der reinste Ausdruck seelischer Gesundheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wird bewundert und von den meisten Menschen ersehnt. Wer gelassen ist, hat eine hohe Stufe menschlichen Seins erreicht ist seelisch unverwundbar geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gelassenheit hat auch nichts mit einem dicken Fell zu tun. Wer ein dickes Fell besitzt, ist nur dickhäutig und damit stumpf. Auch wer sich einredet, dass er über den Dingen steht, weil er Erfolg im Leben hat oder hohes Ansehen genießt, ist deshalb noch nicht gelassen. Diese zur Schau gestellte Scheingelassenheit bricht unter Belastungen schnell zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahre Gelassenheit ist deshalb so selten, weil sie nicht durch einen Schnellkurs in Psychotechnik erworben werden kann, sondern nur durch eine Änderung meines Verhaltens. Gelassenheit stellt sich nicht von selbst ein, sondern ist ein Ausdruck geistig seelischer Größe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je mehr ich ICH-SELBST bin, desto gelassener bin ich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-7923020181709045294?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/7923020181709045294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=7923020181709045294' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/7923020181709045294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/7923020181709045294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/12/los-lassen-und-geschehen-lassen.html' title='Los lassen und Geschehen lassen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-472234281266945238</id><published>2007-12-30T18:59:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:24:10.823Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Beruf'/><title type='text'>Der Megatrend heißt: Arbeit als Selbstverwirklichung</title><content type='html'>Die Arbeit als Selbstverwirklichung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top: 4.8pt; line-height: 13.2pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;Die Menschen gestalten ihr Leben immer bewusster. Sie gehen bewusster mit ihrem Körper um, trainieren ihre mentalen Fähigkeiten, gehen den Weg des Herzens. Ratgeber für die bewusste Lebensführung haben in den Verlagen einen sicheren Absatzmarkt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top: 7.65pt; line-height: 11.75pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;Doch die größte Sinnkrise liegt für die Menschen immer noch in der Arbeitswelt und nicht im privaten Bereich. Je mehr jedoch die bewusste Lebensgestaltung den privaten Lebensbereich erfüllt, desto schmerzlicher wird die wachsende Diskrepanz zwischen der Selbstverwirklichung im Privaten und der Selbstentfremdung im Beruf. Die Suche nach sinngebender, freudvoller, erfüllender Arbeit wird immer stärker.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top: 3.6pt; line-height: 12.95pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;Selbstverwirklichung wird in Zukunft immer stärker in der Arbeitswelt gesucht. Mehr noch: Die historisch bedingte Thennung zwischen "Freizeit" und "Arbeitszeit" will überwunden werden. Leben möchte als Ganzes gelebt werden und nicht in "befreite" (das Private) und "unfreie" Zonen (das Berufliche) aufgesplittet sein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top: 3.6pt; line-height: 12.95pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;Und wenn Arbeit der Selbstverwirklichung dient, dann macht auch die (wieder historisch bedingte) Trennung zwischen Arbeitszeit und Ruhestand keinen Sinn mehr. Wer sich in seiner Arbeit selbst verwirklicht, für den ist Leben und Arbeit dasselbe, der "arbeitet" bis zum letzten Atemzug, für den wird "Ruhestand" zur Sinnlosigkeit. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top: 3.6pt; line-height: 12.95pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;Sie haben erst dann Ihre Berufung gefunden, wenn Sie von ihr nie mehr lassen können. Wer selbstbestimmt lebt, den kann man nicht in den Ruhestand schicken! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top: 8.4pt; line-height: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;Was bisher nur wenigen beruflichen "Exoten" (Künstlern, Schriftstellern, Malern, Musikern usw.) vorbehalten war, wird jetzt zu einem Trend und einer Möglichkeit für immer mehr Menschen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top: 8.4pt; line-height: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;Dieser Trend zur "Arbeit als Selbstverwirklichung" wird bald so mächtig werden wie die "ökologische Bewegung und Friedensbewegung" oder die "Gesundheitsbewegung", "gesunder Umgang mit Geld", "erfüllende Partnerschaft". Die Gesellschaft (Politik) kann nicht mehr weitermachen wie bisher, denn die Menschen wollen nicht mehr weitermachen wie bisher.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-472234281266945238?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/472234281266945238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=472234281266945238' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/472234281266945238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/472234281266945238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/12/der-megatrend-heit-arbeit-als.html' title='Der Megatrend heißt: Arbeit als Selbstverwirklichung'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-3466009009287903621</id><published>2007-10-06T16:06:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.389Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>An was glauben Sie ?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Lang ist es her seit ich hier geschrieben habe. Heute habe ich mich durchgerungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;An was glauben Sie?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es ist nicht der reine Gedanke oder Glaube der die Wünsche eines Menschen in Erfüllung gehen läßt. Eine positive Denkweise abgekoppelt vom Unterbewußtsein wird nie die gewünschten Ergebnisse bringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine Erfüllung seiner Wünsche tritt dann ein, wenn das Unterbewußtsein auf die Wünschen, Gedanken und Glaubenssätze dementsprechend reagiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Erst in Kombination zwischen Wunsch und Verinnerlichung entfaltet sich dieses Gesetzt bei allen. Die Wünsche von erfolgreichen, glücklichen oder zufriedenen Menschen werden auch nicht deshalb erfüllt weil sie bestimmten Religionen angehören und Rituale durchführen oder ständig positive Sätze aussprechen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Erfüllung geschieht einzig und alleine deshalb, weil sie Geistig und Seelisch von der Überzeugung durchdrungen sind, daß ihre Wünsche verwirklicht werden. Das Gesetzt des Lebens ist ident mit dem Gesetzt des Glaubens. Der Glaube ist der Geistesinnhalt. So wie ein Mensch fühlt, denkt und glaubt, so sind auch sein Geist, sein Körper und sein Lebensschicksal beschaffen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Vorsagen von "positiven Formeln" ohne innere Überzeugung daher wirkungslos. In manchen Fällen bewirkt es sogar das Gegenteil, da durch die vermeintlich positven Sätze oder Gedanken, negative Gefühle verstärkt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Satz oder Suggestion ich bin reich, reich und nochmals reich ist auch nach der tausendsten Wiederholung vollkomen wirkungslos, wenn man im innersten (Unterbewußtsein) weiß, man ist arm wie eine Kirchenmaus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich hoffe meine Zeit erlaubt es mir, die erfolgreichen Techniken zur Überbrückung solcher innerlichen Hindernisse zu beschreiben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-3466009009287903621?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/3466009009287903621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=3466009009287903621' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3466009009287903621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3466009009287903621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/10/was-glauben-sie.html' title='An was glauben Sie ?'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-871951643843570968</id><published>2007-04-14T07:53:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:24:51.891Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Niemand ist an Ihrem Glück interessiert. Es sei denn, es nützt ihm mehr als Ihnen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unser ganzes Leben ist ein Spiel ums Glücklichsein. Es ist ein Spiel im Spannungsfeld von Gewinnen und Verlieren. Wenn wir verlieren, löst es den Wunsch aus, beim nächsten Mal zu gewinnen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn wir gewinnen, wollen wir wissen, ob wir es noch einmal schaffen könnten. Oder wir nehmen die Herausforderung eines Verlierers an, uns den Gewinn wieder abzujagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Denken Sie, dieses Gesetz von Gewinnen und Verlieren gelte nur für Pokerspieler und Spielkasinos? Nein, es gilt für Beruf und Partnerschaft, für die Weltwirtschaft und die Politik. Das Gesetz des ewigen Lebensspiels ist das Gesetz von Geben und Nehmen, an dem bisher alle Bemühungen um eine friedliche Welt, in der alle Menschen gleich sein könnten, gescheitert sind. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Und warum? Weil es im Spiel um Geben und Nehmen immer Gewinner und Verlierer geben muss. Oder denken Sie, es gäbe Olympische Spiele, wenn alle dabei gewinnen könnten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu dem Gesetz von Geben und Nehmen steht das Prinzip des selbstlosen Gebens im Widerspruch. Wenn Sie jemandem immer nur geben, verlieren Sie ihn als Partner im Lebensspiel, von dem Sie etwas zurückgewinnen könnten. Es sei denn, er benutzt Ihre Hilfe dazu, etwas zu schaffen, das Sie ihm wieder abnehmen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, ist die Grundlage eines funktionierenden Lebensspiels das Bekenntnis zum gesunden Egoismus. Oder, um es in einem größeren Rahmen zu sehen, das Bekenntnis zur freien Marktwirtschaft. Warum, denken Sie, "helfen" die reichen Länder der Welt den armen Ländern mit so großem Eifer? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Doch nur, damit die armen Leute reich genug werden, um sich die Produkte kaufen zu können, die die reichen Länder ihnen verkaufen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauso funktioniert das Spiel in jeder Art von Partnerschaft: Wenn Sie glücklich sind, können Sie den Partner glücklich machen, damit er selbst glücklich wird und Ihnen davon wieder etwas abgeben kann. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Wenn der Partner nur nimmt, gibt es nichts, was Sie zurückgewinnen könnten. Das Gesetz von Geben und Nehmen tritt außer Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist genau dies die Ursache dafür, dass in unseren Ländern jede dritte Ehe wieder geschieden wird. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Aber könnte es nicht so sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es überhaupt möglich ist, dass alles, was Sie hier über Geben und Nehmen oder den Egoismus und die "selbstlose Hilfe" gelesen haben, nur reine Spekulation ist. Aber vielleicht provoziert es Sie dazu, sich Ihre eigene Meinung darüber zu bilden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Statt alle diese Dinge immer nur so zu betrachten, wie Sie es von Ihren Trainern der Moral und des Wohlverhaltens bisher gelernt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklich und frei zu sein, bedeutet schließlich zu aller erst, sich Bewusstzumachen, dass alles im Leben zwei Seiten hat. Erst wenn wir beide kennen, können wir uns für das entscheiden, was uns auf dem Weg zum Glück wirklich von Nutzen ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-871951643843570968?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/871951643843570968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=871951643843570968' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/871951643843570968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/871951643843570968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/04/niemand-ist-ihrem-glck-interessiert-es.html' title='Niemand ist an Ihrem Glück interessiert. Es sei denn, es nützt ihm mehr als Ihnen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-2360828098145353645</id><published>2007-04-01T07:31:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.390Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Wenn Sie heute nicht mit Ihren Kindern reden, werden die Kinder eines Tages nicht mit Ihnen reden</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unsere Gesellschaft ist überfüllt von Erziehern, Moralisten, Autoritäten und Besserwissern. Sie alle werden nicht müde, uns ein Leben lang darüber zu belehren, was richtig und falsch ist und wie wir uns zu verhalten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Belehrer sind also ständig unter uns, und es ist kein Wunder, dass viele von uns sobald sie eine Chance dazu bekommen sich genauso verhalten, wie sie erzogen worden sind: als selbstgefällige, autoritäre, nie irrende Eltern, Lehrer und Vorgesetzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Es gibt immer zwei Möglichkeiten, Erfahrungen, Anregungen oder Aufträge weiterzugeben: unter Drohung oder durch Überzeugen. Jemandem Wissen durch Bedrohung beizubringen bedeutet, sich in eine Position der Autorität zu begeben, von der aus man hierarchisch von oben nach unten Macht ausübt, ohne dem Betroffenen eine wirkliche Chance zu geben, eigene, vielleicht bessere Ansichten zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Methode der Beeinflussung setzt voraus, dass man Macht besitzt und erhält. Um sie zu erhalten, darf sich der Ausübende keine Blöße geben. Denn sobald der Betroffene hinter der äußeren Autorität die inneren Schwächen erkennt, geht die Autorität verloren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Das bedeutet, dass Autoritätspersonen keine Kritik an ihren Entscheidungen dulden dürfen und Widerstände durch Drohung oder Bestrafung möglichst schon im Ansatz unterdrücken müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Strategie der Beeinflussung ist die Grundlage der klassischen Erziehung, wie sie heute noch immer in vielen Schulen, Familien und Firmen gehandhabt wird. Eltern belehren ihre Kinder mit der Zwangsbeglückungs-Formel: Tu, was wir dir sagen. Eines Tages wirst du erkennen, dass wir nur dein Bestes wollten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Vorgesetzte unterbinden nicht selten Einwände und Ideen der Untergebenen mit dem Argument: Ich habe das schon so gemacht, da haben Sie noch in den Windeln gelegen. Hören Sie also auf mit Ihren verrückten Ideen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es mag schon sein, dass Kinder tatsächlich später im Leben erkennen, dass ihre Eltern in manchen Dingen recht gehabt haben. Manche Eltern allerdings bedauern, dass sie ihren Kindern früher nicht öfter die Chance gegeben haben, auch recht zu haben. Oder, um es anders zu betrachten: Wenn Sie heute nicht mit Ihren Kindern reden, werden die Kinder nicht mit Ihnen reden, wenn Sie sich später einmal danach sehnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierarchisches, autoritäres oder aber partnerschaftliches Überzeugungsprinzip, das sind die zwei Grundformen im Umgang der Menschen miteinander. Das eine bedeutet einseitige Information, die andere ist Kommunikation in beiden Richtungen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Verbunden mit der Spannung, die für jede Art von Kreativität notwendig ist. Wer immer nur seine eigene Meinung und Erfahrung gelten lässt, hat aufgehört dazuzulernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ständige Suche nach seinem Glück aber bedarf immer neuer Impulse, aus denen wir lernen können, die Probleme immer besser zu lösen, die uns im Wege stehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-2360828098145353645?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/2360828098145353645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=2360828098145353645' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2360828098145353645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2360828098145353645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/04/wenn-sie-heute-nicht-mit-ihren-kindern.html' title='Wenn Sie heute nicht mit Ihren Kindern reden, werden die Kinder eines Tages nicht mit Ihnen reden'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-3221164812584063760</id><published>2007-03-26T06:50:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.924Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Vernachlässigen Sie nicht das wirklich Wichtige</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenden Sie für alles nur so viel Zeit und Energie auf, wie es Ihnen wert ist. Zeit und Energie, das ist das Rohmaterial, aus dem wir unser Leben gestalten können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir können es daraus formen wie ein Bildhauer eine Figur aus Stein. Nach eigenen Ideen und aus eigenem Antrieb, allerdings nur in den Grenzen, die unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Sein Leben nach eigenen Vorstellungen zu leben bedeutet, den Dingen unseren eigenen Wertmaßstab anzulegen. Der Wert, den wir einer Sache beimessen, bestimmt auch Zeit und Energie, die wir dafür aufwenden wollen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Sehr oft vergeuden wir für unwichtige Dinge Zeit und Energie, die uns später fehlen, wenn wir alle Kraft auf das wirklich Wichtige konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Hinweise können Ihnen dabei helfen, diesen Fehler zu vermeiden:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;I. Teilen Sie Ihre Vorhaben nach der Wichtigkeit für Sie ein und erledigen Sie das Wichtigste zuerst.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;2. Bedenken Sie bei allen Vorhaben den Vier-Punkte Ablauf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Definieren Sie Ihr Ziel ganz konkret und legen Sie die Zeit fest, wie lange Sie sich damit beschäftigen wollen oder können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prüfen Sie, wann der richtige Zeitpunkt für das Vorhaben gekommen ist. Denn eine Sache zu früh oder zu spät in Angriff zu nehmen, kostet Sie einen Mehraufwand an Energie und führt sehr oft nur zu einem unbefriedigenden Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Legen Sie den Aufwand an Anstrengung, vielleicht auch an Geld fest, das Sie einbringen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheiden Sie, worauf Sie bewusst verzichten oder was Sie auf einen späteren Zeitpunkt verschieben wollen, um alle Energie auf das zu konzentrieren, was Ihnen als Wichtigstes erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche gezielten Überlegungen verhindern sehr oft, dass wir die wichtigsten Dinge im Leben versäumen, weil wir auf das falsche Pferd gesetzt haben, und nicht selten weiter darauf beharren, obwohl wir unseren Fehler längst erkannt haben. Die Ursache dafür ist die Unkonzentriertheit, mit der wir ein Vorhaben begonnen haben:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;Wir wissen nicht ganz genau, was wir wirklich wollen. "Irgendwie kriege ich das schon hin", lautet die gängigste Phrase der Selbstüberschätzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben nur eine vage Vorstellung des Aufwands, den die Sache erfordert, weil wir nur die ersten Schritte des Vorgehens überschauen und hoffen, dass es dann schon irgendwie weitergehen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir beginnen das Vorhaben überhastet und unterschätzen im anfänglichen Übereifer unsere eigenen Kräfte. Nicht selten passiert es dann, dass wir bald das Interesse verlieren, wenn der Erfolg nicht schnell genug sichtbar wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen Sie nicht, dass wir an jedem Tag unseres Lebens nur ein bestimmtes Maß an Zeit und Energie zur Verfügung haben. Es liegt nur an uns selbst, ob wir den größten Teil davon für das aufwenden, was uns wirklich glücklich macht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-3221164812584063760?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/3221164812584063760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=3221164812584063760' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3221164812584063760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3221164812584063760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/03/vernachlssigen-sie-nicht-das-wirklich.html' title='Vernachlässigen Sie nicht das wirklich Wichtige'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-4068195051866149542</id><published>2007-03-20T07:04:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.390Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Ihr Leben besteht aus Werden, Wachsen und vergehen.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schon morgen kann es zu Ende sein. Machen Sie mit der Hoffnung Schluss, gerade Sie blieben von Krankheit und Tod verschont.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hoffen darauf, dass irgendwie, irgendwann, irgend jemand dafür sorgen wird, dass sich in Ihrem Leben etwas zum Besseren ändert, gehört wahrscheinlich zu den verhängnisvollsten Ausreden dafür, seine Probleme selbst, hier und jetzt zu lösen. Das vielgepriesene "Prinzip Hoffnung" ist ein Prinzip der Selbstverleugnung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es bedeutet: Ich bin nicht imstande, mein Leben selbst zu bestimmen, also überlasse ich es anderen Leuten, dem Schicksal oder dem Zufall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Es ist ein Prinzip der Flucht vor der Realität des Lebens. Einer Realität, der wir nicht entfliehen können. Diese Realität besteht darin, dass sich alles, auch unser ganzes Leben, in drei immer wiederkehrenden Phasen vollzieht: Werden, Wachsen und Vergehen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Das ist der Rahmen, in dem wir unser Leben gestalten können. Wir können verändern, was möglich ist. Aber wir müssen respektieren, was nicht zu ändern ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können nichts daran ändern, dass wir geboren werden und eines Tages unvermeidbar sterben werden. Es nützt uns nichts, wenn wir unser Leben oder die Zeit, in der wir geboren wurden, beklagen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Und es nützt nichts, ein Leben lang in ständiger Angst vor Krankheit und Tod zu leben. Alles, was wir mit aller Energie tun können, ist: In der Zeit, die uns zur Verfügung steht, zu dem Menschen heranzuwachsen, der wir sein möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Realität, mit der wir dabei konfrontiert sind, ist voll von Hindernissen und Widerständen, die wir nicht vermeiden können. Was wir tun können, ist, unsere Überlebensfähigkeiten unermüdlich zu trainieren, damit wir diesen Widerständen immer besser begegnen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Angst vor Krankheit und Tod können wir nicht dadurch bewältigen, dass wir sie verdrängen oder hoffen, dass wir möglichst lange davon verschont bleiben. Wir können uns nur darauf vorbereiten, ihnen richtig zu begegnen, wenn der Zeitpunkt der Konfrontation damit gekommen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklich zu leben, bedeutet also letzten Endes, das Glücklich-Sein in uns so tief zu verankern, dass wir auch im Augenblick des Todes glücklich sein können. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Was sollte uns daran hindern? Schließlich ist der letzte Tag unseres Lebens - wann immer er kommt - auch nur ein Tag in unserem Leben, an dem wir alles uns Mögliche tun können, um glücklich zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was die Krankheit betrifft: Wenn wir an jedem Tag aus eigener Kraft alles uns Mögliche tun, um sie zu vermeiden, ist die Chance gesund zu bleiben, ungleich größer, als wenn wir nichts anderes dazu beitragen, als darauf zu hoffen, dass jemand anderer die Schäden an uns reparieren kann, die wir selbst hätten vermeiden können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-4068195051866149542?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/4068195051866149542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=4068195051866149542' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/4068195051866149542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/4068195051866149542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/03/ihr-leben-besteht-aus-werden-wachsen.html' title='Ihr Leben besteht aus Werden, Wachsen und vergehen.'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-1225817670086610956</id><published>2007-03-14T07:24:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.925Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse, filtern Sie Informationen, ob Sie Ihnen wirklich nützen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was wirklich zählt, ist nicht das, was man Ihnen sagt, sondern das, was Sie aus dem machen, was Sie selbst für sich als richtig erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Information und Kommunikation, das sind die großen Schlagworte unserer Zeit. Alle informieren uns, in Zeitungen und Büchern, im Fernsehen und von den Plakatwänden am Straßenrand. Aber wie informieren sie uns? Sie geben uns die Informationen, die sie für uns aufbereitet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Und sie tun es in der Absicht, dass wir ihre Informationen als Wahrheiten glauben und danach handeln. Das gilt für Eltern und Lehrer genauso wie für Politiker und Medien. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Was wir aus diesen Informationen machen, hängt davon ab, wie wir sie nach den Maßstäben filtern, die für uns von Nutzen sind. Der Filter, der es uns möglich macht, sind die eigenen Maßstäbe und Wertungen, die wir nach unseren Vorstellungen für uns besitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Grundsatz: "Ich tue nicht, was ich tun darf und soll, sondern das, was mich freier und glücklicher macht." Informationen nach diesem Prinzip zu filtern, setzt voraus, dass wir jede Information hinterfragen. Die Filterfrage lautet: "Warum?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum soll ich glauben, was man mir sagt? Warum soll ich das tun, was man mir zu suggerieren versucht? Warum soll es mich glücklich machen? Warum soll gerade diese Information richtig sein und nicht eine andere oder das Gegenteil?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen wir uns nichts vor: Sechzig Prozent der Fähigkeit, sich anderen Menschen mitzuteilen, dient nicht der Information, sondern er Desinformation. Das gilt für uns selbst genauso wie für alle anderen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Ausrede ist eine Desinformation. Man redet viel, statt sich über die Ursache eines Fehlschlags zu informieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;Jede Werbebotschaft ist Desinformation. Der Vorteil wird möglichst eindrucksvoll betont, um zu verbergen, dass jedes Produkt auch Nachteile hat. Jedes Versprechen ist Desinformation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen an etwas glauben, von dem wir nicht wissen, ob ein Versprechen, das man uns macht, tatsächlich eingehalten wird. Autorität baut auf Desinformation. Wenn uns jemand "sagt: "Ich weiß, was für dich richtig ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Tue es, sonst wirst du Nachteile haben", ist es nichts anderes als der Versuch, uns einzureden, wir könnten nicht selbst wissen, was richtig ist. Und Wahlversprechungen der Politiker? Nun ja, darüber kann sich jeder längst seine eigene Meinung bilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit allen diesen "Informationen" -und noch vielen anderen - sind wir täglich auf zweifache Weise konfrontiert: Entweder wir selbst benutzen sie anderen gegenüber, oder andere benutzen sie uns gegenüber. Was können wir daraus schließen? Wir können daraus schließen, dass Informationen keine Wahrheiten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was wir von Wahrheiten halten können, davon war ja schon die Rede. Denken Sie ein wenig darüber nach. Vielleicht erkennen Sie dann besser, wie Sie Information in Zukunft beurteilen wollen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-1225817670086610956?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/1225817670086610956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=1225817670086610956' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/1225817670086610956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/1225817670086610956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/03/selbstanalyse-filtern-sie-informationen.html' title='Selbstanalyse, filtern Sie Informationen, ob Sie Ihnen wirklich nützen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-2476822704760903596</id><published>2007-03-06T07:35:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.925Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Ihr Leben ist ein Rollenspiel. Führen Sie selbst auch die Regie?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir alle sind Schauspieler auf der Bühne des Lebens. Wir spielen der Mitwelt und auch uns selbst die Rollen vor, die wir gelernt haben. Den guten Vater, die sorgende Mutter, den dynamischen Manager, den fleißigen Mitarbeiter, den trotzigen Teenager und die emanzipierte Frau. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir spielen unsere Rollen am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft und im Bett. Wir spielen sie, um Anerkennung, einen guten Ruf oder Lob zu ernten. Und wenn es schon kein Lob gibt, so doch wenigstens Mitleid oder Trost.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wer aber sind wir, wenn der Vorhang fällt und wir mit uns alleingelassen sind? Wie decken sich unsere Rollen mit unserem tatsächlichen Ich, und wer führt eigentlich die Regie in unserem Rollenspiel? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das ist eine der Fragen, die über unsere persönliche Freiheit und unser Glück entscheiden.Führe ich die Regie in einem Stück, das ich selbst ausgewählt habe? Oder lasse ich andere die Fäden ziehen und bestimmen, wie ich denke, handle, woran ich glaube und was ich kaufe?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Alles beginnt damit, dass Sie sich vier Dinge bewusst machen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;I. Wer sind Sie wirklich?&lt;br /&gt;2. Leben Sie so, wie Sie wirklich leben möchten?&lt;br /&gt;3. Wenn nicht, warum leben Sie nicht so, wie Sie leben möchten?&lt;br /&gt;4. Was können Sie selbst tun, um Ihr Leben zu ändern?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;So einfach diese Fragen auch klingen, die meisten Menschen gehen ihnen aus dem Weg. Sie sind zufrieden mit dem, was andere für sie übriglassen. Sie sagen: "Ich bin eben so, wie ich bin. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Damit muss ich mich abfinden." Oder Sie reden sich ein: "Ich möchte ja einiges in meinem Leben ändern, aber jetzt ist es wohl schon zu spät." Sie spielen die Rolle des Selbstmitleids und geben sich damit zufrieden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Aber ist das wirklich alles, was wir von unserem Leben erwarten? Ein Leben aus zweiter Hand, als Statist am Rande des Geschehen, der damit glücklich ist, zuzuschauen, wie ihm im Fernsehen die Träume vorgegaukelt werden, die er sich selbst niemals erfüllen kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Denn jeder von uns hat die Möglichkeit, so zu leben, wie er es sich erträumt. Er muss sich nur dafür entscheiden und es täglich trainieren. Diese Entscheidung ist der Übergang von der Fremderziehung zur Selbsterziehung, vom Statisten zum Regisseur und schließlich zum Autor, der sich seine Rolle im Leben selbst auf den Leib schreibt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Und alles das fängt damit an, dass Sie sich die Frage stellen: "Was will ich und was wollen die anderen von mir?" Das ist der Anfang des selbständigen Denkens. Stellen Sie sich einfach nur immer wieder diese eine Frage und denken Sie darüber nach&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie nicht: "Mein eigener Regisseur? Das schaffe ich ja nie. Ich bin doch von so vielen Leuten und Verpflichtungen abhängig." Der erste Schritt jeder Veränderung lautet: Bewusst machen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und Bewusst machen heißt, nie wieder der Frage auszuweichen: Warum tue ich etwas, oder warum tue ich es nicht?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-2476822704760903596?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/2476822704760903596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=2476822704760903596' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2476822704760903596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2476822704760903596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/03/ihr-leben-ist-ein-rollenspiel-fhren-sie.html' title='Ihr Leben ist ein Rollenspiel. Führen Sie selbst auch die Regie?'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-3108895376288208621</id><published>2007-03-02T06:23:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.925Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Wer selbstbewusst lebt, braucht niemandem etwas zu beweisen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vieles von dem, was wir tun, geschieht nur aus einem einzigen Grund: Wir wollen anderen Leuten imponieren. Wir wollen ihnen beweisen, wie gut, wie fleißig und gescheit wir sind. Manchmal gelingt es uns, und die anderen gewinnen Respekt vor uns. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Nachteil dieser Bemühungen allerdings besteht darin, dass wir nie müde werden dürfen, diesem Respekt gerecht zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn andere erst einmal unser Imponiergehabe durchschauen ist es wieder vorbei mit dem Respekt, und das Spiel beginnt von vorne. Sehr oft gehen allerdings unsere Bemühungen ins Leere. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ganz einfach deshalb, weil der andere gar nicht daran interessiert ist, von uns zu erfahren, dass wir besser sind als er. Er selbst will ja auch nichts anderes, als uns zu imponieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Solche Leerläufe kosten viel Zeit und Energie. Wozu also sollen wir ständig anderen Leuten etwas beweisen oder uns vor ihnen rechtfertigen, wenn letzten Endes doch nur eines zählt: Wie wir selbst über uns denken? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Bemühen, anderen etwas zu beweisen oder uns zu rechtfertigen, ist also meistens doch nichts anderes als der Versuch, uns vor uns selbst zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie allerdings entschlossen sind, Ihr Leben nach eigenen Vorstellungen, aus eigener Kraft und nach eigenen Maßstäben zu leben, sind alle diese Bemühungen nicht mehr erforderlich. Sie brauchen nicht mehr um die Gunst und den Respekt anderer zu buhlen: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie selbst respektieren sich am meisten. Sie sind Ihr eigener Kritiker, kennen Ihre Schwächen und Ihre Stärken und arbeiten täglich daran, Ihre Probleme besser zu bewältigen. Sie sind auch nicht mehr von Lob und Anerkennung durch andere abhängig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch etwas: Es wird überflüssig, dass Sie nach außen hin Autorität demonstrieren und andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen und zu signalisieren: Ich bin besser als du. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Es geht für Sie längst nicht mehr darum, besser als irgend jemand anderer zu sein, wenn Sie daran glauben, dass Sie selbst so gut sind, wie Sie sein möchten. Oder es eines Tages sein werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Einstellung nützt vor allem Ihnen selbst. Zusätzlich jedoch schafft sie eine ganz neue Beziehung zu anderen Menschen. Kritik versetzt Sie nicht mehr in Unruhe. Sie brauchen nicht mehr aggressiv zu werden, um sich zu behaupten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie können selbstsicher reagieren, weil Sie sich Ihrer selbst sicher sind. Das schafft eine neue Basis des Dialogs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn jemand Sie beschimpft oder beleidigt, verletzt es nicht mehr Ihren Stolz weil Sie keinen Stolz mehr als Selbstschutz benötigen. Sie können gelassen antworten: "Du hast recht, mein Lieber. Ich habe einen Fehler gemacht. Es tut mir leid. Reden wir doch in aller Ruhe darüber."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschafft Ihnen dieses selbstbewusste Verhalten anderen gegenüber nicht viel mehr Autorität, als der ständige Versuch, vorzutäuschen, dass Sie besser sind, als Sie tatsächlich sind? &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-3108895376288208621?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/3108895376288208621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=3108895376288208621' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3108895376288208621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3108895376288208621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/03/wer-selbstbewusst-lebt-braucht.html' title='Wer selbstbewusst lebt, braucht niemandem etwas zu beweisen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-8904180483685923306</id><published>2007-02-26T07:39:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.390Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Konzentration vermeidet Ärger</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir sind so, wie wir denken. Wenn Ihnen das bewusst ist, können Sie unbezahlbare Vorteile daraus ziehen und Fehler vermeiden. Vor allem können Sie viel Zeit und Kraft sparen. Zeit und Kraft, die Sie für Ihre innere Entwicklung einsetzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überlegen Sie einmal folgenden Fall: Sie kommen abends nach Hause und schließen die Tür hinter sich. Da fällt Ihnen ein, dass in fünf Minuten im Fernsehen eine Sendung beginnt, die Sie unbedingt sehen wollen. Sie stehen noch an der Tür, aber Ihre Gedanken sind schon ins Wohnzimmer vorausgeeilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie denken: "In welchem Kanal ist diese Sendung bloß? Ich muss noch schnell im Programmheft nachsehen. "Sie ziehen Ihren Mantel aus, stecken in Gedanken verloren die Autoschlüssel in die Tasche, statt sie wie üblich auf das kleine Bord unter dem Spiegel zu legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen haben Sie es wie immer eilig, aus dem Haus zu kommen. Im Vorzimmer wollen Sie nach dem Autoschlüssel greifen, aber er ist nicht da, wo er sonst immer liegt. Ein Panikgedanke durchzuckt Sie: "Wo ist der Schlüssel? Wo habe ich ihn hingelegt? Wenn ich ihn nicht rasch genug finde, komme ich zu spät zur Arbeit."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie versuchen, Ihre Gedanken zu ordnen und sich an den Vorabend zurückzuerinnern. Gleichzeitig beschimpfen Sie sich selbst, weil Ihnen das jetzt schon zum dritten Mal passiert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und so weiter und so fort. Es kostet Sie 15 Minuten an vergeudeter Zeit und Energie, bis Ihnen einfällt, dass der Schlüssel im Mantel sein könnte. Sie finden ihn und rasen los, erfüllt von Ärger, Hektik und dem Schwur, so etwas würde Ihnen nie wieder passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber müssen Sie tun, damit es Ihnen nie wieder passiert? Was können Sie aus diesem Beispiellernen, das wir in ähnlicher Form sicherlich alle aus eigener Erfahrung kennen? Das Lösungswort heißt: Konzentration. Was aber ist Konzentration?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konzentration bedeutet, dass Ihre Gedanken dort sind, wo Ihre Hände sind und umgekehrt. Es bedeutet auch, eine Sache nach der anderen zu tun, und zwar das in diesem Augenblick Wichtigste zuerst. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das Beispiel mit dem Schlüssel mag Ihnen vielleicht ein wenig simpel erschienen sein, aber sind es nicht genau diese vielen scheinbar völlig unwichtigen Dinge des täglichen Lebens, die uns oft für den Rest des Tages aus der Bahn werfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur fünf Sekunden Konzentration auf den Augenblick des Schlüsselweglegens im Vorzimmer, ehe wir uns auf das Fernsehprogramm konzentrieren und was alles hätten wir uns am nächsten Morgen erspart?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir uns solche Zusammenhänge im Alltag immer wieder bewusst machen und die Konzentration der Gedanken auf den Augenblick hier und jetzt dabei trainieren, lernen wir von Tag zu Tag in kleinen Schritten, Hindernisse von vornherein zu vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-8904180483685923306?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/8904180483685923306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=8904180483685923306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/8904180483685923306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/8904180483685923306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/02/konzentration-vermeidet-rger.html' title='Konzentration vermeidet Ärger'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-286275815442727803</id><published>2007-02-21T07:13:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.391Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Zukunft Leben: Über Tabus, Trends und Zufälle</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu den beliebtesten Ausreden, von der Verantwortung für uns selbst abzulenken, gehört die Verantwortung, die wir angeblich für andere übernehmen. Vor allem für Menschen und Dinge, die sich gegen diese Aufdringlichkeit nicht wehren können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Dazu gehört der beliebte Anspruch, die Natur vor uns Menschen schützen zu wollen. Spielen Sie auch mit diesem Gedanken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Darüber nachzudenken erscheint vor allem dann sinnvoll, wenn Sie entschlossen sind, Ihr Leben nach eigenen Vorstellungen, aus eigener Kraft und Verantwortlichkeit zu führen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das bedeutet schließlich: Sie selbst sind sich das Wichtigste in Ihrem Leben. Zuerst fühlen Sie sich für Ihr eigenes Glück, Ihre Gesundheit und die Harmonie mit sich selbst verantwortlich. Alles andere ergibt sich wenn Sie reif dafür sind ganz von selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sind Sie mit dieser Einstellung ständig den Zweifeln ausgesetzt: "Liege ich damit wirklich richtig? Mache ich mich nicht zum weltfremden, egoistischen Sonderling? Sollte ich mich nicht doch lieber anpassen und einordnen und das tun, was alle tun?" &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die Antwort darauf können nur Sie selbst sich geben. Es ist um es noch einmal zu wiederholen die Entscheidung, die den Lauf Ihres Lebens bestimmt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lebe ich angepasst und lasse andere, die Gesellschaft, die Vorschriften, Tabus, Trends und Zufälle über mein Leben bestimmen?&lt;br /&gt;Oder lebe ich mein Leben nach eigenen Vorstellungen, auch wenn ich damit auf Widerstände stoße?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele dieser Widerstände kommen über Schleichwege auf Sie zu. Etwa dadurch, dass Sie ständig mit der Angst infiltriert werden, die Natur ginge daran zugrunde, dass Sie sich nicht genügend um sie kümmern. Indem Sie vielleicht für den Schutz der Wale, Robben oder des Regenwaldes in Südamerika kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie erst einmal angefangen haben, sich für die "Natur" verantwortlich zu fühlen, weil sie angeblich in so großer Gefahr ist, werden Sie vermutlich nie wieder Zeit finden, darüber nachzudenken, in welcher Gefahr Sie selbst sich befinden, wenn Sie vor lauter Fremdverantwortung vergessen, welche Verantwortung Sie für sich übernehmen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst kürzlich trat ein Abgeordneter der Grünen, also einer politischen Gruppierung, die sich in besonderer Weise für Ökologie und Naturschutz stark macht, öffentlich für die Abschaffung mancher technischen Errungenschaften ein, die zu einem sogenannten sauren Regen führen, der unsere Wälder zerstört. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Keiner von den Leuten, die diesen Mann kennen, fand es allerdings ungewöhnlich, dass der wortgewaltige Naturschützer täglich 80 Zigaretten raucht, die seine Lunge viel mehr gefährden als die Technik den Wald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnte es nicht sein, dass dieser Mann für seine Umwelt viel mehr tun könnte, wenn er sich nicht so sehr um die Rettung der Natur als vielmehr um die Rettung seiner eigenen Gesundheit kümmerte? &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-286275815442727803?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/286275815442727803/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=286275815442727803' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/286275815442727803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/286275815442727803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/02/zukunft-leben-ber-tabus-trends-und.html' title='Zukunft Leben: Über Tabus, Trends und Zufälle'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-3685840165047370356</id><published>2007-02-16T20:39:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.391Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Alle Energie kommt aus der Spannung zwischen einem Wunsch und seiner Erfüllung</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Traum vom wunschlosen Glück verleitet manche Menschen dazu, den Risiken und der Spannung im Leben auszuweichen. Sie verleugnen das Unglück, weil sie krampfhaft auf die Vorstellung fixiert sind, das Leben sei erst schön, wenn sie immer nur glücklich wären. Dabei gibt es kein Glück ohne Unglück und keinen Erfolg ohne Niederlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Es ist die Spannung zwischen Wunsch und Erfüllung, die uns weiterbringt. Wenn Sie wunschlos glücklich wären und heute schon mit absoluter Sicherheit wüssten, was morgen passiert, wenn Sie eine Sache in Angriff nähmen und Sie wüssten immer schon im voraus, dass sie Ihnen gelingt, wo bliebe da der Reiz des Lebens?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wunschlos glücklich zu sein, hieße das Ende der Neugier, es gäbe in uns keinen Impuls mehr, alle unsere Kräfte und Fähigkeiten einzusetzen, um uns einen Wunsch zu erfüllen. Denn weder der Wunsch noch seine Erfüllung machen das Lehen aus, sondern das Auf und Ab auf dem Weg dorthin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst dieser Leidensweg und seine Bewältigung machen die Freude aus, die unser Herz höher schlagen lässt, wenn wir es wieder einmal geschafft haben. Das ist es schließlich auch, was das Glück ausmacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles das sollte uns veranlassen, das Unglück und die Spannung, die Niederlage und das Leiden genauso anzunehmen wie das Glück. Wir brauchen beide, denn nur die Spannung zwischen Wunsch und Erfüllung schafft in uns den Impuls zum Handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst die Gefahr mobilisiert unsere Kräfte, die notwendig sind, um ihr zu entrinnen. Wenn Sie krank sind und Sie sind nicht entschlossen, wieder gesund zu werden, verkümmert die Kraft, die Sie wieder gesund macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Startschlüssel, der den Motor zum Überleben anwirft, ist die Entscheidung: "Ich werde wieder gesund." Dieser Schlüssel ist nicht der Arzt, der Sie operiert, oder das Medikament, das er Ihnen verschreibt, es ist Ihre Entscheidung, für die niemand anderer verantwortlich ist als Sie selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind so, wie wir denken", erinnern Sie sich an diesen Hinweis? Wenn Sie denken: "Ich bin unheilbar krank, und niemand kann mir helfen", ist es so, als würden Sie den Motor abstellen, der Sie zum Weiterleben motiviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie wunschlos glücklich wären, gäbe es auch keinen Wunsch mehr, den Sie sich erfüllen wollten. Keinen Impuls, etwas zu verändern. Keine Spannung und keinen Höhepunkt. Es wäre, als hätten Sie den Strom abgeschaltet, der Licht und Wärme in Ihr Leben bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heißt das, Sie sollten den Traum vom wunschlosen Glück nicht mehr träumen? Natürlich sollten Sie das nicht. Träumen Sie ihn und hören Sie nie auf, ihn zu träumen. Aber seien Sie sich klar darüber, dass er sich vielleicht niemals oder ganz anders erfüllt, als Sie es sich erträumten. Benutzen Sie ihn als Motor, der Sie vorantreibt von Wunsch zu Wunsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber hüten Sie sich davor zu resignieren. Und wenn Sie tatsächlich manchmal Augenblicke des wunschlosen Glücks erleben: Wachen Sie am nächsten Morgen mit einem neuen Wunsch auf, den Sie sich erfüllen möchten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-3685840165047370356?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/3685840165047370356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=3685840165047370356' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3685840165047370356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3685840165047370356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/02/alle-energie-kommt-aus-der-spannung.html' title='Alle Energie kommt aus der Spannung zwischen einem Wunsch und seiner Erfüllung'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-1844745404475582906</id><published>2007-02-13T08:24:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.926Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse: Fangen Sie nichts Neues an - ehe Sie nicht das Alte bis zur Neige ausgekostet haben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir können nicht zufrieden sein, ehe wir keine Vorstellung davon haben, was Glück für uns bedeutet. Deshalb sollten wir nie aufhören, immer daran zu denken und die Vorstellung davon immer mehr in unsere Einstellung zum Leben zu vertiefen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie von heute an jeden Morgen aufwachen und Ihr erster Gedanke ist: "Ich bin zufrieden", wird sich diese Vorstellung von Tag zu Tag immer tiefer in Ihr Unterbewusstsein versenken. Sie wird zu einem Bestandteil Ihrer Einstellung zum Leben. Sie wird zur Gewohnheit, wie das Aufsetzen des Wassers für den Kaffee, der Griff zum Rasierapparat vor dem Spiegel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Selbstanalyse und den täglichen Gedanken an das Glücklichsein wird es zur Selbstverständlichkeit. Sie üben es so lange bewusst, bis es zur unbewussten Selbstverständlichkeit wird, über die Sie bald nicht mehr nachzudenken brauchen. So einfach und selbstverständlich das auch klingen mag, die meisten Menschen tun es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was tun sie? Sie wachen am Morgen auf und denken sofort an nichts anderes als an das aktuelle Problem, das sie am Vortag beschäftigt hat, oder an das, was Sie heute erwartet. Sie lassen die Probleme, die andere Leute an sie herantragen, ihr Denken bestimmen. Statt selbst zu bestimmen, mit welcher Einstellung sie den Tag verbringen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie denken: "Mensch, das wird wieder so ein Tag" oder: "Eigentlich habe ich heute gar keine Lust aufzustehen". Glücklich zu sein ist eine Einstellung zum Leben und nicht ein Zufall oder Schicksal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer diese Einstellung lange genug täglich trainiert, braucht nicht ständig nach immer neuen Impulsen zu suchen. Sie kennen das ja:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich schon auf mein neues Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder: Der glücklichste Tag meines Lebens wird der sein, wenn ich mich zur Ruhe setze. Oder: Ach, wie glücklich wäre ich, wenn ich keine Depressionen mehr hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie die Formeln alle lauten, mit denen wir unser Zufriedenheit von Voraussetzungen abhängig machen, die andere Leute oder der Zufall bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was geschieht, wenn wir im neuen Auto sitzen, den Ruhestand antreten oder wenn die Depressionen nachlassen? Was geschieht dann mit uns? Wir sehen uns sofort nach neuen Glücks-Impulsen um. Immer auf der Suche nach Neuern, von dem wir uns erwarten, was doch nur vorübergehend ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt die Zufriedenheit zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Zu etwas Vertrautem, nach dem wir nicht ständig neu suchen müssen. In der permanenten Ungewissheit, ob, wann und wie wir es finden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen Sie nicht: Die Kunst, zufrieden zu leben besteht darin, auch dann glücklich zu sein, wenn wir eigentlich unglücklich sein sollten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-1844745404475582906?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/1844745404475582906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=1844745404475582906' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/1844745404475582906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/1844745404475582906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/02/selbstanalyse-fangen-sie-nichts-neues.html' title='Selbstanalyse: Fangen Sie nichts Neues an - ehe Sie nicht das Alte bis zur Neige ausgekostet haben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-4311736772085595214</id><published>2007-02-06T08:31:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.926Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Wer alles auf einmal will, erreicht nichts wirklich</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was ist Glück? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das ist die Frage, die wir uns immer wieder aufs neue stellen sollten. Denn das Glück von gestern ist vermutlich heute etwas ganz anderes. An einem Tag, an dem uns manches missrät, ist ein kleiner Fortschritt viel mehr wert als an einem Tag, an dem uns einfach alles gelingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Glück ist Wohlbefinden und innere Ruhe. Es ist die Erfüllung eines Wunsches, das Erreichen eines Ziels, der Lohn für unser Bemühen. Sehr oft bedeutet Glück auch das Ende eines Leidensweges. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Viele Menschen allerdings erreichen dieses Glück nur deshalb nicht, weil sie sich niemals wirklich darauf konzentrieren. Sie wollen sich möglichst viele Wünsche möglichst schnell und mit möglichst wenig Anstrengung erfüllen und verstehen nicht, dass sie auf diese Weise niemals wirklich glücklich sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnern Sie sich an die Erkenntnis: Alles im Leben hat seine Zeit, und alles braucht seine Zeit? Alles, was wir erreichen wollen, braucht auch alle Energie, die wir aufbringen können. Denn niemand kann erwarten, dass er mit halber Kraft einen ganzen Erfolg erringen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit halber Kraft, das bedeutet: Wer bei der Lösung einer Aufgabe mit den Händen hier, aber mit seinen Gedanken ganz woanders ist, zersplittert seine Kraft. Konzentration aller Kräfte auf eine Aufgabe, das bedeutet also, seine Gedanken auf diese eine Sache zu lenken und sich durch nichts ablenken zu lassen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Hier sind die fünf häufigsten Widerstände, die der Konzentration auf eine Sache im Wege stehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die Unfähigkeit, Zweifel und Ängste in unserem Denken durch die Entscheidung zu ersetzen: Ich schaffe es. Nichts kann mich von meinem Weg abbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die ständige Angst, wir könnten etwas versäumen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;3. Die Unentschlossenheit in der Bewertung der Aufgabe, die wir als nächste lösen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Die Ungeduld, eine Aufgabe lösen zu wollen, obwohl der richtige Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Die Unlust an dem, was wir tun, weil wir unfähig sind, allem im Leben Freude abzugewinnen auch der Anstrengung, die notwendig ist, um ein Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;Glück ist, wie Sie sehen, unteilbar. Entweder Sie entscheiden sich dafür, oder Sie entscheiden sich für Ängste, Zögern und Zweifel. Wenn Sie einen Liebesakt vollziehen, während Sie ständig nur daran denken, ob Sie alles richtig machen, dürfen Sie nicht erwarten, dass Sie Freude daran haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das höchste Glücksgefühl können Sie nur erreichen, wenn Sie den höchsten Einsatz leisten: Ihre Gedanken denken an nichts anderes. Ihre Phantasie findet immer bessere Wege zur Überwindung aller Hindernisse.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Ihr Körper ist von Spannung und die Gefühle von Freude erfüllt. Die Kunst der Konzentration auf eine Aufgabe besteht also darin, nichts anderes zu denken, zu fühlen und zu tun als nur das, was Sie diesem einen Ziel den nächsten Schritt näher bringt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-4311736772085595214?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/4311736772085595214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=4311736772085595214' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/4311736772085595214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/4311736772085595214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/02/wer-alles-auf-einmal-will-erreicht.html' title='Wer alles auf einmal will, erreicht nichts wirklich'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-8970263430673558417</id><published>2007-01-31T07:24:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.392Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, auf der Flucht von mir Selbst</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was immer wir im Leben erreichen wollen, stößt irgendwann einmal auf Hindernisse. Auch wenn wir uns noch so frohen Mutes auf den Weg machen, einmal kommt der Augenblick des Zweifelns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Krise sollten Sie vorbereitet sein, damit Sie nicht daran scheitern. Die beste Vorbereitung besteht darin, sich bewusst zu machen, dass jede Krise eine Entscheidung verlangt. Die Entscheidung: "Flüchte ich vor ihr oder überwinde ich sie?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie sich zur Flucht entscheiden, sollten Sie keine falschen Erwartungen haben. Keine Flucht, und wenn sie anfangs noch so verlockend erscheint, löst Ihr Problem. Das Problem ist in Ihnen und begleitet Sie. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie können es verdrängen oder für einige Zeit vergessen, aber es ist immer da und beschäftigt Sie. Sie können einem Problem nur entkommen, wenn Sie es lösen. Das sollten Sie sich bewusst machen, ehe Sie die Flucht ergreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da ist noch etwas, das Sie wissen sollten: Jeder gelungene Versuch, ein Problem zu lösen, ist ein Trainingsschritt zur Stärkung Ihres Selbstbewusstseins. Jede Flucht ist ein Trainingsschritt zur Schwächung Ihres Selbstbewusstseins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Augenblick der Krise neigen wir dazu, uns eine Flucht als Lösung einzureden. Um diesen Selbstbetrug zu verhindern, ist es nützlich, die Flucht als solche rechtzeitig zu entlarven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind die fünf häufigsten Flucht-Variationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die Flucht in die Arbeit: Geschäftigkeit, das Geld, der gute Ruf und der Erfolg, den Sie damit erringen, mögen Ihnen die Bewunderung Ihrer Mitwelt einbringen. Aber wenn Sie das persönliche Glück als Ihr wichtigstes Lebensziel betrachten, ist es wichtiger, zuerst an sich selbst und dann erst an die anderen zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die Flucht in die Autorität: Wenn Sie Ihre eigenen Wünsche kraft Ihrer Autorität bei anderen Menschen durchsetzen, bedeutet es sehr oft nichts anderes, als dass, Sie andere erniedrigen, um sich Selbst zu erhöhen.&lt;br /&gt;Aber niemand kann glücklich sein, wenn er andere unglücklich macht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die Autorität, die Sie durch Ihr Wissen bei anderen erlangen, ist oft nur ein Ersatz für das Versäumnis, alles über sich Selbst zu wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Die Flucht in das Vergessen: Ein Problem zu vergessen, heißt nichts anderes, als es für einige Zeit aus dem Bewusstsein zu verdrängen. Aber Ihr Unterbewusstsein vergisst nur gelöste Probleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Die Flucht in die Ferne: Wenn Sie dort nicht glücklich sind, wo Sie sind, werden Sie auch im schönsten Land der Welt nicht glücklicher sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Die Flucht in die Projektion: Wenn Sie der Sieg eines Helden, mit dem Sie sich identifizieren, heute auch noch so glücklich macht, dieses Glück ist vorbei, wenn er eines Tages zum Verlierer wird und Sie sich einen neuen Helden suchen müssen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Damit er für Sie die Siege erringt, die Sie sich selbst nicht zutrauen. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-8970263430673558417?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/8970263430673558417/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=8970263430673558417' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/8970263430673558417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/8970263430673558417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/selbstanalyse-auf-der-flucht-von-mir.html' title='Selbstanalyse, auf der Flucht von mir Selbst'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-942766004763671680</id><published>2007-01-26T07:16:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.392Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Schuld und Sühne</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schuld und Sühne ist Ihnen bewusst, welchen selbstzerrstörerischen Einfluss diese verhängnisvolle Kombination auf Sie haben kann? Wann immer Sie sich für etwas schuldig fühlen, das Sie getan haben, werden Sie zum leichten Opfer für Leute, die von Ihrer Sühne profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nährboden für unsere Schuldgefühle sind die längst unüberschaubar gewordene Fülle von Geboten und Verboten, die uns von Kindheit an anerzogen werden. Unser ganzes Leben wird von der autoritären Unterdrückungsbotschaft begleitet: "Das darfst du nicht!" &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir begegnen ihr daheim, am Arbeitsplatz, an jeder Straßenkreuzung und in den Medien, wo uns selbstgefällige Weltverbesserer immer neue Schuldgefühle einreden wollen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wir sollen uns schuldig fühlen, weil es uns besser geht als anderen&lt;br /&gt;Wir sollen uns schuldig fühlen, wenn wir Tiere nicht genauso behandeln wie Menschen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen uns schuldig fohlen, wenn wir unsere Nächsten nicht mehr lieben als uns selbst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen uns schuldig fühlen, wenn wir nachts auf der Autobahn schneller fahren, als es erlaubt ist, obwohl weit und breit kein anderes Fahrzeug sichtbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schuldgefühle sind das unsichtbare, in unser Denken eingepflanzte Lenkungsinstrument zum Nutzen jener, die sie uns beibringen. Hausfrauen sollen sich schuldig fühlen, wenn sie nicht das Mittel kaufen, das die Wäsche wirklich weiß macht und das Geschirr garantiert sauber spült. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die Besitzer von Hunden und Katzen, die ihren Lieblingen nur Überreste ihrer Mahlzeiten füttern, sollen sich schuldig fühlen, wenn sie sehen, wie liebevolle Tierfreunde in der Fernsehwerbung ihre Lieblinge nur mit dem Besten vom Besten aus der gekauften Dose verwöhnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie jeder Gedanke und jede Idee nach Verwirklichung verlangt - so ist es uns anerzogen worden - verlangt jede Schuld nach Sühne. Ein Leben lang begleitet uns die massive Drohung: "Wenn du nicht tust, was von dir erwartet wird, wirst du bestraft." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Diese Formel ist uns so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, dass Schuldgefühle uns auch dann nicht verlassen, wenn man uns bei einer verbotenen Handlung nicht erwischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "Gewissen" in uns selbst treibt uns zur selbst auferlegten Sühne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich funktioniert dieses manipulative Instrument der Erziehung nur so lange, wie wir uns den Geboten und Verboten unserer Lebenstrainer willenlos unterwerfen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie treten - wenigstens teilweise - außer Kraft, wenn wir damit beginnen, uns selbst nach eigenen, individuellen Maßstäben zu selbstdenkenden mündigen, selbstverantwortlichen Bürgern zu erziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich für sein Denken, Fühlen, Glauben und Handeln selbst verantwortlich fühlt - das wissen wir ja längst -, braucht niemanden mehr, der ihn bevormundet und auf dem Umweg von Schuldgefühlen für seine Interessen missbraucht.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-942766004763671680?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/942766004763671680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=942766004763671680' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/942766004763671680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/942766004763671680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/schuld-und-shne.html' title='Schuld und Sühne'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-5874778690693600398</id><published>2007-01-23T16:09:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.393Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Lieb dich Selbst, dann liebt dich das Leben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In uns allen ist das unstillbare Bedürfnis nach Nähe, Wärme, Verständnis und Zärtlichkeit. Und gleichzeitig ist in uns die Angst davor, alles das nicht zu bekommen. Wenn wir Augenblicke der Befriedigung dieser Bedürfnisse erleben, sind sie mit der Angst verbunden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was wird nachher sein?" Vielleicht auch mit dem Misstrauen: "Ist das, was ich da von jemandem erfahre, auch ehrlich gemeint?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;In uns allen ist das unstillbare Bedürfnis nach Nähe, Wärme, Verständnis und Zärtlichkeit. Und gleichzeitig ist in uns die Angst davor, alles das nicht zu bekommen. Wenn wir Augenblicke der Befriedigung dieser Bedürfnisse erleben, sind sie mit der Angst verbunden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was wird nachher sein?" Vielleicht auch mit dem Misstrauen: "Ist das, was ich da von jemandem erfahre, auch ehrlich gemeint?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich sind - wie wir alle wissen - Verständnis, Zuneigung und Zärtlichkeit auch Instrumente des manipulativen Spiels. Um einen Fisch zu fangen, hängt man einen Köder an den Angelhaken, von dem man weiß, dass der andere ganz verrückt danach ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Für die meisten Menschen ist es selbstverständlich, dass Sie Bedürfnisse wie jenes nach Zärtlichkeit von anderen Menschen erwarten. Genauso wie bei den Bedürfnissen nach Liebe, Gerechtigkeit oder Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber geschieht, wenn wir es nicht auf eine Weise bekommen, wie wir es uns wünschen? Könnte nicht die Möglichkeit bestehen, dass wir es erwarten, aber gar nicht imstande sind, es anzunehmen? Und warum nicht? Vielleicht, weil wir uns selbst nicht geben, was wir von anderen erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Erwarte von niemandem etwas, was du nicht bereit bist, Selbst zu geben." Diese edle Binsenweisheit leuchtet uns allen ein, auch wenn wir sie nicht befolgen. Sie gehört zu den unaufhörlichen Aufforderungen wie: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Wie aber kann ich jemanden lieben wie mich selbst, wenn ich mich selbst gar nicht liebe? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wie kann ich die Zärtlichkeit eines anderen erleben, wenn ich mich ständig frage: "Ist es ehrlich gemeint?" oder "Was wird morgen sein?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Ängste haben nichts mit dem anderen zu tun. Sie sind in mir selbst. Ich bin es der sich davor fürchtet morgen nach der Zärtlichkeit von heute wieder alleingelassen zu sein. Ich habe Angst davor mit mir alleingelassen zu werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Also kann ich das Problem nur bei mir selbst lösen weil die Ursache meiner Angst bei mir selbst liegt: Ich fürchte mich vor mir selbst. Daran ändert sich auch nichts, wenn ich anderen die Schuld für meine Verlassenheit zuweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, sind wir mit diesen Überlegungen wieder einmal beim Ausgangspunkt des selbstverantwortlichen Glücklichseins angelangt. Oder um es anders auszudrücken: Wenn wir lange genug trainieren, unser Leben zu klären und in Harmonie mit uns Selbst zu kommen ist es nicht mehr erforderlich diese Harmonie von anderen zu erwarten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn ich immer besser die Ursachen meines Unbehagens, meiner Ängste und Frustrationen kennenlerne, die meinem Glück im Wege stehen, weil ich es täglich trainiere um so selbstbewusster werde ich im Umgang mit mir selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorausgesetzt natürlich Sie entscheiden sich für dieses Training und hören nie wieder damit auf, bis alles das, was Sie erreichen wollen ganz von selbst geschieht.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-5874778690693600398?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/5874778690693600398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=5874778690693600398' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5874778690693600398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5874778690693600398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/lieb-dich-selbst-dann-liebt-dich-das.html' title='Lieb dich Selbst, dann liebt dich das Leben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-732587619900245992</id><published>2007-01-20T07:17:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.926Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse, trainiere Deine Gedanken</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wie Sie nach dem Aufwachen denken, so denken Sie den ganzen Tag. Beginnen Sie ihn mit dem Gedanken: "Ich bin heute glücklich, egal was passiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie einige Artikel dieses Blog gelesen haben, ist Ihnen vielleicht bewusst geworden, dass jede Veränderung in Ihrem Leben von drei Schritten abhängt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;1. Sie sollten erkennen, wer Sie sind und was Sie in Ihrem Leben wirklich erreichen wollen, um glücklich zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Wenn Sie es wissen, sollten Sie die eindeutige Entscheidung fällen, an diesem Ziel für den Rest Ihres Lebens zu arbeiten. Und zwar an jedem einzelnen Tag. Wenn es Ihnen manchmal nicht gelingt, haben Sie trotzdem die Sicherheit: "Ich werde morgen weiter daran arbeiten, auch übermorgen und überübermorgen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Jede Veränderung zum Besseren bedarf des täglichen Trainings Ihrer Fähigkeiten zur Lösung der Probleme, die Ihrem Glück im Wege stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch etwas sollten Sie erkannt haben: Sie sind so, wie Sie denken, und wie Sie immer wieder denken, so handeln Sie auch. Denn nichts ändert sich, wenn Sie nicht handeln. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie kommen Ihrem Ziel nur dann Schritt für Schritt näher, wenn Sie die dafür notwendigen Fähigkeiten so lange trainieren, bis sie zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie an jedem Tag Ihres Lebens das Glücklichsein einüben, beginnt das Training damit, dass Sie schon beim Aufwachen an jedem Morgen Ihr Denken mit dem Vorsatz füttern: "Ich bin heute glücklich, egal was passiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht fragen Sie jetzt zweifelnd: "Wie kann ich denn so etwas denken, wenn ich doch in Wahrheit so unglücklich bin?" Solange Sie diese Frage stellen, haben Sie die wichtigste Entscheidung noch nicht gefällt. Die Entscheidung: "Ich ersetze von heute an die Zweifel an mir und meiner Kraft durch den Glauben daran, dass ich alles erreichen kann, was ich erreichen will."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Veränderung Ihrer Zweifel-Gedanken zum Ich-glaube-an- mich-Denken können Sie nur dadurch erreichen, dass Sie diesen Glauben einüben. Immer wieder. An jedem Morgen. So lange, bis der Glaube immer stärker und die Zweifel immer schwächer werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Training des Glaubens an sich und Ihr Glück unterliegt den gleichen Gesetzen wie das Training Ihrer Muskulatur. Wenn Sie sich heute vornehmen, Ihre Armmuskeln so zu stärken, dass Sie 100 Liegestützen zuwege bringen, obwohl Sie vorerst nur zehn schaffen, können Sie Ihr Ziel nur dadurch erreichen, dass Sie die Leistung Schritt für Schritt steigern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Vorerst mit täglich zehn Liegestützen, nächste Woche mit 15, dann 20 und so weiter. Unermüdlich. Jeden Tag. Bis Sie eines Tages 100 schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trainieren Sie also das Glücklichsein täglich immer wieder mit der Formel: "Ich bin heute glücklich, egal was auch passiert." So lange, bis dieses Denken stärker geworden ist als alle Zweifel.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-732587619900245992?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/732587619900245992/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=732587619900245992' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/732587619900245992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/732587619900245992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/selbstanalyse-trainiere-deine-gedanken.html' title='Selbstanalyse, trainiere Deine Gedanken'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-4191282112128482582</id><published>2007-01-19T07:51:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.393Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Nachgedacht - Über das Mitleid für andere</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu den Vorstellungen vom guten Menschen, der viele von uns zu sein vorgeben, gehört die Warnung: "Wer kein Mitleid empfindet, ist hartherzig." Eine Behauptung, die Herzen rührt und Schuldgefühle erweckt. Und nichts macht Menschen so lenkbar, wie die Angst, in den Augen der Mitwelt kein guter Mensch zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei verhält es sich mit dem Mitleid ähnlich wie mit der Mahnung zur Nächstenliebe. Sie wissen ja: "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst." "Wie dich selbst. .." aber setzt voraus, dass wir zuerst uns selbst lieben, ehe wir jemanden anderen lieben können. Eine Aufforderung zum gesunden Egoismus. Welchen Grund hätten Egoisten also, sich schuldig zu fühlen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Mitleid zu zeigen ist die Ermahnung, mit jemand anderem mitzuleiden, dem es schlechter geht als uns. Wir sollen mit ihm leiden. Wenn es uns gut geht, wenn wir aus eigener Kraft glücklich sind, sollen wir unsere Selbstsicherheit verleugnen und uns zum Leiden zwingen und Opfer bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht interessant, dass die Leute, die uns diese Botschaft vermitteln, meistens auch jene sind, die uns ihre Kontonummer bekannt geben, auf die wir unser Schuldgefühl in barer Münze einzahlen sollen ? Auf diese Weise bekommen wir die Nutznießer unserer Opferbereitschaft erst gar nicht zu Gesicht. Statt den Erfolg und die Freude unseres Mitleids selbst zu erfahren, nehmen andere sie für sich in Anspruch. Was also tun wir wirklich für jemanden, der Hilfe braucht? Wir benutzen unsere Opferbereitschaft als Entschuldigung dafür, selbst nichts für ihn zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was nützt es also uns selbst und dem Hilfsbedürftigen, wenn wir mit ihm leiden? Wie es scheint, nützen wir weder ihm noch uns. Wenn wir mit jemandem leiden, unterstützen wir ihn nur in seinem Leiden. Wir trösten ihn damit, aber wir zeigen ihm nicht, welche Erfahrungen wir selbst gemacht haben, um unsere eigenen Leiden zu bewältigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verhalten uns wie Eltern, die ihre Kinder durch übertriebene Fürsorge daran hindern, selbst aus Fehlern zu lernen, statt ihnen vorzuleben, wie man Probleme löst. Natürlich werden diese Eltern manchmal darunter leiden, wenn das Kind eine Niederlage erleidet. Aber hilft man ihm nicht besser durch die Ermunterung, es noch einmal zu versuchen, statt mit ihm zu leiden und dadurch sein eigenes Leid zu verstärken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, dem es schlecht geht, hat- wie wir alle -immer zwei Möglichkeiten, etwas zu verändern: Entweder er stärkt seine Kräfte und hilft sich selbst, oder er macht sich vom Mitleid anderer abhängig und lernt nie, sich selbst zu helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermutlich sagen Sie jetzt: "Aber es gibt doch so viele Menschen in der Welt, die unsere Hilfe brauchen. Denen muss doch geholfen werden." Ein starkes Argument. Aber warum gehen Sie nicht hin und helfen ihnen wirklich? Statt sich von Ihrem Schuldgefühl mit einer anonymen Spende freizukaufen, die weder Ihnen noch dem etwas nützt, der vielleicht Ihre Hilfe braucht.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-4191282112128482582?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/4191282112128482582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=4191282112128482582' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/4191282112128482582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/4191282112128482582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/nachgedacht-ber-das-mitleid-fr-andere.html' title='Nachgedacht - Über das Mitleid für andere'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-302416879158407322</id><published>2007-01-18T08:49:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.927Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Motivation, ändern Sie was Sie heute ändern können.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Manches allerdings ändert sich ganz von selbst, wenn die richtige Zeit gekommen ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnern Sie sich: "Alles hat seine Zeit, und alles braucht seine Zeit?“ Wer dieses Prinzip des Lebens versteht, macht einen gewaltigen Schritt in seinem Lebenstraining. Es bedeutet den Übergang von der quälenden Ungeduld zur inneren Gelassenheit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Glücklichsein ist, wie Sie längst gemerkt haben, nicht das Ergebnis einer Methode oder die Befolgung eines einzigen Prinzips, das man lernt und befolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklichsein ist das Ergebnis der selbstbewussten Persönlichkeit. Und diese starke Persönlichkeit beginnt mit einer Selbstanalyse und bei der Einstellung zu sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Vielleicht ist Glücklichsein so etwas wie eine Ideologie oder sogar Religion. Am Beginn steht immer eine Idee und der Glaube daran. Religionen oder Ideologien allerdings verlangen von Ihnen die Ein- und Unterordnung nach Regeln, die andere nach ihren Vorstellungen erfinden. Die Philosophie des Glücklichseins ist genau das Gegenteil:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie selbst finden Ihren eigenen Weg nach eigenen Vorstellungen. Sie organisieren Ihr Leben so, wie es Ihren eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten entspricht. Sie ordnen sich Ihren eigenen Regeln unter und sind Ihr eigener Guru- Trainer, Kritiker oder wie immer Sie es nennen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem aber: Keine starren Grundsätze, die Ihre Individualität unterdrücken, sind der Maßstab Ihres Denkens und Handelns, sondern die permanente Beweglichkeit Ihrer eigenen Kreativität und Spontaneität im täglichen Spiel des Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde genommen ist also die schrittweise Stärkung Ihrer Persönlichkeit nichts anderes als der Weg zum unabhängigen- mündigen, selbstverantwortlichen Bürger. Vielleicht denken Sie jetzt: " Wenn alle so dächten. .."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlagen Sie sich diese Phrase aus dem Kopf. Niemals werden alle so denken oder handeln. Die Religionen und Ideologien für alle Menschen haben bisher immer Schiffbruch erlitten. Sie, der einzelne, sind Anfang, Ende und Maßstab Ihrer Welt in der kurzen Zeit, in der Sie leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demokratie, Freiheit, freie Marktwirtschaft, Gesellschaft, Politik- alles das kann nur funktionieren, wenn es genügend mündige Bürger gibt, die alle diese Faktoren mit individuellen Impulsen beleben. Es liegt an Ihnen allein, ob Sie zu diesen Bürgern gehören wollen oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein freier Bürger zu sein bedeutet, dass Sie selbst erkennen und entscheiden, wann, wie und wo es für Sie richtig ist, zu handeln oder zu warten, bis eine Idee, die Sie verwirklichen wollen, zum Handeln reif ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie sich zum Entscheiden und Handeln drängen lassen, bestimmen im manipulativen Spiel des Lebens Ihre "Gegner" Ort und Zeitpunkt. Sie machen sich von anderen abhängig und haben nur geringe Chancen auf Erfolg. Erfolg? Nein, es kann immer nur der Bruchteil eines Erfolgs sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklichsein aber, das sollten Sie nicht vergessen, ist wie eine Schwangerschaft: Ein "bisschen schwanger" gibt es nicht. Entweder sind Sie glücklich - oder Sie sind es nicht.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-302416879158407322?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/302416879158407322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=302416879158407322' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/302416879158407322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/302416879158407322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/motivation-ndern-sie-was-sie-heute.html' title='Motivation, ändern Sie was Sie heute ändern können.'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-7435111366600606362</id><published>2007-01-15T10:07:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.927Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Motivation zum Tun</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;„Das kann ich nicht“ gehört zu den vielen verhängnisvollen Sätzen in unserem Leben. Es gehört zu den „Killer-Phrasen“, die der Erfüllung unserer schönsten Wünsche im Wege stehen. Ein Gedanke, ein Ziel, ein Wunsch erwacht in uns. Wir begeistern uns an der Vorstellung, wie großartig es wäre, ihn zu realisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gehen hochmotiviert ans Werk, dann stellt sich uns die erste Schwierigkeit in den Weg. Wie verhalten wir uns? Manche resignieren ohne Gegenwehr und reden sich ein: „Das kann ich eben nicht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Andere zögern keinen Augenblick mit der Ausrede: „Ich habe es ja versucht, aber man lässt mich nicht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben wir wirklich alles uns Mögliche versucht, ehe wir schon bei den ersten Widerständen die Flinte ins Korn werfen? Was heißt denn das überhaupt: „Das kann ich nicht?“ Es heißt, dass wir unsere derzeitigen Fähigkeiten überschätzt oder die Anforderungen unterschätzt haben, die für die Lösung eines Problems erforderlich wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas nicht zu können bedeutet aber noch lange nicht, dass wir unsere Fähigkeiten nicht trainieren und verbessern können. So lange, bis wir imstande sind, das Ziel zu erreichen. Kein Marathonläufer würde erwarten, dass er schon beim ersten Versuch als Sieger ins Ziel kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wird seine Muskeln und seine Ausdauer trainieren, die Technik des Laufens und seine Atmung verbessern und im Wettkampf von den Konkurrenten lernen. Aber alles das wird vergeblich sein, wenn er schon bei der ersten Krise sagt: „Ich schaffe es ja doch nicht“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolge werden letzten Endes im Kopf errungen. In unserem Denken entscheidet es sich, ob wir uns einreden: „Das kann ich nicht“ oder: „Ich schaffe es, wenn nicht heute, dann nächstes oder übernächstes Mal“. Krisen sind -wie Niederlagen -eine Botschaft an uns, was wir falsch gemacht haben und noch lernen müssen, um ans Ziel kommen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas zu lernen, heißt immer, es so lange einzuüben, bis wir es können. Und jeder Lernakt ist ein Übungsvorgang in kleinen Schritten. Mit jedem einzelnen Schritt eignen wir uns ein Stück der Fähigkeit an, die es uns ermöglicht, den nächsten Schritt zu bewältigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig ist jeder kleine Erfolg, den wir auf dem Weg zum Ziel erringen, ein Grund, sich darüber zu freuen, uns selbst Mut zuzusprechen und uns für die Bewältigung des nächsten Schrittes zu motivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entscheidung „Das kann ich nicht“, noch ehe wir überhaupt versucht haben, das zu lernen, was wir können möchten, ist viel mehr als nur der Verzicht auf die Erfüllung eines Wunsches. Es ist ein Trainingsschritt zur Hilflosigkeit. Wir sagen: „Das kann ich nicht“ und lassen andere für uns Probleme lösen, die nur wir selbst lösen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und je öfter das geschieht, um so abhängiger werden wir von denen, die an unserer Hilflosigkeit interessiert sind, um Nutzen daraus zu ziehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-7435111366600606362?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/7435111366600606362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=7435111366600606362' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/7435111366600606362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/7435111366600606362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/motivation-zum-tun.html' title='Motivation zum Tun'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-7573600466791729511</id><published>2007-01-13T06:25:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.393Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Der Weg  zu sich Selbst</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, auf welche Weise der Neid Ihr Leben beeinflusst? Sie haben recht gelesen: der Neid. Jemand hat etwas, was Sie nicht haben oder nicht haben können - und deshalb beneiden Sie ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemanden zu beneiden bedeutet, dass wir uns bei dem, was wir sein oder besitzen möchten, nicht nach unseren eigenen Wünschen und Bedürfnissen orientieren. Sie kommen nicht von innen aus uns selbst, sondern werden von außen so stark angeregt, dass wir es auch besitzen oder erfüllen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Neid entsteht, wenn wir selbst nicht wissen, was wir sein wollen und was wir brauchen, um glücklich zu sein. Wir wissen es nicht, wenn wir die Grundfragen unseres Lebens nicht eindeutig für uns geklärt haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer bin ich wirklich?&lt;br /&gt;Was macht mich wirklich frei und glücklich?&lt;br /&gt;Was brauche ich, um frei und glücklich sein zu können?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um es noch einmal zu betonen: "Was brauche ich", und nicht: "Was haben andere, was ich ihnen nachmachen könnte?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Erwecken von Neid ist eine der bewährtesten Strategien im ewigen manipulativen Spiel des Lebens. Neid ist das Motiv mancher ehrgeizigen Ehefrauen, ihre Männer zu immer größeren Leistungen anzuspornen. Neid ist ein Motiv, das viele Menschen zum Handeln treibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entweder Sie strengen sich an, um das zu bekommen, was jemand besitzt, den Sie beneiden. Wenn Sie es schließlich besitzen, wird es nicht lange dauern, bis irgend jemand anderer erneut Ihr Neidgefühl erweckt -und das Spiel beginnt von vorne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder Neid wird zur Aggression: Man holt sich von denen, die etwas besitzen, mit Gewalt, worum man sie beneidet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle sind an jedem Tag und auf vielerlei Weise den Neid-Impulsen ausgesetzt. Alle, die uns Ideen, Produkte, Sicherheit oder Glaubensbekenntnisse verkaufen möchten, sind ständig bemüht, in uns Bedürfnisse und Wünsche zu erwecken. Sie versuchen es mit Argumenten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie versuchen es mit schönen Bildern und Sprüchen. Sie versuchen es, indem sie uns Angst machen oder indem sie unseren Neid erwecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie tun es, indem sie uns zum Vergleich verlocken. Ihre Botschaft lautet: "Da ist jemand, der hat etwas, was du unbedingt haben musst, um genauso gut und schön, jung und gesund und reich zu werden wie er." Diese Vorbilder zeigen sie uns auf Zigarettenpackungen und Plakaten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und natürlich Tag für Tag im Fernsehen: Der Mann im noch eleganteren Auto. Die junge Frau mit dem verführerischen Duft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Teenager, der glückselig an einem Schokoladeriegel knabbert, um den ihn seine Freunde beneiden. Wer selbst nicht weiß, was er wirklich will und braucht, hat es tatsächlich nicht leicht, allen diesen Neid-Impulsen zu widerstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finden Sie Ihren eigenen Weg mit Hilfe der Selbstanalyse?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-7573600466791729511?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/7573600466791729511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=7573600466791729511' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/7573600466791729511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/7573600466791729511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/der-weg-zu-sich-selbst.html' title='Der Weg  zu sich Selbst'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-2042855517009816740</id><published>2007-01-11T11:46:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.394Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Ich glaube an mich: heißt sich selbst helfen auf dem Weg zu seinen Träumen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Manches in unserem Leben wissen wir, anderes glauben wir. Was unserem Glück sehr oft im Wege steht, ist die Unfähigkeit, Wissen und Glauben voneinander streng zu trennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manches glauben wir zu wissen, aber wir wissen es gar nicht. Wir glauben es nur zu wissen, weil andere es uns solange eingeredet haben, bis wir daran glauben. Dabei ist der Glaube die starke Kraft, die uns Leistungen vollbringen lässt, die wir uns vorher niemals zugemutet hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der Großteil dessen, was wir an jedem Tag tun, beruht auf unserer Erkenntnis: "Das ist mir schon oft gelungen, also kann ich es." Diese Erfahrung gibt uns Sicherheit. Wir haben eine Handlung lange genug eingeübt, also gibt es keinen Grund, daran zu zweifein, dass wir es auch diesmal schaffen werden." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wir glauben daran, dass wir es schaffen können. Deshalb gelingt es uns auch. Was aber geschieht in unserem Denken, wenn wir uns etwas als Ziel stecken, von dem wir nicht aus Erfahrung wissen, ob es uns gelingen wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Möglichkeiten stehen uns dann offen: Entweder wir zweifeln, oder wir glauben daran, dass es uns gelingen wird. Dieser Glaube bedeutet, dass wir uns die Kraft zutrauen, etwas Neues zu schaffen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn es uns gelingt, hat uns die Kraft des Glaubens dazu verholfen. Dieser Glaube beginnt bei dem Gedanken: "Ich schaffe es." Wenn wir denken: "Das habe ich noch nie gemacht, also riskiere ich es erst gar nicht", siegen die Zweifel in unserem Denken über den Glauben an unsere eigenen Kräfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, hängt das Erreichen vieler Ziele sehr oft davon ab, wie wir denken. Der Glaube beginnt bei unserem Denken. Wenn wir also unser Denken ganz bewusst mit der Formel trainieren: "Ich schaffe es", auch wenn ich nicht weiß, ob ich es schaffe, trainieren wir damit auch den Glauben an unsere eigene Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An die eigene Kraft, unsere eigenen Ziele zu erreichen. Wenn wir das nicht tun, sondern an uns selbst zweifeln, suchen wir oft Zuflucht beim Glauben an andere Leute und deren Versprechungen wie: "Wenn du das tust, was ich dir sage, helfe ich dir dabei, es zu erreichen." Dieser Glaube an andere und ihre Versprechungen macht uns davon abhängig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie allerdings entschlossen sind, Ihr Glück aus eigener Kraft zu erreichen, gibt es für Sie gar keine andere Möglichkeit, als daran zu glauben, dass Sie alles, was Sie erreichen wollen, aus eigener Kraft erreichen werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie können also diesen Glauben so lange durch den Gedanken: "Ich schaffe alles, was ich erreichen will, aus eigener Kraft" trainieren, bis er eines Tages stärker in Ihrem Denken verankert ist als alle Zweifel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ist es nicht mehr notwendig, sich dem Glauben an andere Leute und ihre Ideen, Versprechungen und Angebote auszuliefern. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-2042855517009816740?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/2042855517009816740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=2042855517009816740' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2042855517009816740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2042855517009816740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/ich-glaube-mich-heit-sich-selbst-helfen.html' title='Ich glaube an mich: heißt sich selbst helfen auf dem Weg zu seinen Träumen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-5377420856819614233</id><published>2007-01-09T23:51:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.394Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Alles im Leben hat zwei Seiten</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Alles im Leben hat zwei Seiten. So selbstverständlich das auch klingen mag, so wenig beachten wir es bei vielen unserer Entscheidungen. Und haben dann darunter zu leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum anderswo zeigt es sich deutlicher, als in der Partnerschaft. Vor der Ehe zeigen sich die Partner von ihren besten Seiten. Nachher entlarvt die Routine des nüchternen Alltags, was vorher bewusst oder unbewusst verborgen blieb: Die andere Seite der Medaille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der Grund dafür liegt auf der Hand: Jeder will, dass seine Mitwelt ihn so sieht, wie er gesehen werden möchte. Das gilt für die Partnerschaft genauso wie für alles, was uns angeboten wird. Oder haben Sie in der Werbung schon einmal erlebt, dass man Sie auch auf die Nachteile eines Produkts aufmerksam macht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dinge des Lebens nur von einer Seite zu betrachten, ehe wir uns dafür oder dagegen entscheiden, liegt in der Arglosigkeit unseres Denkens. Wir denken in den Begriffen von Gut und Schlecht und Richtig und Falsch, statt uns die Binsenweisheit bewusst zu machen, dass alles, wirklich alles im Leben, zwei Seiten hat vor allem wir Selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer bestimmt schließlich, was gut und was schlecht ist? Wir sagen voreilig: "Das ist gut", ohne zu überlegen, ob es auch für uns, hier, heute und auch noch morgen wirklich gut ist. Wie oft stellen wir dann fest, dass etwas ganz anders ist, als die gefällige Verpackung es versprochen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meistens war es nur die Ungeduld, mit der wir uns entschieden haben. Nachher stellt sich heraus, dass uns das vermeintlich Gute mehr Probleme bringt als Vorteile. Ist es nicht so?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Fragen können Ihnen dabei helfen, auch die Kehrseite einer glitzernden Medaille nicht zu übersehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Welchen Nachteil hat der Vorteil, den ich bis jetzt kenne?&lt;br /&gt;2. Was nützt es mir wirklich?&lt;br /&gt;3. Warum soll ich mich gerade jetzt entscheiden und nicht erst später, wenn ich Vorteil und Nachteil gründlich abgewogen habe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer immer uns zu einer Entscheidung drängen will, zeigt uns nur die gute Seite seines Angebots auf und will verhindern, dass wir kritisch prüfen. Er will unsere Phantasie in seine Richtung drängen, nährt unsere Hoffnungen und verspricht uns eindringlich alles, was wir uns wünschen. So lange, bis wir es glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie Ihr Leben nach eigenen Maßstäben leben und nicht nach den Angeboten anderer, sollten Sie selbst wissen, was Sie wollen. Damit Sie die einseitige Versuchung nach den Maßstäben überprüfen können, die für Sie richtig sind, ehe Sie entscheiden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Um diese Prüfung vorzunehmen, sollten Sie sich genügend Zeit lassen. Auch wenn man Sie zu einer schnellen Entscheidung drängen möchte.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-5377420856819614233?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/5377420856819614233/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=5377420856819614233' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5377420856819614233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5377420856819614233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/alles-im-leben-hat-zwei-seiten.html' title='Alles im Leben hat zwei Seiten'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-2003830103909114762</id><published>2007-01-08T06:47:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.394Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, über Liebe und das Leben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unsere Welt ist voll von Menschen, die ständig auf der Suche nach Liebe sind, ohne genau zu wissen, was sie darunter verstehen. Ist es Zärtlichkeit, ist es die Angst vor dem Alleinsein? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Manche sagen auch: "Ich möchte geborgen sein." Also machen sie sich auf die Suche nach anderen Menschen, die ihnen alles das geben sollen und werden enttäuscht.Garantiert deshalb, weil es keinen anderen Menschen gibt, der Ihnen alle Ihre Sehnsüchte nach Liebe ein Leben lang erfüllen kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Für kurze Zeit vielleicht. Aber wenn wir uns dazu entschlossen haben, nicht nur für ein paar Stunden glücklich zu sein, sollten wir uns darüber im klaren sein, was das bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Es bedeutet: Aus eigener Kraft und nicht, indem wir uns von anderen Menschen abhängig machen. Wenn unser Glück oder unsere Liebe von anderen Menschen abhängig sind, enden sie in dem Augenblick, in dem der andere nicht mehr mitspielt. Haben Sie diese Erfahrung nicht schon selbst gemacht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie haben Sie darauf reagiert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Indem Sie dem die Schuld geben, der Sie enttäuscht hat? Indem Sie verzweifelt weitersuchen und hoffen, dass Ihnen irgendwann einmal doch noch die große Liebe begegnet? .Oder haben Sie resigniert und reden sich ein: "Mir ist eben die große Liebe nicht vergönnt?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie Ihr Lebensglück aus eigener Kraft gestalten, fängt alles bei Ihnen selbst an. Wirklich alles. Die Verantwortung für Glück und Unglück. Natürlich auch für die Liebe. Es bleibt Ihnen also gar nichts anderes übrig, als die Entscheidung zu fällen: "Ich liebe mich selbst, ehe ich die Liebe von irgend jemand anderem erwarte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagen Sie sich doch einmal gleich jetzt diese vier Worte vor: "Ich liebe mich selbst." Vermutlich zögern Sie. Wahrscheinlich fällt Ihnen mindestens ein Grund ein, warum so eine Entscheidung nicht richtig sein kann. Oder darf. Manche denken sofort: "Das wäre ja reiner Egoismus."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wie recht sie haben, es ist reiner Egoismus. Was ist dagegen einzuwenden, außer dass wir dazu erzogen wurden, Egoismus sei unmoralisch und verwerflich? Ein Leben lang wird uns suggeriert, wir müssten auf andere mehr Rücksicht nehmen als auf uns selbst, müssten Opfer bringen, uns einordnen und solidarisch sein. Warum eigentlich?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Was hat Ihnen das alles in Ihrem bisherigen Leben eingebracht? Wenn Sie darauf antworten: "Es hat mir Liebe und Glück gebracht", dann sollten Sie möglichst rasch dieses Seiten verlassen. Es würde Sie nur in Ihrem Glauben an die gute, heile Welt verunsichern, in der alle Menschen für einander nur das Beste wollen und es tatsächlich auch tun.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie allerdings zu dem Schluss kommen, dass Sie Ihr Glück nicht von anderen Menschen erwarten, sondern es aus eigener Kraft gestalten wollen, gibt es keine Alternative zu dem Bekenntnis: "Ich liebe mich selbst. Und zwar so, wie ich bin."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-2003830103909114762?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/2003830103909114762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=2003830103909114762' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2003830103909114762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2003830103909114762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/selbstanalyse-ber-liebe-und-das-leben.html' title='Selbstanalyse, über Liebe und das Leben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-2135722693582323322</id><published>2007-01-06T07:29:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:29:58.165Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Sonstiges'/><title type='text'>Durch Anziehungskraft gewinnen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was macht den Unterschied aus?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nehmen wir eine Situation, die wahrscheinlich jeder Mensch schon einmal erlebt hat: Ein Raum, vielleicht auf einer Party, einer Vernissage, ein Theaterfoyer, ist voller Menschen, attraktiver Menschen und weniger attraktiver.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich wird unsere Aufmerksamkeit magisch von einer einzigen Person angezogen, einem Mann oder einer Frau. Es ist gar nicht mal der oder die Schönste unter allen Anwesenden. Trotzdem fällt uns dieser Mensch auf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vielleicht durch die vielen Menschen, die ihn umringen, vielleicht durch sein Lächeln, durch die Art, wie er sich bewegt. Wir wissen es nicht. Es erscheint uns auch nicht unbedingt wichtig zu wissen, warum. Entscheidend ist die Faszination, die diese Person auf uns ausübt. Was hat dieser Mann oder diese Frau, was andere nicht haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn wir ganz ehrlich sind, ist die Frau daneben viel hübscher, wirkt der Mann an der Tür viel intellektueller und attraktiver und trotzdem erscheinen alle anderen farblos, blass neben diesem Menschen. Unweigerlich stellt sich der Gedanke ein: So möchte ich auch auf andere Menschen wirken, solch eine starke Anziehungskraft möchte ich auch auf andere ausüben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und fast im gleichen Moment setzen die Selbstzweifel ein: "So werde ich nie! Dazu fehlt mir ..." Ja was eigentlich? Um zu wissen, warum ein Mensch anziehend ist, warum er eine starke Ausstrahlung hat, müssen wir zuerst zum genauen Beobachter werden. Wo liegt nun der Unterschied zwischen einer Person mit charismatischer Ausstrahlung und einem Menschen, der äußerlich attraktiv ist?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit: &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der Mensch mit Charisma schafft eine Atmosphäre des Vertrauens durch Ausstrahlung, Sicherheit, Selbstbewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich einmal bildhaft die oben beschriebene Situation vor und bilden Sie drei Gruppen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Anziehende Menschen (es dürften nur ganz wenige sein, vielleicht nur eine einzige Person):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Nichtssagende Menschen ohne Ausstrahlung, weder positiv noch negativ (das ist wahrscheinlich die größte Gruppe):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Unsympathische Menschen, die Sie meiden bzw. am liebsten gar nicht kennen lernen möchten (vielleicht einige wenige)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie nun jeder dieser Gruppe die typischen Eigenschaften zuschreiben, kristallisieren sich die wesentlichen Punkte heraus, die eine charismatische Persönlichkeit auszeichnen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie können dieses Gedankenspiel mit jedem beliebigen Menschen, Politiker, Schauspieler, Sänger, Unterhaltungskünstler, Sportler machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ist Ihnen sympathisch, wen finden Sie anziehend, wen möchten Sie gern kennen lernen? Und umgekehrt. Stellen Sie ganz einfach fest, was ist Ihnen wichtig, was spricht Sie an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Körpersprache: Wie bewegt sich der Mensch? (fahrige oder ruhige Gesten, aufrechte oder geduckte Haltung, Hände in den Hosentaschen, offenes Spiel der Hände, fester Stand oder ständiger Wechsel der Beinhaltung):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Stimme und Sprache: Wie "kommuniziert" er mit anderen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Laute, schrille oder ruhige, tiefe Stimme; kann zuhören oder redet ständig dazwischen; wirkt konzentriert und aufmerksam oder ungeduldig und uninteressiert; schaut andere direkt an oder weicht Blicken aus; lächelt oft, schaut grimmig, wirkt mürrisch, ablehnend, gelangweilt, arrogant oder freundlich, aufmunternd, zustimmend, verständnisvoll; geht auf andere zu, weicht eher aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mensch, der viele positive Eigenschaften besitzt, ist einfach unwiderstehlich. Kaum jemand kann sich seiner Faszination entziehen. Wie ein Magnet zieht er Aufmerksamkeit an. Showmaster im Fernsehen müssen die Kunst der Anziehungskraft beherrschen, um von einem Millionenpublikum verehrt und geliebt zu werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie könnten nicht Erfolg haben, wenn sie nicht die beschriebenen Eigenschaften bis zur Perfektion trainiert hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politiker sollten diese Kunst beherrschen, doch viele finden es nicht der Mühe wert, an ihrer persönlichen Ausstrahlung zu arbeiten. Viele ältere Politiker wurden als Jugendliche von Jesuitenerzogen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;In diesem Orden war es eine Selbstverständlichkeit, täglich an seiner Ausstrahlung vor dem Spiegel zu arbeiten und die Kunst der Rhetorik zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute scheint es so, als wäre Fachwissen bzw. eine akademische Qualifikation wichtiger als eine charismatische Ausstrahlung. Aber nur Sympathie, Achtung und Anerkennung, also eine starke Anziehungskraft, bewirken dauerhaft und überall auf der Welt Erfolge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein charismatischer Mensch, der andere begeistern und für seine Ideen gewinnen kann, muss einfach ein optimistischer Mensch sein. Und jeder optimistische, also positiv eingestellte Mensch strahlt Sicherheit aus, hat vor der Zukunft keine Angst. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ganz im Gegenteil: Die Zukunft ist eine Herausforderung für ihn, er will sich den Aufgaben von morgen stellen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-2135722693582323322?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/2135722693582323322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=2135722693582323322' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2135722693582323322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/2135722693582323322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/durch-anziehungskraft-gewinnen.html' title='Durch Anziehungskraft gewinnen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-3031556051225875826</id><published>2007-01-05T07:18:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.927Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Der Traum von heute ist die Realität von morgen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wie kommt der Gedanke an die Vorbildfunktion zustande? Der charismatische Einfluss besteht aus vielen Komponenten; hier einige wichtige:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Energie, Tiefe Ruhe, Große Sicherheit, Gerade Haltung (innerlich und äußerlich), Konzentrierter Blick, Verbale Suggestionskraft, Ausdauer, Durchsetzungsvermögen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der erfolgreiche Mensch mit Charisma verfügt über Mut, Belastbarkeit, Unerschütterlichkeit, Verschwiegenheit, mitreißende Kraft, innere Autorität und Überlegenheit. Er muss Sicherheit, Standfestigkeit und Energie ausstrahlen. Das lässt sich üben und trainieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es richtig ist, dass wir in einer Welt voller Gefahren leben, dann ist es auch richtig, dass wir in einer Welt voller Chancen leben. Menschen mit Charisma haben immer einen Traum, eine Vision von der Zukunft, Sie wissen: "Der Traum von heute ist die Realität von morgen." Und damit haben sie auch das Motiv für ihr Handeln, nämlich diesen Traum zu verwirklichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Motiv gibt ihnen die Kraft, nicht nur sich Selbst zu aktivieren, sondern auch andere Menschen zu begeistern. Sie bemerken sicher meinen leidenschaftlichen Appell, nicht zu einem immer qualifizierteren Fachmann zu werden bzw. bessere Fachleute zu "produzieren", sondern die positive Lebenseinstellung, die eigene Persönlichkeit und damit Charisma zu entwickeln bzw. zu fördern. Könnte nicht auch für Sie "Erfolg durch Inspiration" zu Ihrem Ziel werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum nicht sich an großen Vorbildern orientieren, sich von ihnen inspirieren lassen? Denken Sie an: Moses, Buddha, Jesus, Mohammed, Ghandi. Wenn die Welt, in der wir leben, nicht nur überleben, sondern schöner werden soll, dann brauchen wir Persönlichkeiten mit Charisma, Menschen, die motivieren können. Ich will Ihnen zur besseren Erläuterung noch (bekanntes) ein Märchen erzählen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;Das Märchen vom Tempel der 1.000 Spiegel&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor vielen hundert Jahren besuchte in Indien ein Hund den Tempel der 1.000 Spiegel. Nach einer wochenlangen Reise erreichte er den Tempel. Er steigt die Stufen zum Tempel empor, geht durch die Drehtür und betritt den Tempel der 1.000 Spiegel. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Er schaut in die Spiegel und sieht 1.000 ängstliche Hunde, bekommt Angst, fletscht die Zähne und 1.000 Hunde fletschen ebenfalls die Zähne. Mit eingezogenem Schwanz verlässt er den Tempel in dem Bewusstsein, die Welt ist voller böser Hunde. Und er hat diesen Tempel nie wieder betreten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vier Wochen später kommt ein anderer Hund zum Tempel der 1.000 Spiegel. Auch er geht die Stufen des Tempels empor, geht durch die Drehtür, schaut in die Spiegel und sieht 1.000 freundliche Hunde. Er verlässt diesen Tempel in dem Bewusstsein, die Welt ist voller freundlicher Hunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welt ist nur ein Spiegelbild unserer selbst, strahlen Sie die Welt an und sie strahlt zurück.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-3031556051225875826?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/3031556051225875826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=3031556051225875826' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3031556051225875826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3031556051225875826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/der-traum-von-heute-ist-die-realitt-von.html' title='Der Traum von heute ist die Realität von morgen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-5239370955620850788</id><published>2007-01-02T17:31:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.394Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Charisma und Körpersprache</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu den großen Irrtümern, die nicht auszurotten sind, gehört die Ansicht, Charisma sei eine Gabe der Götter, sei angeboren. Kürzer formuliert: Man hat es oder man hat es nicht. Wir haben gelernt, dass alles was der Mensch kann, er nur deshalb kann, weil er es gelernt hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir nun darangehen, charismatische Persönlichkeiten zu analysieren, ganz gleich wann sie gelebt haben, so werden wir feststellen, dass sie alle ein ähnliches Verhaltensmuster verbindet, nämlich die Ausstrahlung über Körper, Augen, Stimme und suggestive Formulierungsfähigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wir Deutschen haben aufgrund unserer Geschichte ein negatives Verhältnis zur Macht. Der Begriff "Macht" ist besetzt mit der Vorstellung von Gewalt, Krieg, Unterdrückung, Leid. Versuchen wir darum, zuerst den Begriff Macht emotional zu neutralisieren. Beginnen wir beim negativsten Gefühl, das der Mensch erleben kann. Das ist das Gegenteil von Macht: die Ohnmacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohnmächtig zu sein bedeutet: hoffnungslos, leblos, freudlos. Ein machtvoller Mensch ist aber genau das Gegenteil des Ohnmächtigen. Und was wollen Sie sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich ohnmächtig fühlt, ist "ohne Macht". Ohne Macht ist der Mensch ohne Energie, er traut sich nichts zu, hat keine Erfolgserlebnisse und fühlt sich deshalb minderwertig. Er kann sich nicht richtig einschätzen und wird mehr und mehr von einem Komplex beherrscht, der ihm das Leben schwer macht: dem Minderwertigkeitskomplex. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die innere Einstellung wird auch äußerlich sichtbar: Ein Mensch mit Minderwertigkeitskomplexen fühlt sich nicht wohl, mag sich nicht ja, er kann nicht einmal seine Vorzüge erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er versucht, möglichst nicht aufzufallen, und fällt gerade deshalb besonders auf. Er macht sich kleiner, die Füße und Hände sind ständig in Bewegung, der Atem ist flach, die Brust eingefallen, die Schultern nach vorn gebeugt, der Blick ist unsicher. Selbst die Kleidung scheint nicht zu ihm zu passen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Seine Stimme ist leise, sehr dünn und viel zu hoch. Er bewegt sich immer im Hintergrund, ist in sich selbst zurückgezogen. Seine Fähigkeiten sind nicht entfaltet, vielmehr ist er zusammengefaltet, sein Körper macht das sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst spielt eine große Rolle im Leben der Menschen, die sich minderwertig fühlen. Angst davor, aufzufallen, Fehler zu machen, nicht geliebt zu werden. Angst vor Versagen, manchmal nur in einigen Bereichen, manchmal aber auch vor jedem neuen Tag. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Angst erzeugt ein Gefühl des Bedrohtseins, der Beklemmung. Angst lähmt, macht passiv, kann krank machen. Oft kann man gar nicht mehr feststellen, wo die Angst beginnt und wo sie aufhört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweifel und Bedenken sind Gefährten der Angst. Es ist wichtig, die zerstörerischen Energien der Angst zu kennen. Denn Menschen zu führen, heißt in vielen Fällen, sie erst einmal aus ihrer pessimistischen Haltung zu entführen, ihnen ihre Angst zu nehmen und positive, sinnvolle Ziele aufzuzeigen, die ihnen helfen, ihr Leben in andere Bahnen zu lenken. Deshalb sind charismatische Menschen so wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbilder sind die Männer und Frauen, die etwas im Leben bewirkt haben. Menschen, die nicht von Minderwertigkeitsgefühlen niedergedrückt, von Ängsten beherrscht waren. Erfolgreiche, charismatische Persönlichkeiten waren und sind sicher und selbstbewusst. Ihre Körperhaltung ist der sichtbare Ausdruck ihrer Geisteshaltung. Sie stehen gerade, mit beiden Füßen fest auf dem Boden, haben eine aufrechte, gerade Haltung, einen ruhigen, konzentrierten Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hände zeigen sie ohne Scheu, vermitteln Sicherheit und Kraft, der Gesichtsausdruck ist freundlich. Diese erfolgreichen Menschen sind geistig und körperlich beweglich. Sie wissen, dass ihr Körper ein wesentliches Mittel der Kommunikation ist, sie strahlen positive Energie, Lebensfreude und Optimismus aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon aus der Ferne, am Gang, an der Bewegung kann man ihn erkennen: den erfolgreichen Menschen. Wie könnte er auch sonst Menschen begeistern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bringt einen Menschen dazu, an sich zu arbeiten, seine innere und damit auch seine äußere Haltung zu verändern? Was motiviert ihn, sich abheben zu wollen von seinen Mitmenschen? Eine der Antriebskräfte ist das Verlangen nach Anerkennung. Manchmal ist der Hunger nach Anerkennung sogar größer als der Hunger nach körperlicher Nahrung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und deshalb steht derjenige im Mittelpunkt, der diesen seelischen Hunger nach Anerkennung stillen kann. Aus Erfahrung wissen wir selbst, dass der Hunger nach Brot sich stillen lässt, das Verlangen nach Anerkennung aber nicht, weil kein Mensch genug davon bekommen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gefühl, anerkannt und geschätzt zu werden, macht glücklich. Doch es gibt gar nicht so viele Menschen, die loben können, oftmals weil sie Selbst ein Defizit an Lob und Anerkennung haben. Nur wenige haben die Größe und die Kraft, etwas zu geben, was sie selbst nie erhielten. Das Bedürfnis nach Anerkennung zu befriedigen, setzt sehr viel Selbstbewusstsein voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg durch Inspiration&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen lassen sich führen von jemandem, der Vertrauen erweckt. Erstaunlich viele Menschen lassen sich lieber führen als Selbst zu führen, sind lieber passiv als aktiv. Sie sind eher emotional als intellektuell ansprechbar. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Aus diesem Grund muss beispielsweise ein Rhetorik-Seminar richtig konzipiert sein, muss diesen wichtigen Aspekt berücksichtigen und nicht intellektuelles Führungsverhalten lehren und trainieren. Viel wichtiger ist menschliche Führung, die sich nur aus der Stärke einer Persönlichkeit entwickeln kann. Darum wiederholen wir immer wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Nicht die Argumente sind wichtig, Sie Selbst sind wichtig.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-5239370955620850788?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/5239370955620850788/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=5239370955620850788' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5239370955620850788'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5239370955620850788'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2007/01/charisma-und-krpersprache.html' title='Charisma und Körpersprache'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-6904993266373195782</id><published>2006-12-30T08:52:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.927Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Persönlichkeitsentwicklung : Wir unterschätzen unsere Fähigkeiten und Talente</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir verfügen über mehr Fähigkeiten, als wir annehmen und nutzen können. Das heißt: Wir leiden nicht an Überschätzung, sondern viel eher an einer Unterschätzung unserer Fähigkeiten. Wenn wir wirklich unser Leben glücklich, gesund und erfolgreich gestalten wollen, müssen wir bereit sein, Konsequenzen zu ziehen, das heißt unsere Fähigkeiten zu erkennen und zu nutzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Dafür benötigen wir unter anderem das Wissen um das Wesentliche und die Zeit, diese Erkenntnisse umzusetzen. Eine positive Lebensführung beginnt damit, das Leben bewusst zu gestalten. Ein Blick in unser Tagebuch oder den Terminkalender, der macht deutlich, was wir mit unserer Zeit, mit den Tagen, den Wochen und Monaten, ja was wir aus unserem Leben machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Der erste Schritt zu einem überdurchschnittlich großen Erfolg beginnt in dem Augenblick, in dem wir bewusst, und zwar ganz bewusst, einige Dinge aus unserem Tagesablauf streichen, um so Zeit für anderes, Wichtigeres zu gewinnen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Dies ist eine schwierige, aber notwendige Voraussetzung, eingefahrene Routine in Gedanken und Taten zu durchbrechen. Ich verschweige Ihnen nicht, dass dies kein einfacher Prozess ist, aber Sie können es, wenn Sie es wirklich wollen. Unser Ziel sollte es sein, unser Wissen und unser Können zu vertiefen. Also, nehmen Sie Abschied von der Oberflächlichkeit und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zur Beruhigung: Niemand muss alles wissen, keiner muss alles können. Wären wir auf allen Gebieten vollkommen, wären wir allwissend, was bliebe für unsere Mitmenschen übrig? Haben Sie den Mut zur Lücke! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Gewinnen Sie Überdurchschnittliches Wissen auf den Gebieten, die Ihnen besonders liegen, für die Sie wirklich Begabung besitzen und die Ihnen Freude machen. So erwerben Sie Autorität und Anerkennung. Sie haben Erfolg, sind gesund und bleiben gesund, Ihr Selbstbewusstsein wächst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur der Mensch hat die Fähigkeit, bewusst zu denken und Dinge zu analysieren. Fleiß allein ist noch keine Garantie für Erfolg und Glück. Auch Ameisen sind fleißig, aber sie haben keine Möglichkeit über ihre Erfolgsaussichten nachzudenken. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Wir aber können uns beispielsweise ganz bewusst die Frage stellen: " Was sollte ich von meinen Tätigkeiten streichen oder anderen Übertragen, um Zeit zu gewinnen, damit ich meine wichtigsten, besten Fähigkeiten noch weiter optimieren kann?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kriterium für die Beurteilung von Führungskräften liegt in der Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und Aufgaben zu delegieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gelangen nur dann zum überdurchschnittlichen Erfolg, zu überdurchschnittlichem Glück, wenn wir die besten unserer Fähigkeiten ausbauen und vertiefen. Für den Erfolg im Leben kommt es nicht auf die Anzahl der Talente an, sondern wie diese erreicht und welche entfaltet werden. Nicht Quantität, sondern Qualität entscheidet auch hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Talent kann sich nur durch Betätigung entfalten, ohne diese Aktivität geht nichts. Weder bei uns selbst, noch bei unseren Kindern oder bei unseren Mitarbeitern. Sie sehen, wie wichtig es ist, Gesetze der Natur zu erkennen und sich nach ihnen zu richten. Alles, was lebt, untersteht dem Gesetz des Wachstums. Nicht umsonst sprechen wir von der Wachstumsenergie oder von der Evolutionskraft, die im Universum wirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur dumme, wirklich dumme Menschen glauben, durch Wiederholung würde eine Sache langweilig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher haben auch Sie schon erlebt, dass Arbeiten, die Ihnen anfangs fast undurchführbar erschienen, durch stetige Wiederholungen nicht nur machbar, sondern mit jeder Wiederholung sogar leichter zu erledigen waren. Etwas nur einmal oder selten zu tun, ist Zeit- und Energieverschwendung. In sieben Punkten haben wir die positive Wirkung der Wiederholung zusammengefasst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Wiederholung vertieft Wissen, schafft so die Basis für richtiges und schnelles Handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Verstärkung der individuellen Fähigkeiten, folglich mehr Kraft zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Bessere Synchronisation der einzelnen Denk- und Arbeitsabläufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Qualitative Verbesserung des Leistungsniveaus. Folge: wachsende Sicherheit und Zuverlässigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Jede Wiederholung setzt Energien frei; Kreativität kann sich leichter entfalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Das Unterbewusstsein arbeitet immer präziser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Sicherheit und Überzeugungskraft wachsen; Intuition entwickelt sich, gezielter Einsatz der eigenen Fähigkeiten ist besser möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Wiederholungen verdichten sich Vorgänge, Überlegungen und Handlungen. Es entwickelt sich im Unterbewusstsein die Fähigkeit zu schöpferischem Denken. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Viele Menschen glauben, dass Kreativität eine Frage der Veranlagung sei. Dabei verfügt jeder über diese Veranlagung, aber nur wenige nutzen sie, weil sie entweder nicht darum wissen oder weil sie sich verzetteln und mit ihren Gedanken an der Oberfläche bleiben. Was auf sportlichem und künstlerischem Gebiet möglich ist, kann auch auf den beruflichen Sektor übertragen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir unser Verhalten und unser Leben im Alltag überdenken, bemerken wir, dass wir unendlich viel wissen, aber nicht danach handeln. Dasselbe gilt auch für das Wissen, das Sie bei Seminaren oder durch das Studium von Bücher erwerben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Doch mit einem einmaligen Zuhören oder flüchtigen Durchblättern, eines Buches ist es nicht getan. Alles muss immer wieder trainiert werden. Wissen ist wenig, erst das Können macht zum König. Um das zu erwerben, ist ständige Wiederholung nötig. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Das Wissen muss sich in Ihrem Unterbewusstsein verdichten, erst dadurch erreichen Sie eine unbewusste positive Steuerung. Genauso ist es auch mit unseren Übungen. Es reicht nicht aus, dass Sie die Programmierungs- und Meditationstechniken kennen, ebenso wichtig ist, dass Sie diese auch regelmäßig praktizieren.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Jede Wiederholung bringt Vertiefung!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wer ständig Positives wiederholt, löst negative Prägungen im Unterbewusstsein auf. Erst dann ist er innerlich so frei, dass er neue Gedanken entwickeln kann, die Basis für eine Problemlösung sein können. Auf diese Art und Weise kann er seine großen Ziele erreichen und über sich selbst hinauswachsen. Das Lesen einer Speisekarte genügt auch nicht, um satt zu werden. Setzen Sie ständig und regelmäßig positive Wachstumsanreize. Erst dann kann das Gesetz der Natur für Sie arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele westliche Wissenschaftler begingen einen großen Fehler, indem Sie den Verstand überbewerteten und dazu beitrugen, das Unterbewusstsein "unterzuberwerten". Und es ist erstaunlich, wie viele Erziehungswissenschaftler noch heute glauben, dass der Mensch durch Drill, durch Automationstraining und durch Wiederholung gehemmt und engstirnig wird. Genau das Gegenteil ist der Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst durch eine automatische Beherrschung der Grundvorgänge können Energien freigesetzt werden, die kreatives Denken ermöglichen und Grenzen überschreiten lassen. Durch ständige Wiederholung positiver Sätze und Vorstellungen werden Widerstände abgebaut, wird Unvorstellbares vorstellbar, wird Unmögliches möglich und dann kann Unglaubliches selbstverständlich werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg dahin führt über:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. das Erkennen der wichtigen Lebensaufgaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. die optimale Zeiteinteilung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. die Verstärkung der positiven Anlagen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-6904993266373195782?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/6904993266373195782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=6904993266373195782' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/6904993266373195782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/6904993266373195782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/persnlichkeitsentwicklung-wir.html' title='Persönlichkeitsentwicklung : Wir unterschätzen unsere Fähigkeiten und Talente'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-5771947399117802984</id><published>2006-12-27T21:06:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.928Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Nichts ändert sich, ausser ich ändere mich Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Indem wir uns ändern, ändert sich unsere Umwelt. Natürlich mit einer gewissen Zeitverzögerung. Der Anfang in diesem vernetzten Prozess liegt jedoch immer bei uns.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es gibt viele glückliche und erfolgreiche Menschen. Aber die wenigsten stellen sich die Frage, warum sie glücklich oder unglücklich sind. Zu leichtfertig glauben die meisten Menschen an den Zufall, an Fortuna. Und so warten oder resignieren sie lieber, statt den Zufall auszuschalten und sich selbst einzuschalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Doch bevor Sie an die praktische Anwendung gehen, sollten Sie das, was uns alle lenkt und leitet, genau kennen und verstehen. Wenn ein Baby nach neun Monaten das Licht der Welt erblickt, hat es normalerweise von der Natur alles mitbekommen, was es benötigt, um zu überleben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Es muss natürlich weiter wachsen, es muss lernen und sich entfalten. Das Wort "entfalten" spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Betrachten wir es genau, so heißt Entfaltung: das entfalten, was vorher eingefaltet war. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das Leben gibt uns die Chance, uns von Stufe zu Stufe zu entfalten, einen Entfaltungsprozess durchzumachen, solange bis wir unsere positiven Anlagen frei gelegt, entfaltet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bekommt nun ein Baby für seinen Lebensweg mit? Erst einmal einen funktionsfähigen Körper, ein Gehirn, sein Nervensystem, seine Sinnesorgane, das Urwissen und vor allem, ein leeres Gedächtnis. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wir alle waren bei unserer Geburt mit einem fast leeren Speicher ausgestattet, der sich im Lauf der Zeit zu unserem Gedächtnis, also unserem ureigenen Privatarchiv für unsere Erinnerungen, entwickelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gehirn des Kleinkindes wird zu einem Empfänger vorgefasster Meinungen. Es kann nicht anders, als alle Informationen, die es erhält, weiterzuleiten, zu speichern und zu verrechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich völlig unbewusst, ohne jedes persönliche Zutun, ohne die Chance der Wahl. Denn das Kleinkind kann noch nicht entscheiden, was richtig und was falsch, was positiv oder negativ, was aufbauend oder was zerstörerisch ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es will nicht, sondern es muss alle Informationen der Umwelt aufnehmen und speichern. Gerade in den ersten Lebensjahren werden die Gleise gelegt, auf denen der Lebenszug weiterfahren wird, sowohl im Positiven wie im Negativen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Jeder von uns repräsentiert heute das Gesamtergebnis seiner individuell gespeicherten Informationen. Vom ersten Atemzug in seinem Leben bis zum heutigen Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "Inhalt" unseres Gehirns entwickelt sich erst durch die Erlebnisse nach der Geburt. Diese Erkenntnis ist vor allem für Paare, die ein kleines Kind adoptieren möchten, sehr wichtig. Das Kind hat von seinen Eltern zwar das Gehirn, sozusagen das Gefäß, nicht aber deren Verhaltensmuster, also den Inhalt geerbt. Was aus einem adoptierten Kleinkind wird, verantworten die Erzieher, nicht die Erzeuger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vielen Erfahrungen, die wir machen, werden im Unterbewusstsein zu Gewohnheiten und Ansichten, prägen den Charakter: eine Summe von positiven und negativen Antrieben, von der Geburt bis zur Gegenwart. Um sich selbst und die Mechanismen, die unser Leben beeinflussen, besser verstehen zu können, ist es sehr wichtig zu wissen, welchen Einflüssen wir ausgesetzt sind: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Eltern, Verwandten, Freunden, Bekannten, Lehrern, Kollegen, Vorgesetzten, praktisch allen Menschen, mit denen wir zu tun haben und hatten. Und dazu kommen heute ganz besonders die Medien: Radio, Zeitschriften, Fernsehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sehen, das ganze Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung. Sie beeinflussen Ihre Umwelt und werden von Ihrer Umwelt beeinflusst. Wie kann man das Beste aus dieser Situation machen?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-5771947399117802984?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/5771947399117802984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=5771947399117802984' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5771947399117802984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5771947399117802984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/nichts-ndert-sich-ausser-ich-ndere-mich_27.html' title='Nichts ändert sich, ausser ich ändere mich Teil 1'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-3698615132199834644</id><published>2006-12-27T20:59:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.928Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Nichts ändert sich, ausser ich ändere mich Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sie sehen, das ganze Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung. Sie beeinflussen Ihre Umwelt und werden von Ihrer Umwelt beeinflusst. Wie kann man das Beste aus dieser Situation machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I. Sie machen sich die Einflüsse, die von außen kommen, bewusst und lernen, diese zu kontrollieren. Es liegt an Ihnen, was Sie zulassen. Optimal ist es, wenn Sie nur noch Positives auf sich einströmen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Lernen Sie die Kunst der Fremdbeeinflussung. Finden Sie Ihre Ziele, und motivieren Sie andere Menschen, Ihnen zu helfen, diese Ziele zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Der Weg zum Ziel: die hohe Kunst der Rhetorik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder von uns ist ein Teil des Ganzen. Damit ist er für sich, und für seine Aufgabe im Ganzen, verantwortlich. Deshalb ergeben sich für unseren Lebensweg zwei praktische Möglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste: Wir verändern und dominieren unsere Mitmenschen, werden im wahrsten Sinne des Wortes Antreiber und machen uns immer unbeliebter, bis wir uns Selbst eines Tages nicht mehr ausstehen können. 70 Prozent der Führungspersönlichkeiten gehen diesen Weg. Ihre Erfolge werden nur durch den Einsatz der Ellenbogen erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Aber es gibt noch einen anderen Weg: die Arbeit an sich selbst, an der eigenen Persönlichkeit und Ausstrahlung. Leben und agieren Sie aus der Erkenntnis heraus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts ändert sich, außer ich ändere mich. Unsere positive Wirkung auf die Umwelt leitet immer neue positive Reaktionen ein. Ein Beispiel: Sie werfen einen Stein ins Wasser, der Kreise bildet, die immer größer werden und schließlich die gesamte Oberfläche bedecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Geburt hat der Mensch fünf Sinne erhalten. Diese haben die Aufgabe, alle Informationen von der Außenwelt an die Innenwelt zu geben. Nur durch diese Informationen kann in unserem Inneren ein Bild über die Außenwelt entstehen. Zwei Sinne sind von besonderer Wichtigkeit: Augen und Ohren. Das Ohr ist dabei der wichtigste Informationskanal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entscheidungen, das Denken und Handeln sowie die Gestaltung des ganzen Lebensweges sind abhängig von den Informationen, die wir gespeichert haben. Wie wir wissen, werden alle Informationen, positiv oder negativ, bewusst oder unbewusst, im Unterbewusstsein verankert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das heißt jedoch nicht, dass wir hilflos der Menge der Informationen ausgeliefert sind. Wir sind frei in der Wahl der Informationen, die wir heute und in der Zukunft bewusst speichern wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Gedanken sind ein enormes Kräftepotenzial, Energien, die etwas bewegen oder verändern können. Je stärker ein Gedanke ist, um so größer ist seine Energie und um so mehr kann damit bewirkt werden. Angst ist ein Gedanke, ebenso Hoffnung. Es gibt zerstörerische Gedanken, aber Sie können genauso gut zuversichtliche Gedanken haben. Das liegt allein an Ihnen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Je stärker der Gedanke, desto größer seine Energie und folglich auch seine Wirkung. Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nur was gedacht wurde, existiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch eine gezielte Entscheidung kann die Aufmerksamkeit auf jeden ausgewählten Punkt gelenkt werden. Worte sind hörbare Gedanken. Jeder Mensch hat die Macht, durch die Kraft seiner Worte unglückliche Zustände zu ändern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das Unterbewusstsein, die Baustelle des Lebens und der Arbeitsraum der Seele, hat die Tendenz, jeden Gedanken zu realisieren. Alles, was werden soll, was entstehen und was sich entfalten will, benötigt einen Anfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass alles Große aus dem Kleinsten gewachsen ist. Aus dem kleinsten Gedankenfunken kann ein leuchtendes Feuer werden. Die bewusste Autosuggestion ist die beste Methode, Kräfte und Fähigkeiten des Unterbewusstseins zu nutzen und nach unseren Wünschen zu lenken. Eine neue, aktive Programmierung befreit uns von negativen Erlebnissen der Vergangenheit. Unser Unterbewusstsein, die unbespielte "Gedanken-Kassette", wird neu programmiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wissen alle, dass der Glaube Berge versetzen kann, deshalb ist ein unerschütterlicher Glaube notwendig: der Glaube an sich selbst, seine Chancen und seine Zukunft. Dabei hilft die folgende Programmierung: Ich kann, was ich will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hier geben wir Ihnen Ihre Erfolgsformel, den Text für Ihre positive Autosuggestion als Beispiel:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ich bin fest entschlossen, meinem Leben Wert und Sinn zu geben; denn ich weiß, was ich will. Ich habe einen starken Willen und kann mich gut konzentrieren. Misserfolge können mich nicht verunsichern; denn ich kann, was ich will.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;Meine Konzentrationskraft vertreibt meine Unruhe. Ich kann mich immer besser auf meine Ziele konzentrieren. Warum sollte ich nicht mehr erreichen, als andere mir zutrauen. Ich muss nur an mich glauben, dann erwachen meine Kräfte und alles wird leicht. Ich bin glücklich, denn ich weiß, ich kann, wenn ich will. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Durch regelmäßige Wiederholungen entwickelt sich eine gewaltige Kraft aus dieser Autosuggestion. Und wie bei jeder anderen Disziplin, gilt auch hier das Motto: Je intensiver Sie sich mit Ihren Zielen beschäftigen, desto größer ist der Erfolg. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Je stärker die Hingabe, mit der Sie regelmäßig üben, um so tiefer verankert sich die Programmierung. Sie erzeugt in der Tiefe eine starke Wirkung. Wir überwinden die Bequemlichkeit, die innere Unbeweglichkeit und schaffen Wachstumsanreize. Negative Gewohnheiten können so nach und nach aufgelöst und durch positive ersetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wachsen nach oben, entfalten unsere Fähigkeiten, unsere Persönlichkeit wird gefestigt, wir sind auf dem Weg zur geistigen Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worte sind der Ausdruck der Gedanken, des Willens. Positive Worte entwickeln sich im Unterbewusstsein zu einer dynamischen Kraft, mit deren Hilfe wir alles Negative in uns verwandeln können: Unsicherheit in Sicherheit, Nervosität in Konzentration. Wir müssen lernen, unsere enormen Reserven an Willenskraft, Intelligenz und Gesundheit zu mobilisieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Gerade bei Krankheiten, Beschwerden oder Misserfolgen ist die positive Programmierung von größtem Nutzen. Sie lenkt die Aufmerksamkeit vom Negativen zum Positiven, von der Krankheit auf die Heilung, von Misserfolg auf Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kennen das selbst. Wie oft geschieht es, dass in schwierigen Lebenssituationen immer die gleichen negativen Gedanken im Kopf kreisen. Sie kommen sich vor, wie eine Schallplatte mit einem Sprung. Hier helfen keine Pillen, sondern nur die aktive positive Programmierung, die Autosuggestion!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erarbeiten Sie sich ein neues Denkmuster. Ihr Erfolgsmodell in Form einer Suggestionsformel haben Sie gerade gelesen ( "Ich bin fest entschlossen. .." ) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Diesen Text sprechen Sie sich so oft wie möglich vor. Erst durch die ständige Wiederholung erhalten Sie Zugang zu den eigenen Kräften in Ihrem Inneren. Die Programmierung ist eine dynamische Konzentration positiver Energien. Sie überwinden damit die innere Ruhelosigkeit, die Ursache für Stress und Überanstrengung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die dynamisch und aktiv gesprochene Autosuggestionsformel führt zur Beherrschung des Geistes. Wie viel Lebenskraft vergeuden wir doch durch Unschlüssigkeit und Wankelmut. Wir können zu keiner Entscheidung kommen, weil unsere Gedanken ständig hin und her schwanken. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Unsere besten Kräfte werden auf diese Weise behindert. Wir müssen lernen, unseren Willen in die richtige Richtung zu lenken, positive Energien allmählich zu stärken und zu trainieren. Die Kraft, die dadurch frei wird, ist der Schlüssel zu einem selbstbewussten Leben, ein neuer, erfolgreicher Lebensabschnitt kann beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwenden Sie daher auf die Wahl Ihrer Suggestion bzw. Programmierung besondere Sorgfalt. Haben Sie Ihre Programmierung ausgewählt oder erarbeitet, sollten Sie konsequent bei diesem Text bleiben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Nur Ausdauer und Wiederholung garantieren den Erfolg. Ein Baum, der zu oft verpflanzt wird, kann keine tiefen Wurzeln schlagen. Ein Mensch, der seine Programmübungen ständig wechselt, ist vergleichbar mit einem Bauern, der an zehn verschiedenen Stellen nach Wasser gräbt, oder einem Hund, der viele Hasen auf einmal jagen will, mit dem Resultat, dass er keinen erwischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis die Programmierung greift. Seien Sie also nicht enttäuscht, wenn Sie nach den ersten Übungen nicht gleich einen Erfolg verspüren. Lassen Sie sich nicht entmutigen! Es kommt der Augenblick, in dem Sie eine Veränderung Ihres Lebens erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie muss Ihre tägliche Praxis aussehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sollten einmal täglich die Programmierung viermal hintereinander sprechen, mit stark beseelter Stimme, so ausdrucksvoll wie möglich. Die Wirkung tritt beim üben und Wiederholen ein. Und viel schneller geht es, wenn Sie an sich und Ihre Ziele glauben. Denn Sie wissen ja, der Glaube versetzt Berge! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Durch die Arbeit an sich selbst entwickelt sich in Ihrem Inneren eine Kraft, mit der Sie sich weiter und Höherentwickeln. Sie wachsen nach oben, Sie wachsen über sich hinaus. Glück und Erfolg sind Ihre ständigen Begleiter, weil Sie gegen Unglück und Misserfolg immun werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können Ihr Leben in wundervoller Weise verwandeln, wenn Sie üben und Ihren Vorsätzen treu bleiben. Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, zum Glauben, der Berge versetzen kann. Dieser Glaube führt zur Tat. Konzentration führt zum Erfolg, Wiederholung zur Meisterschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-3698615132199834644?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/3698615132199834644/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=3698615132199834644' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3698615132199834644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/3698615132199834644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/nichts-ndert-sich-ausser-ich-ndere-mich.html' title='Nichts ändert sich, ausser ich ändere mich Teil 2'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-5683580854304660636</id><published>2006-12-26T15:53:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.395Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Träume selbst erfüllen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Damit es nicht beim Träumen bleibt, sondern die Träume zur Realität werden, ist es wichtig, dass Sie alles schriftlich fixieren. Das Aufschreiben ist nämlich eine wichtige Realisierungsübung, das Schreiben macht den Geist sichtbar, er wird Materie. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine weitere gute Übung: Schreiben Sie spontan auf, was Sie tun würden, wenn Sie drei Millionen im Lotto gewännen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde:................&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann in Ihrem Leben werden Sie feststellen: Nicht das Geld ist das Entscheidende, Ideen und Konzepte sind viel wichtiger. Was Sie benötigen, sind Ideen und Wünsche, die Sie begeistern, von denen Sie überzeugt sind und mit denen Sie sich identifizieren können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie sich mit Liebe an Ihre Aufgaben machen, sind Sie geradewegs auf dem Weg zum Erfolg. Denn die Liebe ist es, die die schöpferischen Kräfte im Unterbewusstsein weckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Nutzen Sie die Fähigkeiten Ihres Unterbewusstseins. Das Unterbewusstsein, die Baustelle des Lebens und der Arbeitsraum der Seele hat die Tendenz, jeden Gedanken zu realisieren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem kleinsten Gedankenfunken kann ein leuchtendes Feuer werden. Alles, auch das Größte, hat einmal ganz klein angefangen. Immer wieder benötigen wir Mut, um ganz klein und von vorne zu beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zustimmung aktiviert Kräfte - Ablehnung vernichtet Lebenskraft. Wer an seine Ziele glaubt, liebt seine Ziele. Mit diesem Motto können Sie Ihre Ziele leicht lieben lernen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;FÜR etwas sein nicht GEGEN alles ankämpfen! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und haben Sie nicht schon immer, vielleicht bisher aber nur vage und unbewusst, bemerkt: Wer für etwas ist, ist immer der Stärkere. Lernen Sie umzudenken, lernen Sie nie gegen etwas zu sein. Diese Erkenntnis zu praktizieren ist ziemlich schwierig, aber nur mit dieser positiven Einstellung werden die größten Erfolge überhaupt erst möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaube führt zur Tat. Konzentration führt zum Erfolg. Wiederholung führt zur Meisterschaft. Im täglichen Leben können Sie immer wieder beobachten, dass ein Mensch, der an seine Ziele glaubt, seine Ziele liebt, deshalb aktiv ist, etwas tut, etwas unternimmt. Er ist ein Unternehmer, also jemand, der etwas unternimmt, eine positive Veränderung bewirkt. Das führt immer zum Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Träume selbst erfüllen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Frühling können Sie mit Pflanzen und Blumen sprechen. Wenn Sie diese Fähigkeit besitzen, werden Sie hören, dass jede Pflanze Ihnen zuruft: "Ich will wachsen, ich will mich entfalten, ich will erblühen, und ich will Früchte tragen." Damit Sie auch für sich diese schöpferischen Impulse nutzen, machen Sie doch jetzt gleich diese wirksame Übung: Vollenden Sie fünfmal den Satz: "Da die Zeit reif ist, werde ich. .."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie heute Nacht in dem Bewusstsein einschlafen, dass es nichts Schöneres gibt, als die Zeit seines Lebens zu nutzen, um sich seine Wünsche Selbst zu erfüllen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-5683580854304660636?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/5683580854304660636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=5683580854304660636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5683580854304660636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/5683580854304660636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/trume-selbst-erfllen.html' title='Träume selbst erfüllen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116643523500346163</id><published>2006-12-18T09:44:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.395Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Durch positiv Denken zur starken Persönlichkeit</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;FÜR etwas (das Leben) sein - nicht GEGEN (das Leben) alles ankämpfen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine starke Persönlichkeit sein, das ist für viele Menschen ein großes Ideal. Die Nachschlagewerke sind voll mit Namen von Persönlichkeiten. Bekannt zu sein, ist also keine Seltenheit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Aber bedenken Sie: Kein Mensch wurde schon als gereifte Persönlichkeit geboren. Persönlichkeit muss erarbeitet werden, muss wachsen. Sie wissen, der Mensch ist ein" Werdender"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie kann man zu einer Persönlichkeit werden? Neulich führte ich ein langes Gespräch mit einem Unternehmer. Er erklärte mir, mit welcher Kraft er seit Jahren gegen seine Ängste ankämpfe. Er versuchte es mit Psychoanalyse, mit Alkohol, mit Tabletten. Nichts konnte ihm nachhaltig helfen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es war eine Geschichte von tausend großen und kleinen Kämpfen und da er noch lebte, hatte er seine Kämpfe gewonnen. Aber durch die gewaltigen Kraftakte war er mal wieder, wie schon so oft, am Ende. Er war leer, seine Kraft war verbraucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Warum erzähle ich Ihnen diese traurige Geschichte? Ich möchte Ihnen zeigen, wohin es führt, wenn man seine Energien in die falsche, nämlich in eine negative Richtung lenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohin fließen unsere Energien?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Philosophie des Erfolgreichen Weges basiert auf dem Gedanken, dass die Macht des Positiven das Negative überwindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehen wir nicht täglich Opfer, die auf der Strecke bleiben, weil sie dieses Bewusstsein nicht haben? Denken Sie nur an die hohe Zahl von Selbstmorden, an die große Anzahl voll Firmen, die in Konkurs gehen, an all die Misserfolge. Dies ist das Resultat des Kampfes gegen das Negative.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche Menschen scheinen ihre Kraft nur dann spüren zu können, wenn sie gegen etwas ankämpfen. Ihr ganzes Leben ist Kampf. Ohne Kampf fehlt ihnen scheinbar das Gefühl zu leben. Und gibt es wirklich einmal nichts zu kämpfen, dann schaffen sie sich künstliche Feindbilder. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Glauben Sie ja nicht, dass es das nur in der Politik gibt. Auch das tägliche Leben ist voller Feindbilder. Schauen Sie sich nur um und Sie sehen, wie viel sinnlose Kämpfe es gibt. Leben ist Energie. Und eine lebensentscheidende Frage ist: Wohin fließen unsere Energien? In welche Kanäle, in positive oder negative?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Misserfolg: falscher Einsatz unserer Energien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolgreiche Menschen sind voller Energien, wohlgemerkt positiver Energien, sie haben eine positive Ausstrahlung, verbreiten eine angenehme Atmosphäre, in der sich jeder wohl fühlt. Diese Menschen sind erfolgreich und glücklich, im Beruf, in der Familie, im Freundeskreis, bei Hobby und Sport.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist auch kein Wunder, dass positive Menschen gesund und vital sind. Betrachten Sie Ihre Mitmenschen einmal genauer. Es gibt Menschen, die sehen mit 50 aus, als wären sie 40. Andere sehen mit 50 aus, als wären sie bereits 60. Alter ist keine Frage der Jahre, viel entscheidender ist die grundsätzliche Lebenseinstellung, die Art und Weise, wie und wohin man seine Energien lenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer seine Kräfte in nutzlosen Kämpfen verbraucht, hat keine Erfolgserlebnisse, die ihn aufbauen, ihm Energie geben. Die Negativdenker altern viel schneller, weil ihre Kräfte sich verbraucht haben und sie keine positiven Impulse erhalten, um ihre Energien wieder zu mobilisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Gesetzmäßigkeiten kennt, kann sein Leben schnell in andere Bahnen lenken. Misserfolge beruhen in der Regel nicht auf mangelnder Intelligenz, sondern auf einer Fehlsteuerung der Energien. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Versager sind oft sogar intelligenter als Erfolgreiche, aber sie nutzen ihre Energien falsch. Je weniger ihnen dieser Mechanismus bewusst ist desto schlimmer ist es: Sie sehen nur im Kampf die Lösung, verbrauchen ihre Energie und sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennen Sie auch Menschen, die nichts anderes tun in ihrem Leben als kämpfen und darauf stolz sind, ohne zu bemerken, dass sie ihre Kräfte vergeuden und ihre Chancen zu einem wirklichen Erfolg übersehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg: Abschied von negativen Gewohnheiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist es nicht einfach, sich von Gewohnheiten zu lösen, und negative Angewohnheiten sitzen meist besonders fest. Aber es bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die Konsequenzen zu ziehen und eine große Entscheidung zu treffen, wenn Sie destruktives Verhalten ablegen möchten. Wenn Sie das tun, dann haben Sie einen entscheidenden Schritt gemacht: Ein positives Leben kann beginnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zögern Sie nicht. Fällen Sie jetzt die Entscheidung, die längst fällig ist und Ihr Leben grundsätzlich verändern wird: "Ab sofort lebe ich noch positiver."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lernen Sie ganz bewusst, noch konstruktiver zu denken, und lassen Sie uns gleich damit beginnen. Suchen Sie sich fünf gute Vorsätze, die Sie wie folgt aufschreiben: "Es ist nicht leicht, trotzdem werde ich ..."&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116643523500346163?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116643523500346163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116643523500346163' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116643523500346163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116643523500346163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/durch-positiv-denken-zur-starken.html' title='Durch positiv Denken zur starken Persönlichkeit'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116604160330093182</id><published>2006-12-13T20:23:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.395Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Optimisten können Träume verwirklichen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was der Mensch tut, ist entscheidend&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen äußerst hilfreichen Beitrag, wie das Leben bewältigt werden kann, verdanken wir dem großen Psychologen Viktor E. Frankl. Er entwickelte seine Philosophie im Konzentrationslager, im Angesicht der Gaskammern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Können Sie sich eine schwierigere und hoffnungslosere Situation vorstellen? Aus seiner eigenen Erfahrung entstand seine wunderbare Grundhaltung, auch in schwierigen und scheinbar aussichtslosen Situationen trotzdem "&lt;strong&gt;Ja zum Leben&lt;/strong&gt;" zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist keineswegs einfach, aber es ist ein Weg, der jedem Menschen freisteht, wenn er sich dafür entscheidet und bereit ist, an sich zu arbeiten. Dann nämlich lernt er die eigenen grenzenlosen Kräfte kennen, die jeder Mensch besitzt und die ihn zu außergewöhnlichen Leistungen befähigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und hier liegt auch die tiefere Bedeutung der Philosophie des Erfolgreichen Weges: Wir wollen durch Training und gemeinsame Arbeit Mut machen, Kraftreserven aufzeigen, damit Sie sich nicht nur in guten Zeiten behaupten, sondern auch Krisen erfolgreich meistern können. Wer den Sinn in seinem Leben erkennt, ist weniger anfällig für zerstörerischen Pessimismus, ist geistig und seelisch gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist entscheidend, wie der Mensch mit seinem Leben, mit seiner Verantwortung für sich und für andere umgeht, ob er danach strebt, aus jeder Situation das Beste zu machen, oder ob er sich lieber über das böse Schicksal beklagt. Zu den wichtigsten Fragen im Leben gehört nicht nur, was wir vom Leben erwarten, sondern auch: Was erwartet das Leben von uns?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind wir bereit, unseren Beitrag zu leisten, oder ziehen wir es vor zu kapitulieren? Wir sind davon überzeugt, dass ein Mensch, der seine Talente und Fähigkeiten nicht entfaltet und nutzt, im hohen Maße unsozial lebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pessimismus macht krank, kann sogar tödlich sein. Wer den Pessimismus zulässt, lässt die Hoffnungslosigkeit und Mutlosigkeit triumphieren. Glauben Sie nicht, dass der Optimist weniger Probleme hat als der Pessimist! Letzterer sieht in jedem Problem eine unüberwindbare Hürde, eine Bestätigung seiner negativen Denkweise. Der Optimist hingegen betrachtet jedes Problem als Herausforderung, die ihn weiterbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimismus ist Fortschritt, Pessimismus ist Stillstand. Der von seinem Erfolg überzeugte Mensch erkennt in jeder Lebenslage die positiven Möglichkeiten, sieht neue Chancen und lernt anders, und zwar schöpferisch zu denken und nicht nach alten, starren Mustern. Er lässt sich von seinen Problemen nicht besiegen, sondern siegt über seine Probleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Problem, jedes Problem ist ja nichts anderes als eine ungelöste Aufgabe, die es zu lösen gilt. Der Pessimist fürchtet sich vor den Problemen, der Optimist ist auf Schwierigkeiten innerlich vorbereitet, kann sie deshalb meistern. Damit ist er geistig besser gerüstet.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116604160330093182?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116604160330093182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116604160330093182' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116604160330093182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116604160330093182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/optimisten-knnen-trume-verwirklichen.html' title='Optimisten können Träume verwirklichen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116566328874464608</id><published>2006-12-09T11:12:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.396Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Das Gegenteil von Optimismus</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine zerstörerische Kraft: Pessimismus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt kaum einen Tag, an dem man nicht in der Presse von katastrophalen Voraussagen hört. Schlagzeilen wie: " Wir sind am Ende", "Die Wirtschaft stagniert", "Die Preise steigen", "Die Erde wird in einigen Jahren durch den Treibhauseffekt überhitzt sein" prägen unseren Alltag. Die meisten solcher Prophezeiungen haben sich bisher als Irrtum erwiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Online Workshop:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/709"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Für alle, die sich immer wieder die Frage stellen, warum sie ihre Ziele nicht dauerhaft erreichen&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spurlos sind sie trotzdem nicht an uns vorbeigegangen. Von jeder Negativmeldung bleibt ein wenig haften, es bleibt eine Verunsicherung zurück, die dann bei der nächsten Katastrophennachricht verstärkt wird. Dieser Prozess geht unabhängig davon vonstatten, ob die Prophezeiung eintrifft oder nicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Denken Sie nur an die Schlagzeilen bei Unfällen. Um möglichst spektakuläre Informationen liefern zu können, scheuen sich viele Journalisten nicht, die Zahl der Opfer doppelt und dreifach so hoch anzusetzen, als sie tatsächlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Angst vor der Zukunft und Entmutigung prägen unser Denken und Handeln mehr denn je und das, obwohl es den Europäern noch nie so gut gegangen ist wie heute. Katastrophen und Endzeitstimmung scheinen eine wichtigere Rolle zu spielen als ein positiver Blick nach vorn, in die Zukunft. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ich bin geneigt hier von einer geistigen Umweltverschmutzung zu sprechen, die ebenso gefährlich ist wie die Verschmutzung in der Natur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach und nach kommt man zu der Ansicht, dass in Deutschland die größte Gefahr für die Zukunft im Hang zum übertriebenen Pessimismus liegt. Jeder kennt ja die Wirkung der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Danach tritt genau das ein, was man befürchtet oder auf was man sich freut. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die Ängste der Menschen beschäftigen Politiker, Geschäftsleute und natürlich die Medien. Das Spiel mit der Angst sichert höhere Auflagen, bessere Einschaltquoten und mehr Wählerstimmen. Wer Unheil verkündet, wird beachtet, steht im Rampenlicht. Angst hat einen hohen Stellenwert: Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst vor Drogenabhängigkeit der Kinder, Angst vor Verbrechen, Angst vor Überfremdung, Angst vor Krankheit, Angst vor allem und jedem. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und gibt es nicht genügend Angst auslösende Meldungen, dann suchen wir uns Epidemien in fernen Kontinenten, vor denen wir uns dann richtig ängstigen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine negative Haltung lähmt und entmutigt. Aus diesem destruktiven Gefühl kann Angst noch leichter entstehen. Dabei benötigen wir gerade in einer Zeit rascher Veränderungen Mut, Zuversicht und einen festen Glauben an die Zukunft wir brauchen Menschen, die eine positive Einstellung haben, um Zögern und Zauderern, die es schon immer gegeben hat und die es auch immer geben wird, Einhalt zu gebieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Panterai - alles fließt. Das wussten schon die alten Griechen; uns scheint diese Erkenntnis verloren gegangen zu sein, denn sonst könnten wir uns wohl kaum über Fehlschläge so aufregen. Es ist das Natürlichste der Welt, dass es mal auf- und mal abgeht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das ist der Kreislauf in der Natur und auch in unserem Leben. Hoffnung und Zweifel, Zuversicht und Angst, Wachstum und Stillstand das ist das Leben. Derjenige kann gut leben, der ein Ziel hat, der einen Sinn in seinem Leben sieht und an sich glaubt. Wer keinen Glauben hat, hat auch keine Zukunft.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116566328874464608?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116566328874464608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116566328874464608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116566328874464608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116566328874464608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/das-gegenteil-von-optimismus.html' title='Das Gegenteil von Optimismus'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116557229169195517</id><published>2006-12-08T10:01:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.929Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Schritte zum Glück</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, dann zur Überzeugung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das menschliche Gehirn hat eine Speicherkapazität, die ausreichen würde, um die Informationen aufzunehmen, die ein Mensch in 100.000 Jahren erhält. Sie sehen daran, dass der Mensch das lernfähigste Wesen der Erde ist. Dennoch ist es ihm bis heute nicht möglich, sein gesamtes geistiges Potenzial zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der moderne Homosapiens nutzt im Durchschnitt nur zehn Prozent seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten. Eine Steigerung um nur zwei Prozent würde ihn zu überdurchschnittlichen Leistungen befähigen. Doch die wenigsten Menschen sind bereit, an sich zu arbeiten und ihre schöpferischen Kräfte zu mobilisieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sie haben sich so an sich und ihre schlechten Gewohnheiten, an ihre geistige Trägheit gewöhnt, dass sie die Chancen zur Höher- und Weiterentwicklung einfach verstreichen lassen. Doch das Prinzip des Lebens ist Wachstum, ist Bewegung und nicht Stillstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Je älter der Mensch wird, desto langsamer teilen sich die Zellen. Altern geht einher mit Verlangsamung nicht nur im Körper. Wer bis ins hohe Alter seine geistige Vitalität erhalten möchte, muss seinen Geist rege halten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Altsein ist kein Grund, sich einer Aufgabe, einer Herausforderung nicht mehr zu stellen. Wer rastet, der rostet", heißt es so richtig. Es ist das Prinzip der Natur, dass die Funktionen, die nicht mehr genutzt werden, sich zurückentwickeln und schließlich völlig verkümmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der Hauptursachen der Alterssenilität liegt in der Schonung, in dem geistigen Stillstand. Nicht die Beanspruchung, die Aktivität lassen den Menschen alt werden, sondern die Passivität, die Schonung seiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Sich schonen bedeutet rasten und rosten bedeutet schneller altern, sich auf den direkten Weg ins Abseits begeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht so, dass die meisten Menschen lieber eine unangenehme Situation annehmen, sich mit einem traurigen Schicksal abfinden, anstatt nachzudenken und sich zu fragen, ob sie etwas ändern können? Warum ist die Situation so? Was kann man verändern? Die Trägheit der Gedanken, mangelnde Phantasie, Abschied von den Träumen und Hoffnungen das ist Stillstand, der Anfang vom Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das führt schnell zu geistig-seelischer Vergreisung. Denn Voraussetzung für ein aktives Leben, ein Leben, in dem eine Höher- und Weiterentwicklung angestrebt wird, sind Bewegung und Beweglichkeit, Flexibilität, Einsatz der eigenen Kräfte und der Glaube an sich selbst. Dieser Glaube ist ein wichtiges Element, denn er aktiviert die Kräfte der Seele, so dass sie sich von den selbst auferlegten Fesseln befreien kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus innerer Freiheit heraus ist dann alles möglich. Wer etwas ändern will, muss zuerst wissen, was er verändern möchte. Er muss seine Ziele formulieren, in Worte fassen und sie als Bilder geistig sehen können. Wer über seine Wünsche spricht, lebt schon heute in seiner Zukunft. Im Wort liegt die magische Kraft, Wünsche und Hoffnungen zu materialisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Am Anfang war das Wort." So steht es in der Bibel. Das Wort macht aus einer Idee etwas Greifbares. Die Idee kann sich aber nur dann verwirklichen, wenn sie mit Gedanken kraftvoll aufgeladen wird. In vielen Religionen wird dieses Wissen eingesetzt, um Gedanken mit der richtigen Energie zu versehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Es gibt die unterschiedlichsten Methoden: tibetanische Gebetsmühlen, die Zettel mit Wünschen enthalten und lange gedreht werden, oder das Mantra die ständige Wiederholung einer Formel im Buddhismus all dies basiert auf dem Prinzip der Wiederholung. So auch eines der Grundgesetze der Lebensentfaltung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, dann zur Überzeugung.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116557229169195517?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116557229169195517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116557229169195517' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116557229169195517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116557229169195517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/schritte-zum-glck.html' title='Schritte zum Glück'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116508125105194311</id><published>2006-12-02T17:38:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.396Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Positiv denken – Sinn des Lebens finden</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein mentaler Strom, der zur Verwirklichung gehört, ist das Sinnfinden. Der Sinnsuche voraus geht oftmals ein tiefes Gefühl des Unerfülltseins. Man hat vielleicht in materieller Hinsicht alles, was das Herz begehrt, aber irgendetwas fehlt. (Ein Mensch kann bettelarm sein und zugleich ein sinnerfülltes Leben führen, denken wir beispielsweise an Mutter Teresa.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Dieses "Irgendetwas, das fehlt“, macht sich zunächst als leises Gefühl bemerkbar. Immer wieder kann man beobachten, dass Menschen, die ein nach außen hin erfolgreiches Leben führen, über die Sinnlosigkeit ihres Daseins klagen oder auch auf dem Sterbebett ihre Not damit haben, ihr Leben loszulassen, weil sie erkennen müssen, dass sie irgendwie "an sich selbst vorbeigelebt“ haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage, wie lebenswert das Leben ist, richtet sich hierbei nicht nur nach allgemeinen Moralvorstellungen, sondern auch danach, inwieweit das, was man lebt, mit den individuellen Werten übereinstimmt. Werte können unterschiedlich sein. Ein Mensch, für den Sicherheit ein hohes Gut ist, wird ein völlig anderes Dasein führen als einer, für den das Abenteuer an erster Stelle steht, auch wenn beide ansonsten gleiche Wertvorstellungen haben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der Freiheitskämpfer in Südamerika lebt anders als der Wallstreet-Manager in New York. Beide werden einen Sinn in ihrem Leben sehen, wenn das, was sie tun, ihrem inneren Wertmaßstab entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschen sind konditioniert. Sie haben die Werte ihrer Eltern oder Lehrer übernommen, ohne zu überprüfen, ob sie überhaupt ihre eigenen Werte sind. Dann kann es leicht geschehen, dass ihnen irgendwann alles „ohne Sinn“ vorkommt und sie trotz scheinbar äußerer Fülle glauben, ein sinnloses Leben zu führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen, die sich am Rande der Gesellschaft bewegen, haben Werte ebenso wie die Protagonisten eines Systems. Wollten wir das Leben sterilisieren, das „Milieu“ aus den Gesellschaftsschichten verdrängen, würden wir uns selbst um den Humus des Lebens betrügen, denn das Leben braucht alle, die Außenseiter wie die Konservativen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist, dass wir die Position einnehmen, die unseren wahren Werten entspricht, und eine Plattform dafür finden, diese zu leben, so gut es uns möglich ist. Sinnerfüllt zu leben, muss also nicht unbedingt bedeuten, auf herkömmliche Weise im Dienste der Gesellschaft tätig zu sein. Auch ein Aussteiger, der im indischen Goa lebt, kann sinnerfüllt leben und dadurch, dass er mit sich selbst in Einklang ist, zur Harmonisierung unseres Planeten beitragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viktor E. Frankl (1905-1997), österreichischer Psychologe und Überlebender eines Konzentrationslagers, schrieb, dass im KZ diejenigen eine höhere Überlebenschance hatten, die einen Sinn in ihrem Leben sahen, die glaubten, trotz allem „lohne“ es sich für sie, Schmerzen zu ertragen und weiterzuleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu dem Weg der Logik und dem des Erkennens ist der Weg der Sinnfindung ein Weg, der sich sehr stark an Emotionen orientiert. Schließlich geht es bei der Sinnsuche nicht in erster Linie um das physische Überleben, sondern um ein ungutes Gefühl, das uns „quält“ und zur Suche antreibt. Sinnsuche ist also vor allem auch ein emotionaler Weg. Sinnsuche nutzt Erfahrung und sucht Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sinnsucher sind häufig Menschen, die in ihrem Leben viel gewonnen und viel verloren haben und denen es letztendlich nicht auf Gewinn oder Verlust ankommt, sondern die den Sinn in der Veränderlichkeit der Welt sehen. Sinnsucher erleben Gott als Zyklus, das Leben als Reise, die zu unternehmen sich lohnt. Verwirklichung bedeutet für sie, „Geschichten“ zu sammeln und zu leben, die „Sinn machen“, Höhen und Tiefen werfen sie dabei nicht „aus der Bahn“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund muss das Leben eines „Sinnfinders“ wie Viktor E. Frankl ohne dass die Gräuel des Nationalsozialismus hier verharmlost werden sollen, als „ungewöhnlich reich“ (an Erlebnissen) gewertet werden. Jeder Weg, der uns erkennen lässt, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, wird zum Weg der Sinnsuche, auch oder gerade wenn er steinig ist.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116508125105194311?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116508125105194311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116508125105194311' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116508125105194311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116508125105194311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/12/positiv-denken-sinn-des-lebens-finden.html' title='Positiv denken – Sinn des Lebens finden'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116491715028710431</id><published>2006-11-30T20:02:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:30:31.681Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Positiv denken – Ziele richtig formulieren</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Jeder Mensch plant und handelt zielorientiert. Das ist nichts Neues. Neu ist dagegen die Erkenntnis, dass die Art und Weise, wie wir unsere Ziele formulieren, ganz entscheidend dazu beiträgt, ob wir sie erreichen oder eben nicht dort ankommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt vier einfache Kriterien, die ein gutes Ziel ausmachen. "Gut" heißt in diesem Zusammenhang, dass die Art und Weise, wie wir an unser Ziel denken und es auch formulieren, uns hilft, es zu erreichen. Diese vier Kriterien bilden die Basis für ein gutes Ziel oder auch den Rahmen. Deshalb nennen wir sie den "positiven Zielrahmen"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der (vier) Punkte ist: &lt;strong&gt;Sagen Sie’s positiv&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wie wir bereits vorhin gesehen haben, reagiert unser Gehirn nicht auf Worte wie "nicht", "kein", "nie" usw. Denken Sie noch einmal nicht an den rosa Elefanten - genau, es geht nicht! Wenn Sie also als Ziel denken "Ich will nicht mehr rauchen/keine Schokolade mehr essen", dann entstehen in Ihrem Gehirn (genauer gesagt in der rechten Gehirnhälfte) unweigerlich Bilder von Zigaretten, Schokolade, - das ist unvermeidlich. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Diese Bilder sind meist sehr farbig und entsprechend anziehend. Vielleicht sind sie auch mit Geschmack, Geruch oder Geräuschen verknüpft das lässt sie dann noch lebendiger wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kommen wir also kaum oder nur unter sehr erschwerten Umstanden ans Ziel. Wenn wir uns dagegen überlegen, was wir denn eigentlich wollen, im positiven Sinne, sieht die Sache schon ganz anders aus. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Dann entstehen auch Bilder, vielleicht ebenfalls mit anderen Sinneseindrücken verknüpft aber das sind Bilder unseres Ziels! Dagegen müssen wir uns nicht wehren, wie bei der Zigarette im vorigen Beispiel, sondern wir können ihre Anziehungskraft nutzen, um genau dorthin zu gelangen: An unser Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Schritt, wenn es um Ziele geht, ist also immer die Frage: "Ist mein Ziel positiv formuliert? Als kleine Checkliste können Sie gleich einmal suchen, ob Sie in Ihrer Formulierung Wörter wie &lt;strong&gt;"kein", "nicht", "weniger", "nie" oder "vermeiden", "aufhören", "verringern"&lt;/strong&gt; etc. finden. Wenn Sie auf ein solches Wort stoßen, gibt es nur eins: umformulieren! Was wollen Sie wirklich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Können Sie sich Ihr Ziel bildlich vorstellen? Wie wird es sein, wenn Sie es erreicht haben? Das sind weitere Fragen der Checkliste, denn wir können uns nur von vorhandenen Dingen ein Bild machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses erste Kriterium des Zielrahmens bildet die Grundlage für alles Weitere. Überprüfen Sie deshalb Ihr Ziel sorgfaltig (Manche negativen Formulierungen entdeckt man auch erst auf den zweiten Blick.)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Beispiele für positive Ziele können sein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe Spaß am Leben&lt;br /&gt;Ich nehme mir Zeit für mich und andere&lt;br /&gt;Ich freue mich an "Kleinigkeiten" im Alltag Ich vertraue mir&lt;br /&gt;Ich fühle mich wohl in meiner Haut&lt;br /&gt;Ich arbeite mit Freude und Zufriedenheit&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116491715028710431?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116491715028710431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116491715028710431' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116491715028710431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116491715028710431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/positiv-denken-ziele-richtig.html' title='Positiv denken – Ziele richtig formulieren'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116478043546977811</id><published>2006-11-29T06:00:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.397Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Positives Denken birgt auch Gefahren</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Richtiges positives Denken motiviert zu konstruktiven Handlungen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Positives Denken kann zur Passivität verführen: „Der Herr wird's schon richten!“ Der Herr hat jedoch keine anderen Hände als unsere eigenen. Wenn wir zwei hilfreiche Hände brauchen, sollten wir deshalb als Erstes auch einmal am Ende unserer Arme nachschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Ralf Schwarzer nachwies, kann positives Denken dazu verführen, Risiken zu unterschätzen und Vorsorgemaßnahmen zu unterlassen, es verführt zu kurzsichtig und Blauäugigkeit. Wenn wir positiv denken, sollten wir also darauf achten, dass es uns zu konstruktiven Handlungen motiviert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die moderne Psychologie unterscheidet in dem Zusammenhang zwischen funktionalem und dysfunktionalem Optimismus, also einem, der für Sie arbeitet, und einem, der Sie eher zerstört. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Den Unterschied erkennen Sie sehr klar: Wenn Sie ein Gedanke dazu motiviert, sich mit der Welt und ihren Umständen konstruktiv auseinander zusetzen und die Dinge anzupacken, ist er positiv. Wenn er zur Passivität verführt, ist er negativ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Falsch verstandenes positives Denken kann auch zur Selbstüberschätzung führen. Aufgrund der unrealistischen Betrachtung der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten werden Erfolge für selbstverständlich gehalten statt schrittweise aufgebaut. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Man verpasst es, die notwendigen Voraussetzungen für den angestrebten Erfolg zu schaffen, die Dinge im Detail abzusichern. Aus eigener Überhöhung unterlässt man es, ein Netzwerk von Verbündeten aufzubauen, stabile und ethisch hochwertige Beziehungen zu schaffen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Oftmals schlägt man sogar notwendige Hilfsangebote aus, weil man meint, alles allein schaffen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dysfunktionaler Optimismus in Verbindung mit Selbstüberschätzung kann dazu führen, dass man sich zu wenig vorbereitet, das Kleingedruckte in Verträgen überliest oder schlicht und einfach seine Schulaufgaben nicht macht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Psychologe Andreas Helmke weist in seinem Werk Selbstvertrauen und schulische Leistungen z. B. nach, dass sich Schulkinder, die sich selbst überschätzen, nicht ausreichend auf ihre Klassenarbeiten vorbereiten und deshalb schlechte Noten erhalten. Die anstehenden Aufgaben, Notwendigkeiten und gegnerischen Kräfte werden unterschätzt oder gar ignoriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemand, der so denkt, könnte etwa einmal darüber nachsinnen, warum in buddhistischen Traditionen der Kampfsport einen so hohen Stellenwert hat und viele große buddhistische Meister zugleich exzellente Kampfsportler waren: Bevor wir unserem wahren Selbst die Herrschaft überlassen können, müssen wir erst einmal unser niederes Selbst besiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnern wir uns in dem Zusammenhang auch daran, dass im positiven Denken eine Chance liegt, die notwendigen Mittel bereitzustellen; dies aber den Weg selbst nicht ersetzt. Hochmut kommt vordem Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Sozialpsychologie-Workbook-Mario-Gollwitzer/dp/3621275754/sr=1-1/qid=1164779806?ie=UTF8&amp;s=books&amp;amp;tag2=erfolgshewire-21"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;P. M. Gollwitzer&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;wies in einer Studie nach, dass leichtgläubiges positives Denken Fehlentscheidungen begünstigen kann. Insbesondere sollte der »Anwender« des positiven Denkens klar unterscheiden, ob er sich mit seinen Gedanken gerade in eine Wunschphantasie begibt oder eine realistische, motivierende Erwartungsspannung erzeugt, die aber stets den Prüfungen des Alltags stand halten muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel zu leicht verwechselt der »Anwender« Wunschdenken mit Intuition oder höherer Eingebung, statt sich darin zu üben, die eigene Wahrnehmung zu trainieren und mit anderen Menschen und Faktoren abzustimmen. Intuition muss trainiert und immer wieder rückgekoppelt werden, bis sie zuverlässig ist. Hier empfiehlt sich insbesondere ein Intuitionstraining.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116478043546977811?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116478043546977811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116478043546977811' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116478043546977811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116478043546977811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/positives-denken-birgt-auch-gefahren.html' title='Positives Denken birgt auch Gefahren'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116441257004506923</id><published>2006-11-24T23:40:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.397Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Entspannen und loslassen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Lassen Sie los, was Sie belastet und krank macht, lassen Sie zu, was Sie glücklich macht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Freiheit, die persönliche Freiheit nach der wir uns alle sehnen, ein wichtiger Bestandteil unseres Glücks ist, dann führt der Weg zum Glücklichsein über die Fähigkeit, loslassen zu können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein Problem. das wir nicht lösen, sondern unterdrücken, vergessen wir vielleicht für kurze Zeit. Dabei mag es durchaus sein, dass es sich von selbst löst. oder andere lösen es für uns. Aber das heißt keinesfalls. dass wir davon befreit sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Aneige:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/entspannen-Progressiver-Relaxation-praktischer-Schnellkurs/dp/3893735631/sr=1-19/qid=1164411571?ie=UTF8&amp;s=books&amp;amp;tag2=erfolgshewire-21"&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;&lt;em&gt;Ihr Sofort-Programm für zu Hause: So lernen Sie Progressive Relaxation&lt;br /&gt;Die Progressive Relaxation ist eine weit verbreitete und beliebte Entspannungs-Methoden. Sie ermöglicht Ihnen, gezielt Stress abzubauen und so neue Kraft zu gewinnen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn jemand Ihr Problem löst, stehen Sie in seiner Schuld. Irgendwann einmal fordert er sie ein. und das kann für Sie ein neues Problem bedeuten. So schafft ein ungelöstes Problem ein neues. Ist es nicht so?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Frei sein zu können heißt, sich befreien zu können. Von allem. was Sie belastet und vielleicht eines Tages krank macht, wenn sich zu viele ungelöste Probleme angehäuft haben, die Ihre Nerven, den Magen oder das Herz belasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Probleme beginnen in unsren Gedanken. Wir sind so, wie wir denken. Deshalb beginnt auch die Lösung aller Probleme in unserem (positiven) Denken. Erinnern Sie sich an den Satz: "Wie Sie nach dem Aufwachen denken, so denken Sie den ganzen Tag?“ Deshalb ist es so wichtig, unser Denken bewusst zu beobachten und so zu lenken. wie es unserer Vorstellung entspricht. Unserer Vorstellung. und nicht den Vorstellungen anderer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere möchten, dass wir von ihnen abhängig und auf ihre Hilfe angewiesen sind. Auch Menschen, die uns lieben, wollen nicht dass wir frei sind. Ganz im Gegenteil: Sie wollen, dass auch wir sie lieben, ob wir wollen oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Loslassen zu können ist die Entscheidung: "Ich lasse alles los, was mich belastet, und lasse alles zu, was mich glücklich macht. Mit dieser Entscheidung durchbrechen Sie den Kreislauf der belastenden Gedanken. Eine Beziehung, an die sich ein Partner klammert, kann für Sie belastend sein. Also stehen Sie vor der Entscheidung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spiele ich ihm das vor, was er sich erhofft, obwohl es mich belastet? Oder lasse ich los, weil die Belastung meinem Glück im Wege steht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie beschlossen haben, Ihr Glück selbst zu bestimmen und es nicht anderen zu überlassen, haben Sie damit die Entscheidung schon gefallt. Es ist eine egoistische Entscheidung. Aber welche Alternative hätten Sie sonst? Sich für jemanden anderen zu opfern und zu leiden wenn Sie sich dazu entschlossen, wären Sie wieder dort, wo Sie angefangen haben, als das Unbehagen über Ihre Abhängigkeit Sie vielleicht veranlasst hat, dieses Zeilen zu lesen zu kaufen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn das Schuldgefühl, in den Augen anderer als Egoist zu gelten, Sie belastet, ist dieses Schuldgefühl genau das, was Sie zu allererst einmal loslassen sollten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116441257004506923?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116441257004506923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116441257004506923' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116441257004506923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116441257004506923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/entspannen-und-loslassen.html' title='Entspannen und loslassen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116425495939607230</id><published>2006-11-23T04:03:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.397Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Chancen und Gefahren des Positiv Denken</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Defensiver Pessimismus gegen enttäuschte Erwartungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur der Optimismus hat seine Berechtigung, sondern auch der „defensive Pessimismus“. Der Begriff wurde von S. M. Spencer geprägt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Idee des defensiven Pessimismus ist die, eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln, in der das Bestmögliche zwar erhofft, das Schlimmstmögliche aber bewusst einkalkuliert wird, also genau das, was der Buchhalter in seiner „Worst-Case-Kalkulation“ macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Beim defensiven Pessimismus ist es wichtig, dass man sich stets auf die Zukunftserwartungen konzentrieren, nie aber starr an der Vergangenheit oder Gegenwart anklammern, sollte. Schließlich gebietet die Positivität ja, das, was ist, und das, was war, zu akzeptieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Defensiver Pessimismus ist auch kein bohrendes, selbstzerostörerisches und verzweifelndes Negativdenken, sondern das notwendige Regulativ zu Blauäugigkeit und eingebildeter Grandiosität. Er hilft, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierfür ein scheinbar banales, aber realistisches Beispiel aus der Praxis: Eine Ladeninhabern hat seit zwei Monaten die Miete nicht bezahlen können, da ihr Geschäft ihr nahezu keinen Gewinn brachte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie glaubt, da sie positiv denke, würde sich ihr Problem irgendwie von selbst lösen. Dies aber ist ein falsch verstandenes, „Erwartungs- und Wunschdenken“, das mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in einer noch böseren Überraschung enden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Defensiver Pessimismus bedeutet, dieser Frau zu vermitteln: „Wenn du so weitermachst, sitzt du in zwei Monaten auf der Straße!“ Das Positive an diesem Eingeständnis, wenn man so will, wäre nun, dass diese Frau selbst noch in diesem relativ späten Stadium Gegenmaßnahmen einleitet, beispielsweise den Laden zu verkaufen und sich erst einmal um einen anderen Job zu bewerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier setzt auch die berechtigte Kritik „des Positiven Denkens“ ein. Positiv denken heißt nicht, den Kopf in den Sand zu stecken und sich der Realität zu verschließen, in der Hoffnung durch Suggestionssätze wie „Ich schaffe es“ oder „ich werde reich und erfolgreich“ an ein Wunder zu glauben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Dieser „Selbstbotschaft müssen auch immer der Realität angepasste Taten folgen. Positives Denken ohne entsprechendes handeln ist nutzlos und kann im schlimmsten Fall das Gegenteil bewirken, indem man zur Untätigkeit erstarrt und seine derzeitige triste Situation weiter verschlimmert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/bringen-sie-die-kleinen-dinge-in.html"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;Lesen Sie dazu unser Kapitel: Bringen Sie die kleinen Dinge in Ordnung, dann verwirklichen sich die großen Träume ganz von Selbst&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/bringen-sie-die-kleinen-dinge-in.html"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem der defensive Pessimismus mehr oder weniger frühzeitig auf Gefahren hinweist, können im Idealfall bereits im Vorfeld Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. So kann man Enttäuschungen und Zusammenbrüche vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig beim defensiven Pessimismus ist es, eher spielerisch damit umzugehen und nicht in der Angst stehen zu bleiben. Er soll immer zu einer Frage führen, die etwa wie folgt lautet: 0. k., will ich die Wirkung, die gerade auf mich zurollt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn nein, was müsste ich tun, um die Wirkung abzuwenden? Ich sollte bei einer negativen Vorstellung allerdings nicht länger verweilen als nötig. Viel sinnvoller ist es, die negative Vorstellung dann umzulenken, indem ich meine Aufmerksamkeit auf ein realistisches positives Ziel lenke. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116425495939607230?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116425495939607230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116425495939607230' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116425495939607230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116425495939607230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/chancen-und-gefahren-des-positiv.html' title='Chancen und Gefahren des Positiv Denken'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116415329590246468</id><published>2006-11-21T23:49:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.398Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Wie denkt man positiv? Teil 1</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das "positive Denken" wird seit langer Zeit in vielen Büchern und Seminaren propagiert. Viele dieser Ratgeber beschränken sich allerdings auf den guten Rat: "Denk positiv"!" Wie man das aber nun macht, wird nur bruchstückhaft oder gar nicht abgehandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem dabei ist ja, daß jeder anders denkt: Der eine denkt eher in Bildern, der andere eher in Worten, Sätzen oder Tönen, der dritte mehr in Gefühlen. Wenn man dann bei einem der amerikanischen "Gurus" Sätze liest wie "Und dann gab ich meinem Patienten den Satz: ...", fragt man sich: Was aber nun, wenn der Patient gar nicht so sehr in Sätzen denkt, sondern zum Beispiel in Bildern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Zum Glück wissen wir inzwischen mehr darüber, wie positives Denken so gestaltet werden kann, daß es den Denkweisen der verschiedensten Menschen gerecht wird. Wenn wir nicht sicher wissen, welche Sinneskanäle jemand bevorzugt, haben wir einen einfache Möglichkeit: Im Sinne eines ganzheitlichen Erlebens ist es ohnehin am besten, wenn der Wunsch, das Ziel oder der sonst interessante Gedanke in möglichst allen Sinnen gleichzeitig lebendig erlebt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine wirkliche, intensiv erlebte Situation zeichnet sich ja auch dadurch aus, daß wir sie mit allen unseren Sinnen wahrnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein guter Wein schmeckt auf dem Weinfest mit angenehmer Musik, Schunkeln und Tanz eben doch anders als in einem eleganten Weinlokal mit gedämpfter Unterhaltung an einem stillen Seitentisch in der Nische. Der "objektive" Geschmack des Weines ist zwar derselbe aber wegen der verschiedensten Eindrücke der Umgebung ist die Wahrnehmung eine andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorstellungen sind deshalb um so lebendiger, "wirklicher" und "wirksamer, je mehr Sinne dabei aktiviert sind. Nicht zuletzt deshalb ist das Fernsehen in unseren Tagen eines der erfolgreichsten Medien. Es bietet Bild und Ton in unserer vertrauten Umgebung mit unserer gewohnten Gemütlichkeit, und wir können in Ruhe unser Bier dabei trinken und belegte Brote essen oder Salzstangen knabbern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Info &lt;/span&gt;- &lt;a href="http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/08/selbstanalyse-die-kunst-zu-leben.html"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Lesen Sie dazu unser Kapitel: Schalten Sie den Fernseher ab&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116415329590246468?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116415329590246468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116415329590246468' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116415329590246468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116415329590246468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/wie-denkt-man-positiv-teil-1.html' title='Wie denkt man positiv? Teil 1'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116415293832650246</id><published>2006-11-21T23:45:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.398Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Wie denkt man positiv? Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn wir also einen positiven Gedanken mit der ganzen Kraft unseres Geistes "denken" wollen, so gehören alle diese Sinneseindrücke dazu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht meine Vorstellung genau aus? Wie sehe ich aus? Wie werde ich von anderen gesehen, was sehe ich selbst? Kann ich die Vorstellung noch stärker werden lassen, wenn sie farbiger, klarer, heller wird? Sehe ich ein Bild oder einen Film? Wenn es ein Standbild ist - kann ich Bewegung hineinbringen? Schaue ich von außen zu oder kann ich mich in das Bild oder den Film hineinversetzen und aktiverleben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hören:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Was höre ich? Töne, Geräsche, Musik? Redet jemand? Was sagt er? Was sage ich? Wie hört sich das an? Sind die Vorstellungen lebhafter, wenn die Töne lauter, helller, der Rhythmus schneller oder langsamer, die Tonlage höher oder tiefer ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fühlen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie fühle ich mich dabei? Was spüre ich in mir, in meiner Vorstellung: Temperatur, Spannung, Bewegungsimpulse, Berührungen? Wo und wie spüre ich das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geruch:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielt ein bestimmter Geruch in der Vorstellung eine Rolle? Wenn sie z.B. mehr Sport treiben wollen und sich Jogging im Wald vorstellen, stellen Sie sich auch vor, wie die Luft dort riecht, die Bäume, das Laub. ..Achten Sie auf die Veränderung des Körpergeruchs, wenn Sie warmgelaufen sind und zu schwitzen beginnen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Beim Segeln würden Sie den Wind und das Salzwasser riechen, das Holz und die Farbbe des Bootes (wenn es nicht aus Kunststoff ist). Gerade Gerüche spielen in unserem Unterbewußtsein eine viel größere Rolle als im Bewußtsein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geschmack:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie z.B. mit dem Rauchen aufgehört haben, ist das Neuentdecken Ihrer Geschmackserlebnisse ein wahres Ereignis. Beim Segeln, siehe das letzte Beispiel, können Sie das Salz der See schmecken, beim Tauchen das Mundstück des Atemgeräts, und wenn es um ein Ziel im Zusammenhang mit Essen (und seinen Folgen) geht, ist Geschmack ohnehin eine Schlüsselqualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheidend ist, daß Sie die vorgestellte Situation mit allen Ihren Sinnen erfassen, in allen Sinneskanälen erforschen, in ihrer Ganzheit erleben und durchleben. Dann ,weiß" Ihr Unbewußtes genau und konkret, was Sie gerne hätten, und kann sich voll darauf einstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein nützlicher Nebeneffekt einer solchen konkreten Ausgestaltung der Vorstellung ist es auch, uns vor "falschen" Zielen zu bewahren. Wie oft ist es schon vorgekommen, daß Sie etwas angestrebt haben, dessen konkrete Realität dann ganz anders war, als Sie in Ihren schlimmsten Alpträumen befürchtet hätten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Stellenwechsel war der Streß größer als vorher. Der neue Freund ist viellangweiliger als der alte, der neue große Wagen sieht zwar toll aus, fahrt aber wie ein Panzer und laßt sich nur mit brachialer Muskelgewalt durch die Stadt lenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das genaue Erleben unserer Wunschvorstellung mit allen Sinnen hat das Ziel, erlebbar zu machen, was erlebbar ist. Positiv wird hier also verstanden im Sinne von vorhanden sein, also wirklich da sein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Damit positive Gedanken nicht nur bloße Gedanken bleiben, sondern auch Wirkung zeigen, sind einige Aspekte bei der Formulierung wichtig, darauf will ich in einer meiner nächsten Kapitel eingehen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116415293832650246?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116415293832650246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116415293832650246' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116415293832650246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116415293832650246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/wie-denkt-man-positiv-teil-2.html' title='Wie denkt man positiv? Teil 2'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116396230007070981</id><published>2006-11-19T18:48:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.929Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Positiv denken, sein Leben und Zukunft gestalten</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Leider vergeuden die meisten Menschen viel Zeit, indem sie sich ständig mit ihrer Vergangenheit oder mit der Gegenwart beschäftigen. Dahinter steckt nur die Angst vor der Ungewissheit. Diese Furcht zeigt sich in ihrer Einstellung: Warum sollte ich mich mit der Zukunft beschäftigen? Ich weiß ja sowieso nicht, was kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Anzeige:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/explorer/3923614160/2/ref=pd_lpo_ase/028-1083224-3057336?"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Auch Du kannst mehr aus Deinem Leben machen. Positive Denkanstöße für ein erfülltes und erfolgreiches Leben&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/explorer/3923614160/2/ref=pd_lpo_ase/028-1083224-3057336?"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vergangenheit ist aber nicht mehr zu ändern. Die Gegenwart haben wir in der Vergangenheit angelegt, können nur noch wenig verändern. Die große Chance liegt in der Zukunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sicher hat auch jeder von Ihnen in der Vergangenheit Erfahrungen gemacht, die nicht so angenehm waren. Doch auch bitterste Enttäuschungen sind für jeden von uns notwendig, um zu lernen und entsprechende Veränderungen vornehmen, Konsequenzen ziehen zu können um besser für die Zukunft gewappnet zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder muss mit Fehlschlägen, Trennung und Verlusten zu leben lernen, aber in jeder Schwierigkeit sollte man die Chance entdecken. Sie haben immer die Wahl, entweder an der Vergangenheit zu zerbrechen oder an der Zukunft zu wachsen. Keine Frage, dass die Antwort für die Zukunft ausfallen muss, auch wenn die Vergangenheit schmerzt oder die gegenwärtige Lage nicht rosig erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimisten sind Gestalter ihrer Zukunft, sie sind kreative Erneuerer, schöpferische Eroberer und innovative Planer in ihrer Zeit. Schon deshalb ist Optimismus zwangsläufig eng verbunden mit Mut und Selbstvertrauen. Wir müssten auch einmal das gängige Vorurteil abbauen, dass der Optimist ein Beschöniger, ein naiver Gutgläubiger und ein blauäugiger Weltfremder sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimismus hat viel mehr mit analytischer Nüchternheit zu tun. Der Optimist sieht die Welt, wie sie sein könnte, und er ist bereit, sich dafür einzusetzen, um sie nach dieser Vision zu gestalten. Damit verbunden ist nicht allein eine prinzipielle Bejahung der Welt und des Lebens, sondern auch die Kraft, sich zu behaupten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man benötigt Selbstbewusstsein und Mut, muss gegebenenfalls alle Reserven mobilisieren, um die großen Projekte der Zukunft richtig anzupacken. Wer an die Zukunft glaubt, kann die Zukunft auch gewinnen. Die Philosophie des Erfolgreichen Weges zeigt den Weg dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir glauben an die Möglichkeit der Höher- und Weiterentwicklung. Wir glauben an einen ständigen Wandel. Wir glauben, dass man Unglück in Glück verwandeln kann. Wir glauben, dass man Krankheit in Gesundheit verwandeln kann. Wir glauben, dass man Armut in Reichtum verwandeln kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir glauben, dass man lernen kann, ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Wir glauben, dass der Mensch und unsere Erde eine große Zukunft haben. Wir glauben, dass der Mensch zu jeder Zeit Schwierigkeiten meistern wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Glaube, der Berge versetzen kann. Wir sprechen oft von Chancen, Möglichkeiten oder der Freiheit zu entscheiden. Setzen Sie sich doch einmal mit diesen Begriffen auseinander. Die folgende Frageliste möge Ihnen dabei behilflich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Will ich meine Freiheit verschenken?&lt;br /&gt;Will ich meine Chancen verstreichen lassen?&lt;br /&gt;Will ich meine Zeit nutzen?&lt;br /&gt;Was will ich sehen?&lt;br /&gt;Was kann ich verursachen?&lt;br /&gt;Welche Menschen möchte ich kennen lernen?&lt;br /&gt;Welchen Nutzen möchte ich anderen bringen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Welche Träume möchte ich verwirklichen?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116396230007070981?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116396230007070981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116396230007070981' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116396230007070981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116396230007070981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/positiv-denken-sein-leben-und-zukunft.html' title='Positiv denken, sein Leben und Zukunft gestalten'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116370731628891356</id><published>2006-11-16T19:55:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.398Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Positiv denken, was bedeutet Optimismus</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Optimistisch zu sein, bedeutet, das „Optimum“ aus einer Situation herauszuholen. Optimismus heißt also nicht, blind zu glauben:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;„Das wird schon gut gehen“, und es ist auch kein Handeln nach der Devise „Augen zu und durch!“. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Optimismus bedeutet, das Ganze zu sehen, und ist nicht allein das Gegenteil vom Pessimismus, wie so oft behauptet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen wir das berühmte Beispiel von dem Glas Wasser, das zur Hälfte gefüllt ist: „Der Pessimist sieht das Glas als halb leer, der Optimist sieht das Glas als halb voll an“, lautet die landläufige Meinung &lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;und damit das große Missverständnis über Optimismus.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Dem Optimisten reicht es nicht aus, sich nur darüber zu freuen, dass da noch die Hälfte da ist. Der Optimist sieht stets das Ganze. Nur dieses kann ihn beruhigen. Sich also mit einem Mangel zufrieden zu geben, „ein halbes Glas Wasser“, das ist kein Optimismus. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der wahre Optimist ist glücklich, dass da überhaupt ein Glas und Wasser existieren, dass das Wasser nicht im Boden versickert. Das ist wahrer Optimismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Glas Wasser ist unser Körper, der für den Religiösen zugleich auch „der Gral des Herrn“ ist. Mit unserem Körper erfahren wir Freude, und wir erfahren mit ihm Leid. Der Optimist ist jetzt nicht jemand, der behauptet, es gäbe kein Leid aufgrund unserer Körperlichkeit, sondern jemand, der akzeptiert, dass er überhaupt das Privileg hat, Leben in einem lernenden Körper zu erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Optimist nimmt also die Freude wie das Leid „positiv“, d.h. als „das, was es ist“. Leiden bietet ihm eine Chance, zu lernen, zu wachsen und zu reifen. Freude bietet ihm die Chance, das Leben zu feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimistisch zu sein, ist ein Privileg des Menschen. Tiere können nicht optimistisch in unserem Sinne sein. Sie sind in ihrem Umgang mit der Natur und mit sich Selbst dem Kreatürlichen unterworfen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie suchen die Freude und meiden den Schmerz. Zwar lernen auch sie durch den Schmerz, z. B. gefährliche Situationen zu vermeiden, aber sie sind nach allem, was wir wissen, nicht in der Lage, Schmerz wie Freude gleichermaßen zu verwandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch jedoch sehr wohl: Er kann sich distanzieren und assoziieren; und das Instrument, mit dessen Hilfe er dies vermag, ist sein Bewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein die Gabe zu haben, das, was wir erleben, bewusst mitzugestalten und zu erhöhen, erhebt uns über das Kreatürliche. Wir dürfen uns jedoch nicht dazu verleiten lassen, unsere Natürlichkeit zu verlassen und zu entarten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wir bleiben immer noch kreatürlich: Mit dem einen „Bein“ sind wir in der Natur verankert, wir essen, trinken, pflanzen uns fort, leben in dieser Welt, mit dem anderen „Bein“ stehen wir jenseits der Zeit, in unserem Bewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimistisch zu sein, bedeutet auch hier, das Leben zu feiern, wie es ist, und in der völligen Annahme des Lebens sowie zugleich eigenes Bewusstsein einzubringen. Dies meint die Bibel mit dem Wort „und füllet die Erde und machet sie euch untertan“: Seid ein weiser Verwalter des eigenen geistigen Erbes! Sie sagt damit nicht, dass wir uns selbst entmenschlichen, andere unterdrücken, die Umwelt zerstören, dekadent und süchtig werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimistisch zu sein, bedeutet hier, um das Grundlegende zu wissen, das in uns ist, und einfach dadurch dem Leben positiv gegenüberzustehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenn wir Optimismus als Liebe zum Leben, Liebe zur Körperlichkeit und Liebe zu den Umständen, wie wir sie vorfinden, akzeptieren, kann der Optimismus seiner eigentlichen Aufgabe gerecht werden: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das wir aufgrund einer lebensbejahenden Einstellung die Kraft haben, das Optimum aus der aktuellen Situation herauszuholen, indem wir uns aktiv mit den Problemen und Aufgaben des Lebens auseinander setzen, einen Sinn in momentanen Schwierigkeiten und Möglichkeiten voraussetzen, ihn erkennen und uns von ihm motivieren, tragen und beflügeln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimismus zeigt sich in dem Sinne auch als das befreiende „Ja“, das die kreativen Gehirnareale aktiviert und es dadurch ermöglicht, die positiven Aspekte einer Situation zu nutzen. Wir alle kennen ja den „Tunnelblick“, wenn wir uns beengt fühlen, nichts scheint mehr zu funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimismus öffnet wieder das Spektrum der Wahrnehmung, wir atmen einmal tief durch, lehnen uns zurück, unser Gehirn wird positiv durchflutet, und unsere kreativen Ressourcen werden mobilisiert. Man findet die eigene Existenz und die Welt grundsätzlich wunderschön trotz allem, und glaubt, dass es sich lohnt, zu leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dort, wo wir scheinbar nichts tun können, erweist sich richtig verstandener Optimismus als hilfreich. Es gibt viele Studien, welche aufzeigen, dass zwischen Optimismus und Gesundheit ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;In mehreren repräsentativen Untersuchungen von Patienten, denen eine schwere Operation bevorstand, konnte nachgewiesen werden, dass eine optimistische Haltung die Regeneration nach der Operation und das Lebensgefühl in späteren Jahren positiv beeinflusste. Optimisten achten erfahrungsgemäß auch mehr auf ihre Gesundheit und vermeiden krank machende Verhaltensweisen wie z. B. Drogen, sowie übermäßigen Alkohol und Nikotinkonsum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das günstigste Signal suchen &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle sei eine Formel für den Optimismus genannt wann immer Sie in einer schwierigen Situation sind, versuchen Sie, die Ruhe zu bewahren, und fragen Sie sich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was will mir das Leben, der andere bzw. der Umstand hiermit günstigstenfalls signalisieren?“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Das ist eine Ausgangsbasis dafür, jede Situation, -egal, wie erfreulich oder unerfreulich-, zu Ihrem Optimum nutzen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116370731628891356?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116370731628891356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116370731628891356' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116370731628891356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116370731628891356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/positiv-denken-was-bedeutet-optimismus.html' title='Positiv denken, was bedeutet Optimismus'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116358084715313867</id><published>2006-11-15T08:39:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.399Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Gesundheit oder Krankheit, Glück oder Unglück, Erfolg oder Misserfolg, ja sogar eine gute oder schlechte Ehe. Alles Zufall - oder?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Zufall muss häufig dazu herhalten, wenn es darum geht, die eigene Unfähigkeit oder Trägheit zu bemänteln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; " Wäre ich nicht zufällig an diesem Ort als Sohn oder Tochter dieser Eltern, zu dieser Zeit aufgewachsen, das ganze Leben hätte mir offen gestanden ..." "Der Zufall ist schuld, dass ich keine Karriere gemacht habe ..." "Das Auto kam zufällig daher und hat mich überfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#6666cc;"&gt;Anzeige:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/532"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nicht stöhnen - Ändern! in 4 einfachen Schritten vom Problem zur Lösung - Onlineseminar&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/532"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch Angenehmes wird gern dem Zufall zugeschrieben: Zufällig trifft man die Frau seines Lebens, zufällig lernt man einen Menschen kennen, der die besten Kontakte vermittelt, zufällig erfährt man von der gerade frei gewordenen Position, die man schon so lange gesucht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Zufall?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gesundheit oder Krankheit, Glück oder Unglück, Erfolg oder Misserfolg, ja sogar eine gute oder schlechte Ehe, ist das alles nur Zufall? Regiert und bestimmt wirklich der Zufall das Leben jedes einzelnen Menschen? Viele Menschen glauben, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist. Glauben Sie, dass die Natur sich überhaupt einen Zufall erlauben kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ökologische System ist äußerst ausgeklügelt, ein Element bedingt das andere, es ist die totale Abhängigkeit voneinander. Wie exakt, bis ins kleinste Detail dieses System funktioniert, wird deutlich, wenn der Mensch eingreift und glaubt, Verbesserungen vornehmen zu müssen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Denken Sie nur an die bei uns so beliebten Flussbegradigungen. Nicht allein das ökologische System wird unterbrochen, was zu einer Veränderung von Flora und Fauna führt, auch die Auswirkungen auf die Bewohner solcher Gebiete sind massiv:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überschwemmungen und Hochwasser, die man ja gerade vermeiden wollte, sind vielfach die Folge des anmaßenden menschlichen Eingriffs in die Natur. Ein anderes Beispiel sind die tropischen Regenwälder. Dieses in sich geschlossene, intakte ökologische System bietet jeder Pflanze und jedem Tier Nahrung und einen exakt auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Lebensraum. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wird dieses System nun durchbrochen, z.b. durch Abholzung der Bäume, hat das katastrophale Folgen wie Verkarstung und Erosion. Davon ist nicht nur die direkte Umgebung betroffen, das Klima in der ganzen Welt wird sich dadurch langfristig verändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufälle in der Natur nennt man Mutationen. Dabei handelt es sich um so genannte "Entwicklungssprünge", die meist durch spontane genetische Veränderungen entstehen. Die meisten Mutationen scheitern allerdings an einem natürlichen Ausleseverfahren; das heißt, es fehlen ihnen wesentliche Bestandteile für eine langfristige Existenz. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Einigen wenigen Mutationen gelingt es, sich durchzusetzen und optimal der Umwelt anzupassen. Sie können ihre "ökologische Nische" finden, wie Charles Darwin es formulierte, und ihre Entwicklung fortsetzen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn ihr gesamtes System in die Umgebung passt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wäre der Mensch nur ein reines Zufallsprodukt, hätte er sich also zufällig, unabhängig von seiner Umgebung weiterentwickelt, so hätte er nicht überleben können. Er wäre längst ausgestorben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Mensch allerdings weiterhin so rücksichtslos mit seiner Umwelt verfährt wie bisher, wird er sich über kurz oder lang seines eigenen Lebensraumes berauben, sich selbst eliminieren, weil er in seiner vergifteten Umwelt nicht mehr existieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In primitiven Kulturen hat die Natur einen ganz anderen Stellenwert als in unserer industrialisierten Gesellschaft. Für Naturvölker, die im Urwald oder in der Steppe leben, ist die Einbindung des Menschen in seinen unverfälschten Lebensraum, so wie die Natur ihn geschaffen hat, noch unmittelbar und von existenzieller Bedeutung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Solche Völker leben in Harmonie mit ihrer Umwelt, haben in Jahrtausenden gelernt, die Vorteile der Natur für sich zu nutzen und mit den Gefahren fertig zu werden ohne das Umfeld zu verändern, ohne gegen die Natur zu leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz dazu lebt der industrialisierte Mensch gegen die Natur, weil er glaubt, sie durch moderne Erkenntnisse und Techniken verbessern zu können. Erst in unserer Zeit wird ihm bewusst, dass derartige Veränderungen auf lange Sicht nur zum eigenen Schaden sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen also, dass Zufälle in der Natur die Ausnahme sind, Störungen auf Grund innerer genetisch bedingter Veränderungen. Nur das Normale, das Natürliche kann sich einfügen in den permanenten Kreislauf von Weiter- und Höherentwicklung. Lebewesen und Umwelt sind aufeinander angewiesen. Ohne natürliche Nahrung, ohne den entsprechenden Lebensraum sterben die einzelnen Arten aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie lesen und hören fast täglich, wie immer mehr Tiere und Pflanzen aussterben, für immer von der Erde verschwinden, weil ihr Lebensraum verändert wurde und sie damit automatisch im Gesamtsystem keine Funktion, keine Existenzberechtigung mehr haben. Und wie sieht es beim Menschen aus? Welche Existenzberechtigung hat er, außer seinem Leben einen Sinn zu geben? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Zufall kann zwar Impulse auslösen, ähnlich einer Mutation in der Natur. Doch wenn auf diesen Impuls nichts folgt, geschieht auch nichts. Vieles, was der Mensch erfunden hat, mag zwar zufällig entstanden sein. Was aber letzten Endes diesen Erfindungen zum Durchbruch verhalf, war die Systematik, mit der sie betrieben und publik gemacht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird häufig behauptet, dass Edison durch Zufall auf die Idee kam, elektrische Energie in Licht umzusetzen. Doch nur jahrelange Experimente, verbunden mit vielen Rückschlägen, führten letztendlich zur Erfindung der Glühbirne und zum Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz am Anfang einer jeden Erfindung steht immer die Idee. Wird diese nicht systematisch aufgebaut, kann sie nicht weiterentwickelt werden und wird dadurch sinnlos. Wie mächtig Ideen werden können, zeigt auf einer ganz anderen Ebene die Religion. Alle, auch die heute wichtigsten Religionen, haben ja einmal "klein angefangen"; die Philosophie oder der Glaube wurden durch systematische Verbreitung der Idee auf der ganzen Welt bekannt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Um beim Beispiel von Edison zu bleiben, könnte man über seine Entdeckung vom darwinistischen Ansatz her sagen: Das menschliche Wesen war in seiner Entwicklung so weit, dass es das elektrische Licht als Grundlage für die Weiterentwicklung brauchte, um wieder einen neuen Lebenssinn zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mag sein, dass diese These gewagt ist: Aber haben Sie sich einmal gefragt, warum im 20. Jahrhundert, also in einem einzigen Jahrhundert, eine so große Anzahl von technischen, physikalischen, medizinischen, chemischen Erfindungen gemacht wurde, während in allen Jahrhunderten und Jahrtausenden zuvor offensichtlich überhaupt nichts wirklich Revolutionäres entwickelt wurde? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Waren die Menschen denn früher so viel dümmer? Im 20. Jahrhundert wurden das Fahrrad, das Auto, die Eisenbahn, Flugzeuge und Weltraumraketen erfunden, während man sich bis etwa zur Jahrhundertwende damit zufrieden gab, sich per pedes oder per Pferd fortzubewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kernspaltung und EKG-Gerät, Penicillin und Chemiefaser, Schutzimpfung und Relativitätstheorie, alles Zufall? Oder konnte sich die Genialität, die zu bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen führte, nur in diesem Jahrhundert entwickeln? Es gab sie schon immer, die großen Erfinder und Genies. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und sie waren ihrer Zeit weit voraus, ein Merkmal, das alle Erfinder gemeinsam haben, egal in welcher Zeit sie auch lebten. Ihr Pech war nur, dass zu ihrer Zeit kein Bedarf an ihren Ideen bestand. Schon im 15. Jahrhundert hatte Leonardo da Vinci die Vorstellung von einem "Fluggerät". Fast hundert Jahre vor der ersten Landung auf dem Mond konzipierte Jules Verne bereits Raketen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es waren immer starke Persönlichkeiten, denen wir Entdeckung und Erfindung zu verdanken haben. Nicht nur die Idee war nötig, sondern auch die Kraft, diese Idee durchzusetzen, gegen den Zeitgeist, gegen die Bequemlichkeit, gegen Vorurteile. Es handelte sich immer um Menschen, die nicht daran glaubten, dass es der Zufall ist, der das Leben bestimmt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Akzeptanz des Unabwendbaren, das Schicksalhafte, war nie Triebfeder für ihr Handeln. Sie waren besessen von ihrer Idee. Diese Überzeugung von der Richtigkeit ihres Tuns war wiederum die Motivation, alle nur erdenklichen Energien einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Erinnern wir uns einmal an den Arzt Semmelweis. Verleumdung, Lügen, gesellschaftliche Isolation prägten sein Leben. Trotzdem, die enormen Schwierigkeiten konnten ihn nicht davon abhalten, alles zu tun, um das Kindbettfieber wirksam zu bekämpfen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn wir davon ausgehen, dass die Gesetze der Natur auf der Weiterentwicklung basieren, hat der Mensch dann nicht die Pflicht, sich diesem Gesetz unterzuordnen? Sollte oder darf man sein Leben dem Zufall überlassen oder folgt alles im Leben einer systematischen Ordnung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wollen auch Sie, lieber Leser, liebe Leserin, wirklich Ihr ganzes Leben dem Zufall überlassen oder möchten Sie selbst mitbestimmen? Eine Entscheidung müssen Sie auf jeden Fall treffen. Es ist nämlich ein Irrtum zu glauben, dass es keine Entscheidung ist, alles dem Zufall zu überlassen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mit diesem Entschluss geben Sie lediglich Ihr Mit- und Selbstbestimmungsrecht ab, lassen sich bestimmen von anderen Menschen, von Umständen. Ihr Lebensweg geht dann nicht stetig voran, sondern eher in Zickzacklinien, in wilden Schleifen, oder Sie drehen sich immer wieder im Kreis. Wer sich dem Zufall überlässt, ist wie ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser, allen Strömungen und Strudeln ausgeliefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der systematisch denkende und handelnde Mensch lässt sich nicht treiben. Er hält das Steuerrad seines Bootes fest in der Hand, nutzt die Strömung zum Vorwärts kommen, bestimmt die Richtung und setzt sowohl seine Fähigkeiten wie auch seine Kräfte ein, um sein Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erfolgreiche Mensch ist ein freier Mensch, der sein Leben selbst bestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Blog gibt Ihnen Beispiele dafür, dass Erfolg keine Sache des Zufalls ist, sondern auf systematischer Planung, auf klaren Zielen, auf bewusster Nutzung der eigenen Fähigkeiten und der äußeren Umstände basiert. Am Beispiel erfolgreicher Menschen können Sie sehen, dass Systematik notwendig ist, um die Lebensaufgabe zu erfüllen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Unser Gedanke des Erfolgs-Systems geht nicht davon aus, dass der Mensch ein vorgefertigtes Schicksal hat, denn alles, was wir so gern als "Schicksal" bezeichnen, verursachen wir maßgeblich durch unser Handeln oder Nicht-Handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zufall gibt uns die Möglichkeit, Chancen zu nutzen oder sie auszuschlagen, er gibt uns die Möglichkeit, uns für den Erfolg oder das Gegenteil zu entscheiden. Es ist auch kein Zufall, dass Sie dieses Kapitel gerade jetzt lesen. Vielleicht stehen Sie gerade in diesem Moment wieder an einer Kreuzung auf Ihrem Lebensweg, tendieren dazu, Ihre Situation dem Zufall zuzuschreiben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Machen Sie sich bewusst, dass der Zufall nur Mittel zum Zweck ist und Ihnen letztlich nur zufällt, wofür Sie irgendwann und irgendwo einmal den Grundstein gesetzt haben. Der Zufall ermöglicht es Ihnen nun, den besseren Weg einzuschlagen. Um Ihnen dies bewusst zu machen, hat der Zufall Sie an diese Stelle des Blog Selbstanalyse geführt. Nutzen Sie diesen "Zufall" zu Ihrem Vorteil.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116358084715313867?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116358084715313867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116358084715313867' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116358084715313867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116358084715313867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/gesundheit-oder-krankheit-glck-oder.html' title='Gesundheit oder Krankheit, Glück oder Unglück, Erfolg oder Misserfolg, ja sogar eine gute oder schlechte Ehe. Alles Zufall - oder?'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116345089666386715</id><published>2006-11-13T20:36:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.929Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Positiv denken – aber bitte richtig!</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was das positive Denken anbetrifft, gibt es, wie bereits angedeutet wurde, so viele Missverständnisse, &lt;strong&gt;dass es eher die wenigsten richtig anwenden&lt;/strong&gt;. Immer wieder kommt es z. B. vor, dass Menschen positives Denken mit Erwartungsdenken verwechseln und diese Erwartung schon als manifestierte Realität sehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;Anzeige:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/720"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Berufsziele und Lebensträume entdecken und verwirklichen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie etwa denken, natürlich ist das Beispiel überzogen,: „Ich bin ein Millionär, ich bin ein Millionär, ich bin ein Millionär„ und in einer falschen Euphorie ihr Geld bündelweise ausgeben, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn sie nach kurzer Zeit pleite sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wir müssen deshalb, bevor wir das positive Denken nutzen und uns mit ihm in das positive Leben einbringen, uns der Gefahren und Chancen dieses Instruments bewusst sein um es dann optimal nutzen zu können. Um Bauchlandungen und Missverständnissen vorzubeugen, müssen wir auch Kontrollinstrumente einsetzen, wie zum Beispiel „Die realistische Risikobetrachtung“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschen glauben irrtümlicherweise, positiv zu denken, hieße, die Risiken des Lebens nicht zu sehen und „Hans, guck in die Luft“ zu spielen. Doch manche glauben dies nicht nur, sie leben auch so und halten sich für „Positivdenker“, ohne zu wissen, was sie sich und ihren Nächsten (die Notfalls für sie einstehen müssen) damit antun.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Nicht umsonst heißt es: „Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den zähnen!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Negatives Denken kann dazu führen, dass z. B. Angstbesetzte, aber wichtige Situationen gemieden werden, etwa Vorstellungsgespräche, Kundenbesuche etc. Hier wäre positives Denken hilfreich. Auf der anderen Seite kann falsch verstandenes positives Denken auch dazu führen, dass notwendige Vorsorgemaßnahmen unterlassen werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Beispielsweise, wenn es ein Selbständiger unterlässt, seine Altersvorsorge zu sichern, weil er der Meinung ist, er werde schon bis an sein Lebensende arbeiten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine realistische Risikoeinschätzung fehlt auch überall dort, wo der Betreffende das Risiko eingeht, Haus und Hof zu verspielen, indem er unverhältnismäßig hohe Einsätze tätigt, sei es beim Lotto, bei Schenkkreisen, bei Pferderennen oder beim Roulette.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forschungen haben ergeben, dass bei Glücksspielen in der Regel nur Verlierertypen mitmachen. Und Ergebnisse aus der Hirnforschung zeigen, dass bei Depressiven sowohl ein außergewöhnlicher Verlust wie auch ein außergewöhnlicher Gewinn gleichermaßen als anregend empfunden werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der Glücksspieler ist in der Regel ein Mensch, der den Alltag nicht erträgt und deshalb nach dem „Kick“ sucht, egal, ob positiv oder negativ. Fast immer liegt dem Glücksspiel eine Sucht, ein Mangel, ein Unbefriedigtsein zugrunde, und dies ist die denkbar schlechteste Ausgangsbasis, um in einem Glücksspiel zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falsch verstandenes positives Denken kann sich bei jeglicher Risikoentscheidung als fatal erweisen. Der amerikanische Psychologe Bryan Gibson untersuchte z. B. den Zusammenhang zwischen Optimismus und Glücksspiel und veröffentlichte die Ergebnisse seiner Forschung. Er kam zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimisten hatten die hoffnungsvolleren Erwartungen an den Spielausgang als Pessimisten und hielten ihre Erwartungen auch nach höheren Verlusten aufrecht. Sie spielten unbeirrt weiter, verspielten dabei allerdings Haus und Hof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen mit ****„defensivem Pessimismus“ begannen dahingegen, nach anfänglichen Verlusten die Einsätze deutlich zu reduzieren, einige begannen, in kleinerem Rahmen Spielsysteme auszuprobieren, und konnten so einen Teil ihrer Verluste wieder wettmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**** defensiver Pessimismus ist die Idee eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln in der das Bestmögliche zwar erhofft, das Schlimmstmögliche aber bewusst einkalkuliert wird. (Der Begriff wurde von S.M.Spencer geprägt)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116345089666386715?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116345089666386715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116345089666386715' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116345089666386715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116345089666386715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/positiv-denken-aber-bitte-richtig.html' title='Positiv denken – aber bitte richtig!'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116332353055663988</id><published>2006-11-12T09:13:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.929Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Bringen Sie die kleinen Dinge in Ordnung, dann verwirklichen sich die großen Träume ganz von selbst</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Frieden in der Welt, Hunger in Entwicklungsländern, Bruttosozialprodukt, Arbeitslosigkeit und die Entdeckung neuer Krankheiten, das sind ganz offensichtlich die Dinge, die uns alle bewegen. Es muss wohl so sein, sonst würden wir nicht täglich so ausführlich darüber informiert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#c0c0c0;"&gt;Anzeige: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/654"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;Praktisch arbeiten mit einer genialen Methode - TheWork – der einfache Weg zum befreiten Leben&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/654"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es könnte allerdings auch sein, dass sie uns nur als Entschuldigungen dafür dienen, von unseren ganz persönlichen kleinen Problemen abzulenken, die unserem wirklichen Träume im Wege stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ist der Friede in der Welt, den wir kaum beeinflussen können, wichtiger als der Friede mit uns selbst und den Partnern, mit denen wir leben? Können wir uns durch eine kleine Spende für die Hungernden in Afrika von dem Unbehagen befreien, nicht so zu leben, wie wir selbst leben möchten? Wie wichtig ist das Bruttosozialprodukt, wenn uns alles Geld, das wir verdienen, nicht glücklich macht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist ein sicherer Arbeitsplatz wichtiger als das Selbstbewusst sein, dass wir alle Probleme aus eigener Kraft lösen können? Was nützt es uns, alles Über Krankheiten zu wissen, wenn wir nicht alles uns Mögliche selbst tun, um erst gar nicht krank zu werden? Es scheint so, als lebten wir in einer Zeit, in der wir die Gewohnheit kultivieren, die Lösung der persönlichen kleinen Probleme hinter der Beschäftigung mit den angeblich großen Dingen zu verstecken. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das ist verständlich. Denn es ist bequemer, sich für etwas verantwortlich zu fühlen, wofür man gar nicht verantwortlich sein kann. Als Entschuldigung dafür, keine Zeit für sein eigenen Träume zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wer sich dazu entschlossen hat, sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, trägt allein dafür die Verantwortung. Nichts enthebt ihn davon. Er kann sie auch nicht an jemanden anderen weitergeben. Die Entschuldigung: "Wie kann ich glücklich sein, wenn in der Welt so viele Menschen hungern und leiden?" gilt nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Um es noch deutlicher zu sagen: Unser Traum, unser ganz persönlicher Traum, ist nichts Großes, Anonymes, Weltbewegendes. Es ist die kleine, einfache Gewissheit abends beim Schlafengehen: "Ich habe heute alles mir Mögliche getan, um so zu leben, wie ich leben wollte. Darüber bin ich heute glücklich." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Oder wenn Sie sich sagen können: "Ich bin mir heute selbst ein Stück nähergekommen." Statt darüber enttäuscht zu sein, von jemandem anderen nicht so geliebt zu werden, wie Sie es sich erhofft hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn Sie wissen ja: Die wahre Kunst, glücklich zu sein, besteht darin, es auch dann zu sein, wenn wir es nicht sein sollten. Das ist die Realität des persönlichen Glücks, die von den kleinen Dingen abhängt, die wir selbst beeinflussen können. Und nicht von den großen Ereignissen in der großen weiten Welt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116332353055663988?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116332353055663988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116332353055663988' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116332353055663988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116332353055663988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/bringen-sie-die-kleinen-dinge-in.html' title='Bringen Sie die kleinen Dinge in Ordnung, dann verwirklichen sich die großen Träume ganz von selbst'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116323242038187959</id><published>2006-11-11T08:05:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:31:00.524Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Sonstiges'/><title type='text'>Träume wahr machen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;An erster Stelle in diesem Kapitel steht die Frage: Was wollen Sie? Wollen Sie einer von vielen sein, untergehen in der grauen Masse, die sich treiben lässt? Oder wollen Sie zu den Menschen gehören, die etwas bewirken, die positives schaffen, etwas machen aus ihrem Leben? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sie gehören sicherlich zu der zweiten Gruppe, denn sonst hätten Sie mich nicht bis hierher begleitet. Und Sie wollen etwas tun. Der Mensch ist ein Werdender, und so beginnt die Arbeit an der Persönlichkeit mit der Erkenntnis des 2. Grundgesetzes der Lebensentfaltung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nur was gedacht wurde, existiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nun behauptet, Herkunft, Armut, Krankheit, Mangel an Wissen und Fähigkeiten sind schuld daran, dass er nicht erfolgreich ist, der unternimmt lediglich den traurigen Versuch, die eigene Liederlichkeit zu bemänteln. Er erklärt sich selbst für unfähig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Den folgenden Gedanken von Gottfried Keller können Sie sich leicht einprägen und auch zu Ihrem Motto machen: "Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts verändert den Menschen mehr als eine Reihe von Erfolgen oder Misserfolgen. Der Misserfolg hat Misstrauen, Enttäuschung, Zweifel, Unsicherheit, Vorsicht, Angst, Bedenken und - als äußerste Konsequenz -sogar Krankheit zur Folge. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Der Misserfolg kann also nicht das Prinzip der Schöpfung sein. Jeder Misserfolg verunsichert, löst unter Umständen eine Kette negativer Reaktionen aus, die -im schlimmsten Fall -bis zum Tod führen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg hingegen ist nur ein anderes Wort für Leben, für Freude, Erfüllung, Ansehen, Zufriedenheit, Glück, Reichtum. Erfolg äußert sich in einer stabilen Gesundheit. Und nur wem das Leben Freude macht, kann seine Mitmenschen mit dieser Freude anstecken, kann sie begeistern und dazu motivieren, ihr eigenes Leben ebenfalls erfolgreich zu gestalten. Und damit setzt er eine Folge von positiven Aktionen in Gang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kürzlich rief eine Frau an und bat um Rat. Sie berichtete:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Verhalten meines Mannes gefällt mir seit einiger Zeit überhaupt nicht mehr. Was soll ich tun?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte wissen, ob ihr Mann denn noch unsere Übungen praktiziere." Ich glaube kaum", war ihre Antwort. Darauf ich: "Üben Sie denn nach unserem System?" Ihre Antwort war erschreckend: "Aber, das habe ich doch nicht nötig!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beurteilen Sie selbst, ob das eine kluge oder eine arrogante Antwort war. Viele Menschen möchten gerne gesund und erfolgreich sein, und all das ohne ihr eigenes Dazutun, ohne eigene Aktivität. Dieser Dame habe ich dann die provozierende Frage gestellt: "Ihre Zähne putzen Sie dann sicher auch nicht?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Körper etwas zu tun, ist für den gepflegten Menschen von heute selbstverständlich. Aber für seine Persönlichkeit etwas zu tun, scheint unnatürlich zu sein. Autopflege ja, Charakterpflege nein danke! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Seine positiven Anlagen zu pflegen und zu verstärken, sich weiterzuentwickeln, das sollte eine der wichtigsten Lebensaufgaben eines kultivierten Menschen sein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116323242038187959?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116323242038187959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116323242038187959' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116323242038187959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116323242038187959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/trume-wahr-machen.html' title='Träume wahr machen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116313367756828186</id><published>2006-11-10T04:38:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:31:00.525Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Sonstiges'/><title type='text'>Träume verwirklichen - Jeder Mensch braucht Zukunft</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein New Yorker will einem Gast aus China eine Sehenswürdigkeit am Rande der Stadt zeigen. Sie fahren mit dem Zug, steigen aus und schicken sich an, die letzten fünfhundert Meter zu Fuß zu gehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da kommt ein Bus. Der Amerikaner ruft: "Kommen Sie rasch, wir gewinnen drei Minuten!" Der Asiate rührt sich nicht, sondern fragt ruhig: "Und was tun wir mit den gewonnenen drei Minuten?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage ist unsere große Lebensfrage. Was machen wir aus unserer Zeit? Was machen wir aus unserem Leben? Was tun wir mit der Zeit, die wir zur Verfügung haben bzw. die wir gewonnen haben? Können wir überhaupt mit solchen gewonnenen Minuten oder anders ausgedrückt: den zusätzlichen Chancen und Möglichkeiten etwas anfangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit ist Leben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Doch viele Menschen gehen damit um, als hätten sie unbegrenzt viel davon als wäre die zur Verfügung stehende Zeit endlos, als seien sie selbst unsterblich. Die einen verschenken und vergeuden ihre Zeit und bestehlen sich damit nur selbst. Andere wiederum sind stets in Eile und Hektik, haben anscheinend nie Zeit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Weder für Dinge, die ihnen Freude machen, noch für Menschen, die ihnen nahe stehen. Sie sind " Workaholics", Menschen, die süchtig nach Stress sind, sich zum Sklaven ihrer selbst machen, um sich bedeutend zu fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche lernen den Wert der Zeit erst schätzen, wenn der Arzt bei ihnen eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Es ist traurig, aber wahr. Mit den Worten: "Sie haben noch ein Jahr zu leben", beginnt für viele erst das wirkliche Leben. Sie tun in diesem einen Jahr mehr als in all den 30, 40 oder 50 jahren zuvor. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Möglicherweise schreiben sie endlich das Buch, das sie schon seit Jahren geplant hatten, vielleicht lernen sie endlich wirkliche Freundschaft kennen, weil sie sich nun Zeit für Menschen nehmen, also endlich stets auf die lange Bank geschobene Ziele verwirklichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich beginnen sie, ihre Träume zu realisieren. Todgeweihte Workaholics erkennen auf einmal den Wert des Lebens. Zu guter Letzt nehmen sie sich endlich Zeit jetzt da diese begrenzter ist als jemals zuvor. Und nun, im Angesicht des Todes, erkennen sie den wahren Sinn des Lebens. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Viele unheilbar Kranke haben dies bestätigt, haben kurz vor dem Tod berichtet, dass das Leben für sie nie so wertvoll war, wie von dem Moment an, als ihnen klar wurde, dass es begrenzt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brauchen wir erst den Tod vor Augen, um den Wert des Lebens, den Wert der Zeit, ermessen zu können? Wir alle befinden uns auf dem Weg. Auf dem Weg, der aus der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft führt. Auf diesem Weg gibt es kein Zurück, auch die Gegenwart ist schon morgen Vergangenheit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Selbst wer vor der Zukunft die Augen verschließt und behauptet, allein die Gegenwart zähle, kann seiner Zukunft nicht entgehen. Was für ein Geschenk ist doch das Leben, welche Chancen bietet die Zukunft demjenigen, der sich Ziele setzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht das bei Ihnen aus? Wo stehen Sie jetzt? Was machen Sie aus Ihrem Leben? Wie nutzen Sie Ihre Zeit? Haben Sie Ziele? Es ist an der Zeit, den eigenen Standort zu bestimmen. Das geht am besten, wenn Sie sich erst einmal von höherer Warte einen allgemeinen Überblick verschaffen, bevor Sie sich konkret Ihrem eigenen Leben zuwenden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116313367756828186?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116313367756828186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116313367756828186' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116313367756828186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116313367756828186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/trume-verwirklichen-jeder-mensch.html' title='Träume verwirklichen - Jeder Mensch braucht Zukunft'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116288729772536715</id><published>2006-11-07T08:06:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:31:23.728Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Sonstiges'/><title type='text'>Die Bedeutung der Motivation</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Jeden Tag und bei vielen Gelegenheiten kommen wir mit dem Wort Motivation in Berührung. Aber haben wir auch die Gelegenheit, die Wirkung der Motivation zu erfahren? Viel häufiger nämlich werden wir mit der Wirkung der Demotivation konfrontiert. Folglich ist die Anzahl der demotivierten Menschen wesentlich größer als die der motivierten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Info:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;  &lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/658"&gt;Lockern Sie Ihre Motivationsbremse und starten Sie richtig durch! &lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann man alles dem Zufall überlassen oder auf Wunder warten, aber ein solcher Fatalismus passt nicht zu unserer Philosophie des Erfolgreichen Weges.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Mehr denn je benötigt die Welt Menschen mit klaren Zielvorstellungen, mit einem Blick für die Zukunft. Überall auf der Welt werden Menschen gebraucht, die auf Grund ihrer Vorstellungen und ihrer Ideale wissen, was sie wollen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Unsere Philosophie des Erfolgreichen Weges ist darum nichts für Menschen, die ihren Glauben an die Zukunft verloren haben. Unsere Philosophie ist auch nichts für Menschen, die sich aufgegeben haben, denen das ganze Leben im Grunde sinnlos erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine negative Einstellung wirkt sich auf das gesamte Leben aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor vielen Jahren machte ein Professor folgendes Experiment. In Hypnose suggerierte er einer Gruppe von Menschen, dass sie weder begabt noch talentiert und im Leben gescheitert seien. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Dann ließ er diese Gruppe 14 Tage beobachten. Wir wissen, dass es kein Wunder ist, dass diese Personen massive psychosomatische Krankheitsbilder aufwiesen. Sie waren schlapp, antriebslos, depressiv, hatten Schlafstörungen und Probleme mit dem Blutdruck, um nur einige Erscheinungen zu nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Wochen später suggerierte er denselben Menschen, sie seien begabt, talentiert, sie hätten große Ziele und beste Chancen, diese auch zu erreichen. Sofort änderte sich das Bild. Die Menschen waren frisch und munter, der Gang elastisch, die Haltung gerade; sie hatten Dynamik, waren gesund und voller Tatendrang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Experiment beweist eindrucksvoll, wie wichtig eine positive Einstellung zu sich und zum Leben ist. Wir sehen aber auch deutlich, wie verheerend eine negative Einstellung sich auswirken kann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überall benötigen wir Menschen, die an sich und an die Zukunft glauben. Optimisten werden dringend gebraucht, denn der Optimist ist der einzige Realist. Er, und nur er, erkennt die Chancen einer Verbesserung der Lebensqualität und der Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesucht: Menschen mit Motivationskraft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überall werden Menschen mit dieser Einstellung gesucht: In Firmen, bei Vereinen und Verbänden, karitativen Einrichtungen und natürlich auch in der Familie. Überall benötigen wir den positiv denkenden Menschen, den Menschen, der Hoffnung macht, der motiviert, die Zukunft zu gestalten. Denn das Schlimmste, ganz gleich wo man lebt, ist Resignation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Motivation aber ist ohne einen Motivator nicht möglich. Wir sollten uns daher viel intensiver mit der Bedeutung des Motivators beschäftigen. Wir sollten uns zum Beispiel fragen: Was macht den Motivator aus, was zeichnet ihn aus, welche Charaktereigenschaften befähigen ihn, so wirksam zu sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Woche lesen wir im Sportteil unserer Zeitung über Siege und Misserfolge, über Motivation und Demotivation. Jeder Sportinteressierte weiß um die Motivationskraft eines Spitzentrainers. Wie oft werden Trainer ausgewechselt, weil sie ihre Motivationskraft verloren haben. Sportler wissen, was auch jeder Chef wissen sollte: "Marschieren kann man befehlen, Weltrekorde nicht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Menschen, die einen grünen Daumen" für Blumen haben, warum sollte es also nicht auch Menschen geben, die einen "grünen Daumen" für Menschen haben, zum Besten der Menschheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zur Zerstörung der Schöpfung, zur Weiterentwicklung sind wir geboren. Ja, es ist wichtig, dass Menschen miteinander sprechen können, aber noch wichtiger ist das Wie. Wir sollten positiv miteinander sprechen können. Was wir benötigen, sind Könner, positive Vorbilder in allen Lebensbereichen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und da nichts so bleibt, wie es ist, wird sich alles weiter und höher entwickeln. Daher ist die Philosophie des Erfolgreichen Weges die Kunst, Prob- leme auf allen nur denkbaren Gebieten zu lösen und noch erfolgreicher zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig auf dem Weg in eine glückliche Zukunft ist die Selbsterkenntnis, ist das Wissen, dass jeder Mensch auf andere wirkt, bewusst und unbewusst. In vielen Seminaren lernt man heute, wie man Computer erfolgreich programmiert, doch beim Umgang mit dem Menschen unterliegt man einem gefährlichen Trugschluss, wenn man glaubt, die Fähigkeit, positiv mit Menschen umzugehen, sei angeboren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Keine Fähigkeit wirkt sich irn Verlauf des Lebens so segensreich aus wie die Fähigkeit der positiven Motivation.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116288729772536715?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116288729772536715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116288729772536715' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116288729772536715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116288729772536715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/die-bedeutung-der-motivation.html' title='Die Bedeutung der Motivation'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116273412452190336</id><published>2006-11-05T13:39:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:31:23.728Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Sonstiges'/><title type='text'>Mit positiven denken - Probleme lösen ?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was einmal im Gedächtnis der Natur eingeprägt wurde, geht niemals verloren. Durch die suggestive Wirkung der Stimme kann dieses in jedem Menschen gespeichertes Urwissen aktiviert werden. Worte können Bilder freisetzen und damit eine Ergänzung, sogar ein Ersatzmittel für Sprache werden. Dies wird oft auch therapeutisch genutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für seelisch Kranke hilfreich ist, kann auch dem Gesunden von Nutzen sein. Visionen unterstützen das menschliche Urbedürfnis nach Veränderung, das von Ängsten und gesellschaftlichen Schranken reglementiert wird. Botschaften, als "Bilder" verschlüsselt, treten in vielerlei Gestalten, Symbolen oder Begebenheiten auf und werden dennoch verstanden, weil sie in jedem Menschen bereits enthalten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die Beschäftigung mit einer positiven Vision mit der Botschaft, dass Probleme lösbar sind, selbst wenn die Situation aussichtslos erscheint verdrängt Probleme und destruktive Gedanken. Der Geist kann sich damit aus einer Art Erstarrung lösen, die keine neuen Gedanken mehr zulässt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Erst in dem Moment, in dem man sich von einer rein analytischen, rationalen Denkweise löst und dem Bewusstsein Raum gelassen wird für intuitive und visuelle Eindrücke, kann das Gehirn aus dem kreativen Potential der rechten Gehirnhälfte schöpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Augenblick der inneren Ruhe kann eine Phase systematischer Problemlösungen einleiten. Wer dies weiß, braucht nicht in Verzweiflung zu geraten. Der kreativ denkende Mensch kann über das geistige Loslassen seines Problems zur Lösung finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Mensch hat diese Chance, das Unterbewusstsein für die Lösung seiner Probleme einzusetzen. Das Gehirn ist also ein Organ, das Probleme lösen hilft und schöpferisch tätig werden kann, sofern man es lässt. Und dies beginnt in dem Augenblick, in dem die rein rationale Ebene abgelöst wird von der visuellen. Denken Sie, nur an Alexander Graham Bell, der beim Anblick des menschlichen Ohres auf die Idee kam, das Telefon zu erfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder Archimedes, der "Heureka" rief ich hab's gefunden, als er nach langer Suche ganz plötzlich des Rätsels Lösung fand, die Gesetze vom spezifischen Gewicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Menschen erschöpft, "ausgebrannt" oder seelisch krank werden, hängt dies nicht immer damit zusammen, dass sie die Dinge, die sie krank machen, nicht ausdrücken wollen oder können. Das Wort an sich ist etwas "körperloses Geistiges", wie es eine Sprachtherapeutin einmal formulierte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Es gewinnt seine Bedeutung erst durch die Ganzheitlichkeit, die Vereinigung von rationaler Ausdrucksweise und Emotionen. Nicht das, was man aussprechen kann, macht krank, sondern das, was man erlebt und erlitten hat und was man nicht In Worte fassen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gehirn kann seine enormen Fähigkeiten als Problemlöser - Organ nur dann entfalten, wenn das vernachlässigte Potential der rechten Hemisphäre aktiviert und mobilisiert wird. Die Überbewertung der rationalen linken Gehirnhälfte ist ein fataler Irrtum unserer Gesellschaft und insbesondere unseres Schulsystems. In einer sich ständig verändernden Welt sind mehr denn je Flexibilität und spontane Anpassungsfähigkeit sowie schnelle Reaktion nötig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die linke Hemisphäre allein kann die komplexen und vielschichtigen Anforderungen unserer Zeit längst nicht erfüllen. Wir benötigen das ganze Gehirn, rationale Fähigkeiten und visionäre Vorstellungskräfte gleichermaßen, um die Aufgaben der Zukunft meistern zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116273412452190336?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116273412452190336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116273412452190336' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116273412452190336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116273412452190336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/mit-positiven-denken-probleme-lsen.html' title='Mit positiven denken - Probleme lösen ?'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116252958762120757</id><published>2006-11-03T04:48:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.399Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Versager sind oft sogar intelligenter als Erfolgreiche, aber sie nutzen ihre Energien falsch</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Misserfolg, falscher Einsatz unserer Energien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolgreiche Menschen sind voller Energien, wohlgemerkt positiver Energien, sie haben eine positive Ausstrahlung, verbreiten eine angenehme Atmosphäre, in der sich jeder wohl fühlt. Diese Menschen sind erfolgreich und glücklich im Beruf, in der Familie, im Freundeskreis, bei Hobby und Sport.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist auch kein Wunder, dass positive Menschen gesund und vital sind. Betrachten Sie Ihre Mitmenschen einmal genauer. Es gibt Menschen, die sehen mit 50 aus, als wären sie 40. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Andere sehen mit 50 aus, als wären sie bereits 60. Alter ist keine Frage der Jahre, viel entscheidender ist die grundsätzliche Lebenseinstellung, die Art und Weise, wie und wohin man seine Energien lenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wer seine Kräfte in nutzlosen Kämpfen verbraucht, hat keine Erfolgserlebnisse, die ihn aufbauen, ihm Energie geben. Die Negativdenker altern viel schneller, weil ihre Kräfte sich verbraucht haben und sie keine positiven Impulse erhalten, um ihre Energien wieder zu mobilisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Gesetzmäßigkeiten kennt, kann sein Leben schnell in andere Bahnen lenken. Misserfolge beruhen in der Regel nicht auf mangelnder Intelligenz, sondern auf einer Fehlsteuerung der Energien. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;Versager sind oft sogar intelligenter als Erfolgreiche, aber sie nutzen ihre Energien falsch&lt;/em&gt;. Je weniger ihnen dieser Mechanismus bewusst ist desto schlimmer ist es: Sie sehen nur im Kampf die Lösung, verbrauchen ihre Energie und sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennen Sie auch Menschen, die nichts anderes tun in ihrem Leben als kämpfen und darauf stolz sind, ohne zu bemerken, dass sie ihre Kräfte vergeuden und ihre Chancen zu einem wirklichen Erfolg übersehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg: Abschied von negativen Gewohnheiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist es nicht einfach, sich von Gewohnheiten zu lösen, und negative Angewohnheiten sitzen meist besonders fest. Aber es bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die Konsequenzen zu ziehen und eine große Entscheidung zu treffen, wenn Sie destruktives Verhalten ablegen möchten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie das tun, dann haben Sie einen entscheidenden Schritt gemacht: Ein positives Leben kann beginnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zögern Sie nicht. Fällen Sie jetzt die Entscheidung, die längst fällig ist und Ihr Leben grundsätzlich verändern wird: "Ab sofort lebe ich noch positiver."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lernen Sie ganz bewusst, noch konstruktiver zu denken, und lassen Sie uns gleich damit beginnen. Suchen Sie sich fünf gute Vorsätze, die Sie wie folgt aufschreiben: "Es ist nicht leicht trotzdem werde ich ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.&lt;br /&gt;2.&lt;br /&gt;3.&lt;br /&gt;4.&lt;br /&gt;5.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder spricht heute gern von "Selbsterkenntnis". Doch in unseren Seminaren erlebe ich immer wieder, wie erschrocken Menschen sind, wenn sie feststellen: "Ich kenne vieles, nur nicht mich selbst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klären Sie deshalb für sich die drei wichtigsten Fragen in Ihrem Leben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer bin ich?&lt;br /&gt;Was bin ich?&lt;br /&gt;Was will ich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sich selber wieder näher zu kommen, gibt es verschiedene Wege. Schreiben Sie einmal auf, was Sie nicht wollen, was Sie vermeiden, verhindern möchten. Sie werden dann nach und nach spüren, wie Sie innerlich frei werden, wie der kreative Teil Ihrer Persönlichkeit sich mit den Dingen beschäftigt, die Sie sich von Herzen wirklich wünschen. Schreiben Sie wirklich jede dieser Ideen auf, denn auch Ideen können verloren gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I. Ich will nicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Ich will vermeiden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Ich will verhindern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Nicht Geld, sondern Ideen sind wichtig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit es nicht beim Träumen bleibt, sondern die Träume zur Realität werden, ist es wichtig, dass Sie alles schriftlich fixieren. Das Aufschreiben ist nämlich eine wichtige Realisierungsübung das Schreiben macht den Geist sichtbar, er wird Materie. Eine weitere gute Übung: Schreiben Sie spontan auf, was Sie tun würden, wenn Sie drei Millionen im Lotto gewännen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann in Ihrem Leben werden Sie feststellen: Nicht das Geld ist das Entscheidende, Ideen und Konzepte sind viel wichtiger. Was Sie benötigen, sind Ideen und Wünsche, die Sie begeistern, von denen Sie überzeugt sind und mit denen Sie sich identifizieren können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie sich mit Liebe an Ihre Aufgaben machen, sind Sie geradewegs auf dem Weg zum Erfolg. Denn die Liebe ist es, die die schöpferischen Kräfte im Unterbewusstsein weckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bequemlichkeit und Gedankenfaulheit haben noch nie jemanden zum Erfolg verholfen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116252958762120757?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116252958762120757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116252958762120757' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116252958762120757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116252958762120757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/versager-sind-oft-sogar-intelligenter.html' title='Versager sind oft sogar intelligenter als Erfolgreiche, aber sie nutzen ihre Energien falsch'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116245870250611758</id><published>2006-11-02T09:03:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.399Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Oft entscheidet sich alles im Leben in einem kurzen Augenblick.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Denken Sie bei Entscheidungen nach, ob es Ihnen auch wirklich nützt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Entscheidung, die wir fallen, erfolgt in einem kurzen Augenblick. Wir sagen "Ja", "Nein" oder "Vielleicht", und es kann unser Leben verändern. Gleichgültig, ob diese Entscheidung falsch oder richtig war. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zwei Faktoren bestimmen eine Entscheidung: Die Einflüsse von außen und die Einflüsse von innen. Ein Wunsch, den wir uns erfüllen möchten, kann aus einem persönlichen Bedürfnis entstehen, das über einige Zeit hinweg in uns gereift ist und uns eines Tages bewusst wird. Oder ein Wunsch wird von außen erweckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Anzeige:&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#990000;"&gt;Dieses Online-Seminar wird Ihnen helfen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Sie haben schon viel versucht: vom Selbsthilfe-Buch bis zum Seminarbesuch. Doch leider: das Haus ist immer noch nicht abbezahlt, der Job wackelt, die Firma wandert aus und bis zur Rente sind es noch 23 Jahre! &lt;em&gt;Lebst Du schon oder wirst Du noch gelebt? Was tun? Wie weitermachen?&lt;/em&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/685"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mehr dazu erfahren Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Unser Alltag ist voll von Erweckungsimpulsen, immer verbunden mit der Absicht, uns zu einer Entscheidung zu drängen, die den Impulsgebern nützt. Es liegt an uns, wie wir darauf reagieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Wer nicht selbst weiß, was er will, was er braucht und was ihn glücklich macht, der denkt, glaubt und kauft, was andere ihm einreden. Er ist leicht zu manipulieren und ist froh darüber, dass er nicht lange überlegen muss. Wer selbst weiß, was für ihn richtig ist, kann jedes manipulative Angebot anderer Leute nach seinen eigenen Maßstäben überprüfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Ihrer Entscheidungen fallt in einem einzigen Augenblick, der Ihr Leben für lange Zeit beeinflussen kann. Alles hängt davon ab, wie Sie darauf vorbereitet sind: Lassen Sie sich überrumpeln oder entscheiden Sie so, wie es Ihrer eigenen Vorstellung entspricht. Fast immer sind dabei zwei Faktoren von Bedeutung: das Vorher und das nachher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vorher sind die Voraussetzungen für eine Entscheidung: Warum sagen Sie "Ja", "Nein" oder "Vielleicht?“ Aus Schuldgefühl oder Dankbarkeit, aus Angst oder ganz einfach, weil andere auch so entschieden haben und Sie nicht aus der Reihe tanzen möchten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Aus der Unsicherheit: Wenn viele sich so entscheiden, wird es wohl für mich auch richtig sein. Oder Sie urteilen aus dem Selbstbewusstsein heraus, dass für Sie keineswegs auch richtig sein muss, was andere sich einreden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nachher, das sind die Folgen Ihrer Entscheidung: Wenn Sie, wie viele Hunderttausend es tun, in der Euphorie einer Illusion, die Ihnen vorgegaukelt wird, einen Vertrag unterzeichnen, der Sie jahrelang in Schulden stürzt, haben Sie im Augenblick der Entscheidung zu wenig daran gedacht, wie wichtig Ihnen Ihre Freiheit ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Entscheidung kann trotzdem nicht falsch gewesen sein. Vorausgesetzt, Sie lernen daraus. Sie lernen, wie wichtig es für zukünftige Entscheidungen ist, rechtzeitig an die Folgen zu denken. Bewusstmachung kann schließlich auf zweifache Weise erfolgen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entweder wir bedenken vor einer Entscheidung alle Faktoren, die für uns wichtig sind. Oder wir werden zu einer Entscheidung verführt und lernen aus den Folgen. Wie Sie wieder einmal sehen können, ist nichts wirklich falsch oder richtig. Alles hängt vielmehr davon ab, was wir daraus für uns lernen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116245870250611758?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116245870250611758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116245870250611758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116245870250611758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116245870250611758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/oft-entscheidet-sich-alles-im-leben-in_02.html' title='Oft entscheidet sich alles im Leben in einem kurzen Augenblick.'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116237493738053800</id><published>2006-11-01T09:38:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.930Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Bevor Sie sich über andere ärgern, planen Sie lieber Ihr eigenes Leben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir können es uns gar nicht oft genug vor Augen halten: Glück ist unsere ganz persönliche Sache. Vorausgesetzt natürlich, wir haben uns dazu entschieden, es nicht dem Zufall oder anderen Leuten zu überlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Entscheidung, das sollten Sie nicht vergessen, kann nur wirksam werden, wenn Sie fortan Ihr ganzes Denken bestimmt. Um es etwas drastischer auszudrücken: Es ist Ihr persönliches Glaubensbekenntnis und bedeutet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Info Buch – Bestseller&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/explorer/3720525724/2/ref=pd_lpo_ase/303-1908628-2185027?"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;Die Bären-Strategie: In der Ruhe liegt die Kraft von Lothar Seiwert bei Amazon&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube daran, dass ich mein Leben selbst bestimmen kann, und bin bereit, alles mir Mögliche dafür zu tun. An jedem weiteren Tag meines Lebens. An andere Ideen, Ideologien oder Menschen zu glauben, verpflichtet Sie, Prinzipien zu befolgen, die andere für Sie aufgestellt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie Ihre Kraft daraus schöpfen, an einen Gott zu glauben gleichgültig an welchen, wird dieser Glaube wirkungslos, wenn Sie an seiner Allmacht zweifeln und nicht mehr bereit sind, sich diesem Glauben ein und unterzuordnen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der Glaube nützt Ihnen nur, wenn er in Ihnen so stark verankert ist, dass er alle Zweifel besiegt. Das gilt für jede Art von Glauben, auch für den Glauben an sich selbst. Das, wie gesagt, sollten Sie sich in aller Deutlichkeit bewusst machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Glaube an sich selbst ist allerdings mit einem gewaltigen Vorteil verbunden: Niemand kann Sie unter Druck setzen. Sie sind niemandem mehr Rechenschaft schuldig. Sie selbst bestimmen die Glaubensregeln, die Ihnen entsprechen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie dafür Opfer bringen und sich ihnen unterordnen, sind zu aller erst Sie selbst der Nutznießer. Sie allein tragen allerdings auch die Verantwortung für sich und Ihr Handeln. Dafür können Sie für sich in Anspruch nehmen, ein freier, mündiger Bürger zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Überlegungen mögen Ihnen ungewohnt erscheinen. Wahrscheinlich deshalb, weil die Gesellschaft uns dazu erzieht, sie wichtiger zu nehmen als uns selbst. Sie ist nicht an freien mündigen Bürgern interessiert, sondern an braven, verunsicherten und folgsamen Menschen, die alles glauben und tun, was von ihnen erwartet wird. Der Glaube an sich selbst ist der Schritt zur Befreiung aus der Abhängigkeit von anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer zu diesem Schritt nicht die Kraft in sich verspürt, hat zwei Möglichkeiten. Entweder er verharrt weiter in der Obhut der Gemeinschaft für den Preis der Abhängigkeit, die sie von ihm verlangt. Oder er beschließt, sich aus eigener Kraft zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vorhaben, sich zu ändern, heißt keinesfalls, dass Sie zum Zeitpunkt der Entscheidung schon alle dafür erforderlichen Fähigkeiten besitzen müssen. Im Gegenteil. Sie haben dadurch vielmehr die Chance, parallel zu Ihrem bisherigen Leben Schritt für Schritt ein neues Leben nach eigenen Vorstellungen aufzubauen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie ändern sich aus eigener Kraft, bis Sie nicht mehr zu hoffen brauchen, dass andere etwas ändern.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116237493738053800?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116237493738053800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116237493738053800' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116237493738053800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116237493738053800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/11/bevor-sie-sich-ber-andere-rgern-planen.html' title='Bevor Sie sich über andere ärgern, planen Sie lieber Ihr eigenes Leben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116228347774874372</id><published>2006-10-31T08:28:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.930Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>So wie der Politiker auf die Wählerstimmen, der Konzernmanager auf die Aktiekurse ....</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;.... so sollten Sie auf Ihr Lebensglück achten und weiter ausbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei nahezu allem, was Sie bisher auf diesen Seiten gelesen haben, ist davon die Rede, sich selbst in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen. "Purer Egoismus", denken Sie vielleicht und gehen davon aus, dass Egoismus nichts anderes bedeutet, als auf Kosten anderer glücklich sein zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;So jedenfalls lautet die Formel, mit der wir erzogen werden. Anderen zu helfen, auf andere Rücksicht zu nehmen, seine eigenen Interessen zum Wohle der Gemeinschaft hintanzustellen. Das ist es, was von uns erwartet wird. Wer aber wahrt unsere Interessen, wenn wir es selbst nicht tun dürfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich entschlossen bin, für mein Glück aus eigener Kraft und Verantwortung! zu sorgen, welchen Grund hätte ich dann, mich auf Kosten anderer glücklich zu machen? Es würde mich doch nur davon abhängig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer daran arbeitet, mit sich selbst in Frieden und Harmonie zu leben, schafft damit die beste Voraussetzung dafür, mit anderen in Harmonie zu leben. Er ist unabhängig und nicht mehr auf "Kosten" anderer angewiesen. Ganz im Gegenteil: Er schafft damit bei sich selbst jene Kraft, von der er anderen etwas abgeben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Altruist, also das Gegenteil eines Egoisten, mag seiner Mitwelt gefällig sein, aber kann er jemanden anderen wirklich glücklich machen, wenn er selbst nicht glücklich ist? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ein glücklicher, in sich ruhender Mensch, der für sein Glück nicht andere verantwortlich macht, braucht an niemanden Forderungen zu stellen, wie "Liebe mich" oder "Mach mich glücklich". Oder: "Enttäusch mich nicht." Er hat nichts zu verbergen und kann der Mitwelt gegenüber offen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das eigene Glück ist also offensichtlich die beste Voraussetzung dafür, auf andere Menschen zuzugehen. Einsam ist nur, wer sich vor seiner Mitwelt verschließt. Aus Angst, sie könnte durchschauen, was er zwanghaft verbergen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist die Kontaktarmut nicht eine der großen Leiden unserer Zeit? Manche Menschen leiden unter der Einsamkeit viel mehr als unter hohem Blutdruck, Asthma oder Migräne. Bei vielen wird der Druck des Ausgeschlossenseins so groß, dass sie krank werden, um auf diesem Weg wenigstens am Krankenbett von ihrer Umgebung beachtet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer glücklich ist, kann sich selbst für die Leistungen respektieren, die er dafür erbringt. Er ist nicht mehr darauf angewiesen, dass andere ihm Trost für sein Unglück spenden. Es mag in den Augen anderer egoistisch sein zu bekennen: "Zuerst will ich mich selbst lieben, dann erst andere."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn jemand Sie als Egoisten beschimpft, tut er es doch nur aus einem einzigen Grund: Er möchte Ihr Schuldgefühl wecken, aus dem er für sich einen Vorteil ziehen kann. Und das nur, um in seinen Augen ein guter, hilfreicher Mensch zu sein.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116228347774874372?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116228347774874372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116228347774874372' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116228347774874372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116228347774874372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/so-wie-der-politiker-auf-die.html' title='So wie der Politiker auf die Wählerstimmen, der Konzernmanager auf die Aktiekurse ....'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116219647354910666</id><published>2006-10-30T08:16:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.400Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, Sicher ist, dass es keine Sicherheit gibt.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Lernen Sie deshalb beizeiten, mit der Unsicherheit umzugehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den großen Schlagworten, denen wir ständig ausgesetzt sind, gehört das Versprechen von Sicherheit. Es nährt die Hoffnung, die wir Wohlstandsbürger insgeheim ständig hegen: Einmal Geschaffenes soll uns erhalten bleiben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wie gesicherter Wohlstand, sicheres Einkommen, gesicherte Arbeitsplätze, Sicherheit für alles und jeden. Sehen Sie sich um: Gibt es diese Sicherheit wirklich oder besteht sie nur aus Versprechungen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ursache für unerwünschte Lebensumstände sind unsere Glaubenssätze und Verhaltensmuster, unsere Vorurteile und Prägungen. Sie sind unsere „Denkfallen“, in die wir immer wieder stolpern. &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/532"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;Bei Christine Novotny aus der workshopwelt erfahren Sie mehr dazu.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tatsache ist, das alles, was heute auch noch so gesichert erscheint, morgen schon ganz anders sein kann. Das Ergebnis sind Enttäuschung, Verbitterung und Hilflosigkeit. Vor allem dann, wenn Sie sich darauf verlassen, dass irgend jemand anderer für Ihre Sicherheit sorgt. Jetzt und für alle Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die einzige Absicherung, die wir selbst uns schaffen können, ist die Fähigkeit, unseren eigenen Möglichkeiten zu vertrauen, statt sich auf irgend jemand anderen zu verlassen. Von den psychischen Ursachen des Herzinfarkts, der häufigsten Todesursache in unseren Ländern, sagte kürzlich ein Facharzt: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;"Besonders gefährdet sind Menschen, die ständig unter Konkurrenzdruck stehen, ein übertriebenes Leistungsdenken aufweisen, nie Zeit haben und in immer kürzerer Zeit immer mehr leisten wollen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit anderen Worten: Wer sich keine Zeit für sich nimmt und sich seine Leistung von der Umwelt diktieren lässt, kann nie sicher sein, dass er nicht morgen schon auf einer Intensivstation liegt. Was hat ihm dann die beste Krankenversicherung wirklich genützt? Oder das Versprechen auf seinen sicheren Arbeitsplatz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es also keine Sicherheit im Leben gibt, was können wir trotzdem tun? Ganz einfach: Wir können lernen, mit der Unsicherheit, von der unser ganzes Leben offensichtlich geprägt ist, richtig umzugehen. Wir können unsere Selbstsicherheit gezielt trainieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was uns unsicher macht, ist das Unvorhersehbare im Leben. Alles, was wir nicht kennen oder worauf wir nicht vorbereitet sein könnten, macht uns Angst; Wenn es eintritt, geraten wir in Panik. Es sei denn, wir haben rechtzeitig trainiert, uns auf uns Selbst zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie selbst wissen, was Sie wollen, sich selbst mehr vertrauen als allen Versprechungen und gelernt haben, daran zu glauben, dass Sie alle Probleme aus eigener Kraft lösen können, ist das nicht die beste Voraussetzung, mit jedem unvorhersehbaren Problem fertig zu werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was so viele Menschen in Schwierigkeiten bringt, ist die Hoffnung: "Heute geht es mir gut, und wenn es mir einmal schlecht gehen sollte, wird schon irgend jemand kommen und mir aus der Patsche helfen." Aber wie sicher können diese Menschen sein, dass dieser ominöse Irgend-jemand, dessen Hilfe sie sich so sicher sind, tatsächlich zur Stelle ist und hilft?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116219647354910666?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116219647354910666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116219647354910666' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116219647354910666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116219647354910666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-sicher-ist-dass-es-keine.html' title='Selbstanalyse, Sicher ist, dass es keine Sicherheit gibt.'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116211542099531180</id><published>2006-10-29T09:41:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.400Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Reden und loslassen hilft bei Problemen, Wut und Frust</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Selbsthilfe, lassen Sie los&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es kann gar nicht oft genug gesagt werden: Glücklichsein hängt davon ab, wie gut Sie aus eigener Kraft die Probleme lösen, die Ihrem Glück im Wege stehen. Ein Problem zu lösen bedeutet vor allem, dass Sie bereit sind, es loszulassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie jemanden lieben oder hassen, um nur ein Beispiel zu nennen, können Sie diese Gefühle verdrängen. Oder Sie leben sie aus, noch ehe sie zu einem Verdrängungsproblem geworden sind, das Sie unglücklich macht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#6666cc;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/631"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;Loslassen und innere Ruhe finden – Mehr dazu von Rüdiger Grab&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/631"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einfachste Instrument der Befreiung besteht darin, darüber zu reden. Vermutlich besteht die Ursache unendlich vieler gescheiterter Beziehungen einfach nur darin, dass die Partner nicht imstande sind, darüber zu reden. Vielleicht, weil sie Angst davor haben, den anderen zu verletzen. Oder Sie fürchten die Folgen, die ihr Loslassen für sie selbst haben könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wie immer Sie sich in solchen Situationen auch verhalten, eines sollten Sie bedenken:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Folgen einer Verdrängung sind fast immer schlimmer als die Folgen eines Aktes der Befreiung. Es mag Streit geben, der andere kann gekränkt, verletzt, wütend oder enttäuscht sein. Aber das, was Sie loswerden wollten, sind Sie los. Und das ist der wichtigste Schritt zur Lösung eines Problems, das Sie und jemand anderen betrifft. Das hemmende Ventil ist geöffnet, ein Dialog kann Klärung bringen. Vorausgesetzt, Sie fuhren ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um es noch einmal zu sagen: Der wichtigste Schritt besteht darin, darüber zu reden gleichgültig, welche Folgen es haben könnte. Mit dieser Entscheidung zum bedingungslosen Loslassen Ihrer Gedanken oder Gefühle befreien Sie sich vorerst einmal von der Spannung, die jede Verdrängung mit sich bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich gibt es immer zwei Möglichkeiten, mit jemand anderem über Dinge zu reden, die Sie beschäftigen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können damit die Person konfrontieren, die das Problem betrifft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder Sie weichen der direkten Konfrontation aus und öffnen sich jemandem, von dem Sie Zustimmung, Mitleid oder einen Rat erwarten. Mit anderen Worten: Sie lösen Ihr Problem nicht selbst, sondern machen sich von einem Helfer abhängig. Vielleicht tun Sie es bewusst oder unbewusst auch in der Absicht, später dem Helfer die Schuld geben zu können, wenn sein Rat nicht zur erwarteten Lösung Ihres Problems geführt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichgültig, wie Sie sich entscheiden: Überhaupt darüber zu reden, war der Schritt zum Loslassen, auch wenn dadurch das Problem selbst noch nicht gelöst ist. Aber es kann kein Zweifel darüber bestehen: Wenn Ihr Gefühl, Ihre Liebe oder Ihr Hass, eine Idee oder eine Spannung eine andere Person betrifft, gibt es keinen zielführenderen Weg, als es mit dieser Person gemeinsam zu klären, statt mit irgend jemand anderem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das setzt allerdings voraus, dass Sie sich dazu entschlossen haben, Ihre Probleme aus eigener Kraft zu lösen, statt zu erwarten, dass andere es für Sie tun.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116211542099531180?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116211542099531180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116211542099531180' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116211542099531180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116211542099531180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/reden-und-loslassen-hilft-bei.html' title='Reden und loslassen hilft bei Problemen, Wut und Frust'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116202203824587695</id><published>2006-10-28T07:47:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.930Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse, vom positiven Denken zu positiven Handeln.</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute – ein wichtiges Kapitel, denken Sie darüber nach Zweifel helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu fällen. Nachher stehen Sie Ihnen nur im Weg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den häufigsten Tätigkeiten an jedem Tag unseres Lebens gehört es, Entscheidungen zu fallen. Trinke ich Tee oder Bier, kaufe ich ein rotes oder ein blaues Kleid? Welches Auto? Zeige ich meinem Partner meinen Zorn oder verdränge ich ihn?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/blog/entry/1347/4365.html"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;Wieviele Herzen schlagen in Ihrer Brust – Lesen Sie dazu den Artikel bei zeit zu leben&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Von manchen dieser Entscheidungen, so nebensächlich sie auch zu sein scheinen, hängt es ab, ob wir an einem Tag glücklich sind oder nicht. Ob wir erfolgreich sind oder scheitern. Ob wir resignieren oder aus einer Niederlage lernen. Was also tun wir, um Entscheidungen bewusst und gezielt herbeizuführen? Vor allem aber: Wie sorgen wir dafür, dass wir das auch erfolgreich realisieren, wofür wir uns entschieden haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Entscheidungen sind das Ergebnis eines Denkprozesses. Das Umsetzen von Entscheidungen, also das Handeln, hängt davon ab, wie unser Körper Beschlüsse in die Tat umsetzt. Der Erfolg wird davon bestimmt, wie gut Denken und Handeln zusammen arbeiten. Man kann also sagen, dass wir aus zwei Ichs bestehen, aus einem Denker und Entscheider-Ich und einem Macher-Ich. Jedes hat seine Funktion, die wir erkennen und nützen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem aber: Wir sollten lernen, sie voneinander abzugrenzen. Nehmen wir an, Sie spielen Tennis. Der Trainer hat Ihnen genau erklärt, wie Sie aufschlagen, retournieren, sich bewegen und den Schläger halten sollen. Sie wissen es also. Sie haben es in Ihr Denken verankert und sich dafür entschieden. Das Denker- Ich hat seine Funktion erfüllt. Jetzt ist das Macher-Ich an der Reihe, Ihr Wissen und Ihre Entscheidung umzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie schlagen ein paar Schläge und sind zufrieden. Dann aber machen Sie einen Fehler und noch einen. Ihr Macher-Ich hat also Schwierigkeiten, den Auftrag des Denker-Ich korrekt umzusetzen. Was passiert in solchen Situationen in Ihrem Kopf? Nicht selten fängt Ihr Denker-Ich jetzt an, sich einzumischen und das Macher-Ich zu irritieren. Es wird zum Nörgler- oder Selbstbeschimpfer-Ich und bringt das Macher-Ich aus dem Konzept.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem liegt also darin, dass Ihr Denker-Ich in seiner Ungeduld dem Macher-Ich keine Chance gibt, das zu lernen, was es vollziehen soll. Und lernen heißt - wie Sie wissen -, etwas, das wir beschlossen haben, solange geduldig einzuüben, bis es das, was es können soll, tatsächlich auch beherrscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir also beachten sollten, ist nichts anderes als das Macher- Ich während eines Lern- und Übungsprozesses nicht durch störende Nörgeleien und Selbstbeschimpfungen zu behindern. Denn das Macher-Ich handelt aus dem Unterbewusstsein, instinktiv und nach Ihren Zielvorstellungen. Vorausgesetzt, Sie verunsichern das intuitiv richtige Machen nicht durch zweifelnde Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweifel sind nützlich, ehe Sie eine Entscheidung fällen. Nachher allerdings hindern Sie das Macher-Ich daran, ungestört das richtige Handeln so lange einzuüben, bis es ganz automatisch und ohne Nachdenken geschieht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116202203824587695?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116202203824587695/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116202203824587695' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116202203824587695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116202203824587695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-vom-positiven-denken-zu.html' title='Selbstanalyse, vom positiven Denken zu positiven Handeln.'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116193603738240422</id><published>2006-10-27T07:54:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.931Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse, Hilfe zur Selbsthilfe</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mit dem Helfen verhält es sich ähnlich wie mit der Liebe und dem Glück: Wir sollten von niemandem Hilfe erwarten, wenn wir nicht bereit sind, uns Selbst zu helfen. Und umgekehrt natürlich auch. Wie wir auch niemanden lieben können, ohne uns selbst zu lieben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#6666cc;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;em&gt;Lebst Du schon oder wirst Du noch gelebt?&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;Sie möchten Ihre tiefen Wünsche erkennen und endlich wahr machen. Sie haben schon viel versucht: vom Selbsthilfe-Buch bis zum Seminarbesuch. Doch leider: das Haus ist immer noch nicht abbezahlt, der Job wackelt, die Firma wandert aus und bis zur Rente sind es noch 23 Jahre!&lt;/em&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/685"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;Mehr zu diesem hochqualitativen Online-Kurs erfahren Sie hier &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und, wie Sie ja wissen, macht uns das Glück, das wir von anderen erwarten, von ihnen abhängig. Wahrscheinlich gibt es zwei Arten von Hilfe: Die erfolgsorientierte und die karitative Hilfe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die karitative Hilfe besteht darin, dass geholfen wird, ohne irgendeine Verpflichtung daran zu knüpfen. Vorwiegend handelt es sich dabei um institutionalisierte Hilfe. Das heißt, die Helfer besitzen oder sammeln Geld, das sie ausgeben müssen. Sie verteilen es willkürlich an Bedürftige, ohne ihnen langfristig zu helfen, aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Eher ist das Gegenteil der Fall: Durch diese Art von Hilfe bleiben Bedürftige von ihren Helfern abhängig. Mehr noch, sie werden dazu erzogen, sich nicht auf sich selbst, sondern auf die Hilfe anderer zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erfolgsorientierte Hilfe ist der Anstoß zur Selbsthilfe. Der Helfer schenkt dem Bedürftigen nichts, sondern hilft ihm auf die Beine und steht ihm bei, bis er imstande ist, aus eigener Kraft loszumarschieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, gibt es eine Art von Hilfe, die abhängig macht, und eine andere, die einem Hilfsbedürftigen dazu verhilft, sich von seinem Helfer wieder frei zu machen. Diese zwei Arten des Hilfe-Phänomens spiegeln sich in vielen Bereichen unseres Lebens wider. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Manche Eltern sind nicht daran interessiert, ihre Kinder von Anfang an zu freien jungen Menschen zu erziehen, die nicht mehr das tun, was die Eltern von ihnen erwarten. Lehrer wollen ihren Schülern vorwiegend zu Wissen verhelfen, aber sie sollen von der Autorität des Lehrers abhängig bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder meinen Sie wirklich, dass Ärzte oder Psychiater daran interessiert sind, dass alle ihre Patienten möglichst rasch und gründlich gesund werden? Oder dass die pharmazeutische Industrie daran arbeitet, die Wunderpille zu entwickeln, die ein für allemal hilft? Natürlich nicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie alle leben davon, dass möglichst viele Menschen möglichst lange von ihrer Hilfe abhängig sind. Hilfe? Nein, es hat nichts mit Hilfe zu tun. Es ist ein Geschäft wie jedes andere auch, bei dem der Verkäufer daran interessiert ist, dass der Käufer möglichst oft seine Produkte kauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht erscheinen Ihnen solche Behauptungen und Ansichten über das Helfen zu radikal. Wahrscheinlich sind sie das. Es kann allerdings auch sein, dass Sie bisher die "Götter in Weiß", "Helden der Nächstenliebe" und auch alle anderen Wohltäter, Autoritäten und Retter der Menschheit aus lauter Respekt einfach nie in Frage zu stellen wagten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Aber Sie wissen ja: Alles im Leben hat zwei Seiten. Wir sollten sie uns beide ansehen, ehe wir urteilen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116193603738240422?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116193603738240422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116193603738240422' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116193603738240422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116193603738240422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-hilfe-zur-selbsthilfe.html' title='Selbstanalyse, Hilfe zur Selbsthilfe'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116185642441491929</id><published>2006-10-26T09:43:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.400Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, brauch ich einen Sex - Therapeuten?</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vielleicht ist es Ihnen noch nie so richtig aufgefallen, aber wir leben in einer Zeit der fortschreitenden Zerstückelung des Menschen. Sie haben richtig gelesen: Man zerstückelt uns. In Arbeits- und Freizeitmenschen, in Kranke und Gesunde, Arme und Reiche.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442337399?ie=UTF8&amp;tag=erfolgshewire-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442337399"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;Ein neues Leben in 7 Tagen von Paul MKenna - Kundenbewertung *****&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber man zerstückelt auch Körper und Geist. Denn ein Chirurg, der einer Frau die Brust wegoperiert, fühlt sich nicht im geringsten dafür verantwortlich, ob sie trotz des entfernten Krebsgeschwürs nachher nicht an den seelischen Folgen stirbt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ärzte geben heute durchaus zu, dass viele Krankheiten des Körpers im Kopf entstehen, aber sie sagen: „Dafür sind andere Fachleute zuständig.“ So werden wir zerstückelt, und die meisten von uns nehmen eifrig an dieser Selbstentfremdung teil, indem sie unermüdlich nach immer neuen Spezialisten suchen. Nach einem, der ihnen ihr Horoskop erklärt, und anderen, die ihr Blut untersuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie suchen Spezialisten für Zähne, Hals, Nase, Ohren und den urologischen Bereich, für Herz, Haut und Lunge. Und wenn sie es sich leisten können, bezahlen sie auch noch einen Therapeuten. Einen? Nein, unzählige. Es gibt schließlich Gesprächs-, Bewegungs-, Familien-, Sexual-, Logo- und noch viele andere Arten von Seelenbetreuern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gibt es für alles an und in uns Spezialisten. Jeder ordnet seine Patienten in das Kästchen seiner Lehre ein und behandelt alle nach diesem Leisten. Die Zerstückelung ist vollzogen. Alle reparieren an uns herum, und wir selbst haben längst keine Ahnung mehr, wie das alles zusammenhängt. Vorausgesetzt natürlich, wir beschließen nicht irgendwann einmal, wenn das Unbehagen darüber stark genug geworden ist, alle unsere Teile selbst wieder zusammenzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es muss einen Sinn haben, dass wir nicht in Einzelstücken geboren wurden, sondern als eine Gesamtheit von Körper, Geist, Gefühl, Instinkt und Phantasie. Alles das ist unser Ich. Alles ist miteinander vernetzt, und diese Ganzheit hat ganz offensichtlich eine Funktion. Und wenn weise Chinesen vor 2000 Jahren erkannten: „Die Disharmonie des Körpers beginnt bei der Disharmonie der Seele“, dann meinten Sie vermutlich, dass wir beides in Harmonie bringen sollten, um gesund und glücklich sein zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was tun Sie, um Ihren Körper mit Ihrem Geist, Ihren Gefühlen, Ihrem Instinkt und Ihrer Phantasie in Einklang zu bringen? Was tun Sie wirklich dafür an jedem Tag? Tun Sie nur ab und zu etwas, wenn Ihnen „Zeit dafür bleibt“, oder lassen Sie etwas tun? Tun Sie etwas für Ihren Körper, ohne etwas für Ihre Gefühle zu tun? Bilden Sie nur Ihren Geist, ohne die eigene Phantasie für sich zu nutzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns mit uns selbst und allen unseren Bestandteilen in Harmonie zu bringen, wissen Sie, was das bedeuten kann? Es kann bedeuten, dass Sie nie wieder krank werden und nie wieder unglücklich sind. Daran sollten Sie denken, ehe Sie wieder einmal versucht sind, ein Stück Ihres Ich einem Spezialisten anzuvertrauen. Oder keine Zeit dafür haben, Ihr gesamtes Ich zu erforschen, zu verstehen und in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116185642441491929?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116185642441491929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116185642441491929' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116185642441491929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116185642441491929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-brauch-ich-einen-sex.html' title='Selbstanalyse, brauch ich einen Sex - Therapeuten?'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116177249415878588</id><published>2006-10-25T10:23:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.401Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, Wissen zum Leben, woher stammt es?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Haben Sie schon einmal überlegt, woher das Wissen stammt, das Sie sich in Ihrem bisherigen Leben über sich angeeignet haben? Wer hat es Ihnen beigebracht, und was nützt es Ihnen dabei, ein freier und glücklicher Mensch zu sein? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#6666cc;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/608"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#990000;"&gt;Wie funktioniert ein Online Seminar - Schnuppern Sie mal kostenlos&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vielleicht ist das, was von uns als Wissen gefordert wird, gar nicht das Wissen, das uns dabei hilft, unsere wahren Probleme zu lösen. Wahrscheinlich hat Ihnen noch niemand, der Sie Wissen lehrt, solche Fragen gestellt. Vermutlich aus drei Gründen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir unter Wissen verstehen, ist vorwiegend das, was uns Leute vermitteln, die behaupten, sie wüssten, was wir wissen sollten. Unter Wissen verstehen wir vorwiegend das, was wir in unserem Gedächtnis, oder im Computer gespeichert haben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kaum jemandem wird unter dem Eindruck seiner Erziehung bewusst, dass er alles Wissen über sich selbst durch die bewusste Erfahrung mit sich selbst erwerben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das jedenfalls sollten Sie bedenken, wenn Sie das Training Ihres Lebens selbst übernehmen. Das eigene Lebenstraining besteht aus den Erfahrungen mit sich selbst, für sich selbst. Wenn Sie das tun, ist jede Erfahrung, jede Niederlage, jedes bewusste Erlebnis, jede Antwort auf eine Frage, die Sie sich stellen, eine ständige Anreicherung Ihres Wissen über sich und Ihr Leben. Ein nie endender Lernakt, den Sie selbst herbeiführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissen Sie, was das bedeutet? Es bedeutet, dass alle Ihre Fähigkeiten in Ihr Wissen einbezogen sind. Wenn Sie Ihre Gefühle, Ihre Phantasie, Ihre natürlichen Instinkte und auch die Botschaften Ihres Körpers für sich als Quellen Ihres Wissens erschließen, erfahren Sie alles aus sich selbst, was Sie dafür brauchen, um frei und glücklich sein zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das größte Hindernis, das Ihnen dabei im Wege steht, ist der Irrtum, alles für Sie Wissenswerte käme nur von den Leuten, die alles besser wissen. Es liegt an der Verleugnung der Fähigkeit, Wissen aus uns selbst zu schöpfen. Wir wurden daran gewöhnt, andere zu fragen, wenn wir etwas über uns erfahren möchten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragen Sie Ihren Körper, wann und welche Nahrung er braucht, oder essen Sie das, was Ihnen angeboten wird, wenn Essenszeit angesagt ist? Fragen Sie Ihre Phantasie nach den Ideen, die gerade jetzt erforderlich sind, um ein Problem zu lösen, das sich Ihnen gerade jetzt stellt? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Oder verlassen Sie sich nur auf die Erfahrungen, die andere Leute zu ganz anderen Zeiten unter ganz anderen Umständen mit einem ähnlichen Problem gemacht haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Sie Ihr persönliches Problem jetzt und hier zu Ihrem Besten lösen können, wissen Sie am besten dann, wenn Sie es gelöst haben. Vielleicht besteht das wertvollste Wissen über sich selbst ganz einfach darin, dass Sie nachher wissen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt; "Ich kann alle meine Probleme aus eigener Kraft lösen, wenn ich aus allen Quellen schöpfe, die in mir sind." Macht dieses Wissen Sie nicht glücklicher als alles das, was andere Ihnen vermittelt haben, die angeblich alles besser wissen? &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116177249415878588?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116177249415878588/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116177249415878588' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116177249415878588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116177249415878588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-wissen-zum-leben-woher.html' title='Selbstanalyse, Wissen zum Leben, woher stammt es?'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116169977674238794</id><published>2006-10-24T14:18:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.401Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, wer dreimal lügt dem glaubt man nicht .....wer lügt nicht?</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Den größten Schaden haben Sie, wenn Sie sich Selbst belügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir lügen, wird uns Strafe angedroht. So lange und so eindringlich, bis wir Schuldgefühle haben, wenn wir jemanden belügen. Deshalb werden wir von Kindheit an zur Ehrlichkeit erzogen. Genauso wie zu Anständigkeit und Rücksichtnahme auf andere, zu Opferbereitschaft, Ehrgefühl und Anpassung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;     &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/explorer/3831902003/2/ref=pd_lpo_ase/302-5954448-5175265?"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;So bin ich eben! Erkenne dich selbst und andere - Buch von Stefanie Stahl&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/explorer/3831902003/2/ref=pd_lpo_ase/302-5954448-5175265?"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen Sie sich am besten gleich jetzt die Zeit, einmal sehr ernsthaft und gründlich darüber nachzudenken, was Ihnen alle diese Prinzipien des anständigen Bürgers in Ihrem Leben bisher gebracht haben. Vor allem deren Folgen. Denn schließlich heißt es ja: "Ehrlich währt am längsten." Das aber kann nur stimmen, wenn wir uns niemals eine Blöße geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;"Sei ehrlich und rechtschaffen", so jedenfalls lautet die Botschaft der Erziehung zum braven Bürger. Sie wird von Gesetzen beschützt und von den Hütern der Moral gefordert. Was wir allerdings täglich erleben, ist die Realität:&lt;br /&gt;Wir erleben, wie die Moral- und Gesetzeshüter nicht nur uns, sondern auch sich selbst belügen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Jeder Täter kann vor Gericht so viel lügen, wie er will, solange ihm seine Tat nicht nachgewiesen werden kann. Manche Täter allerdings gestehen ihre Tat, weil sie das Schuldgefühl nicht ertragen können, das ihr Gewissen quält. Damit hat die Erziehung zur Ehrlichkeit bei ihnen ihre Wirkung nicht verfehlt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politiker versprechen heute alles, was ihre Wähler hören möchten, obwohl leicht erkennbar wäre, dass sie viele ihrer Versprechungen niemals einhalten können. Von der Werbung ganz zu schweigen, die uns immer nur die besten Seiten eines Produktes vor Augen fuhrt, und alle Nachteile verschweigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Ehrlichkeit in so großem Stil missachtet wird, warum klammert sich der einfache, brave, gutgläubige Bürger dann so sehr daran? Und das bis zur Selbstverleugnung, wenn er sich immer wieder durch seine Ehrlichkeit Schaden zufügt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer dazu entschlossen ist, sein Leben nach eigenen Vorstellungen, aus eigener Kraft und nach seinen eigenen Maßstäben zu führen, kann nur unter einer Voraussetzung erfolgreich sein: Wenn er selbst bestimmt, was für ihn Ehrlichkeit und Lüge ist, und ohne Schuldgefühle danach handelt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Schuldgefühle als Selbstbestrafung, weil wir gelogen haben, bedeuten schließlich, dass wir von den anerzogenen Maßstäben unserer Erzieher abhängig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesehen, ist die Erziehung zur Ehrlichkeit nichts anderes als ein Instrument des manipulativen Spiels. Jeder, der Schuldgefühle hat, weil er bei einer Lüge ertappt wurde, ist ein leichtes Opfer von Leuten, die nicht die geringsten Skrupel haben, ihn damit zu erpressen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum sollte jemand Schuldgefühle haben, wenn er lügt, um sich Selbst zu schützen, ohne damit jemand anderem zu schaden? Vor allem aber: Eine Lüge von heute ist schon öfter die Wahrheit von morgen gewesen. Und umgekehrt. Lügen allerdings schaden immer, wenn wir uns selbst belügen, dies gilt vor allem bei der Selbstanalyse.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116169977674238794?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116169977674238794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116169977674238794' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116169977674238794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116169977674238794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-wer-dreimal-lgt-dem.html' title='Selbstanalyse, wer dreimal lügt dem glaubt man nicht .....wer lügt nicht?'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116159147552110589</id><published>2006-10-23T08:15:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.931Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse oder wie Sie Ihr Leben positiv gestalten</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;Dieser Blog ist in Buchform gestaltet und enthält einige hundert Kapitel zum Thema „Selbstanalyse der Gedanken - Wege zum Glück“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Weg zum Glück führt nicht über das „Viel Wissen zum Thema“ sondern durch regelmäßiges Anwenden des Erlernten. Auf diesen Seiten erhalten Sie eine vollständige kostenlose Anleitung wie Sie aus eigener Kraft Ihr Leben zum positiven ändern können. Werden Sie Ihr eigener Lebenscoach.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;Nutzen Sie die Suchfunktion (rechts) um zum schnelleren Auffinden der einzelnen Kapitel, wie z.b. durch die Eingabe &lt;span style="color:#000066;"&gt;„Positiv denken“&lt;/span&gt; und wählen des Buttons selbstanalyse.blogspot.com&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hier finden Sie Anregungen und Vorschläge sein Glück aus eigener Kraft zu erlangen. Entscheiden und Handeln müssen Sie Selbst. Welche Wege aber auch Widerstände es dazu gibt, davon handelt dieser Blog.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116159147552110589?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116159147552110589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116159147552110589' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116159147552110589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116159147552110589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-oder-wie-sie-ihr-leben.html' title='Selbstanalyse oder wie Sie Ihr Leben positiv gestalten'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116158981164122532</id><published>2006-10-23T07:45:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.402Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Louise L. Hay Gesundheit für Körper und Seele</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute können Sie die persönliche Lebensgeschichte von der bekannten amerikanischen Sachbuchautorin, Dozentin, Meditationstrainerin und Verhaltenstherapeutin &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#660000;"&gt;&lt;a href="http://erfolgs.heim.at/Downloadarchiv/LouiseLHay.pdf"&gt;&lt;em&gt;hier als kostenlose pdf. Datei (Adobe Reader) downloaden&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Louise L. Hay schreibt in Ihrem Buch Gesundheit für Körper und Seele - Wie Sie durch mentales Training Ihre Gesundheit erhalten und Krankheiten heilen. Lesen Sie dazu Ihre eigene Lebensgeschichte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Anzeige&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w/028-1988710-8254143?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;amp;field-keywords=Louise+l+Hay&amp;Go.x=3&amp;amp;Go.y=8"&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;&lt;em&gt;Die Bücher von Louise L. Hay finden Sie hier bei Amazon&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116158981164122532?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116158981164122532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116158981164122532' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116158981164122532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116158981164122532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/louise-l-hay-gesundheit-fr-krper-und.html' title='Louise L. Hay Gesundheit für Körper und Seele'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116158878332874355</id><published>2006-10-23T07:29:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.403Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Ängste, Sorgen, Frust und Depressionen – Hemmnisse zum Glück</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Machen Sie sich eine Liste der Menschen und Dinge, vor denen Sie sich am meisten fürchten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil die Angst zu den größten Hindernissen des Glücklichseins gehört, sollten wir nicht müde werden, uns damit auseinander zusetzen. Nicht allgemein, indem wir vielleicht ein Buch darüber lesen und dann sagen können: "Jetzt weiß ich alles über die Angst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Anzeige&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/cat/1450/631"&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;&lt;em&gt;Wie Sie mehr Gelassenheit und innere Ruhe im Alltag finden verrät Ihnen Rüdiger Grab&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Allgemeines Wissen ist, und das sollten wir uns eingestehen, sehr oft nichts anderes als eine Ausrede dafür, uns ganz konkret in eigener Sache damit zu beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Um zu lernen, mit seinen Ängsten richtig umzugehen, sind zwei Maßnahmen erforderlich: Das Bewusst machen ihrer Ursachen und das Trainieren der Selbstsicherheit. Wer sich seiner sicher ist, wer weiß, was er will, und an sich glaubt, braucht sich vor seinen Ängsten nicht mehr zu fürchten. Das mag unglaubwürdig klingen für jemanden, dem ein Arzt eröffnet hat: "Sie leiden an endogener Depression.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen diese unheilbare Krankheit müssen Sie ein Leben lang Medikamente einnehmen." Aber kann das ein Grund dafür sein, sich nicht trotzdem selbst mit seinen Ängsten auseinander zusetzen. Ihre Ursachen aufzuspüren und seine Selbstsicherheit zu trainieren? Machen Sie eine Selbstanalyse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnen Sie mit der einfachen Frage: "Wovor und vor wem fürchte ich mich am meisten und warum?" Denken Sie nicht einfach nur daran, schreiben Sie es auf. Stellen Sie eine Liste Ihrer größten Ängste auf. Machen Sie eine gründliche Angst-Inventur. Teilen Sie Ängste in drei Gruppen ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ängste, die Sie jetzt beschäftigen und hemmen.&lt;br /&gt;Ängste aus der Vergangenheit, die vielleicht schon in Ihre Kindheit zurückgehen&lt;br /&gt;Zukunftsängste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreiben Sie alles auf, was Ihnen dazu einfallt. Schreiben Sie wirklich alles auf. Denn schon das Schreiben ist ein wichtiges Instrument der Konkretisierung. Wenn Sie nur daran denken, sind Sie ständig in Versuchung, unangenehmen Erinnerungen auszuweichen. Das Schreiben hilft, Gedanken zu Ende zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Legen Sie Ihre Angst-Liste nicht nach den ersten Eintragungen weg. Vor allem nicht, wenn die ersten Widerstände in Ihnen auftauchen. Weil Sie vielleicht auf Erinnerungen stoßen, die Sie jahrelang verdrängt haben. Bohren Sie weiter. Hören Sie nicht auf, nach dem "Warum" zu fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum habe ich vor X so große Angst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum kann ich von dieser Sache damals in meiner Kindheit bis heute nicht loskommen?&lt;br /&gt;Warum fürchte ich mich heute schon vor etwas, von dem ich noch gar nicht weiß, ob es überhaupt jemals eintreffen wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich befreit Sie diese Inventur noch nicht von Ihren Ängsten. Aber eines geschieht mit Sicherheit: Sie stellen sich ihnen, statt vor ihnen davonzulaufen. Und es kann durchaus sein, dass manche Ängste ihren Schrecken verlieren, wenn Sie sie näher in Augenschein genommen und aufgeschrieben haben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116158878332874355?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116158878332874355/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116158878332874355' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116158878332874355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116158878332874355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/ngste-sorgen-frust-und-depressionen.html' title='Ängste, Sorgen, Frust und Depressionen – Hemmnisse zum Glück'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116150303267316326</id><published>2006-10-22T07:29:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.404Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, über Liebe, Treue und der Suche nach Glück</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Treue ist der sicherste Weg, sich Selbst zu verleugnen. Was halten Sie von dieser provokanten Behauptung? Nichts klingt so schön und doch so verlogen, wie die Schwüre von der ewigen Liebe und der ewigen Treue. Treue in der Ehe, Treue zur Firma, Vaterlandstreue, Treue zur Partei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Anzeige&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3891365667?ie=UTF8&amp;tag=erfolgshewire-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3891365667"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Die brisante Treue der Liebe - Rezension ***** Frank Joachim räumt mit der Vorstellung auf, daß nur treue Beziehungen gute Beziehungen sind. Mehr zur Treue und Liebe erfahren Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3891365667?ie=UTF8&amp;amp;tag=erfolgshewire-21&amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3891365667"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Heute schwören wir die ewige Treue, aber was ist morgen oder in einem Jahr, wenn alles anders ist? Dann wird jede dritte Ehe geschieden, die Firma entlässt den treuen Mitarbeiter und die Partei kümmert sich zuerst um sich dann erst um unser Wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wozu ist die Treue gut? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Vorwiegend, so scheint es, ist sie dazu angetan, Menschen unglücklich zu machen. Sie behindert die freie Entscheidung zur Veränderung und bewirkt Schuldgefühle, wenn wir sie brechen. Wie viele Partner betrügen einander, aber sie gestehen es nicht ein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Sie leben mit Selbstvorwürfen weiter wenigstens so lange, bis der andere sie ertappt und seine Enttäuschung die Beziehung vollends zerstört. Ist es nicht so?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht selten wird die Untreue als Instrument der Erpressung benutzt. Der Ehebrecher verliert sein Gesicht und ist den ständigen Vorwürfen des Opfers ausgesetzt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Oder der Betrogene sucht darin den Grund für sein eigenes Selbstmitleid. "Ich bin betrogen worden", dieses wehleidige Argument hindert ihn daran, eine Entscheidung zu fällen, wie er selbst sein verletztes Selbstbewusstsein aus eigener Kraft wieder herstellen könnte. Er delegiert alle Schuld an den anderen, statt einzusehen, dass der Treueschwur von gestern nur ganz selten auch heute noch gilt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Ganz offensichtlich wurde der Begriff der Treue nur deshalb erfunden, um jemanden von sich abhängig zu machen. Autoverkäufer sind daran genauso interessiert wie Waschmittelfirmen oder politische Parteien. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Sie wollen, dass wir ihr Produkt einmal kaufen oder wählen und dann immer wieder auch wenn wir erkannt haben, dass es unseren neuen Ansprüchen schon längst nicht mehr genügt. Wenn wir treu sind, vergeben wir die Möglichkeit, Veränderungen mitzugestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Partner, der sich der Treue des anderen absolut sicher ist, hört auf, sich um ihn zu bemühen. Warum sollte er auch? Aber damit verkümmert die Spannung, die für die Entwicklung jeder Beziehung wichtig ist. Diese fehlende Spannung in einer Partnerschaft fördert andererseits die Versuchung zur Untreue. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Ein Mann, den seine Frau durch die versprochene Treue als ihren alleinigen Besitz betrachtet, ist versucht, die fehlende Bestätigung in der Untreue zu finden. Das gleiche gilt natürlich auch für vernachlässigte Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, kann der Zusammenhang zwischen Treueschwur, Besitzergreifung, Erpressung, beschränkter Entscheidungsfreiheit und verlorener Spannung manche Probleme verursachen, die Ihrem Glück im Wege stehen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Auch wenn Sie über Treue ganz anders denken, sollten Sie doch nicht versäumen, darüber eine Selbstanalyse anzustellen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116150303267316326?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116150303267316326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116150303267316326' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116150303267316326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116150303267316326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-ber-liebe-treue-und-der.html' title='Selbstanalyse, über Liebe, Treue und der Suche nach Glück'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116141820191813758</id><published>2006-10-21T08:07:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.931Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Alle Ihre Probleme beginnen bei Ihnen. Mit Selbstanalyse, suchen Sie nach der Ursache, statt nach dem Vergessen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Denken ohne Nachzudenken&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Alles, was wir denken und tun, unsere Wünsche und Phantasien, Träume, Erfolge und Misserfolge haben eine Ursache. Irgendwann einmal in unserem Leben wurde ein Samenkorn gesät, das irgendwann später auf irgendeine Weise aufgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschen meinen, dass nur jenes Ich existiert, das ihnen bewusst ist. Sie erleben ihre Aggression, sie rauchen oder trinken zu viel oder leiden unter Ängsten und Minderwertigkeit. Das Unbehagen darüber ist ihnen bewusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie sagen: "Ich will mir das Rauchen abgewöhnen, weil es mir schadet." Aber sie fragen sich kaum jemals: Warum rauche ich eigentlich?" Oder: "Warum fühle ich mich minderwertig?" Einem Problem können Sie auf dreifache Weise begegnen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Sie versuchen, es zu vergessen und zu verdrängen.&lt;br /&gt;2. Sie bekämpfen die Wirkung. Indem Sie sich vielleicht vom Arzt ein Medikament verschreiben lassen.&lt;br /&gt;3. Sie spüren die Ursache des Problems auf, um es an seiner Wurzel durch eine bessere Alternative zu ersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie unter Minderwertigkeit leiden, können Sie trainieren, wie man dieses Problem verbirgt. Sie weichen Konfrontationen aus, ziehen sich zurück. Flüchten, statt zu lösen. Wenn Sie das Lösen eines Problems trainieren wollen, müssen Sie lernen, an seine Wurzel vorzudringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst wenn Sie die Ursache erkannt haben, können Sie eine bessere Alternative finden und trainieren. Das bedeutet, dass Sie hinter die Fassade des Bewussten vordringen, in jenen unbewussten Teil Ihres Ich, in dem die Problemursache abgelagert ist wie in einem Warendepot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Therapeuten versuchen es, indem Sie sie befragen und zurückführen in dieses unterbewusste Warenlager Natürlich ist das auch eine Möglichkeit, bei der Sie sich allerdings von fremder Hilfe abhängig machen. Warum lernen Sie nicht, sich selbst auf den Weg dorthin zu begeben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Setzen Sie sich an jedem Tag eine Viertelstunde lang in eine stille Ecke. Mit Kugelschreiber und Papier neben sich. Schließen die Augen, entspannen sich, atmen ruhig und steigen in den Phantasiezug ein, der Sie vom Bahnhof "Bewusstes Problem, das mich heute behindert" nach "Die Ursache in meinem Unterbewusstsein" zurückfuhrt. Schalten Sie den Antrieb ein, der Sie immer weiter voranbringt. Er besteht aus den Fragen: "Wann ist was warum passiert? Womit hat alles begonnen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fahren Sie an keiner Station Ihrer Vergangenheit vorbei, auch wenn Sie es möchten, weil hier etwas geschehen sein könnte, woran Sie nicht erinnert werden wollen. Halten Sie an und hören Sie nicht auf zu fragen: "Was ist hier geschehen? Warum habe ich es verdrängt? Wer war damals mit im Spiel?" Und schreiben Sie alles auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden Sie Dauergast in diesem Zug in Ihre Vergangenheit. Steigen Sie an jedem Tag ein, bis Sie dort angekommen sind, wo das Problem seinen Anfang nahm, das Sie heute lösen wollen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116141820191813758?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116141820191813758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116141820191813758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116141820191813758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116141820191813758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/alle-ihre-probleme-beginnen-bei-ihnen.html' title='Alle Ihre Probleme beginnen bei Ihnen. Mit Selbstanalyse, suchen Sie nach der Ursache, statt nach dem Vergessen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116125602786434982</id><published>2006-10-19T11:01:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.931Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse der Gedanken als Lebenshilfe</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;Dieser Blog ist in Buchform gestaltet und enthält einige hundert Kapitel zum Thema „Selbstanalyse der Gedanken - Wege zum Glück“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Weg zum Glück führt nicht über das „Viel Wissen zum Thema“ sondern durch regelmäßiges Anwenden des Erlernten. Auf diesen Seiten erhalten Sie eine vollständige kostenlose Anleitung wie Sie aus eigener Kraft Ihr Leben zum positiven ändern können. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Werden Sie Ihr eigener Lebenscoach. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;color:#990000;"&gt;Nutzen Sie die Suchfunktion (rechts) um zum schnelleren Auffinden der einzelnen Kapitel, wie z.b. durch die Eingabe &lt;span style="color:#000066;"&gt;„Positiv denken“&lt;/span&gt; und wählen des Buttons selbstanalyse.blogspot.com &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier finden Sie Anregungen und Vorschläge sein Glück aus eigener Kraft zu erlangen. Entscheiden und Handeln müssen Sie Selbst. Welche Wege aber auch Widerstände es dazu gibt, davon handelt dieser Blog.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Anzeige&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/654"&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;TheWork – Der einfache Weg zum befreiten Leben - Praktisch arbeiten mit einer genialen Methode&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116125602786434982?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116125602786434982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116125602786434982' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116125602786434982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116125602786434982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-der-gedanken-als_19.html' title='Selbstanalyse der Gedanken als Lebenshilfe'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116125564875677254</id><published>2006-10-19T10:50:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.932Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Die Suche nach Glück beginnt dabei, eine Entscheidung zu treffen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auf die Frage zu meinen Seminarteilnehmern, Wie sollte Ihr hinkünftiges Leben aussehen, erhielt ich zum überwiegenden Teil die Antwort: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Ich will ein glückliches, zufriedenes erfolgreiches Leben führen. Da diese Antwort sehr umfassend und weitreichend ist, trifft sie wohl für 99 % der Menschen zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten auch Sie der Auffassung der oben angeführten Aussage sein, gibt es drei Punkte, an denen Sie nicht herumkommen werden um dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Sie müssen die Entscheidung treffen Ihr Leben Selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Sich Wissen über die Möglichkeiten und Wege anzueignen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Sie müssen es tun&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Allerdings gibt es Widerstände bei der Suche nach dem Glück&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Bei der Aussage: Ich will ein glückliches, zufriedenes und erfolgreiches Leben führen, sollte es keine Widerstände geben, alle (die ich bis jetzt kannte) sind dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Widerstände zu Punkt 1 Die Entscheidung zu treffen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch bei der Entscheidung sein Leben Selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten gibt es auf den ersten Blick kaum Einwände. Jedoch bei genauerer Betrachtung der Denk- und Handlungsweisen kommen allerdings Probleme zum Vorschein, die die Entscheidung Selbst-Verantwortung zu übernehmen außer Kraft setzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ein Fallbeispiel:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erstes&lt;/em&gt; Warum: Warum bin ich heute so gereizt? Antwort: Weil ich völlig übermüdet aufgestanden bin.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;em&gt;Zweites&lt;/em&gt; Warum: Warum bin ich völlig übermüdet aufgestanden? Antwort: Weil ich viel zu spät ins Bett gegangen bin.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Drittes&lt;/em&gt; Warum: Warum bin ich viel zu spät ins Bett gegangen? Antwort: Weil ich noch einen Spätfilm im Fernsehen gesehen habe, über den ich mich maßlos geärgert habe, und nicht einschlafen konnte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Viertes&lt;/em&gt; Warum: Warum sehe ich mir überhaupt so einen Schrott an? Antwort: Weil mir irgendetwas fehlt. Wenn ich glücklicher wäre, würde ich nicht so oft vor der Glotze hocken und andere Sachen machen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Fünftes&lt;/em&gt; Warum: Warum bin ich unglücklich? (Jetzt kommt die Antwort aller Antworten!) Weil mein Partner. .. und schon liegen Sie daneben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;So können Sie recht schnell auf den Punkt kommen. Sollte diese letzte Ursache (die Antwort auf spätestens die fünfte Frage) scheinbar außerhalb von Ihnen liegen (weil mein Partner. ..), sind Sie noch nicht bei der letzten Ursache angelangt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;Also suchen Sie eine andere Antwort und zwar bei sich selbst. Okay, das tut weh, ist nicht so bequem, wie jemand anderen verantwortlich zu machen, aber es ist zielführend. Denn die wahre Ursache liegt immer bei einem selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, aber, was kann ich denn dafür, dass. .." höre ich Sie schon protestieren. Vergessen Sie's! Sie machen sich etwas vor! Irgendwann haben Sie eine Entscheidung gefällt oder über sich fällen lassen, durch die Sie jetzt in diese Situation geraten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Widerstände zu Punkt 2 Wissen aneignen&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie die ernsthafte Entscheidung getroffen haben: Ihr Leben Selbst in die Hand zu nehmen, sollte dieser Punkt im Regelfall kein Problem darstellen. Info zu einem „Besseren Leben“ gibt es millionenfach. Die große Gefahr für einige meiner Seminarteilnehmer bestand aber darin: Wissen und Info in Unmengen anzusammeln und in diesem Kreislauf des „Lernens“ stecken zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ein Buch nach dem anderen lesen – Ein Seminar nach dem nächsten zu besuchen. Sie holten sich Tausende Informationen über glücklich und erfolgreich zu Leben ohne auch nur das geringste des erlernten Wissens umzusetzen, womit wir zu Punkt drei der Widerstände übergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Widerstände zu Punkt 3 dem Tun&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ihre Entscheidung ein eigenverantwortliches Leben zu führen und sich das notwendige Wissen dazu anzueignen macht keinen Sinn, wenn Sie das erlernte nicht täglich umsetzten. Sie müssen sich bewusst werden, dass der Erfolg nicht über Nacht, sondern Schritt für Schritt in Ihr Leben einzieht. Mangelnde Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit sind hier die größten Widersacher. Auch Angst und Zweifel an der Umsetzung können den Erfolg verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die vereinfachte Formel für ein glückliches, zufriedenes Leben muss daher lauten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ernsthafte Entscheidung zu treffen sein Leben eigenverantwortlich, Selbst in die Hand zu nehmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissen, Wege, Mittel und Möglichkeiten zu erfahren, was, wie, warum zu tun ist. Z.B. Welche Widerstände auftauchen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es zu tun, zu leben – Jetzt und heute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Treffen Sie Ihre Entscheidung – Ich wünsche Ihnen dazu viel Erfolg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116125564875677254?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116125564875677254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116125564875677254' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116125564875677254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116125564875677254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/die-suche-nach-glck-beginnt-dabei-eine.html' title='Die Suche nach Glück beginnt dabei, eine Entscheidung zu treffen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116125198585907108</id><published>2006-10-19T09:51:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.404Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Soziale Verantwortung, Glauben und Leben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eigenverantwortung, sein Leben verändern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich fühle mich für dich verantwortlich" was für ein schönes Bekenntnis. Politiker verwenden es mit Vorliebe in der wohlklingenden Variante: "Ich bin meinen Wählern verantwortlich", Greenpeace übernimmt für die Umwelt und manche Leute sogar für das Wohl der ganzen Welt die Verantwortung. Und für wen fühlen Sie sich verantwortlich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie beschlossen haben, Ihr Glück und Ihre persönliche Freiheit aus eigener Kraft, Ausdauer und durch das Training Ihrer Fähigkeiten zu erlangen, sollten Sie nicht versäumen, sich mit dieser Frage auseinander zusetzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Für jemanden die Verantwortung zu übernehmen, was bedeutet das eigentlich? Es bedeutet vor allem, dass Sie dem anderen einen Teil seiner Verantwortung für sich selbst abnehmen. Sie lösen für ihn ein Problem oder geben es zumindest vor und machen ihn von sich abhängig. Er verlässt sich darauf, und das wieder heißt, dass auch Sie sich von Ihrem Versprechen abhängig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber, wenn Sie dieses Versprechen abgegeben haben, ohne noch zu ahnen, welche Folgen es für Sie haben wird? Wenn es Ihnen nicht gelingt, Ihrem Versprechen nachzukommen, tragen Sie schließlich auch für dieses Versagen die Verantwortung. Sie können sich dann der Verantwortung wieder entziehen aber Ihr Schuldgefühl wird bleiben. Vielleicht auch der Vorwurf des Betroffenen: "Du hast mich im Stich gelassen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemandem die Verantwortung für sich und die Lösung seiner Probleme zu überlassen, bedeutet letzten Endes nichts anderes als Selbsterziehung zur Verantwortungslosigkeit. Sie verhindern dadurch, aus einem Versagen zu lernen und ermuntern sich zur Ausrede: "Der andere ist schuld daran, er hat schließlich dafür die Verantwortung übernommen." Erkennen Sie, wohin das führt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gilt für Kinder, denen die Eltern nicht früh genug die Chance gaben, aus ihren Fehlern zu lernen&lt;br /&gt;Es gilt genauso für Patienten, die Ärzten und Medikamenten die Verantwortung für ihre Gesundheit überlassen, ohne Selbst etwas dazu beizutragen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht anders ergeht es dem Bürger, der von Politikern und Funktionären erwartet, dass sie für Wohlstand, Sicherheit und Arbeitsplätze sorgen wie sie es unentwegt versprechen.&lt;br /&gt;Und dann sind da all die Arglosen, die darauf hoffen, dass der Staat ihnen hilft, weil er ja schließlich die Verantwortung für seine Bürger trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, scheint der einzige Weg, sich bösen Überraschungen zu entziehen, darin zu bestehen, selbst für sich die Verantwortung zu übernehmen. Und nur für sich.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116125198585907108?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116125198585907108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116125198585907108' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116125198585907108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116125198585907108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/soziale-verantwortung-glauben-und.html' title='Soziale Verantwortung, Glauben und Leben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116115926829892353</id><published>2006-10-18T08:10:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.405Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Ängste, Sorgen Depressionen - Hemmnisse zum Glück</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Weil die Angst zu den größten Hindernissen des Glücklichseins gehört, sollten wir nicht müde werden, uns damit auseinander zusetzen. Nicht allgemein, indem wir vielleicht ein Buch darüber lesen und dann sagen können: "Jetzt weiß ich alles über die Angst." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/688"&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;Das Programm für mehr Glück und Energie finden Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemeines Wissen ist, und das sollten wir uns eingestehen, sehr oft nichts anderes als eine Ausrede dafür, uns ganz konkret in eigener Sache damit zu beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Um zu lernen, mit seinen Ängsten richtig umzugehen, sind zwei Maßnahmen erforderlich: Das Bewusst machen ihrer Ursachen und das Trainieren der Selbstsicherheit. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wer sich seiner sicher ist, wer weiß, was er will, und an sich glaubt, braucht sich vor seinen Ängsten nicht mehr zu fürchten. Das mag unglaubwürdig klingen für jemanden, dem ein Arzt eröffnet hat: "Sie leiden an endogener Depression.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen diese unheilbare Krankheit müssen Sie ein Leben lang Medikamente einnehmen." Aber kann das ein Grund dafür sein, sich nicht trotzdem selbst mit seinen Ängsten auseinander zusetzen. Ihre Ursachen aufzuspüren und seine Selbstsicherheit zu trainieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnen Sie mit der einfachen Frage: "Wovor und vor wem fürchte ich mich am meisten und warum?" Denken Sie nicht einfach nur daran, schreiben Sie es auf. Stellen Sie eine Liste Ihrer größten Ängste auf. Machen Sie eine gründliche Angst-Inventur. Teilen Sie Ängste in drei Gruppen ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ängste, die Sie jetzt beschäftigen und hemmen.&lt;br /&gt;Ängste aus der Vergangenheit, die vielleicht schon in Ihre Kindheit zurückgehen&lt;br /&gt;Zukunftsängste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreiben Sie alles auf, was Ihnen dazu einfallt. Schreiben Sie wirklich alles auf. Denn schon das Schreiben ist ein wichtiges Instrument der Konkretisierung. Wenn Sie nur daran denken, sind Sie ständig in Versuchung, unangenehmen Erinnerungen auszuweichen. Das Schreiben hilft, Gedanken zu Ende zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Legen Sie Ihre Angst-Liste nicht nach den ersten Eintragungen weg. Vor allem nicht, wenn die ersten Widerstände in Ihnen auftauchen. Weil Sie vielleicht auf Erinnerungen stoßen, die Sie jahrelang verdrängt haben. Bohren Sie weiter. Hören Sie nicht auf, nach dem "Warum" zu fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum habe ich vor X so große Angst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum kann ich von dieser Sache damals in meiner Kindheit bis heute nicht loskommen? Warum fürchte ich mich heute schon vor etwas, von dem ich noch gar nicht weiß, ob es überhaupt jemals eintreffen wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich befreit Sie diese Inventur noch nicht von Ihren Ängsten. Aber eines geschieht mit Sicherheit: Sie stellen sich ihnen, statt vor ihnen davonzulaufen. Und es kann durchaus sein, dass manche Ängste ihren Schrecken verlieren, wenn Sie sie näher in Augenschein genommen und aufgeschrieben haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116115926829892353?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116115926829892353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116115926829892353' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116115926829892353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116115926829892353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/ngste-sorgen-depressionen-hemmnisse.html' title='Ängste, Sorgen Depressionen - Hemmnisse zum Glück'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116107480045977072</id><published>2006-10-17T08:41:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.405Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Lieb dich Selbst, dann liebt dich das Leben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In uns allen ist das unstillbare Bedürfnis nach Nähe, Wärme, Verständnis und Zärtlichkeit. Und gleichzeitig ist in uns die Angst davor, alles das nicht zu bekommen. Wenn wir Augenblicke der Befriedigung dieser Bedürfnisse erleben, sind sie mit der Angst verbunden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/658"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Lust stattt Frust - begeistert und leidenschaftlich leben - welche Widerstände Sie davon abhalten, glücklicher und zufriedener zu werden erfahren Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/658"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was wird nachher sein?" Vielleicht auch mit dem Misstrauen: "Ist das, was ich da von jemandem erfahre, auch ehrlich gemeint?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Tatsächlich sind -wie wir alle wissen- Verständnis, Zuneigung und Zärtlichkeit auch Instrumente des manipulativen Spiels. Um einen Fisch zu fangen, hängt man einen Köder an den Angelhaken, von dem man weiß, dass der andere ganz verrückt danach ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Für die meisten Menschen ist es selbstverständlich, dass Sie Bedürfnisse wie jenes nach Zärtlichkeit von anderen Menschen erwarten. Genauso wie bei den Bedürfnissen nach Liebe, Gerechtigkeit oder Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber geschieht, wenn wir es nicht auf eine Weise bekommen, wie wir es uns wünschen? Könnte nicht die Möglichkeit bestehen, dass wir es erwarten, aber gar nicht imstande sind, es anzunehmen? Und warum nicht? Vielleicht, weil wir uns selbst nicht geben, was wir von anderen erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Erwarte von niemandem etwas, was du nicht bereit bist, Selbst zu geben." Diese edle Binsenweisheit leuchtet uns allen ein, auch wenn wir sie nicht befolgen. Sie gehört zu den unaufhörlichen Aufforderungen wie: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Wie aber kann ich jemanden lieben wie mich selbst, wenn ich mich selbst gar nicht liebe? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wie kann ich die Zärtlichkeit eines anderen erleben, wenn ich mich ständig frage: "Ist es ehrlich gemeint?" oder "Was wird morgen sein?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Ängste haben nichts mit dem anderen zu tun. Sie sind in mir selbst. Ich bin es der sich davor fürchtet morgen nach der Zärtlichkeit von heute wieder alleingelassen zu sein. Ich habe Angst davor mit mir alleingelassen zu werden. Also kann ich das Problem nur bei mir selbst lösen weil die Ursache meiner Angst bei mir selbst liegt: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ich fürchte mich vor mir selbst. Daran ändert sich auch nichts, wenn ich anderen die Schuld für meine Verlassenheit zuweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, sind wir mit diesen Überlegungen wieder einmal beim Ausgangspunkt des selbstverantwortlichen Glücklichseins angelangt. Oder um es anders auszudrücken: Wenn wir lange genug trainieren, unser Leben zu klären und in Harmonie mit uns Selbst zu kommen ist es nicht mehr erforderlich diese Harmonie von anderen zu erwarten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn ich immer besser die Ursachen meines Unbehagens, meiner Ängste und Frustrationen kennenlerne, die meinem Glück im Wege stehen, weil ich es täglich trainiere um so selbstbewusster werde ich im Umgang mit mir selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorausgesetzt natürlich Sie entscheiden sich für dieses Training und hören nie wieder damit auf, bis alles das, was Sie erreichen wollen ganz von selbst geschieht. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116107480045977072?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116107480045977072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116107480045977072' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116107480045977072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116107480045977072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/lieb-dich-selbst-dann-liebt-dich-das.html' title='Lieb dich Selbst, dann liebt dich das Leben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116099014135545391</id><published>2006-10-16T09:12:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.932Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Menschen, die arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, vergessen darüber das Leben.</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Orientieren Sie sich an Ihren Idealen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schlüssel für ein erfülltes Berufsleben liegt darin, dass Sie Ihren Lebensunterhalt mit dem verdienen, was mit Ihren persönlichen Wertvorstellungen in Einklang steht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/673"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Wie Sie Selbst-bewusst zu Ihrem Traumjob finden erfahren Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierbei geht es jedoch nicht um moralische Werte, sondern darum, dass Sie etwas tun, das Sie lieben etwas, das für Sie einen persönlichen Wert darstellt. Wir können nur wir selbst sein, wenn wir im Einklang mit unseren persönlichen Wertvorstellungen leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Nur dann fühlen wir uns lebendig. Vielleicht sind Ihnen persönlich Kreativität und Fantasie besonders wichtig. Oder Sie reisen gerne und lieben das Abenteuer. Vielleicht legen Sie aber auch besonderen Wert auf Frieden, Spiritualität und den Glauben an Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fühlen Sie sich erst als Teil einer großen Gemeinschaft richtig wohl oder ist Ihnen Sport besonders wichtig? Wann fühlen Sie sich am lebendigsten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer meiner Seminar-Teilnehmer erkannte dass seine Abschlussrede an der Fachhochschule einen der Höhepunkte in seinem Leben darstellte. Er liebte es, andere zu inspirieren. Heute verdient er sein Geld als professioneller Redner und ist glücklich in seinem Beruf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die besten beruflichen Chancen haben Sie, wenn Sie in Ihrem Beruf nach Ihren persönlichen Wertvorstellungen handeln können. Denn genau dann geben wir automatisch unser Bestes. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Also, erinnern Sie sich einmal an die Momente in Ihrem Leben, in denen Sie besonders glücklich waren. Notieren Sie sich, warum diese Momente etwas Besonderes für Sie waren. Fragen Sie sich, welchen persönlichen Wert diese Augenblicke widerspiegeln.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116099014135545391?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116099014135545391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116099014135545391' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116099014135545391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116099014135545391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/menschen-die-arbeiten-um-ihren.html' title='Menschen, die arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, vergessen darüber das Leben.'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116090403139468188</id><published>2006-10-15T09:16:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.406Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Unser Glück oder Unglück beginnt in unserem Denken</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir sind so, wie wir denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Ihnen das bewusst ist, können Sie unbezahlbare Vorteile daraus ziehen und Fehler vermeiden. Vor allem können Sie viel Zeit und Kraft sparen. Zeit und Kraft, die Sie für Ihre innere Entwicklung einsetzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; Wie wird man Glücklicher? &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/697"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Dabei hilft uns die Selbsthypnose! Mehr dazu erfahren Sie hier&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überlegen Sie einmal folgenden Fall: Sie kommen abends nach Hause und schließen die Tür hinter sich. Da fällt Ihnen ein, dass in fünf Minuten im Fernsehen eine Sendung beginnt, die Sie unbedingt sehen wollen. Sie stehen noch an der Tür, aber Ihre Gedanken sind schon ins Wohnzimmer vorausgeeilt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Sie denken: "In welchem Kanal ist diese Sendung bloß? Ich muss noch schnell im Programmheft nachsehen. "Sie ziehen Ihren Mantel aus, stecken in Gedanken verloren die Autoschlüssel in die Tasche, statt sie wie üblich auf das kleine Bord unter dem Spiegel zu legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen haben Sie es wie immer eilig, aus dem Haus zu kommen. Im Vorzimmer wollen Sie nach dem Autoschlüssel greifen, aber er ist nicht da, wo er sonst immer liegt. Ein Panikgedanke durchzuckt Sie: "Wo ist der Schlüssel? Wo habe ich ihn hingelegt? Wenn ich ihn nicht rasch genug finde, komme ich zu spät zur Arbeit."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie versuchen, Ihre Gedanken zu ordnen und sich an den Vorabend zurückzuerinnern. Gleichzeitig beschimpfen Sie sich selbst, weil Ihnen das jetzt schon zum dritten Mal passiert. Und so weiter und so fort. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Es kostet Sie 15 Minuten an vergeudeter Zeit und Energie, bis Ihnen einfällt, dass der Schlüssel im Mantel sein könnte. Sie finden ihn und rasen los, erfüllt von Ärger, Hektik und dem Schwur, so etwas würde Ihnen nie wieder passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber müssen Sie tun, damit es Ihnen nie wieder passiert? Was können Sie aus diesem Beispiellernen, das wir in ähnlicher Form sicherlich alle aus eigener Erfahrung kennen? Das Lösungswort heißt: Konzentration. Was aber ist Konzentration?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konzentration bedeutet, dass Ihre Gedanken dort sind, wo Ihre Hände sind und umgekehrt. Es bedeutet auch, eine Sache nach der anderen zu tun, und zwar das in diesem Augenblick Wichtigste zuerst. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Das Beispiel mit dem Schlüssel mag Ihnen vielleicht ein wenig simpel erschienen sein, aber sind es nicht genau diese vielen scheinbar völlig unwichtigen Dinge des täglichen Lebens, die uns oft für den Rest des Tages aus der Bahn werfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur fünf Sekunden Konzentration auf den Augenblick des Schlüsselweglegens im Vorzimmer, ehe wir uns auf das Fernsehprogramm konzentrieren und was alles hätten wir uns am nächsten Morgen erspart?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir uns solche Zusammenhänge im Alltag immer wieder bewusst machen und die Konzentration der Gedanken auf den Augenblick hier und jetzt dabei trainieren, lernen wir von Tag zu Tag in kleinen Schritten, Hindernisse von vornherein zu vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116090403139468188?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116090403139468188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116090403139468188' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116090403139468188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116090403139468188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/unser-glck-oder-unglck-beginnt-in.html' title='Unser Glück oder Unglück beginnt in unserem Denken'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116072355369322446</id><published>2006-10-13T06:57:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:32:01.390Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse  - Selbstmanagement'/><title type='text'>Hilfe zur Zeit, Ziele &amp; Selbstorganisation</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zeitdruck schafft oft schnelle und Gute Ergebnisse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Zeitdruck sind die meisten Menschen tatsächlich in der Lage, ihre Arbeit in der Hälfte der Zeit auszuführen. Geht es Ihnen nicht auch so? Am Tag vor Ihrem Urlaub schaffen Sie es doch auch, die Ablage, die schon seit Wochen überquillt, restlos zu bearbeiten. Also brauchen wir nur einen Anreiz, um schneller zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung: The Work -&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/654"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Die geniale Methode - der einfache Weg zum befreiten Leben - erfahren Sie hier.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/654"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der so gewonnenen Zeit können Sie z. B. an Ihren eigenen Projekten arbeiten, sich Gedanken über die Gründung eines eigenen Unternehmens machen oder auch Briefe schreiben. Aber ein Wort zur Vorsicht: Sofern an Ihrem Arbeitsplatz strenge Kontrollen herrschen, sollten Sie auf diese Möglichkeit besser verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Dieses Prinzip lässt sich auch auf Ihren Haushalt anwenden. Wie können Sie die Hausarbeit in der Hälfte der Zeit erledigen? Wenn sich auf Ihrem Schreibtisch z. B. die Unterlagen türmen, nehmen Sie sich eine Stunde Zeit, stellen Sie den Wecker und versuchen Sie, die Arbeit in dieser Stunde zu erledigen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Suchen Sie sich einen Bekannten, der das gleiche Ziel verfolgt, und berichten Sie sich gegenseitig von ihren Fortschritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine meiner Bekannten versuchte drei Wochen lang jeden Tag aufs Neue, ihren Schreibtisch aufzuräumen, schaffte es aber einfach nicht. Also nahm sie sich an einem Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr dafür Zeit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Während ich meinen Schreibtisch ebenfalls in Ordnung brachte, rief sie mich im Stundentakt an, berichtete mir von ihren Fortschritten und ließ sich von mir anspornen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb von drei Stunden hatte sie den Schreibtisch aufgeräumt und zwei Aktenordner durchgearbeitet. Sie fühlte sich großartig! Endlich hatte sie einen ordentlichen Arbeitsplatz und es kostete sie täglich nur wenige Minuten, um diesen Zustand wieder herzustellen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das funktioniert aber auch, wenn der Partner an einem anderen Projekt arbeitet. Meine Freundin und ich haben uns einmal gegenseitig moralisch unterstützt, als sie ihre Küche strich und ich mein Büro aufräumte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachten Sie das Ganze als Spiel. Sie werden sich wundern, wie viel Arbeit Sie in kurzer Zeit bewältigen können. Und im nachhinein sind Sie erleichtert, weil Sie es endlich hinter sich gebracht und nun Zeit für die Dinge haben, die Ihnen Spaß machen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Und wenn Sie sich wohl fühlen, ziehen Sie auch den Erfolg an. Die Möglichkeiten und Chancen strömen nur so in Ihr Leben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116072355369322446?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116072355369322446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116072355369322446' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116072355369322446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116072355369322446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/hilfe-zur-zeit-ziele.html' title='Hilfe zur Zeit, Ziele &amp; Selbstorganisation'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116057497416882470</id><published>2006-10-11T13:52:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:32:01.391Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse  - Selbstmanagement'/><title type='text'>Zukunft Leben: Über Tabus, Trends und Selbstmanagement</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu den beliebtesten Ausreden, von der Verantwortung für uns selbst abzulenken, gehört die Verantwortung, die wir angeblich für andere übernehmen. Vor allem für Menschen und Dinge, die sich gegen diese Aufdringlichkeit nicht wehren können. Dazu gehört der beliebte Anspruch, die Natur vor uns Menschen schützen zu wollen. Spielen Sie auch mit diesem Gedanken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; Effizienz ist keine Frage der Zeit. Nur Dummköpfe machen regelmäßig Überstunden." (Lee Iacocca, Industriemanager) &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/691"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Mehr über kreatives Zeit- und Selbstmanagement erfahren Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/691"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber nachzudenken erscheint vor allem dann sinnvoll, wenn Sie entschlossen sind, Ihr Leben nach eigenen Vorstellungen, aus eigener Kraft und Verantwortlichkeit zu führen. Das bedeutet schließlich: Sie selbst sind sich das Wichtigste in Ihrem Leben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zuerst fühlen Sie sich für Ihr eigenes Glück, Ihre Gesundheit und die Harmonie mit sich selbst verantwortlich. Alles andere ergibt sich wenn Sie reif dafür sind ganz von selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Natürlich sind Sie mit dieser Einstellung ständig den Zweifeln ausgesetzt: "Liege ich damit wirklich richtig? Mache ich mich nicht zum weltfremden, egoistischen Sonderling? Sollte ich mich nicht doch lieber anpassen und einordnen und das tun, was alle tun?" &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die Antwort darauf können nur Sie selbst sich geben. Es ist um es noch einmal zu wiederholen die Entscheidung, die den Lauf Ihres Lebens bestimmt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lebe ich angepasst und lasse andere, die Gesellschaft, die Vorschriften, Tabus, Trends und Zufälle über mein Leben bestimmen? Oder lebe ich mein Leben nach eigenen Vorstellungen, auch wenn ich damit auf Widerstände stoße?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele dieser Widerstände kommen über Schleichwege auf Sie zu. Etwa dadurch, dass Sie ständig mit der Angst infiltriert werden, die Natur ginge daran zugrunde, dass Sie sich nicht genügend um sie kümmern. Indem Sie vielleicht für den Schutz der Wale, Robben oder des Regenwaldes in Südamerika kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie erst einmal angefangen haben, sich für die "Natur" verantwortlich zu fühlen, weil sie angeblich in so großer Gefahr ist, werden Sie vermutlich nie wieder Zeit finden, darüber nachzudenken, in welcher Gefahr Sie selbst sich befinden, wenn Sie vor lauter Fremdverantwortung vergessen, welche Verantwortung Sie für sich übernehmen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst kürzlich trat ein Abgeordneter der Grünen, also einer politischen Gruppierung, die sich in besonderer Weise für Ökologie und Naturschutz stark macht, öffentlich für die Abschaffung mancher technischen Errungenschaften ein, die zu einem sogenannten sauren Regen führen, der unsere Wälder zerstört. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Keiner von den Leuten, die diesen Mann kennen, fand es allerdings ungewöhnlich, dass der wortgewaltige Naturschützer täglich 80 Zigaretten raucht, die seine Lunge viel mehr gefährden als die Technik den Wald.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116057497416882470?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116057497416882470/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116057497416882470' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116057497416882470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116057497416882470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/zukunft-leben-ber-tabus-trends-und_11.html' title='Zukunft Leben: Über Tabus, Trends und Selbstmanagement'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116048074270680952</id><published>2006-10-10T11:39:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.406Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Soziale Verantwortung, die Suche nach Glück mit Ausdauer und Training</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Ich fühle mich für dich verantwortlich" was für ein schönes Bekenntnis. Politiker verwenden es mit Vorliebe in der wohlklingenden Variante: "Ich bin meinen Wählern verantwortlich", Greenpeace übernimmt für die Umwelt und manche Leute sogar für das Wohl der ganzen Welt die Verantwortung. Und für wen fühlen Sie sich verantwortlich?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/658"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Lust statt Frust – begeistert und leidenschaftlich leben, erfahren Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie beschlossen haben, Ihr Glück und Ihre persönliche Freiheit aus eigener Kraft, Ausdauer und durch das Training Ihrer Fähigkeiten zu erlangen, sollten Sie nicht versäumen, sich mit dieser Frage auseinander zusetzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Für jemanden die Verantwortung zu übernehmen, was bedeutet das eigentlich? Es bedeutet vor allem, dass Sie dem anderen einen Teil seiner Verantwortung für sich selbst abnehmen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie lösen für ihn ein Problem oder geben es zumindest vor und machen ihn von sich abhängig. Er verlässt sich darauf, und das wieder heißt, dass auch Sie sich von Ihrem Versprechen abhängig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber, wenn Sie dieses Versprechen abgegeben haben, ohne noch zu ahnen, welche Folgen es für Sie haben wird? Wenn es Ihnen nicht gelingt, Ihrem Versprechen nachzukommen, tragen Sie schließlich auch für dieses Versagen die Verantwortung. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie können sich dann der Verantwortung wieder entziehen aber Ihr Schuldgefühl wird bleiben. Vielleicht auch der Vorwurf des Betroffenen: "Du hast mich im Stich gelassen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemandem die Verantwortung für sich und die Lösung seiner Probleme zu überlassen, bedeutet letzten Endes nichts anderes als Selbsterziehung zur Verantwortungslosigkeit. Sie verhindern dadurch, aus einem Versagen zu lernen und ermuntern sich zur Ausrede: "Der andere ist schuld daran, er hat schließlich dafür die Verantwortung übernommen." Erkennen Sie, wohin das führt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gilt für Kinder, denen die Eltern nicht früh genug die Chance gaben, aus ihren Fehlern zu lernen. Es gilt genauso für Patienten, die Ärzten und Medikamenten die Verantwortung für ihre Gesundheit überlassen, ohne Selbst etwas dazu beizutragen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht anders ergeht es dem Bürger, der von Politikern und Funktionären erwartet, dass sie für Wohlstand, Sicherheit und Arbeitsplätze sorgen wie sie es unentwegt versprechen. Und dann sind da all die Arglosen, die darauf hoffen, dass der Staat ihnen hilft, weil er ja schließlich die Verantwortung für seine Bürger trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, scheint der einzige Weg, sich bösen Überraschungen zu entziehen, darin zu bestehen, selbst für sich die Verantwortung zu übernehmen. Und nur für sich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116048074270680952?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116048074270680952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116048074270680952' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116048074270680952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116048074270680952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/soziale-verantwortung-die-suche-nach.html' title='Soziale Verantwortung, die Suche nach Glück mit Ausdauer und Training'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116047154436855010</id><published>2006-10-10T09:07:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.407Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Über Liebe,Treue suche nach Glück</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Treue ist der sicherste Weg, sich Selbst zu verleugnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was halten Sie von dieser provokanten Behauptung? Nichts klingt so schön und doch so verlogen, wie die Schwüre von der ewigen Liebe und der ewigen Treue. Treue in der Ehe, Treue zur Firma, Vaterlandstreue, Treue zur Partei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/454"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;color:#990000;"&gt;Coaching zur Partnerschaft - Bleiben oder Gehen? - erhalten Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute schwören wir die ewige Treue, aber was ist morgen oder in einem Jahr, wenn alles anders ist? Dann wird jede dritte Ehe geschieden, die Firma entlässt den treuen Mitarbeiter und die Partei kümmert sich zuerst um sich dann erst um unser Wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wozu ist die Treue gut? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Vorwiegend, so scheint es, ist sie dazu angetan, Menschen unglücklich zu machen. Sie behindert die freie Entscheidung zur Veränderung und bewirkt Schuldgefühle, wenn wir sie brechen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wie viele Partner betrügen einander, aber sie gestehen es nicht ein. Sie leben mit Selbstvorwürfen weiter wenigstens so lange, bis der andere sie ertappt und seine Enttäuschung die Beziehung vollends zerstört. Ist es nicht so?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht selten wird die Untreue als Instrument der Erpressung benutzt. Der Ehebrecher verliert sein Gesicht und ist den ständigen Vorwürfen des Opfers ausgesetzt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Oder der Betrogene sucht darin den Grund für sein eigenes Selbstmitleid. "Ich bin betrogen worden", dieses wehleidige Argument hindert ihn daran, eine Entscheidung zu fällen, wie er selbst sein verletztes Selbstbewusstsein aus eigener Kraft wieder herstellen könnte. Er delegiert alle Schuld an den anderen, statt einzusehen, dass der Treueschwur von gestern nur ganz selten auch heute noch gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz offensichtlich wurde der Begriff der Treue nur deshalb erfunden, um jemanden von sich abhängig zu machen. Autoverkäufer sind daran genauso interessiert wie Waschmittelfirmen oder politische Parteien. Sie wollen, dass wir ihr Produkt einmal kaufen oder wählen und dann immer wieder auch wenn wir erkannt haben, dass es unseren neuen Ansprüchen schon längst nicht mehr genügt. Wenn wir treu sind, vergeben wir die Möglichkeit, Veränderungen mitzugestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Partner, der sich der Treue des anderen absolut sicher ist, hört auf, sich um ihn zu bemühen. Warum sollte er auch? Aber damit verkümmert die Spannung, die für die Entwicklung jeder Beziehung wichtig ist. Diese fehlende Spannung in einer Partnerschaft fördert andererseits die Versuchung zur Untreue.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ein Mann, den seine Frau durch die versprochene Treue als ihren alleinigen Besitz betrachtet, ist versucht, die fehlende Bestätigung in der Untreue zu finden. Das gleiche gilt natürlich auch für vernachlässigte Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, kann der Zusammenhang zwischen Treueschwur, Besitzergreifung, Erpressung, beschränkter Entscheidungsfreiheit und verlorener Spannung manche Probleme verursachen, die Ihrem Glück im Wege stehen. Auch wenn Sie über Treue ganz anders denken, sollten Sie doch nicht versäumen, darüber einige Überlegungen anzustellen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116047154436855010?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116047154436855010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116047154436855010' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116047154436855010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116047154436855010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/ber-liebetreue-suche-nach-glck.html' title='Über Liebe,Treue suche nach Glück'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116039257180134682</id><published>2006-10-09T11:13:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.932Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Schönere Zukunft - Mittels Selbstanalyse zur Selbstschätzung</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein Bergsteiger mit dem ich befreundet bin, erzählte mir, er habe jahrelang mit dem Fernglas am Gipfel der Berge den Himmel beobachtet um dem Rätsel des Universums auf die Spur zu kommen. Doch in letzter Zeit habe er in sich Selbst zu schauen begonnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/688"&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#990000;"&gt;Wie Sie in 21 Tagen mehr Glück und Energie erhalten, erfahren Sie hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei sei ihm aufgefallen, dass er ja Unvermeidlicherweise „am kleinsten Ende" des Fernglases in dieser Welt stehe und dieses Ende sei das wichtigste für ihn persönlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Er habe erkannt, dass das ganze Geheimnis der Schöpfung und des Universum im Menschen Selbst zu suchen und zu finden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Mensch sich Selbst kennen lernt, lernt er das Universum kennen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;„Es ist jetzt an der Zeit den Analytiker, Selbst zu analysieren.“ &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Versuch, Glück, Frieden und Wohlstand außerhalb seiner Selbst zu finden, hat der Mensch es versäumt, in sich Selbst zu blicken, auf die unendlichen Potenziale seines Geistes, die ihm als Teil des Kosmos zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo wollen Sie Gelassenheit, Frieden und Glück finden, wenn nicht in Ihnen Selbst? Auf Grund Ihrer seelischen Ausgeglichenheit und eines Gefühl des Einseins und unveränderlichen Werten des Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Ralph Waldo-Emerson, einer der größten amerikanischen Philosophen sagte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer rechtmäßigen Zugang hat zum Verstand, der ist Meister des gesamten Besitztums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emerson drängte die Menschen dazu, ihre grenzenlosen inneren Möglichkeiten und Fähigkeiten freizusetzen, sich Ihrer Größe und Würde bewusst zu werden.&lt;br /&gt;Große erscheinen uns nur groß, weil wir beim betrachten auf den Knien liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstanalyse und Selbsterkenntnis erfüllt nur einen Zweck - sich nach Handlungen zu richten was wir Selbst „als wahr erkannt haben und nicht nach dem, was andere Menschen glaubten oder Ihnen als Glaube aufzwingen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leben Sie Ihr Leben - aber leben Sie Ihr Eigenes.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116039257180134682?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116039257180134682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116039257180134682' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116039257180134682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116039257180134682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/schnere-zukunft-mittels-selbstanalyse.html' title='Schönere Zukunft - Mittels Selbstanalyse zur Selbstschätzung'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116037535745424058</id><published>2006-10-09T06:27:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.933Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse,  Werden Sie Ihr eigener Super - Coach</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mit dem Helfen verhält es sich ähnlich wie mit der Liebe und dem Glück: Wir sollten von niemandem Hilfe erwarten, wenn wir nicht bereit sind, uns Selbst zu helfen. Und umgekehrt natürlich auch. Wie wir auch niemanden lieben können, ohne uns selbst zu lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, wie Sie ja wissen, macht uns das Glück, das wir von anderen erwarten, von ihnen abhängig. Wahrscheinlich gibt es zwei Arten von Hilfe: Die erfolgsorientierte und die karitative Hilfe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die karitative Hilfe besteht darin, dass geholfen wird, ohne irgendeine Verpflichtung daran zu knüpfen. Vorwiegend handelt es sich dabei um institutionalisierte Hilfe. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Das heißt, die Helfer besitzen oder sammeln Geld, das sie ausgeben müssen. Sie verteilen es willkürlich an Bedürftige, ohne ihnen langfristig zu helfen, aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. Eher ist das Gegenteil der Fall:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch diese Art von Hilfe bleiben Bedürftige von ihren Helfern abhängig. Mehr noch, sie werden dazu erzogen, sich nicht auf sich selbst, sondern auf die Hilfe anderer zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erfolgsorientierte Hilfe ist der Anstoß zur Selbsthilfe. Der Helfer schenkt dem Bedürftigen nichts, sondern hilft ihm auf die Beine und steht ihm bei, bis er imstande ist, aus eigener Kraft loszumarschieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie sehen, gibt es eine Art von Hilfe, die abhängig macht, und eine andere, die einem Hilfsbedürftigen dazu verhilft, sich von seinem Helfer wieder frei zu machen. Diese zwei Arten des Hilfe-Phänomens spiegeln sich in vielen Bereichen unseres Lebens wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche Eltern sind nicht daran interessiert, ihre Kinder von Anfang an zu freien jungen Menschen zu erziehen, die nicht mehr das tun, was die Eltern von ihnen erwarten. Lehrer wollen ihren Schülern vorwiegend zu Wissen verhelfen, aber sie sollen von der Autorität des Lehrers abhängig bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder meinen Sie wirklich, dass Ärzte oder Psychiater daran interessiert sind, dass alle ihre Patienten möglichst rasch und gründlich gesund werden? Oder dass die pharmazeutische Industrie daran arbeitet, die Wunderpille zu entwickeln, die ein für allemal hilft? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Natürlich nicht. Sie alle leben davon, dass möglichst viele Menschen möglichst lange von ihrer Hilfe abhängig sind. Hilfe? Nein, es hat nichts mit Hilfe zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein Geschäft wie jedes andere auch, bei dem der Verkäufer daran interessiert ist, dass der Käufer möglichst oft seine Produkte kauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht erscheinen Ihnen solche Behauptungen und Ansichten über das Helfen zu radikal. Wahrscheinlich sind sie das. Es kann allerdings auch sein, dass Sie bisher die "Götter in Weiß", "Helden der Nächstenliebe" und auch alle anderen Wohltäter, Autoritäten und Retter der Menschheit aus lauter Respekt einfach nie in Frage zu stellen wagten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Sie wissen ja: Alles im Leben hat zwei Seiten. Wir sollten sie uns beide ansehen, ehe wir urteilen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116037535745424058?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116037535745424058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116037535745424058' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116037535745424058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116037535745424058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-werden-sie-ihr-eigener.html' title='Selbstanalyse,  Werden Sie Ihr eigener Super - Coach'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116030210396793305</id><published>2006-10-08T10:06:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.408Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Motivation - Ja zum Leben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Etwas in Ihrem Leben zum Besseren zu verändern kann nicht die Sache dieser Seiten sein. Dafür tragen Sie alleine die Verantwortung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es liegt an Ihnen ein faszinierendes Abenteuer daraus zu machen. Ich fühle mich lediglich dazu berufen, Sie zu motivieren, Ihr Leben Selbst in die Hand zu nehmen, in dem festen Glauben, dass Sie dies auch schaffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Für manche mag es erstrebenswert sein, für Veränderungen in der Welt oder dem Umsturz unserer Gesellschaft zu kämpfen. Vielleicht gelingt es einmal was sie beabsichtigen. Die Zukunft ist lang und vielleicht ist es ein schöner Trost, dass unsere Nachfahren es einmal womöglich besser haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Seiten „Selbstanalyse und Selbstcoaching“ sind weniger anspruchsvoll. Es geht hier um die ganz persönliche Revolution, die jeder bei sich Selbst entfachen kann. Sie Selbst sind der Nutznießer, nicht irgendwann einmal, sondern schon heute. Es ist ein Aufstand gegen die Unterdrückung der Systeme denen wir ausgesetzt sind. Durch andere aber auch durch uns Selbst. Durch Widerstände von denen wir zurück schrecken, weil wir sie überschätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Systeme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist das große Ziel der Politik, Konzerne und Medien die Menschen in Ihre Systeme zu pressen um so die vollständige Kontrolle des einzelnen Individuum zu erhalten. Sei es für Wählstimmenanalysen, Konsumverhalten oder Zuseherquoten. Dahinter steckt die Gier nach Geld, Macht und Kontrolle über andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je mehr Selbstanalyse und Selbstentfaltung Sie betreiben, umso schwieriger wird es aber für andere sich in Ihren Köpfen einzunisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht’s gegen Systeme solange Sie als Hilfe für den Menschen eingesetzt werden, wie Gesundheit, Sicherheit und Vereinfachung des Lebens. Meist aber steckt bei Statistiken und Auswertungen nur der Wunsch dahinter, eine große Massen an Menschen in ein gewisses Raster zu stecken umso gezielte Aktionen mit dem größt möglichen Gewinn zu steuern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder lebt sein Leben, leben Sie ihr Eigenes - Meine Unterstützung ist Ihnen Gewiss.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116030210396793305?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116030210396793305/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116030210396793305' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116030210396793305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116030210396793305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/motivation-ja-zum-leben.html' title='Motivation - Ja zum Leben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116029507315226328</id><published>2006-10-08T08:08:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:32:38.540Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Motivation zur Selbstanalyse, alles im Leben hat zwei Seiten</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Alles im Leben hat zwei Seiten. So selbstverständlich das auch klingen mag, so wenig beachten wir es bei vielen unserer Entscheidungen. Und haben dann darunter zu leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum anderswo zeigt es sich deutlicher, als in der Partnerschaft. Vor der Ehe zeigen sich die Partner von ihren besten Seiten. Nachher entlarvt die Routine des nüchternen Alltags, was vorher bewusst oder unbewusst verborgen blieb: die andere Seite der Medaille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Der Grund dafür liegt auf der Hand: Jeder will, dass seine Mitwelt ihn so sieht, wie er gesehen werden möchte. Das gilt für die Partnerschaft genauso wie für alles, was uns angeboten wird. Oder haben Sie in der Werbung schon einmal erlebt, dass man Sie auch auf die Nachteile eines Produkts aufmerksam macht?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Die Dinge des Lebens nur von einer Seite zu betrachten, ehe wir uns dafür oder dagegen entscheiden, liegt in der Arglosigkeit unseres Denkens. Wir denken in den Begriffen von Gut und Schlecht und Richtig und Falsch, statt uns die Binsenweisheit bewusst zu machen, dass alles, wirklich alles im Leben, zwei Seiten hat vor allem wir Selbst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Wer bestimmt schließlich, was gut und was schlecht ist? Wir sagen voreilig: "Das ist gut", ohne zu überlegen, ob es auch für uns, hier, heute und auch noch morgen wirklich gut ist. Wie oft stellen wir dann fest, dass etwas ganz anders ist, als die gefällige Verpackung es versprochen hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Meistens war es nur die Ungeduld, mit der wir uns entschieden haben. Nachher stellt sich heraus, dass uns das vermeintlich Gute mehr Probleme bringt als Vorteile. Ist es nicht so?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Drei Fragen können Ihnen dabei helfen, auch die Kehrseite einer glitzernden Medaille nicht zu übersehen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;1. Welchen Nachteil hat der Vorteil, den ich bis jetzt kenne?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;2. Was nützt es mir wirklich?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;3. Warum soll ich mich gerade jetzt entscheiden und nicht erst später, wenn ich Vorteil und Nachteil gründlich abgewogen habe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer immer uns zu einer Entscheidung drängen will, zeigt uns nur die gute Seite seines Angebots auf und will verhindern, dass wir kritisch prüfen. Er will unsere Phantasie in seine Richtung drängen, nährt unsere Hoffnungen und verspricht uns eindringlich alles, was wir uns wünschen. So lange, bis wir es glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie Ihr Leben nach eigenen Maßstäben leben und nicht nach den Angeboten anderer, sollten Sie selbst wissen, was Sie wollen. Damit Sie die einseitige Versuchung nach den Maßstäben überprüfen können, die für Sie richtig sind, ehe Sie entscheiden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Um diese Prüfung vorzunehmen, sollten Sie sich genügend Zeit lassen. Auch wenn man Sie zu einer schnellen Entscheidung drängen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116029507315226328?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116029507315226328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116029507315226328' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116029507315226328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116029507315226328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/motivation-zur-selbstanalyse-alles-im.html' title='Motivation zur Selbstanalyse, alles im Leben hat zwei Seiten'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-116020846748326579</id><published>2006-10-07T08:06:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.408Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse, das Leben ist ein Spiel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Lernen Sie deshalb beizeiten, mit der Unsicherheit umzugehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den großen Schlagworten, denen wir ständig ausgesetzt sind, gehört das Versprechen von Sicherheit. Es nährt die Hoffnung, die wir Wohlstandsbürger insgeheim ständig hegen: Einmal Geschaffenes soll uns erhalten bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesicherter Wohlstand, sicheres Einkommen, gesicherte Arbeitsplätze, Sicherheit für alles und jeden. Sehen Sie sich um: Gibt es diese Sicherheit wirklich oder besteht sie nur aus Versprechungen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Tatsache ist, das alles, was heute auch noch so gesichert erscheint, morgen schon ganz anders sein kann. Das Ergebnis sind Enttäuschung, Verbitterung und Hilflosigkeit. Vor allem dann, wenn Sie sich darauf verlassen, dass irgend jemand anderer für Ihre Sicherheit sorgt. Jetzt und für alle Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzige Absicherung, die wir selbst uns schaffen können, ist die Fähigkeit, unseren eigenen Möglichkeiten zu vertrauen, statt sich auf irgend jemand anderen zu verlassen. Von den psychischen Ursachen des Herzinfarkts, der häufigsten Todesursache in unseren Ländern, sagte kürzlich ein Facharzt: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;"Besonders gefährdet sind Menschen, die ständig unter Konkurrenzdruck stehen, ein übertriebenes Leistungsdenken aufweisen, nie Zeit haben und in immer kürzerer Zeit immer mehr leisten wollen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit anderen Worten: Wer sich keine Zeit für sich nimmt und sich seine Leistung von der Umwelt diktieren lässt, kann nie sicher sein, dass er nicht morgen schon auf einer Intensivstation liegt. Was hat ihm dann die beste Krankenversicherung wirklich genützt? Oder das Versprechen auf seinen sicheren Arbeitsplatz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es also keine Sicherheit im Leben gibt, was können wir trotzdem tun? Ganz einfach: Wir können lernen, mit der Unsicherheit, von der unser ganzes Leben offensichtlich geprägt ist, richtig umzugehen. Wir können unsere Selbstsicherheit gezielt trainieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was uns unsicher macht, ist das Unvorhersehbare im Leben. Alles, was wir nicht kennen oder worauf wir nicht vorbereitet sein könnten, macht uns Angst; Wenn es eintritt, geraten wir in Panik. Es sei denn, wir haben rechtzeitig trainiert, uns auf uns Selbst zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie selbst wissen, was Sie wollen, sich selbst mehr vertrauen als allen Versprechungen und gelernt haben, daran zu glauben, dass Sie alle Probleme aus eigener Kraft lösen können, ist das nicht die beste Voraussetzung, mit jedem unvorhersehbaren Problem fertig zu werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was so viele Menschen in Schwierigkeiten bringt, ist die Hoffnung: "Heute geht es mir gut, und wenn es mir einmal schlecht gehen sollte, wird schon irgend jemand kommen und mir aus der Patsche helfen." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Aber wie sicher können diese Menschen sein, dass dieser ominöse Irgend-jemand, dessen Hilfe sie sich so sicher sind, tatsächlich zur Stelle ist und hilft?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Denken Sie daran, dass Leben ist ein Spiel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-116020846748326579?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/116020846748326579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=116020846748326579' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116020846748326579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/116020846748326579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-das-leben-ist-ein-spiel.html' title='Selbstanalyse, das Leben ist ein Spiel'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-115993963315587668</id><published>2006-10-04T05:24:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.408Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Selbstanalyse - Ich liebe das Leben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wie Sie nach dem Aufwachen denken, so denken Sie den ganzen Tag. Beginnen Sie ihn mit dem Gedanken: "Ich bin heute glücklich, egal was passiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie vorangegangene Artikel dieser Seiten gelesen haben, ist Ihnen vielleicht bewusst geworden, dass jede Veränderung in Ihrem Leben von drei Schritten abhängt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;1. Sie sollten erkennen, wer Sie sind und was Sie in Ihrem Leben wirklich erreichen wollen, um glücklich zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Wenn Sie es wissen, sollten Sie die eindeutige Entscheidung fällen, an diesem Ziel für den Rest Ihres Lebens zu arbeiten. Und zwar an jedem einzelnen Tag. Wenn es Ihnen manchmal nicht gelingt, haben Sie trotzdem die Sicherheit: "Ich werde morgen weiter daran arbeiten, auch übermorgen und überüber- morgen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Jede Veränderung zum Besseren bedarf des täglichen Trainings Ihrer Fähigkeiten zur Lösung der Probleme, die Ihrem Glück im Wege stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch etwas sollten Sie erkannt haben: Sie sind so, wie Sie denken, und wie Sie immer wieder denken, so handeln Sie auch. Denn nichts ändert sich, wenn Sie nicht handeln. Sie kommen Ihrem Ziel nur dann Schritt für Schritt näher, wenn Sie die dafür notwendigen Fähigkeiten so lange trainieren, bis sie zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie an jedem Tag Ihres Lebens das Glücklichsein einüben, beginnt das Training damit, dass Sie schon beim Aufwachen an jedem Morgen Ihr Denken mit dem Vorsatz füttern: "Ich bin heute glücklich, egal was passiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht fragen Sie jetzt zweifelnd: "Wie kann ich denn so etwas denken, wenn ich doch in Wahrheit so unglücklich bin?" Solange Sie diese Frage stellen, haben Sie die wichtigste Entscheidung noch nicht gefällt. Die Entscheidung: "Ich ersetze von heute an die Zweifel an mir und meiner Kraft durch den Glauben daran, dass ich alles erreichen kann, was ich erreichen will."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Veränderung Ihrer Zweifel-Gedanken zum Ich-glaube-an- mich-Denken können Sie nur dadurch erreichen, dass Sie diesen Glauben einüben. Immer wieder. An jedem Morgen. So lange, bis der Glaube immer stärker und die Zweifel immer schwächer werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Training des Glaubens an sich und Ihr Glück unterliegt den gleichen Gesetzen wie das Training Ihrer Muskulatur. Wenn Sie sich heute vornehmen, Ihre Armmuskeln so zu stärken, dass Sie 100 Liegestützen zuwege bringen, obwohl Sie vorerst nur zehn schaffen, können Sie Ihr Ziel nur dadurch erreichen, dass Sie die Leistung Schritt für Schritt steigern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Vorerst mit täglich zehn Liegestützen, nächste Woche mit 15, dann 20 und so weiter. Unermüdlich. Jeden Tag. Bis Sie eines Tages 100 schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trainieren Sie also das Glücklichsein täglich immer wieder mit der Formel: "Ich bin heute glücklich, egal was auch passiert." So lange, bis dieses Denken stärker geworden ist als alle Zweifel.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-115993963315587668?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/115993963315587668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=115993963315587668' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115993963315587668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115993963315587668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-ich-liebe-das-leben.html' title='Selbstanalyse - Ich liebe das Leben'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-115985725377926584</id><published>2006-10-03T06:32:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.933Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse, Fünf verhängnisvollen Wege, vor sich selbst davonzulaufen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was immer wir im Leben erreichen wollen, stößt irgendwann einmal auf Hindernisse. Auch wenn wir uns noch so frohen Mutes auf den Weg machen, einmal kommt der Augenblick des Zweifelns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Krise sollten Sie vorbereitet sein, damit Sie nicht daran scheitern. Die beste Vorbereitung besteht darin, sich bewusst zu machen, dass jede Krise eine Entscheidung verlangt. Die Entscheidung: "Flüchte ich vor ihr oder überwinde ich sie?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie sich zur Flucht entscheiden, sollten Sie keine falschen Erwartungen haben. Keine Flucht, und wenn sie anfangs noch so verlockend erscheint, löst Ihr Problem. Das Problem ist in Ihnen und begleitet Sie. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie können es verdrängen oder für einige Zeit vergessen, aber es ist immer da und beschäftigt Sie. Sie können einem Problem nur entkommen, wenn Sie es lösen. Das sollten Sie sich bewusst machen, ehe Sie die Flucht ergreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da ist noch etwas, das Sie wissen sollten: Jeder gelungene Versuch, ein Problem zu lösen, ist ein Trainingsschritt zur Stärkung Ihres Selbstbewusstseins. Jede Flucht ist ein Trainingsschritt zur Schwächung Ihres Selbstbewusstseins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Augenblick der Krise neigen wir dazu, uns eine Flucht als Lösung einzureden. Um diesen Selbstbetrug zu verhindern, ist es nützlich, die Flucht als solche rechtzeitig zu entlarven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind die fünf häufigsten Flucht-Variationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die Flucht in die Arbeit: Geschäftigkeit, das Geld, der gute Ruf und der Erfolg, den Sie damit erringen, mögen Ihnen die Bewunderung Ihrer Mitwelt einbringen. Aber wenn Sie das persönliche Glück als Ihr wichtigstes Lebensziel betrachten, ist es wichtiger, zuerst an sich selbst und dann erst an die anderen zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die Flucht in die Autorität: Wenn Sie Ihre eigenen Wünsche kraft Ihrer Autorität bei anderen Menschen durchsetzen, bedeutet es sehr oft nichts anderes, als dass, Sie andere erniedrigen, um sich Selbst zu erhöhen.&lt;br /&gt;Aber niemand kann glücklich sein, wenn er andere unglücklich macht. Die Autorität, die Sie durch Ihr Wissen bei anderen erlangen, ist oft nur ein Ersatz für das Versäumnis, alles über sich Selbst zu wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Die Flucht in das Vergessen: Ein Problem zu vergessen, heißt nichts anderes, als es für einige Zeit aus dem Bewusstsein zu verdrängen. Aber Ihr Unterbewusstsein vergisst nur gelöste Probleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Die Flucht in die Ferne: Wenn Sie dort nicht glücklich sind, wo Sie sind, werden Sie auch im schönsten Land der Welt nicht glücklicher sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Die Flucht in die Projektion: Wenn Sie der Sieg eines Helden, mit dem Sie sich identifizieren, heute auch noch so glücklich macht, dieses Glück ist vorbei, wenn er eines Tages zum Verlierer wird und Sie sich einen neuen Helden suchen müssen. Damit er für Sie die Siege erringt, die Sie sich selbst nicht zutrauen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-115985725377926584?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/115985725377926584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=115985725377926584' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115985725377926584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115985725377926584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/selbstanalyse-fnf-verhngnisvollen-wege.html' title='Selbstanalyse, Fünf verhängnisvollen Wege, vor sich selbst davonzulaufen'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-115977198878631654</id><published>2006-10-02T06:50:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.409Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Besser Leben heißt sich bewußt werden, das Leben ist ein Spiel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie das ganze Leben als Spiel betrachten, bleibt Ihnen immer noch eine zweite Chance&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts in unsrem Leben ist endgültig, es sei denn, wir geben uns der verhängnisvollen Hoffnung hin, wir könnten das, was uns heute Gutes widerfahrt, für alle Zeiten festhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Jeder Tag, jeder Augenblick ist anders, unser ganzes Leben ist ständige Veränderung. Dies ist das Gesetz des Universums, an dem wir nichts ändern können. Sehen Sie sich doch um: Nach dem Tag wird es Nacht, auf Ebbe folgt Flut, Frühling und Sommer, Jugend und Alter. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ob es uns passt oder nicht, das Leben ändert sich von Augenblick zu Augenblick. Wir können entscheiden, ob wir uns dagegenstemmen oder mit der Veränderung in Einklang leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das alles nicht einleuchtend? Trotzdem bauen wir ein ganzes Leben lang an der Festung, in die wir uns verschanzen können. Aus Angst vor dem, was uns widerfahren könnte. Wir geben uns der Illusion hin, eine Krankenversicherung könnte uns vor Krankheit, Gesetze vor Verbrechern oder ein Airbag im Auto vor dem Unfalltod schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei könnten wir längst wissen, dass im Leben nichts sicher ist. Jeder Tag stellt uns vor neue Probleme und verlangt nach neuen Lösungen. Die Wahrheit von heute wird morgen schon wieder angezweifelt. Das Leben ist ein Spiel. Und das Prinzip des Spielens beruht auf dem Bewusstsein, nach jedem Sieg verlieren und nach jeder Niederlage gewinnen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie sich an das Glück des Augenblicks klammern, aus Angst, Sie könnten nie wieder so glücklich sein, glauben Sie nicht an Ihre Fähigkeit, das Glück an jedem einzelnen Tag neu erringen zu können. Deshalb besteht das Training des Glücklichseins darin, diese Fähigkeit immer besser auszubilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde genommen haben wir immer zwei Chancen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Chance: Wir sind in unserer inneren Einstellung und mit unseren äußeren Fähigkeiten so gut auf das Spiel dieses Tages vorbereitet, dass es so gelingt, wie wir es uns vorgestellt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweite Chance: Wenn wir nicht genug vorbereitet waren und eine Niederlage erleiden, besteht die zweite Chance darin, daraus zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Zwei-Chancen-Prinzip gilt für Tennis-Stars genauso wie für Hausfrauen, Börsenspekulanten und natürlich auch für alle, die aus eigener Kraft nach eigenen Vorstellungen glücklich sein wollen. Es ist das Spiel des Lebens, das Sie an jedem neuen Tag mit neuen Risiken konfrontiert und mit einer neuen Chance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie sich heute auf den Lorbeeren des Glücks von gestern ausruhen, hindert es Sie daran, die Chance von heute zu erkennen. Und wissen Sie, was das bedeutet? Es bedeutet, dass Sie heute versuchen, den gestrigen Tag noch einmal zu leben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Sie klammern sich an etwas, das unwiederbringlich ist und bringen sich selbst um die Möglichkeit, heute so glücklich zu sein, wie es dem heutigen Tag entspricht. Denken Sie bei Ihrer Selbstanalyse daran.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-115977198878631654?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/115977198878631654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=115977198878631654' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115977198878631654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115977198878631654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/besser-leben-heit-sich-bewut-werden.html' title='Besser Leben heißt sich bewußt werden, das Leben ist ein Spiel'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-115972235616096731</id><published>2006-10-01T17:01:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:21:49.409Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Privat'/><title type='text'>Widerstände der Selbstanalyse, die unserer Selbstentfaltung im Wege stehen.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie verhindern wollen, wie eine Nussschale im Meer des Lebens dahinzutreiben, müssen Sie zwei Dinge tun:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Beginnen zu rudern (Das ist die Motivation Selbst etwas zu ändern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Im Besitz einer Karte zu sein, damit Sie wissen wohin Sie rudern. (Das ist die Selbstanalyse, mit deren Hilfe Sie Ihre Lebenskarte zeichnen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hans Wochesländer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der Widerstände in uns Selbst ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wälzen die Verantwortung für uns auf andere ab, statt sie Selbst zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kürzlich unterhielt ich mich einige Stunden mit einem jungen Mann, der beschlossen hatte, sich scheiden zu lassen. Ich machte zaghafte Versuche, diesen Schritt noch einmal zur Diskussion zu stellen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vergebens, nichts konnte ihn davon abbringen. Dreizehn Monate vorher hatten wir uns bereits einmal unterhalten. Damals teilte er mir mit, dass er eine wundervolle Frau gefunden habe, die Hochzeit sei schon vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ich versuchte, ihn darauf hinzuweisen, dass für eine Ehe vielleicht auch noch ein paar andere Voraussetzungen gegeben sein sollten. Er sagte nur, darüber sei er sich völlig im klaren. Sein Entschluss war gefällt. Und er war endgültig. Selbstverständlich war er jetzt unglücklich über das Scheitern seiner kurzen Ehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreizehn Monate hatten ihm jedoch genügt, sich über eines völlig klarzuwerden: Diese vorher so wundervolle Frau war doch nicht die richtige für ihn. Sie verstand ihn nicht. Alle seine Versuche, Probleme gemeinsam aus der Welt zu schaffen, scheiterten an ihrem fehlenden Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In etwas mehr als einem Jahr gab er wieder auf, was für ein ganzes Leben konzipiert war. Nur weil ein paar schnelle Versuche des Zusammenlebens nicht gelungen waren. Er jedenfalls hatte damit ein Alibi. Schuld war der andere. Jeder hat dafür Verständnis, wenn ein Architekt, ein Baumeister, ein Mechaniker, eine Schneiderin, eine Ärztin drei, fünf oder zehn Jahre dazu brauchen, um den erwählten Beruf zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über sich selbst einiges zu lernen und diese Lehrzeit über einige Fehlschläge hinweg durchzustehen, dafür nehmen sich die wenigsten Menschen die Zeit: zu lernen, wie man seine tatsächlichen Wünsche erkennt und ein Konzept entwickelt, sie durchzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie man aus Fehlschlägen Vorteile zieht. Oder wie man eine Entscheidung fällt und alle Kräfte mobilisiert, sie zu verwirklichen.“ Es ist viel bequemer, die Verantwortung von Anfang an anderen in die Schuhe zu schieben. Damit wir später, wenn wir nicht mehr weiterkommen, ein glaubhaftes Alibi für unser Versagen haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Weise ist es zu einem allgemein beliebten Gesellschaftsspiel geworden, für alles rechtzeitig einen Verantwortlichen zu suchen. Irgendeinen. Nur nicht sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ärzte sollen uns helfen, wenn wir jahrelang unsere Gesundheit ruiniert haben. Der Staat wird uns schon auf irgendeine Weise Sicherheit und Wohlstand verschaffen. Möglichst so, dass es uns keine Mühe macht. Selbst den Urlaub lassen wir von einem Reisebüro planen, damit wir keine Probleme damit haben, selbst dafür zu sorgen, was uns wirklich Erholung bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kaufen tausend Dinge, ohne die wir genauso gut leben könnten. Aber wir müssen sie einfach haben, weil andere sie auch besitzen. Wenn wir sie uns nicht leisten können, nehmen wir Kredite auf und machen uns jahrzehntelang von den Geldgebern abhängig. Damit sie uns die Verantwortung für unser unersättliches Wohlstandsbedürfnis abnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist die einfachste Art, jedem Risiko aus dem Wege zu gehen. Wenigstens für kurze Zeit. Bis wir schließlich nicht mehr Herr unseres eigenen Lebens sind. Wir haben alles, was uns glücklich und unabhängig machen könnte, anderen verpfändet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und warum kann es soweit kommen? Weil wir uns nicht dazu entscheiden können, die Verantwortung für alles, was wir wollen und tun, Selbst zu tragen. Allein und bis zur letzten Konsequenz. Diese Erkenntnis wird für jeden selbstverständlich sein, der einsieht, dass nur er Selbst die Lösung für alle seine Probleme finden kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Was andere ihm anbieten, ist nur vorübergehender Ersatz, dessen Preis auf lange Sicht in keinem annehmbaren Verhältnis zu dem erwarteten Nutzen steht.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26877564-115972235616096731?l=selbstanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/feeds/115972235616096731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=26877564&amp;postID=115972235616096731' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115972235616096731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26877564/posts/default/115972235616096731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://selbstanalyse.blogspot.com/2006/10/widerstnde-der-selbstanalyse-die.html' title='Widerstände der Selbstanalyse, die unserer Selbstentfaltung im Wege stehen.'/><author><name>Marcus Roneberg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26877564.post-115951098475759915</id><published>2006-09-29T06:20:00.000Z</published><updated>2008-06-29T06:27:39.933Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstanalyse - Lebensplanung'/><title type='text'>Selbstanalyse, nehmen Sie sich Zeit für sich Selbst</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu den verhängnisvollsten Ausreden in unserem ganzen Leben gehört der Satz: "Ich habe keine Zeit für mich." Er ist das Bekenntnis zur Selbstverleugnung und bedeutet: "Alles andere ist mir wichtiger als ich selbst und mein eigenes Glück."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;em&gt;Anzeige&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.workshopwelt.de/workshop/1450/631"&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;Gewinnen Sie mehr Gelassenheit und innere Ruhe im Alltag&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Es mag durchaus sein, dass Sie die Entscheidung gefallt haben: "Mein Glück besteht darin, mein Leben anderen Menschen und ihrem Glück zu opfern." Dann allerdings benötigen Sie nie wieder die Ausrede, für sich selbst keine Zeit zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie allerdings entschlossen sind, Ihr eigenes Glück aus eigener Kraft zu erreichen, übernehmen Sie dafür allein die Verantwortung. Sie selbst sind der Mittelpunkt Ihres Lebens. Nichts ist Ihnen wichtiger. Sie fragen nicht mehr zuerst: "Was muss ich für andere tun?" Sondern: "Was tue ich, weil es mich glücklich macht?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterschätzen Sie diese Entscheidung nicht. Auch wenn sie Ihnen anfangs zu schaffen macht. Schließlich hat Ihnen die Gesellschaft ein Leben lang suggeriert: "Nimm zuerst Rücksicht auf andere. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"  style="font-family:verdana;"&gt;Ordne dich ein, ordne dich unter und passe dich an." Ihre Entscheidung für sich selbst einerseits und andererseits die Erziehung zur Selbstverleugnung werden Sie immer wieder in Zweifel stürzen. Mit Fragen wie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist meine Arbeit, die Firma, die Familie, sind meine Freunde wichtiger als ich?&lt;br /&gt;Ist das Geld wichtiger als mein Glück?&lt;br /&gt;Sind mir gesellschaftliche Verpflichtungen wichtiger?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich werden Sie bei Ihrer Mitwelt anecken, die Sie bisher für ihre Absichten benutzt und ausgenutzt hat. Aber die Entscheidung: "Zuerst lebe ich für mein eigenes Glück und dann erst für das Glück der anderen" bedeutet keinesfalls. dass Ihre Mitwelt darunter leiden muss. Ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mensch der aus eigener Kraft glücklich und unabhängig wurde. ist ein besserer Partner als einer, der mit seinen Problemen nicht fertig wird und sie auf seine Umgebung überträgt. Wer an jedem Morgen glücklich und selbstbewusst das Haus verlässt ist bei der Arbeit nicht durch seine ungelösten Probleme abgelenkt
