Wenden Sie für alles nur so viel Zeit und Energie auf, wie es Ihnen wert ist. Zeit und Energie, das ist das Rohmaterial, aus dem wir unser Leben gestalten können.
Wir können es daraus formen wie ein Bildhauer eine Figur aus Stein. Nach eigenen Ideen und aus eigenem Antrieb, allerdings nur in den Grenzen, die unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechen.
Sein Leben nach eigenen Vorstellungen zu leben bedeutet, den Dingen unseren eigenen Wertmaßstab anzulegen. Der Wert, den wir einer Sache beimessen, bestimmt auch Zeit und Energie, die wir dafür aufwenden wollen.
Sehr oft vergeuden wir für unwichtige Dinge Zeit und Energie, die uns später fehlen, wenn wir alle Kraft auf das wirklich Wichtige konzentrieren sollten.
Zwei Hinweise können Ihnen dabei helfen, diesen Fehler zu vermeiden:
I. Teilen Sie Ihre Vorhaben nach der Wichtigkeit für Sie ein und erledigen Sie das Wichtigste zuerst.
2. Bedenken Sie bei allen Vorhaben den Vier-Punkte Ablauf:
Definieren Sie Ihr Ziel ganz konkret und legen Sie die Zeit fest, wie lange Sie sich damit beschäftigen wollen oder können.
Prüfen Sie, wann der richtige Zeitpunkt für das Vorhaben gekommen ist. Denn eine Sache zu früh oder zu spät in Angriff zu nehmen, kostet Sie einen Mehraufwand an Energie und führt sehr oft nur zu einem unbefriedigenden Ergebnis.
Legen Sie den Aufwand an Anstrengung, vielleicht auch an Geld fest, das Sie einbringen wollen.
Entscheiden Sie, worauf Sie bewusst verzichten oder was Sie auf einen späteren Zeitpunkt verschieben wollen, um alle Energie auf das zu konzentrieren, was Ihnen als Wichtigstes erscheint.
Solche gezielten Überlegungen verhindern sehr oft, dass wir die wichtigsten Dinge im Leben versäumen, weil wir auf das falsche Pferd gesetzt haben, und nicht selten weiter darauf beharren, obwohl wir unseren Fehler längst erkannt haben. Die Ursache dafür ist die Unkonzentriertheit, mit der wir ein Vorhaben begonnen haben:
Wir wissen nicht ganz genau, was wir wirklich wollen. "Irgendwie kriege ich das schon hin", lautet die gängigste Phrase der Selbstüberschätzung.
Wir haben nur eine vage Vorstellung des Aufwands, den die Sache erfordert, weil wir nur die ersten Schritte des Vorgehens überschauen und hoffen, dass es dann schon irgendwie weitergehen würde.
Wir beginnen das Vorhaben überhastet und unterschätzen im anfänglichen Übereifer unsere eigenen Kräfte. Nicht selten passiert es dann, dass wir bald das Interesse verlieren, wenn der Erfolg nicht schnell genug sichtbar wird.
Vergessen Sie nicht, dass wir an jedem Tag unseres Lebens nur ein bestimmtes Maß an Zeit und Energie zur Verfügung haben. Es liegt nur an uns selbst, ob wir den größten Teil davon für das aufwenden, was uns wirklich glücklich macht.
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Montag, März 26, 2007
Mittwoch, März 14, 2007
Selbstanalyse, filtern Sie Informationen, ob Sie Ihnen wirklich nützen
Was wirklich zählt, ist nicht das, was man Ihnen sagt, sondern das, was Sie aus dem machen, was Sie selbst für sich als richtig erkennen.
Information und Kommunikation, das sind die großen Schlagworte unserer Zeit. Alle informieren uns, in Zeitungen und Büchern, im Fernsehen und von den Plakatwänden am Straßenrand. Aber wie informieren sie uns? Sie geben uns die Informationen, die sie für uns aufbereitet haben.
Und sie tun es in der Absicht, dass wir ihre Informationen als Wahrheiten glauben und danach handeln. Das gilt für Eltern und Lehrer genauso wie für Politiker und Medien.
Was wir aus diesen Informationen machen, hängt davon ab, wie wir sie nach den Maßstäben filtern, die für uns von Nutzen sind. Der Filter, der es uns möglich macht, sind die eigenen Maßstäbe und Wertungen, die wir nach unseren Vorstellungen für uns besitzen.
Nach dem Grundsatz: "Ich tue nicht, was ich tun darf und soll, sondern das, was mich freier und glücklicher macht." Informationen nach diesem Prinzip zu filtern, setzt voraus, dass wir jede Information hinterfragen. Die Filterfrage lautet: "Warum?"
Warum soll ich glauben, was man mir sagt? Warum soll ich das tun, was man mir zu suggerieren versucht? Warum soll es mich glücklich machen? Warum soll gerade diese Information richtig sein und nicht eine andere oder das Gegenteil?
Machen wir uns nichts vor: Sechzig Prozent der Fähigkeit, sich anderen Menschen mitzuteilen, dient nicht der Information, sondern er Desinformation. Das gilt für uns selbst genauso wie für alle anderen:
Jede Ausrede ist eine Desinformation. Man redet viel, statt sich über die Ursache eines Fehlschlags zu informieren.
Jede Werbebotschaft ist Desinformation. Der Vorteil wird möglichst eindrucksvoll betont, um zu verbergen, dass jedes Produkt auch Nachteile hat. Jedes Versprechen ist Desinformation.
Wir sollen an etwas glauben, von dem wir nicht wissen, ob ein Versprechen, das man uns macht, tatsächlich eingehalten wird. Autorität baut auf Desinformation. Wenn uns jemand "sagt: "Ich weiß, was für dich richtig ist.
Tue es, sonst wirst du Nachteile haben", ist es nichts anderes als der Versuch, uns einzureden, wir könnten nicht selbst wissen, was richtig ist. Und Wahlversprechungen der Politiker? Nun ja, darüber kann sich jeder längst seine eigene Meinung bilden.
Mit allen diesen "Informationen" -und noch vielen anderen - sind wir täglich auf zweifache Weise konfrontiert: Entweder wir selbst benutzen sie anderen gegenüber, oder andere benutzen sie uns gegenüber. Was können wir daraus schließen? Wir können daraus schließen, dass Informationen keine Wahrheiten sind.
Und was wir von Wahrheiten halten können, davon war ja schon die Rede. Denken Sie ein wenig darüber nach. Vielleicht erkennen Sie dann besser, wie Sie Information in Zukunft beurteilen wollen.
Information und Kommunikation, das sind die großen Schlagworte unserer Zeit. Alle informieren uns, in Zeitungen und Büchern, im Fernsehen und von den Plakatwänden am Straßenrand. Aber wie informieren sie uns? Sie geben uns die Informationen, die sie für uns aufbereitet haben.
Und sie tun es in der Absicht, dass wir ihre Informationen als Wahrheiten glauben und danach handeln. Das gilt für Eltern und Lehrer genauso wie für Politiker und Medien.
Was wir aus diesen Informationen machen, hängt davon ab, wie wir sie nach den Maßstäben filtern, die für uns von Nutzen sind. Der Filter, der es uns möglich macht, sind die eigenen Maßstäbe und Wertungen, die wir nach unseren Vorstellungen für uns besitzen.
Nach dem Grundsatz: "Ich tue nicht, was ich tun darf und soll, sondern das, was mich freier und glücklicher macht." Informationen nach diesem Prinzip zu filtern, setzt voraus, dass wir jede Information hinterfragen. Die Filterfrage lautet: "Warum?"
Warum soll ich glauben, was man mir sagt? Warum soll ich das tun, was man mir zu suggerieren versucht? Warum soll es mich glücklich machen? Warum soll gerade diese Information richtig sein und nicht eine andere oder das Gegenteil?
Machen wir uns nichts vor: Sechzig Prozent der Fähigkeit, sich anderen Menschen mitzuteilen, dient nicht der Information, sondern er Desinformation. Das gilt für uns selbst genauso wie für alle anderen:
Jede Ausrede ist eine Desinformation. Man redet viel, statt sich über die Ursache eines Fehlschlags zu informieren.
Jede Werbebotschaft ist Desinformation. Der Vorteil wird möglichst eindrucksvoll betont, um zu verbergen, dass jedes Produkt auch Nachteile hat. Jedes Versprechen ist Desinformation.
Wir sollen an etwas glauben, von dem wir nicht wissen, ob ein Versprechen, das man uns macht, tatsächlich eingehalten wird. Autorität baut auf Desinformation. Wenn uns jemand "sagt: "Ich weiß, was für dich richtig ist.
Tue es, sonst wirst du Nachteile haben", ist es nichts anderes als der Versuch, uns einzureden, wir könnten nicht selbst wissen, was richtig ist. Und Wahlversprechungen der Politiker? Nun ja, darüber kann sich jeder längst seine eigene Meinung bilden.
Mit allen diesen "Informationen" -und noch vielen anderen - sind wir täglich auf zweifache Weise konfrontiert: Entweder wir selbst benutzen sie anderen gegenüber, oder andere benutzen sie uns gegenüber. Was können wir daraus schließen? Wir können daraus schließen, dass Informationen keine Wahrheiten sind.
Und was wir von Wahrheiten halten können, davon war ja schon die Rede. Denken Sie ein wenig darüber nach. Vielleicht erkennen Sie dann besser, wie Sie Information in Zukunft beurteilen wollen.
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Dienstag, März 06, 2007
Ihr Leben ist ein Rollenspiel. Führen Sie selbst auch die Regie?
Wir alle sind Schauspieler auf der Bühne des Lebens. Wir spielen der Mitwelt und auch uns selbst die Rollen vor, die wir gelernt haben. Den guten Vater, die sorgende Mutter, den dynamischen Manager, den fleißigen Mitarbeiter, den trotzigen Teenager und die emanzipierte Frau.
Wir spielen unsere Rollen am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft und im Bett. Wir spielen sie, um Anerkennung, einen guten Ruf oder Lob zu ernten. Und wenn es schon kein Lob gibt, so doch wenigstens Mitleid oder Trost.
Wer aber sind wir, wenn der Vorhang fällt und wir mit uns alleingelassen sind? Wie decken sich unsere Rollen mit unserem tatsächlichen Ich, und wer führt eigentlich die Regie in unserem Rollenspiel?
Das ist eine der Fragen, die über unsere persönliche Freiheit und unser Glück entscheiden.Führe ich die Regie in einem Stück, das ich selbst ausgewählt habe? Oder lasse ich andere die Fäden ziehen und bestimmen, wie ich denke, handle, woran ich glaube und was ich kaufe?
Alles beginnt damit, dass Sie sich vier Dinge bewusst machen:
I. Wer sind Sie wirklich?
2. Leben Sie so, wie Sie wirklich leben möchten?
3. Wenn nicht, warum leben Sie nicht so, wie Sie leben möchten?
4. Was können Sie selbst tun, um Ihr Leben zu ändern?
So einfach diese Fragen auch klingen, die meisten Menschen gehen ihnen aus dem Weg. Sie sind zufrieden mit dem, was andere für sie übriglassen. Sie sagen: "Ich bin eben so, wie ich bin.
Damit muss ich mich abfinden." Oder Sie reden sich ein: "Ich möchte ja einiges in meinem Leben ändern, aber jetzt ist es wohl schon zu spät." Sie spielen die Rolle des Selbstmitleids und geben sich damit zufrieden.
Aber ist das wirklich alles, was wir von unserem Leben erwarten? Ein Leben aus zweiter Hand, als Statist am Rande des Geschehen, der damit glücklich ist, zuzuschauen, wie ihm im Fernsehen die Träume vorgegaukelt werden, die er sich selbst niemals erfüllen kann.
Denn jeder von uns hat die Möglichkeit, so zu leben, wie er es sich erträumt. Er muss sich nur dafür entscheiden und es täglich trainieren. Diese Entscheidung ist der Übergang von der Fremderziehung zur Selbsterziehung, vom Statisten zum Regisseur und schließlich zum Autor, der sich seine Rolle im Leben selbst auf den Leib schreibt.
Und alles das fängt damit an, dass Sie sich die Frage stellen: "Was will ich und was wollen die anderen von mir?" Das ist der Anfang des selbständigen Denkens. Stellen Sie sich einfach nur immer wieder diese eine Frage und denken Sie darüber nach.
Denken Sie nicht: "Mein eigener Regisseur? Das schaffe ich ja nie. Ich bin doch von so vielen Leuten und Verpflichtungen abhängig." Der erste Schritt jeder Veränderung lautet: Bewusst machen.
Und Bewusst machen heißt, nie wieder der Frage auszuweichen: Warum tue ich etwas, oder warum tue ich es nicht?
Wir spielen unsere Rollen am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft und im Bett. Wir spielen sie, um Anerkennung, einen guten Ruf oder Lob zu ernten. Und wenn es schon kein Lob gibt, so doch wenigstens Mitleid oder Trost.
Wer aber sind wir, wenn der Vorhang fällt und wir mit uns alleingelassen sind? Wie decken sich unsere Rollen mit unserem tatsächlichen Ich, und wer führt eigentlich die Regie in unserem Rollenspiel?
Das ist eine der Fragen, die über unsere persönliche Freiheit und unser Glück entscheiden.Führe ich die Regie in einem Stück, das ich selbst ausgewählt habe? Oder lasse ich andere die Fäden ziehen und bestimmen, wie ich denke, handle, woran ich glaube und was ich kaufe?
Alles beginnt damit, dass Sie sich vier Dinge bewusst machen:
I. Wer sind Sie wirklich?
2. Leben Sie so, wie Sie wirklich leben möchten?
3. Wenn nicht, warum leben Sie nicht so, wie Sie leben möchten?
4. Was können Sie selbst tun, um Ihr Leben zu ändern?
So einfach diese Fragen auch klingen, die meisten Menschen gehen ihnen aus dem Weg. Sie sind zufrieden mit dem, was andere für sie übriglassen. Sie sagen: "Ich bin eben so, wie ich bin.
Damit muss ich mich abfinden." Oder Sie reden sich ein: "Ich möchte ja einiges in meinem Leben ändern, aber jetzt ist es wohl schon zu spät." Sie spielen die Rolle des Selbstmitleids und geben sich damit zufrieden.
Aber ist das wirklich alles, was wir von unserem Leben erwarten? Ein Leben aus zweiter Hand, als Statist am Rande des Geschehen, der damit glücklich ist, zuzuschauen, wie ihm im Fernsehen die Träume vorgegaukelt werden, die er sich selbst niemals erfüllen kann.
Denn jeder von uns hat die Möglichkeit, so zu leben, wie er es sich erträumt. Er muss sich nur dafür entscheiden und es täglich trainieren. Diese Entscheidung ist der Übergang von der Fremderziehung zur Selbsterziehung, vom Statisten zum Regisseur und schließlich zum Autor, der sich seine Rolle im Leben selbst auf den Leib schreibt.
Und alles das fängt damit an, dass Sie sich die Frage stellen: "Was will ich und was wollen die anderen von mir?" Das ist der Anfang des selbständigen Denkens. Stellen Sie sich einfach nur immer wieder diese eine Frage und denken Sie darüber nach.
Denken Sie nicht: "Mein eigener Regisseur? Das schaffe ich ja nie. Ich bin doch von so vielen Leuten und Verpflichtungen abhängig." Der erste Schritt jeder Veränderung lautet: Bewusst machen.
Und Bewusst machen heißt, nie wieder der Frage auszuweichen: Warum tue ich etwas, oder warum tue ich es nicht?
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Freitag, März 02, 2007
Wer selbstbewusst lebt, braucht niemandem etwas zu beweisen
Vieles von dem, was wir tun, geschieht nur aus einem einzigen Grund: Wir wollen anderen Leuten imponieren. Wir wollen ihnen beweisen, wie gut, wie fleißig und gescheit wir sind. Manchmal gelingt es uns, und die anderen gewinnen Respekt vor uns.
Der Nachteil dieser Bemühungen allerdings besteht darin, dass wir nie müde werden dürfen, diesem Respekt gerecht zu werden.
Wenn andere erst einmal unser Imponiergehabe durchschauen ist es wieder vorbei mit dem Respekt, und das Spiel beginnt von vorne. Sehr oft gehen allerdings unsere Bemühungen ins Leere.
Ganz einfach deshalb, weil der andere gar nicht daran interessiert ist, von uns zu erfahren, dass wir besser sind als er. Er selbst will ja auch nichts anderes, als uns zu imponieren.
Solche Leerläufe kosten viel Zeit und Energie. Wozu also sollen wir ständig anderen Leuten etwas beweisen oder uns vor ihnen rechtfertigen, wenn letzten Endes doch nur eines zählt: Wie wir selbst über uns denken?
Bemühen, anderen etwas zu beweisen oder uns zu rechtfertigen, ist also meistens doch nichts anderes als der Versuch, uns vor uns selbst zu rechtfertigen.
Wenn Sie allerdings entschlossen sind, Ihr Leben nach eigenen Vorstellungen, aus eigener Kraft und nach eigenen Maßstäben zu leben, sind alle diese Bemühungen nicht mehr erforderlich. Sie brauchen nicht mehr um die Gunst und den Respekt anderer zu buhlen:
Sie selbst respektieren sich am meisten. Sie sind Ihr eigener Kritiker, kennen Ihre Schwächen und Ihre Stärken und arbeiten täglich daran, Ihre Probleme besser zu bewältigen. Sie sind auch nicht mehr von Lob und Anerkennung durch andere abhängig.
Und noch etwas: Es wird überflüssig, dass Sie nach außen hin Autorität demonstrieren und andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen und zu signalisieren: Ich bin besser als du.
Es geht für Sie längst nicht mehr darum, besser als irgend jemand anderer zu sein, wenn Sie daran glauben, dass Sie selbst so gut sind, wie Sie sein möchten. Oder es eines Tages sein werden.
Diese Einstellung nützt vor allem Ihnen selbst. Zusätzlich jedoch schafft sie eine ganz neue Beziehung zu anderen Menschen. Kritik versetzt Sie nicht mehr in Unruhe. Sie brauchen nicht mehr aggressiv zu werden, um sich zu behaupten.
Sie können selbstsicher reagieren, weil Sie sich Ihrer selbst sicher sind. Das schafft eine neue Basis des Dialogs.
Wenn jemand Sie beschimpft oder beleidigt, verletzt es nicht mehr Ihren Stolz weil Sie keinen Stolz mehr als Selbstschutz benötigen. Sie können gelassen antworten: "Du hast recht, mein Lieber. Ich habe einen Fehler gemacht. Es tut mir leid. Reden wir doch in aller Ruhe darüber."
Verschafft Ihnen dieses selbstbewusste Verhalten anderen gegenüber nicht viel mehr Autorität, als der ständige Versuch, vorzutäuschen, dass Sie besser sind, als Sie tatsächlich sind?
Der Nachteil dieser Bemühungen allerdings besteht darin, dass wir nie müde werden dürfen, diesem Respekt gerecht zu werden.
Wenn andere erst einmal unser Imponiergehabe durchschauen ist es wieder vorbei mit dem Respekt, und das Spiel beginnt von vorne. Sehr oft gehen allerdings unsere Bemühungen ins Leere.
Ganz einfach deshalb, weil der andere gar nicht daran interessiert ist, von uns zu erfahren, dass wir besser sind als er. Er selbst will ja auch nichts anderes, als uns zu imponieren.
Solche Leerläufe kosten viel Zeit und Energie. Wozu also sollen wir ständig anderen Leuten etwas beweisen oder uns vor ihnen rechtfertigen, wenn letzten Endes doch nur eines zählt: Wie wir selbst über uns denken?
Bemühen, anderen etwas zu beweisen oder uns zu rechtfertigen, ist also meistens doch nichts anderes als der Versuch, uns vor uns selbst zu rechtfertigen.
Wenn Sie allerdings entschlossen sind, Ihr Leben nach eigenen Vorstellungen, aus eigener Kraft und nach eigenen Maßstäben zu leben, sind alle diese Bemühungen nicht mehr erforderlich. Sie brauchen nicht mehr um die Gunst und den Respekt anderer zu buhlen:
Sie selbst respektieren sich am meisten. Sie sind Ihr eigener Kritiker, kennen Ihre Schwächen und Ihre Stärken und arbeiten täglich daran, Ihre Probleme besser zu bewältigen. Sie sind auch nicht mehr von Lob und Anerkennung durch andere abhängig.
Und noch etwas: Es wird überflüssig, dass Sie nach außen hin Autorität demonstrieren und andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen und zu signalisieren: Ich bin besser als du.
Es geht für Sie längst nicht mehr darum, besser als irgend jemand anderer zu sein, wenn Sie daran glauben, dass Sie selbst so gut sind, wie Sie sein möchten. Oder es eines Tages sein werden.
Diese Einstellung nützt vor allem Ihnen selbst. Zusätzlich jedoch schafft sie eine ganz neue Beziehung zu anderen Menschen. Kritik versetzt Sie nicht mehr in Unruhe. Sie brauchen nicht mehr aggressiv zu werden, um sich zu behaupten.
Sie können selbstsicher reagieren, weil Sie sich Ihrer selbst sicher sind. Das schafft eine neue Basis des Dialogs.
Wenn jemand Sie beschimpft oder beleidigt, verletzt es nicht mehr Ihren Stolz weil Sie keinen Stolz mehr als Selbstschutz benötigen. Sie können gelassen antworten: "Du hast recht, mein Lieber. Ich habe einen Fehler gemacht. Es tut mir leid. Reden wir doch in aller Ruhe darüber."
Verschafft Ihnen dieses selbstbewusste Verhalten anderen gegenüber nicht viel mehr Autorität, als der ständige Versuch, vorzutäuschen, dass Sie besser sind, als Sie tatsächlich sind?
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Dienstag, Februar 13, 2007
Selbstanalyse: Fangen Sie nichts Neues an - ehe Sie nicht das Alte bis zur Neige ausgekostet haben
Wir können nicht zufrieden sein, ehe wir keine Vorstellung davon haben, was Glück für uns bedeutet. Deshalb sollten wir nie aufhören, immer daran zu denken und die Vorstellung davon immer mehr in unsere Einstellung zum Leben zu vertiefen.
Wenn Sie von heute an jeden Morgen aufwachen und Ihr erster Gedanke ist: "Ich bin zufrieden", wird sich diese Vorstellung von Tag zu Tag immer tiefer in Ihr Unterbewusstsein versenken. Sie wird zu einem Bestandteil Ihrer Einstellung zum Leben. Sie wird zur Gewohnheit, wie das Aufsetzen des Wassers für den Kaffee, der Griff zum Rasierapparat vor dem Spiegel.
Durch die Selbstanalyse und den täglichen Gedanken an das Glücklichsein wird es zur Selbstverständlichkeit. Sie üben es so lange bewusst, bis es zur unbewussten Selbstverständlichkeit wird, über die Sie bald nicht mehr nachzudenken brauchen. So einfach und selbstverständlich das auch klingen mag, die meisten Menschen tun es nicht.
Was tun sie? Sie wachen am Morgen auf und denken sofort an nichts anderes als an das aktuelle Problem, das sie am Vortag beschäftigt hat, oder an das, was Sie heute erwartet. Sie lassen die Probleme, die andere Leute an sie herantragen, ihr Denken bestimmen. Statt selbst zu bestimmen, mit welcher Einstellung sie den Tag verbringen wollen.
Sie denken: "Mensch, das wird wieder so ein Tag" oder: "Eigentlich habe ich heute gar keine Lust aufzustehen". Glücklich zu sein ist eine Einstellung zum Leben und nicht ein Zufall oder Schicksal.
Wer diese Einstellung lange genug täglich trainiert, braucht nicht ständig nach immer neuen Impulsen zu suchen. Sie kennen das ja:
Ich freue mich schon auf mein neues Auto.
Oder: Der glücklichste Tag meines Lebens wird der sein, wenn ich mich zur Ruhe setze. Oder: Ach, wie glücklich wäre ich, wenn ich keine Depressionen mehr hätte.
Und wie die Formeln alle lauten, mit denen wir unser Zufriedenheit von Voraussetzungen abhängig machen, die andere Leute oder der Zufall bestimmen.
Aber was geschieht, wenn wir im neuen Auto sitzen, den Ruhestand antreten oder wenn die Depressionen nachlassen? Was geschieht dann mit uns? Wir sehen uns sofort nach neuen Glücks-Impulsen um. Immer auf der Suche nach Neuern, von dem wir uns erwarten, was doch nur vorübergehend ist.
Statt die Zufriedenheit zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Zu etwas Vertrautem, nach dem wir nicht ständig neu suchen müssen. In der permanenten Ungewissheit, ob, wann und wie wir es finden werden.
Vergessen Sie nicht: Die Kunst, zufrieden zu leben besteht darin, auch dann glücklich zu sein, wenn wir eigentlich unglücklich sein sollten.
Wenn Sie von heute an jeden Morgen aufwachen und Ihr erster Gedanke ist: "Ich bin zufrieden", wird sich diese Vorstellung von Tag zu Tag immer tiefer in Ihr Unterbewusstsein versenken. Sie wird zu einem Bestandteil Ihrer Einstellung zum Leben. Sie wird zur Gewohnheit, wie das Aufsetzen des Wassers für den Kaffee, der Griff zum Rasierapparat vor dem Spiegel.
Durch die Selbstanalyse und den täglichen Gedanken an das Glücklichsein wird es zur Selbstverständlichkeit. Sie üben es so lange bewusst, bis es zur unbewussten Selbstverständlichkeit wird, über die Sie bald nicht mehr nachzudenken brauchen. So einfach und selbstverständlich das auch klingen mag, die meisten Menschen tun es nicht.
Was tun sie? Sie wachen am Morgen auf und denken sofort an nichts anderes als an das aktuelle Problem, das sie am Vortag beschäftigt hat, oder an das, was Sie heute erwartet. Sie lassen die Probleme, die andere Leute an sie herantragen, ihr Denken bestimmen. Statt selbst zu bestimmen, mit welcher Einstellung sie den Tag verbringen wollen.
Sie denken: "Mensch, das wird wieder so ein Tag" oder: "Eigentlich habe ich heute gar keine Lust aufzustehen". Glücklich zu sein ist eine Einstellung zum Leben und nicht ein Zufall oder Schicksal.
Wer diese Einstellung lange genug täglich trainiert, braucht nicht ständig nach immer neuen Impulsen zu suchen. Sie kennen das ja:
Ich freue mich schon auf mein neues Auto.
Oder: Der glücklichste Tag meines Lebens wird der sein, wenn ich mich zur Ruhe setze. Oder: Ach, wie glücklich wäre ich, wenn ich keine Depressionen mehr hätte.
Und wie die Formeln alle lauten, mit denen wir unser Zufriedenheit von Voraussetzungen abhängig machen, die andere Leute oder der Zufall bestimmen.
Aber was geschieht, wenn wir im neuen Auto sitzen, den Ruhestand antreten oder wenn die Depressionen nachlassen? Was geschieht dann mit uns? Wir sehen uns sofort nach neuen Glücks-Impulsen um. Immer auf der Suche nach Neuern, von dem wir uns erwarten, was doch nur vorübergehend ist.
Statt die Zufriedenheit zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Zu etwas Vertrautem, nach dem wir nicht ständig neu suchen müssen. In der permanenten Ungewissheit, ob, wann und wie wir es finden werden.
Vergessen Sie nicht: Die Kunst, zufrieden zu leben besteht darin, auch dann glücklich zu sein, wenn wir eigentlich unglücklich sein sollten.
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Dienstag, Februar 06, 2007
Wer alles auf einmal will, erreicht nichts wirklich
Was ist Glück?
Das ist die Frage, die wir uns immer wieder aufs neue stellen sollten. Denn das Glück von gestern ist vermutlich heute etwas ganz anderes. An einem Tag, an dem uns manches missrät, ist ein kleiner Fortschritt viel mehr wert als an einem Tag, an dem uns einfach alles gelingt.
Glück ist Wohlbefinden und innere Ruhe. Es ist die Erfüllung eines Wunsches, das Erreichen eines Ziels, der Lohn für unser Bemühen. Sehr oft bedeutet Glück auch das Ende eines Leidensweges.
Viele Menschen allerdings erreichen dieses Glück nur deshalb nicht, weil sie sich niemals wirklich darauf konzentrieren. Sie wollen sich möglichst viele Wünsche möglichst schnell und mit möglichst wenig Anstrengung erfüllen und verstehen nicht, dass sie auf diese Weise niemals wirklich glücklich sein können.
Erinnern Sie sich an die Erkenntnis: Alles im Leben hat seine Zeit, und alles braucht seine Zeit? Alles, was wir erreichen wollen, braucht auch alle Energie, die wir aufbringen können. Denn niemand kann erwarten, dass er mit halber Kraft einen ganzen Erfolg erringen kann.
Mit halber Kraft, das bedeutet: Wer bei der Lösung einer Aufgabe mit den Händen hier, aber mit seinen Gedanken ganz woanders ist, zersplittert seine Kraft. Konzentration aller Kräfte auf eine Aufgabe, das bedeutet also, seine Gedanken auf diese eine Sache zu lenken und sich durch nichts ablenken zu lassen.
Hier sind die fünf häufigsten Widerstände, die der Konzentration auf eine Sache im Wege stehen:
1. Die Unfähigkeit, Zweifel und Ängste in unserem Denken durch die Entscheidung zu ersetzen: Ich schaffe es. Nichts kann mich von meinem Weg abbringen.
2. Die ständige Angst, wir könnten etwas versäumen.
3. Die Unentschlossenheit in der Bewertung der Aufgabe, die wir als nächste lösen wollen.
4. Die Ungeduld, eine Aufgabe lösen zu wollen, obwohl der richtige Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen ist.
5. Die Unlust an dem, was wir tun, weil wir unfähig sind, allem im Leben Freude abzugewinnen auch der Anstrengung, die notwendig ist, um ein Ziel zu erreichen.
Glück ist, wie Sie sehen, unteilbar. Entweder Sie entscheiden sich dafür, oder Sie entscheiden sich für Ängste, Zögern und Zweifel. Wenn Sie einen Liebesakt vollziehen, während Sie ständig nur daran denken, ob Sie alles richtig machen, dürfen Sie nicht erwarten, dass Sie Freude daran haben.
Das höchste Glücksgefühl können Sie nur erreichen, wenn Sie den höchsten Einsatz leisten: Ihre Gedanken denken an nichts anderes. Ihre Phantasie findet immer bessere Wege zur Überwindung aller Hindernisse.
Ihr Körper ist von Spannung und die Gefühle von Freude erfüllt. Die Kunst der Konzentration auf eine Aufgabe besteht also darin, nichts anderes zu denken, zu fühlen und zu tun als nur das, was Sie diesem einen Ziel den nächsten Schritt näher bringt.
Das ist die Frage, die wir uns immer wieder aufs neue stellen sollten. Denn das Glück von gestern ist vermutlich heute etwas ganz anderes. An einem Tag, an dem uns manches missrät, ist ein kleiner Fortschritt viel mehr wert als an einem Tag, an dem uns einfach alles gelingt.
Glück ist Wohlbefinden und innere Ruhe. Es ist die Erfüllung eines Wunsches, das Erreichen eines Ziels, der Lohn für unser Bemühen. Sehr oft bedeutet Glück auch das Ende eines Leidensweges.
Viele Menschen allerdings erreichen dieses Glück nur deshalb nicht, weil sie sich niemals wirklich darauf konzentrieren. Sie wollen sich möglichst viele Wünsche möglichst schnell und mit möglichst wenig Anstrengung erfüllen und verstehen nicht, dass sie auf diese Weise niemals wirklich glücklich sein können.
Erinnern Sie sich an die Erkenntnis: Alles im Leben hat seine Zeit, und alles braucht seine Zeit? Alles, was wir erreichen wollen, braucht auch alle Energie, die wir aufbringen können. Denn niemand kann erwarten, dass er mit halber Kraft einen ganzen Erfolg erringen kann.
Mit halber Kraft, das bedeutet: Wer bei der Lösung einer Aufgabe mit den Händen hier, aber mit seinen Gedanken ganz woanders ist, zersplittert seine Kraft. Konzentration aller Kräfte auf eine Aufgabe, das bedeutet also, seine Gedanken auf diese eine Sache zu lenken und sich durch nichts ablenken zu lassen.
Hier sind die fünf häufigsten Widerstände, die der Konzentration auf eine Sache im Wege stehen:
1. Die Unfähigkeit, Zweifel und Ängste in unserem Denken durch die Entscheidung zu ersetzen: Ich schaffe es. Nichts kann mich von meinem Weg abbringen.
2. Die ständige Angst, wir könnten etwas versäumen.
3. Die Unentschlossenheit in der Bewertung der Aufgabe, die wir als nächste lösen wollen.
4. Die Ungeduld, eine Aufgabe lösen zu wollen, obwohl der richtige Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen ist.
5. Die Unlust an dem, was wir tun, weil wir unfähig sind, allem im Leben Freude abzugewinnen auch der Anstrengung, die notwendig ist, um ein Ziel zu erreichen.
Glück ist, wie Sie sehen, unteilbar. Entweder Sie entscheiden sich dafür, oder Sie entscheiden sich für Ängste, Zögern und Zweifel. Wenn Sie einen Liebesakt vollziehen, während Sie ständig nur daran denken, ob Sie alles richtig machen, dürfen Sie nicht erwarten, dass Sie Freude daran haben.
Das höchste Glücksgefühl können Sie nur erreichen, wenn Sie den höchsten Einsatz leisten: Ihre Gedanken denken an nichts anderes. Ihre Phantasie findet immer bessere Wege zur Überwindung aller Hindernisse.
Ihr Körper ist von Spannung und die Gefühle von Freude erfüllt. Die Kunst der Konzentration auf eine Aufgabe besteht also darin, nichts anderes zu denken, zu fühlen und zu tun als nur das, was Sie diesem einen Ziel den nächsten Schritt näher bringt.
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Samstag, Jänner 20, 2007
Selbstanalyse, trainiere Deine Gedanken
Wie Sie nach dem Aufwachen denken, so denken Sie den ganzen Tag. Beginnen Sie ihn mit dem Gedanken: "Ich bin heute glücklich, egal was passiert."
Wenn Sie einige Artikel dieses Blog gelesen haben, ist Ihnen vielleicht bewusst geworden, dass jede Veränderung in Ihrem Leben von drei Schritten abhängt:
1. Sie sollten erkennen, wer Sie sind und was Sie in Ihrem Leben wirklich erreichen wollen, um glücklich zu sein.
2. Wenn Sie es wissen, sollten Sie die eindeutige Entscheidung fällen, an diesem Ziel für den Rest Ihres Lebens zu arbeiten. Und zwar an jedem einzelnen Tag. Wenn es Ihnen manchmal nicht gelingt, haben Sie trotzdem die Sicherheit: "Ich werde morgen weiter daran arbeiten, auch übermorgen und überübermorgen."
3. Jede Veränderung zum Besseren bedarf des täglichen Trainings Ihrer Fähigkeiten zur Lösung der Probleme, die Ihrem Glück im Wege stehen.
Und noch etwas sollten Sie erkannt haben: Sie sind so, wie Sie denken, und wie Sie immer wieder denken, so handeln Sie auch. Denn nichts ändert sich, wenn Sie nicht handeln.
Sie kommen Ihrem Ziel nur dann Schritt für Schritt näher, wenn Sie die dafür notwendigen Fähigkeiten so lange trainieren, bis sie zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden sind.
Wenn Sie an jedem Tag Ihres Lebens das Glücklichsein einüben, beginnt das Training damit, dass Sie schon beim Aufwachen an jedem Morgen Ihr Denken mit dem Vorsatz füttern: "Ich bin heute glücklich, egal was passiert."
Vielleicht fragen Sie jetzt zweifelnd: "Wie kann ich denn so etwas denken, wenn ich doch in Wahrheit so unglücklich bin?" Solange Sie diese Frage stellen, haben Sie die wichtigste Entscheidung noch nicht gefällt. Die Entscheidung: "Ich ersetze von heute an die Zweifel an mir und meiner Kraft durch den Glauben daran, dass ich alles erreichen kann, was ich erreichen will."
Diese Veränderung Ihrer Zweifel-Gedanken zum Ich-glaube-an- mich-Denken können Sie nur dadurch erreichen, dass Sie diesen Glauben einüben. Immer wieder. An jedem Morgen. So lange, bis der Glaube immer stärker und die Zweifel immer schwächer werden.
Das Training des Glaubens an sich und Ihr Glück unterliegt den gleichen Gesetzen wie das Training Ihrer Muskulatur. Wenn Sie sich heute vornehmen, Ihre Armmuskeln so zu stärken, dass Sie 100 Liegestützen zuwege bringen, obwohl Sie vorerst nur zehn schaffen, können Sie Ihr Ziel nur dadurch erreichen, dass Sie die Leistung Schritt für Schritt steigern.
Vorerst mit täglich zehn Liegestützen, nächste Woche mit 15, dann 20 und so weiter. Unermüdlich. Jeden Tag. Bis Sie eines Tages 100 schaffen.
Trainieren Sie also das Glücklichsein täglich immer wieder mit der Formel: "Ich bin heute glücklich, egal was auch passiert." So lange, bis dieses Denken stärker geworden ist als alle Zweifel.
Wenn Sie einige Artikel dieses Blog gelesen haben, ist Ihnen vielleicht bewusst geworden, dass jede Veränderung in Ihrem Leben von drei Schritten abhängt:
1. Sie sollten erkennen, wer Sie sind und was Sie in Ihrem Leben wirklich erreichen wollen, um glücklich zu sein.
2. Wenn Sie es wissen, sollten Sie die eindeutige Entscheidung fällen, an diesem Ziel für den Rest Ihres Lebens zu arbeiten. Und zwar an jedem einzelnen Tag. Wenn es Ihnen manchmal nicht gelingt, haben Sie trotzdem die Sicherheit: "Ich werde morgen weiter daran arbeiten, auch übermorgen und überübermorgen."
3. Jede Veränderung zum Besseren bedarf des täglichen Trainings Ihrer Fähigkeiten zur Lösung der Probleme, die Ihrem Glück im Wege stehen.
Und noch etwas sollten Sie erkannt haben: Sie sind so, wie Sie denken, und wie Sie immer wieder denken, so handeln Sie auch. Denn nichts ändert sich, wenn Sie nicht handeln.
Sie kommen Ihrem Ziel nur dann Schritt für Schritt näher, wenn Sie die dafür notwendigen Fähigkeiten so lange trainieren, bis sie zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden sind.
Wenn Sie an jedem Tag Ihres Lebens das Glücklichsein einüben, beginnt das Training damit, dass Sie schon beim Aufwachen an jedem Morgen Ihr Denken mit dem Vorsatz füttern: "Ich bin heute glücklich, egal was passiert."
Vielleicht fragen Sie jetzt zweifelnd: "Wie kann ich denn so etwas denken, wenn ich doch in Wahrheit so unglücklich bin?" Solange Sie diese Frage stellen, haben Sie die wichtigste Entscheidung noch nicht gefällt. Die Entscheidung: "Ich ersetze von heute an die Zweifel an mir und meiner Kraft durch den Glauben daran, dass ich alles erreichen kann, was ich erreichen will."
Diese Veränderung Ihrer Zweifel-Gedanken zum Ich-glaube-an- mich-Denken können Sie nur dadurch erreichen, dass Sie diesen Glauben einüben. Immer wieder. An jedem Morgen. So lange, bis der Glaube immer stärker und die Zweifel immer schwächer werden.
Das Training des Glaubens an sich und Ihr Glück unterliegt den gleichen Gesetzen wie das Training Ihrer Muskulatur. Wenn Sie sich heute vornehmen, Ihre Armmuskeln so zu stärken, dass Sie 100 Liegestützen zuwege bringen, obwohl Sie vorerst nur zehn schaffen, können Sie Ihr Ziel nur dadurch erreichen, dass Sie die Leistung Schritt für Schritt steigern.
Vorerst mit täglich zehn Liegestützen, nächste Woche mit 15, dann 20 und so weiter. Unermüdlich. Jeden Tag. Bis Sie eines Tages 100 schaffen.
Trainieren Sie also das Glücklichsein täglich immer wieder mit der Formel: "Ich bin heute glücklich, egal was auch passiert." So lange, bis dieses Denken stärker geworden ist als alle Zweifel.
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Donnerstag, Jänner 18, 2007
Motivation, ändern Sie was Sie heute ändern können.
Manches allerdings ändert sich ganz von selbst, wenn die richtige Zeit gekommen ist
Erinnern Sie sich: "Alles hat seine Zeit, und alles braucht seine Zeit?“ Wer dieses Prinzip des Lebens versteht, macht einen gewaltigen Schritt in seinem Lebenstraining. Es bedeutet den Übergang von der quälenden Ungeduld zur inneren Gelassenheit.
Glücklichsein ist, wie Sie längst gemerkt haben, nicht das Ergebnis einer Methode oder die Befolgung eines einzigen Prinzips, das man lernt und befolgt.
Glücklichsein ist das Ergebnis der selbstbewussten Persönlichkeit. Und diese starke Persönlichkeit beginnt mit einer Selbstanalyse und bei der Einstellung zu sich selbst.
Vielleicht ist Glücklichsein so etwas wie eine Ideologie oder sogar Religion. Am Beginn steht immer eine Idee und der Glaube daran. Religionen oder Ideologien allerdings verlangen von Ihnen die Ein- und Unterordnung nach Regeln, die andere nach ihren Vorstellungen erfinden. Die Philosophie des Glücklichseins ist genau das Gegenteil:
Sie selbst finden Ihren eigenen Weg nach eigenen Vorstellungen. Sie organisieren Ihr Leben so, wie es Ihren eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten entspricht. Sie ordnen sich Ihren eigenen Regeln unter und sind Ihr eigener Guru- Trainer, Kritiker oder wie immer Sie es nennen wollen.
Vor allem aber: Keine starren Grundsätze, die Ihre Individualität unterdrücken, sind der Maßstab Ihres Denkens und Handelns, sondern die permanente Beweglichkeit Ihrer eigenen Kreativität und Spontaneität im täglichen Spiel des Lebens.
Im Grunde genommen ist also die schrittweise Stärkung Ihrer Persönlichkeit nichts anderes als der Weg zum unabhängigen- mündigen, selbstverantwortlichen Bürger. Vielleicht denken Sie jetzt: " Wenn alle so dächten. .."
Schlagen Sie sich diese Phrase aus dem Kopf. Niemals werden alle so denken oder handeln. Die Religionen und Ideologien für alle Menschen haben bisher immer Schiffbruch erlitten. Sie, der einzelne, sind Anfang, Ende und Maßstab Ihrer Welt in der kurzen Zeit, in der Sie leben.
Demokratie, Freiheit, freie Marktwirtschaft, Gesellschaft, Politik- alles das kann nur funktionieren, wenn es genügend mündige Bürger gibt, die alle diese Faktoren mit individuellen Impulsen beleben. Es liegt an Ihnen allein, ob Sie zu diesen Bürgern gehören wollen oder nicht.
Ein freier Bürger zu sein bedeutet, dass Sie selbst erkennen und entscheiden, wann, wie und wo es für Sie richtig ist, zu handeln oder zu warten, bis eine Idee, die Sie verwirklichen wollen, zum Handeln reif ist.
Wenn Sie sich zum Entscheiden und Handeln drängen lassen, bestimmen im manipulativen Spiel des Lebens Ihre "Gegner" Ort und Zeitpunkt. Sie machen sich von anderen abhängig und haben nur geringe Chancen auf Erfolg. Erfolg? Nein, es kann immer nur der Bruchteil eines Erfolgs sein.
Glücklichsein aber, das sollten Sie nicht vergessen, ist wie eine Schwangerschaft: Ein "bisschen schwanger" gibt es nicht. Entweder sind Sie glücklich - oder Sie sind es nicht.
Erinnern Sie sich: "Alles hat seine Zeit, und alles braucht seine Zeit?“ Wer dieses Prinzip des Lebens versteht, macht einen gewaltigen Schritt in seinem Lebenstraining. Es bedeutet den Übergang von der quälenden Ungeduld zur inneren Gelassenheit.
Glücklichsein ist, wie Sie längst gemerkt haben, nicht das Ergebnis einer Methode oder die Befolgung eines einzigen Prinzips, das man lernt und befolgt.
Glücklichsein ist das Ergebnis der selbstbewussten Persönlichkeit. Und diese starke Persönlichkeit beginnt mit einer Selbstanalyse und bei der Einstellung zu sich selbst.
Vielleicht ist Glücklichsein so etwas wie eine Ideologie oder sogar Religion. Am Beginn steht immer eine Idee und der Glaube daran. Religionen oder Ideologien allerdings verlangen von Ihnen die Ein- und Unterordnung nach Regeln, die andere nach ihren Vorstellungen erfinden. Die Philosophie des Glücklichseins ist genau das Gegenteil:
Sie selbst finden Ihren eigenen Weg nach eigenen Vorstellungen. Sie organisieren Ihr Leben so, wie es Ihren eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten entspricht. Sie ordnen sich Ihren eigenen Regeln unter und sind Ihr eigener Guru- Trainer, Kritiker oder wie immer Sie es nennen wollen.
Vor allem aber: Keine starren Grundsätze, die Ihre Individualität unterdrücken, sind der Maßstab Ihres Denkens und Handelns, sondern die permanente Beweglichkeit Ihrer eigenen Kreativität und Spontaneität im täglichen Spiel des Lebens.
Im Grunde genommen ist also die schrittweise Stärkung Ihrer Persönlichkeit nichts anderes als der Weg zum unabhängigen- mündigen, selbstverantwortlichen Bürger. Vielleicht denken Sie jetzt: " Wenn alle so dächten. .."
Schlagen Sie sich diese Phrase aus dem Kopf. Niemals werden alle so denken oder handeln. Die Religionen und Ideologien für alle Menschen haben bisher immer Schiffbruch erlitten. Sie, der einzelne, sind Anfang, Ende und Maßstab Ihrer Welt in der kurzen Zeit, in der Sie leben.
Demokratie, Freiheit, freie Marktwirtschaft, Gesellschaft, Politik- alles das kann nur funktionieren, wenn es genügend mündige Bürger gibt, die alle diese Faktoren mit individuellen Impulsen beleben. Es liegt an Ihnen allein, ob Sie zu diesen Bürgern gehören wollen oder nicht.
Ein freier Bürger zu sein bedeutet, dass Sie selbst erkennen und entscheiden, wann, wie und wo es für Sie richtig ist, zu handeln oder zu warten, bis eine Idee, die Sie verwirklichen wollen, zum Handeln reif ist.
Wenn Sie sich zum Entscheiden und Handeln drängen lassen, bestimmen im manipulativen Spiel des Lebens Ihre "Gegner" Ort und Zeitpunkt. Sie machen sich von anderen abhängig und haben nur geringe Chancen auf Erfolg. Erfolg? Nein, es kann immer nur der Bruchteil eines Erfolgs sein.
Glücklichsein aber, das sollten Sie nicht vergessen, ist wie eine Schwangerschaft: Ein "bisschen schwanger" gibt es nicht. Entweder sind Sie glücklich - oder Sie sind es nicht.
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Montag, Jänner 15, 2007
Motivation zum Tun
„Das kann ich nicht“ gehört zu den vielen verhängnisvollen Sätzen in unserem Leben. Es gehört zu den „Killer-Phrasen“, die der Erfüllung unserer schönsten Wünsche im Wege stehen. Ein Gedanke, ein Ziel, ein Wunsch erwacht in uns. Wir begeistern uns an der Vorstellung, wie großartig es wäre, ihn zu realisieren.
Wir gehen hochmotiviert ans Werk, dann stellt sich uns die erste Schwierigkeit in den Weg. Wie verhalten wir uns? Manche resignieren ohne Gegenwehr und reden sich ein: „Das kann ich eben nicht.“
Andere zögern keinen Augenblick mit der Ausrede: „Ich habe es ja versucht, aber man lässt mich nicht.“
Haben wir wirklich alles uns Mögliche versucht, ehe wir schon bei den ersten Widerständen die Flinte ins Korn werfen? Was heißt denn das überhaupt: „Das kann ich nicht?“ Es heißt, dass wir unsere derzeitigen Fähigkeiten überschätzt oder die Anforderungen unterschätzt haben, die für die Lösung eines Problems erforderlich wären.
Etwas nicht zu können bedeutet aber noch lange nicht, dass wir unsere Fähigkeiten nicht trainieren und verbessern können. So lange, bis wir imstande sind, das Ziel zu erreichen. Kein Marathonläufer würde erwarten, dass er schon beim ersten Versuch als Sieger ins Ziel kommt.
Er wird seine Muskeln und seine Ausdauer trainieren, die Technik des Laufens und seine Atmung verbessern und im Wettkampf von den Konkurrenten lernen. Aber alles das wird vergeblich sein, wenn er schon bei der ersten Krise sagt: „Ich schaffe es ja doch nicht“.
Erfolge werden letzten Endes im Kopf errungen. In unserem Denken entscheidet es sich, ob wir uns einreden: „Das kann ich nicht“ oder: „Ich schaffe es, wenn nicht heute, dann nächstes oder übernächstes Mal“. Krisen sind -wie Niederlagen -eine Botschaft an uns, was wir falsch gemacht haben und noch lernen müssen, um ans Ziel kommen zu können.
Etwas zu lernen, heißt immer, es so lange einzuüben, bis wir es können. Und jeder Lernakt ist ein Übungsvorgang in kleinen Schritten. Mit jedem einzelnen Schritt eignen wir uns ein Stück der Fähigkeit an, die es uns ermöglicht, den nächsten Schritt zu bewältigen.
Gleichzeitig ist jeder kleine Erfolg, den wir auf dem Weg zum Ziel erringen, ein Grund, sich darüber zu freuen, uns selbst Mut zuzusprechen und uns für die Bewältigung des nächsten Schrittes zu motivieren.
Die Entscheidung „Das kann ich nicht“, noch ehe wir überhaupt versucht haben, das zu lernen, was wir können möchten, ist viel mehr als nur der Verzicht auf die Erfüllung eines Wunsches. Es ist ein Trainingsschritt zur Hilflosigkeit. Wir sagen: „Das kann ich nicht“ und lassen andere für uns Probleme lösen, die nur wir selbst lösen können.
Und je öfter das geschieht, um so abhängiger werden wir von denen, die an unserer Hilflosigkeit interessiert sind, um Nutzen daraus zu ziehen.
Wir gehen hochmotiviert ans Werk, dann stellt sich uns die erste Schwierigkeit in den Weg. Wie verhalten wir uns? Manche resignieren ohne Gegenwehr und reden sich ein: „Das kann ich eben nicht.“
Andere zögern keinen Augenblick mit der Ausrede: „Ich habe es ja versucht, aber man lässt mich nicht.“
Haben wir wirklich alles uns Mögliche versucht, ehe wir schon bei den ersten Widerständen die Flinte ins Korn werfen? Was heißt denn das überhaupt: „Das kann ich nicht?“ Es heißt, dass wir unsere derzeitigen Fähigkeiten überschätzt oder die Anforderungen unterschätzt haben, die für die Lösung eines Problems erforderlich wären.
Etwas nicht zu können bedeutet aber noch lange nicht, dass wir unsere Fähigkeiten nicht trainieren und verbessern können. So lange, bis wir imstande sind, das Ziel zu erreichen. Kein Marathonläufer würde erwarten, dass er schon beim ersten Versuch als Sieger ins Ziel kommt.
Er wird seine Muskeln und seine Ausdauer trainieren, die Technik des Laufens und seine Atmung verbessern und im Wettkampf von den Konkurrenten lernen. Aber alles das wird vergeblich sein, wenn er schon bei der ersten Krise sagt: „Ich schaffe es ja doch nicht“.
Erfolge werden letzten Endes im Kopf errungen. In unserem Denken entscheidet es sich, ob wir uns einreden: „Das kann ich nicht“ oder: „Ich schaffe es, wenn nicht heute, dann nächstes oder übernächstes Mal“. Krisen sind -wie Niederlagen -eine Botschaft an uns, was wir falsch gemacht haben und noch lernen müssen, um ans Ziel kommen zu können.
Etwas zu lernen, heißt immer, es so lange einzuüben, bis wir es können. Und jeder Lernakt ist ein Übungsvorgang in kleinen Schritten. Mit jedem einzelnen Schritt eignen wir uns ein Stück der Fähigkeit an, die es uns ermöglicht, den nächsten Schritt zu bewältigen.
Gleichzeitig ist jeder kleine Erfolg, den wir auf dem Weg zum Ziel erringen, ein Grund, sich darüber zu freuen, uns selbst Mut zuzusprechen und uns für die Bewältigung des nächsten Schrittes zu motivieren.
Die Entscheidung „Das kann ich nicht“, noch ehe wir überhaupt versucht haben, das zu lernen, was wir können möchten, ist viel mehr als nur der Verzicht auf die Erfüllung eines Wunsches. Es ist ein Trainingsschritt zur Hilflosigkeit. Wir sagen: „Das kann ich nicht“ und lassen andere für uns Probleme lösen, die nur wir selbst lösen können.
Und je öfter das geschieht, um so abhängiger werden wir von denen, die an unserer Hilflosigkeit interessiert sind, um Nutzen daraus zu ziehen.
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Freitag, Jänner 05, 2007
Der Traum von heute ist die Realität von morgen
Wie kommt der Gedanke an die Vorbildfunktion zustande? Der charismatische Einfluss besteht aus vielen Komponenten; hier einige wichtige:
Viel Energie, Tiefe Ruhe, Große Sicherheit, Gerade Haltung (innerlich und äußerlich), Konzentrierter Blick, Verbale Suggestionskraft, Ausdauer, Durchsetzungsvermögen.
Der erfolgreiche Mensch mit Charisma verfügt über Mut, Belastbarkeit, Unerschütterlichkeit, Verschwiegenheit, mitreißende Kraft, innere Autorität und Überlegenheit. Er muss Sicherheit, Standfestigkeit und Energie ausstrahlen. Das lässt sich üben und trainieren.
Wenn es richtig ist, dass wir in einer Welt voller Gefahren leben, dann ist es auch richtig, dass wir in einer Welt voller Chancen leben. Menschen mit Charisma haben immer einen Traum, eine Vision von der Zukunft, Sie wissen: "Der Traum von heute ist die Realität von morgen." Und damit haben sie auch das Motiv für ihr Handeln, nämlich diesen Traum zu verwirklichen.
Das Motiv gibt ihnen die Kraft, nicht nur sich Selbst zu aktivieren, sondern auch andere Menschen zu begeistern. Sie bemerken sicher meinen leidenschaftlichen Appell, nicht zu einem immer qualifizierteren Fachmann zu werden bzw. bessere Fachleute zu "produzieren", sondern die positive Lebenseinstellung, die eigene Persönlichkeit und damit Charisma zu entwickeln bzw. zu fördern. Könnte nicht auch für Sie "Erfolg durch Inspiration" zu Ihrem Ziel werden?
Warum nicht sich an großen Vorbildern orientieren, sich von ihnen inspirieren lassen? Denken Sie an: Moses, Buddha, Jesus, Mohammed, Ghandi. Wenn die Welt, in der wir leben, nicht nur überleben, sondern schöner werden soll, dann brauchen wir Persönlichkeiten mit Charisma, Menschen, die motivieren können. Ich will Ihnen zur besseren Erläuterung noch (bekanntes) ein Märchen erzählen:
Das Märchen vom Tempel der 1.000 Spiegel
Vor vielen hundert Jahren besuchte in Indien ein Hund den Tempel der 1.000 Spiegel. Nach einer wochenlangen Reise erreichte er den Tempel. Er steigt die Stufen zum Tempel empor, geht durch die Drehtür und betritt den Tempel der 1.000 Spiegel.
Er schaut in die Spiegel und sieht 1.000 ängstliche Hunde, bekommt Angst, fletscht die Zähne und 1.000 Hunde fletschen ebenfalls die Zähne. Mit eingezogenem Schwanz verlässt er den Tempel in dem Bewusstsein, die Welt ist voller böser Hunde. Und er hat diesen Tempel nie wieder betreten
Vier Wochen später kommt ein anderer Hund zum Tempel der 1.000 Spiegel. Auch er geht die Stufen des Tempels empor, geht durch die Drehtür, schaut in die Spiegel und sieht 1.000 freundliche Hunde. Er verlässt diesen Tempel in dem Bewusstsein, die Welt ist voller freundlicher Hunde.
Die Welt ist nur ein Spiegelbild unserer selbst, strahlen Sie die Welt an und sie strahlt zurück.
Viel Energie, Tiefe Ruhe, Große Sicherheit, Gerade Haltung (innerlich und äußerlich), Konzentrierter Blick, Verbale Suggestionskraft, Ausdauer, Durchsetzungsvermögen.
Der erfolgreiche Mensch mit Charisma verfügt über Mut, Belastbarkeit, Unerschütterlichkeit, Verschwiegenheit, mitreißende Kraft, innere Autorität und Überlegenheit. Er muss Sicherheit, Standfestigkeit und Energie ausstrahlen. Das lässt sich üben und trainieren.
Wenn es richtig ist, dass wir in einer Welt voller Gefahren leben, dann ist es auch richtig, dass wir in einer Welt voller Chancen leben. Menschen mit Charisma haben immer einen Traum, eine Vision von der Zukunft, Sie wissen: "Der Traum von heute ist die Realität von morgen." Und damit haben sie auch das Motiv für ihr Handeln, nämlich diesen Traum zu verwirklichen.
Das Motiv gibt ihnen die Kraft, nicht nur sich Selbst zu aktivieren, sondern auch andere Menschen zu begeistern. Sie bemerken sicher meinen leidenschaftlichen Appell, nicht zu einem immer qualifizierteren Fachmann zu werden bzw. bessere Fachleute zu "produzieren", sondern die positive Lebenseinstellung, die eigene Persönlichkeit und damit Charisma zu entwickeln bzw. zu fördern. Könnte nicht auch für Sie "Erfolg durch Inspiration" zu Ihrem Ziel werden?
Warum nicht sich an großen Vorbildern orientieren, sich von ihnen inspirieren lassen? Denken Sie an: Moses, Buddha, Jesus, Mohammed, Ghandi. Wenn die Welt, in der wir leben, nicht nur überleben, sondern schöner werden soll, dann brauchen wir Persönlichkeiten mit Charisma, Menschen, die motivieren können. Ich will Ihnen zur besseren Erläuterung noch (bekanntes) ein Märchen erzählen:
Das Märchen vom Tempel der 1.000 Spiegel
Vor vielen hundert Jahren besuchte in Indien ein Hund den Tempel der 1.000 Spiegel. Nach einer wochenlangen Reise erreichte er den Tempel. Er steigt die Stufen zum Tempel empor, geht durch die Drehtür und betritt den Tempel der 1.000 Spiegel.
Er schaut in die Spiegel und sieht 1.000 ängstliche Hunde, bekommt Angst, fletscht die Zähne und 1.000 Hunde fletschen ebenfalls die Zähne. Mit eingezogenem Schwanz verlässt er den Tempel in dem Bewusstsein, die Welt ist voller böser Hunde. Und er hat diesen Tempel nie wieder betreten
Vier Wochen später kommt ein anderer Hund zum Tempel der 1.000 Spiegel. Auch er geht die Stufen des Tempels empor, geht durch die Drehtür, schaut in die Spiegel und sieht 1.000 freundliche Hunde. Er verlässt diesen Tempel in dem Bewusstsein, die Welt ist voller freundlicher Hunde.
Die Welt ist nur ein Spiegelbild unserer selbst, strahlen Sie die Welt an und sie strahlt zurück.
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Samstag, Dezember 30, 2006
Persönlichkeitsentwicklung : Wir unterschätzen unsere Fähigkeiten und Talente
Wir verfügen über mehr Fähigkeiten, als wir annehmen und nutzen können. Das heißt: Wir leiden nicht an Überschätzung, sondern viel eher an einer Unterschätzung unserer Fähigkeiten. Wenn wir wirklich unser Leben glücklich, gesund und erfolgreich gestalten wollen, müssen wir bereit sein, Konsequenzen zu ziehen, das heißt unsere Fähigkeiten zu erkennen und zu nutzen.
Dafür benötigen wir unter anderem das Wissen um das Wesentliche und die Zeit, diese Erkenntnisse umzusetzen. Eine positive Lebensführung beginnt damit, das Leben bewusst zu gestalten. Ein Blick in unser Tagebuch oder den Terminkalender, der macht deutlich, was wir mit unserer Zeit, mit den Tagen, den Wochen und Monaten, ja was wir aus unserem Leben machen.
Der erste Schritt zu einem überdurchschnittlich großen Erfolg beginnt in dem Augenblick, in dem wir bewusst, und zwar ganz bewusst, einige Dinge aus unserem Tagesablauf streichen, um so Zeit für anderes, Wichtigeres zu gewinnen.
Dies ist eine schwierige, aber notwendige Voraussetzung, eingefahrene Routine in Gedanken und Taten zu durchbrechen. Ich verschweige Ihnen nicht, dass dies kein einfacher Prozess ist, aber Sie können es, wenn Sie es wirklich wollen. Unser Ziel sollte es sein, unser Wissen und unser Können zu vertiefen. Also, nehmen Sie Abschied von der Oberflächlichkeit und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
Und zur Beruhigung: Niemand muss alles wissen, keiner muss alles können. Wären wir auf allen Gebieten vollkommen, wären wir allwissend, was bliebe für unsere Mitmenschen übrig? Haben Sie den Mut zur Lücke!
Gewinnen Sie Überdurchschnittliches Wissen auf den Gebieten, die Ihnen besonders liegen, für die Sie wirklich Begabung besitzen und die Ihnen Freude machen. So erwerben Sie Autorität und Anerkennung. Sie haben Erfolg, sind gesund und bleiben gesund, Ihr Selbstbewusstsein wächst.
Nur der Mensch hat die Fähigkeit, bewusst zu denken und Dinge zu analysieren. Fleiß allein ist noch keine Garantie für Erfolg und Glück. Auch Ameisen sind fleißig, aber sie haben keine Möglichkeit über ihre Erfolgsaussichten nachzudenken.
Wir aber können uns beispielsweise ganz bewusst die Frage stellen: " Was sollte ich von meinen Tätigkeiten streichen oder anderen Übertragen, um Zeit zu gewinnen, damit ich meine wichtigsten, besten Fähigkeiten noch weiter optimieren kann?"
Ein Kriterium für die Beurteilung von Führungskräften liegt in der Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und Aufgaben zu delegieren.
Wir gelangen nur dann zum überdurchschnittlichen Erfolg, zu überdurchschnittlichem Glück, wenn wir die besten unserer Fähigkeiten ausbauen und vertiefen. Für den Erfolg im Leben kommt es nicht auf die Anzahl der Talente an, sondern wie diese erreicht und welche entfaltet werden. Nicht Quantität, sondern Qualität entscheidet auch hier.
Jedes Talent kann sich nur durch Betätigung entfalten, ohne diese Aktivität geht nichts. Weder bei uns selbst, noch bei unseren Kindern oder bei unseren Mitarbeitern. Sie sehen, wie wichtig es ist, Gesetze der Natur zu erkennen und sich nach ihnen zu richten. Alles, was lebt, untersteht dem Gesetz des Wachstums. Nicht umsonst sprechen wir von der Wachstumsenergie oder von der Evolutionskraft, die im Universum wirkt.
Nur dumme, wirklich dumme Menschen glauben, durch Wiederholung würde eine Sache langweilig.
Sicher haben auch Sie schon erlebt, dass Arbeiten, die Ihnen anfangs fast undurchführbar erschienen, durch stetige Wiederholungen nicht nur machbar, sondern mit jeder Wiederholung sogar leichter zu erledigen waren. Etwas nur einmal oder selten zu tun, ist Zeit- und Energieverschwendung. In sieben Punkten haben wir die positive Wirkung der Wiederholung zusammengefasst:
1. Wiederholung vertieft Wissen, schafft so die Basis für richtiges und schnelles Handeln.
2. Verstärkung der individuellen Fähigkeiten, folglich mehr Kraft zur Verfügung.
3. Bessere Synchronisation der einzelnen Denk- und Arbeitsabläufe.
4. Qualitative Verbesserung des Leistungsniveaus. Folge: wachsende Sicherheit und Zuverlässigkeit.
5. Jede Wiederholung setzt Energien frei; Kreativität kann sich leichter entfalten.
6. Das Unterbewusstsein arbeitet immer präziser.
7. Sicherheit und Überzeugungskraft wachsen; Intuition entwickelt sich, gezielter Einsatz der eigenen Fähigkeiten ist besser möglich.
Durch Wiederholungen verdichten sich Vorgänge, Überlegungen und Handlungen. Es entwickelt sich im Unterbewusstsein die Fähigkeit zu schöpferischem Denken.
Viele Menschen glauben, dass Kreativität eine Frage der Veranlagung sei. Dabei verfügt jeder über diese Veranlagung, aber nur wenige nutzen sie, weil sie entweder nicht darum wissen oder weil sie sich verzetteln und mit ihren Gedanken an der Oberfläche bleiben. Was auf sportlichem und künstlerischem Gebiet möglich ist, kann auch auf den beruflichen Sektor übertragen werden.
Wenn wir unser Verhalten und unser Leben im Alltag überdenken, bemerken wir, dass wir unendlich viel wissen, aber nicht danach handeln. Dasselbe gilt auch für das Wissen, das Sie bei Seminaren oder durch das Studium von Bücher erwerben.
Doch mit einem einmaligen Zuhören oder flüchtigen Durchblättern, eines Buches ist es nicht getan. Alles muss immer wieder trainiert werden. Wissen ist wenig, erst das Können macht zum König. Um das zu erwerben, ist ständige Wiederholung nötig.
Das Wissen muss sich in Ihrem Unterbewusstsein verdichten, erst dadurch erreichen Sie eine unbewusste positive Steuerung. Genauso ist es auch mit unseren Übungen. Es reicht nicht aus, dass Sie die Programmierungs- und Meditationstechniken kennen, ebenso wichtig ist, dass Sie diese auch regelmäßig praktizieren.
Jede Wiederholung bringt Vertiefung!
Nur wer ständig Positives wiederholt, löst negative Prägungen im Unterbewusstsein auf. Erst dann ist er innerlich so frei, dass er neue Gedanken entwickeln kann, die Basis für eine Problemlösung sein können. Auf diese Art und Weise kann er seine großen Ziele erreichen und über sich selbst hinauswachsen. Das Lesen einer Speisekarte genügt auch nicht, um satt zu werden. Setzen Sie ständig und regelmäßig positive Wachstumsanreize. Erst dann kann das Gesetz der Natur für Sie arbeiten.
Viele westliche Wissenschaftler begingen einen großen Fehler, indem Sie den Verstand überbewerteten und dazu beitrugen, das Unterbewusstsein "unterzuberwerten". Und es ist erstaunlich, wie viele Erziehungswissenschaftler noch heute glauben, dass der Mensch durch Drill, durch Automationstraining und durch Wiederholung gehemmt und engstirnig wird. Genau das Gegenteil ist der Fall.
Erst durch eine automatische Beherrschung der Grundvorgänge können Energien freigesetzt werden, die kreatives Denken ermöglichen und Grenzen überschreiten lassen. Durch ständige Wiederholung positiver Sätze und Vorstellungen werden Widerstände abgebaut, wird Unvorstellbares vorstellbar, wird Unmögliches möglich und dann kann Unglaubliches selbstverständlich werden.
Der Weg dahin führt über:
1. das Erkennen der wichtigen Lebensaufgaben.
2. die optimale Zeiteinteilung.
3. die Verstärkung der positiven Anlagen.
Dafür benötigen wir unter anderem das Wissen um das Wesentliche und die Zeit, diese Erkenntnisse umzusetzen. Eine positive Lebensführung beginnt damit, das Leben bewusst zu gestalten. Ein Blick in unser Tagebuch oder den Terminkalender, der macht deutlich, was wir mit unserer Zeit, mit den Tagen, den Wochen und Monaten, ja was wir aus unserem Leben machen.
Der erste Schritt zu einem überdurchschnittlich großen Erfolg beginnt in dem Augenblick, in dem wir bewusst, und zwar ganz bewusst, einige Dinge aus unserem Tagesablauf streichen, um so Zeit für anderes, Wichtigeres zu gewinnen.
Dies ist eine schwierige, aber notwendige Voraussetzung, eingefahrene Routine in Gedanken und Taten zu durchbrechen. Ich verschweige Ihnen nicht, dass dies kein einfacher Prozess ist, aber Sie können es, wenn Sie es wirklich wollen. Unser Ziel sollte es sein, unser Wissen und unser Können zu vertiefen. Also, nehmen Sie Abschied von der Oberflächlichkeit und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
Und zur Beruhigung: Niemand muss alles wissen, keiner muss alles können. Wären wir auf allen Gebieten vollkommen, wären wir allwissend, was bliebe für unsere Mitmenschen übrig? Haben Sie den Mut zur Lücke!
Gewinnen Sie Überdurchschnittliches Wissen auf den Gebieten, die Ihnen besonders liegen, für die Sie wirklich Begabung besitzen und die Ihnen Freude machen. So erwerben Sie Autorität und Anerkennung. Sie haben Erfolg, sind gesund und bleiben gesund, Ihr Selbstbewusstsein wächst.
Nur der Mensch hat die Fähigkeit, bewusst zu denken und Dinge zu analysieren. Fleiß allein ist noch keine Garantie für Erfolg und Glück. Auch Ameisen sind fleißig, aber sie haben keine Möglichkeit über ihre Erfolgsaussichten nachzudenken.
Wir aber können uns beispielsweise ganz bewusst die Frage stellen: " Was sollte ich von meinen Tätigkeiten streichen oder anderen Übertragen, um Zeit zu gewinnen, damit ich meine wichtigsten, besten Fähigkeiten noch weiter optimieren kann?"
Ein Kriterium für die Beurteilung von Führungskräften liegt in der Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und Aufgaben zu delegieren.
Wir gelangen nur dann zum überdurchschnittlichen Erfolg, zu überdurchschnittlichem Glück, wenn wir die besten unserer Fähigkeiten ausbauen und vertiefen. Für den Erfolg im Leben kommt es nicht auf die Anzahl der Talente an, sondern wie diese erreicht und welche entfaltet werden. Nicht Quantität, sondern Qualität entscheidet auch hier.
Jedes Talent kann sich nur durch Betätigung entfalten, ohne diese Aktivität geht nichts. Weder bei uns selbst, noch bei unseren Kindern oder bei unseren Mitarbeitern. Sie sehen, wie wichtig es ist, Gesetze der Natur zu erkennen und sich nach ihnen zu richten. Alles, was lebt, untersteht dem Gesetz des Wachstums. Nicht umsonst sprechen wir von der Wachstumsenergie oder von der Evolutionskraft, die im Universum wirkt.
Nur dumme, wirklich dumme Menschen glauben, durch Wiederholung würde eine Sache langweilig.
Sicher haben auch Sie schon erlebt, dass Arbeiten, die Ihnen anfangs fast undurchführbar erschienen, durch stetige Wiederholungen nicht nur machbar, sondern mit jeder Wiederholung sogar leichter zu erledigen waren. Etwas nur einmal oder selten zu tun, ist Zeit- und Energieverschwendung. In sieben Punkten haben wir die positive Wirkung der Wiederholung zusammengefasst:
1. Wiederholung vertieft Wissen, schafft so die Basis für richtiges und schnelles Handeln.
2. Verstärkung der individuellen Fähigkeiten, folglich mehr Kraft zur Verfügung.
3. Bessere Synchronisation der einzelnen Denk- und Arbeitsabläufe.
4. Qualitative Verbesserung des Leistungsniveaus. Folge: wachsende Sicherheit und Zuverlässigkeit.
5. Jede Wiederholung setzt Energien frei; Kreativität kann sich leichter entfalten.
6. Das Unterbewusstsein arbeitet immer präziser.
7. Sicherheit und Überzeugungskraft wachsen; Intuition entwickelt sich, gezielter Einsatz der eigenen Fähigkeiten ist besser möglich.
Durch Wiederholungen verdichten sich Vorgänge, Überlegungen und Handlungen. Es entwickelt sich im Unterbewusstsein die Fähigkeit zu schöpferischem Denken.
Viele Menschen glauben, dass Kreativität eine Frage der Veranlagung sei. Dabei verfügt jeder über diese Veranlagung, aber nur wenige nutzen sie, weil sie entweder nicht darum wissen oder weil sie sich verzetteln und mit ihren Gedanken an der Oberfläche bleiben. Was auf sportlichem und künstlerischem Gebiet möglich ist, kann auch auf den beruflichen Sektor übertragen werden.
Wenn wir unser Verhalten und unser Leben im Alltag überdenken, bemerken wir, dass wir unendlich viel wissen, aber nicht danach handeln. Dasselbe gilt auch für das Wissen, das Sie bei Seminaren oder durch das Studium von Bücher erwerben.
Doch mit einem einmaligen Zuhören oder flüchtigen Durchblättern, eines Buches ist es nicht getan. Alles muss immer wieder trainiert werden. Wissen ist wenig, erst das Können macht zum König. Um das zu erwerben, ist ständige Wiederholung nötig.
Das Wissen muss sich in Ihrem Unterbewusstsein verdichten, erst dadurch erreichen Sie eine unbewusste positive Steuerung. Genauso ist es auch mit unseren Übungen. Es reicht nicht aus, dass Sie die Programmierungs- und Meditationstechniken kennen, ebenso wichtig ist, dass Sie diese auch regelmäßig praktizieren.
Jede Wiederholung bringt Vertiefung!
Nur wer ständig Positives wiederholt, löst negative Prägungen im Unterbewusstsein auf. Erst dann ist er innerlich so frei, dass er neue Gedanken entwickeln kann, die Basis für eine Problemlösung sein können. Auf diese Art und Weise kann er seine großen Ziele erreichen und über sich selbst hinauswachsen. Das Lesen einer Speisekarte genügt auch nicht, um satt zu werden. Setzen Sie ständig und regelmäßig positive Wachstumsanreize. Erst dann kann das Gesetz der Natur für Sie arbeiten.
Viele westliche Wissenschaftler begingen einen großen Fehler, indem Sie den Verstand überbewerteten und dazu beitrugen, das Unterbewusstsein "unterzuberwerten". Und es ist erstaunlich, wie viele Erziehungswissenschaftler noch heute glauben, dass der Mensch durch Drill, durch Automationstraining und durch Wiederholung gehemmt und engstirnig wird. Genau das Gegenteil ist der Fall.
Erst durch eine automatische Beherrschung der Grundvorgänge können Energien freigesetzt werden, die kreatives Denken ermöglichen und Grenzen überschreiten lassen. Durch ständige Wiederholung positiver Sätze und Vorstellungen werden Widerstände abgebaut, wird Unvorstellbares vorstellbar, wird Unmögliches möglich und dann kann Unglaubliches selbstverständlich werden.
Der Weg dahin führt über:
1. das Erkennen der wichtigen Lebensaufgaben.
2. die optimale Zeiteinteilung.
3. die Verstärkung der positiven Anlagen.
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Mittwoch, Dezember 27, 2006
Nichts ändert sich, ausser ich ändere mich Teil 1
Indem wir uns ändern, ändert sich unsere Umwelt. Natürlich mit einer gewissen Zeitverzögerung. Der Anfang in diesem vernetzten Prozess liegt jedoch immer bei uns.
Es gibt viele glückliche und erfolgreiche Menschen. Aber die wenigsten stellen sich die Frage, warum sie glücklich oder unglücklich sind. Zu leichtfertig glauben die meisten Menschen an den Zufall, an Fortuna. Und so warten oder resignieren sie lieber, statt den Zufall auszuschalten und sich selbst einzuschalten.
Doch bevor Sie an die praktische Anwendung gehen, sollten Sie das, was uns alle lenkt und leitet, genau kennen und verstehen. Wenn ein Baby nach neun Monaten das Licht der Welt erblickt, hat es normalerweise von der Natur alles mitbekommen, was es benötigt, um zu überleben.
Es muss natürlich weiter wachsen, es muss lernen und sich entfalten. Das Wort "entfalten" spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Betrachten wir es genau, so heißt Entfaltung: das entfalten, was vorher eingefaltet war.
Das Leben gibt uns die Chance, uns von Stufe zu Stufe zu entfalten, einen Entfaltungsprozess durchzumachen, solange bis wir unsere positiven Anlagen frei gelegt, entfaltet haben.
Was bekommt nun ein Baby für seinen Lebensweg mit? Erst einmal einen funktionsfähigen Körper, ein Gehirn, sein Nervensystem, seine Sinnesorgane, das Urwissen und vor allem, ein leeres Gedächtnis.
Wir alle waren bei unserer Geburt mit einem fast leeren Speicher ausgestattet, der sich im Lauf der Zeit zu unserem Gedächtnis, also unserem ureigenen Privatarchiv für unsere Erinnerungen, entwickelte.
Das Gehirn des Kleinkindes wird zu einem Empfänger vorgefasster Meinungen. Es kann nicht anders, als alle Informationen, die es erhält, weiterzuleiten, zu speichern und zu verrechnen.
Natürlich völlig unbewusst, ohne jedes persönliche Zutun, ohne die Chance der Wahl. Denn das Kleinkind kann noch nicht entscheiden, was richtig und was falsch, was positiv oder negativ, was aufbauend oder was zerstörerisch ist.
Es will nicht, sondern es muss alle Informationen der Umwelt aufnehmen und speichern. Gerade in den ersten Lebensjahren werden die Gleise gelegt, auf denen der Lebenszug weiterfahren wird, sowohl im Positiven wie im Negativen.
Jeder von uns repräsentiert heute das Gesamtergebnis seiner individuell gespeicherten Informationen. Vom ersten Atemzug in seinem Leben bis zum heutigen Tag.
Der "Inhalt" unseres Gehirns entwickelt sich erst durch die Erlebnisse nach der Geburt. Diese Erkenntnis ist vor allem für Paare, die ein kleines Kind adoptieren möchten, sehr wichtig. Das Kind hat von seinen Eltern zwar das Gehirn, sozusagen das Gefäß, nicht aber deren Verhaltensmuster, also den Inhalt geerbt. Was aus einem adoptierten Kleinkind wird, verantworten die Erzieher, nicht die Erzeuger.
Die vielen Erfahrungen, die wir machen, werden im Unterbewusstsein zu Gewohnheiten und Ansichten, prägen den Charakter: eine Summe von positiven und negativen Antrieben, von der Geburt bis zur Gegenwart. Um sich selbst und die Mechanismen, die unser Leben beeinflussen, besser verstehen zu können, ist es sehr wichtig zu wissen, welchen Einflüssen wir ausgesetzt sind:
Eltern, Verwandten, Freunden, Bekannten, Lehrern, Kollegen, Vorgesetzten, praktisch allen Menschen, mit denen wir zu tun haben und hatten. Und dazu kommen heute ganz besonders die Medien: Radio, Zeitschriften, Fernsehen.
Sie sehen, das ganze Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung. Sie beeinflussen Ihre Umwelt und werden von Ihrer Umwelt beeinflusst. Wie kann man das Beste aus dieser Situation machen?
Es gibt viele glückliche und erfolgreiche Menschen. Aber die wenigsten stellen sich die Frage, warum sie glücklich oder unglücklich sind. Zu leichtfertig glauben die meisten Menschen an den Zufall, an Fortuna. Und so warten oder resignieren sie lieber, statt den Zufall auszuschalten und sich selbst einzuschalten.
Doch bevor Sie an die praktische Anwendung gehen, sollten Sie das, was uns alle lenkt und leitet, genau kennen und verstehen. Wenn ein Baby nach neun Monaten das Licht der Welt erblickt, hat es normalerweise von der Natur alles mitbekommen, was es benötigt, um zu überleben.
Es muss natürlich weiter wachsen, es muss lernen und sich entfalten. Das Wort "entfalten" spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Betrachten wir es genau, so heißt Entfaltung: das entfalten, was vorher eingefaltet war.
Das Leben gibt uns die Chance, uns von Stufe zu Stufe zu entfalten, einen Entfaltungsprozess durchzumachen, solange bis wir unsere positiven Anlagen frei gelegt, entfaltet haben.
Was bekommt nun ein Baby für seinen Lebensweg mit? Erst einmal einen funktionsfähigen Körper, ein Gehirn, sein Nervensystem, seine Sinnesorgane, das Urwissen und vor allem, ein leeres Gedächtnis.
Wir alle waren bei unserer Geburt mit einem fast leeren Speicher ausgestattet, der sich im Lauf der Zeit zu unserem Gedächtnis, also unserem ureigenen Privatarchiv für unsere Erinnerungen, entwickelte.
Das Gehirn des Kleinkindes wird zu einem Empfänger vorgefasster Meinungen. Es kann nicht anders, als alle Informationen, die es erhält, weiterzuleiten, zu speichern und zu verrechnen.
Natürlich völlig unbewusst, ohne jedes persönliche Zutun, ohne die Chance der Wahl. Denn das Kleinkind kann noch nicht entscheiden, was richtig und was falsch, was positiv oder negativ, was aufbauend oder was zerstörerisch ist.
Es will nicht, sondern es muss alle Informationen der Umwelt aufnehmen und speichern. Gerade in den ersten Lebensjahren werden die Gleise gelegt, auf denen der Lebenszug weiterfahren wird, sowohl im Positiven wie im Negativen.
Jeder von uns repräsentiert heute das Gesamtergebnis seiner individuell gespeicherten Informationen. Vom ersten Atemzug in seinem Leben bis zum heutigen Tag.
Der "Inhalt" unseres Gehirns entwickelt sich erst durch die Erlebnisse nach der Geburt. Diese Erkenntnis ist vor allem für Paare, die ein kleines Kind adoptieren möchten, sehr wichtig. Das Kind hat von seinen Eltern zwar das Gehirn, sozusagen das Gefäß, nicht aber deren Verhaltensmuster, also den Inhalt geerbt. Was aus einem adoptierten Kleinkind wird, verantworten die Erzieher, nicht die Erzeuger.
Die vielen Erfahrungen, die wir machen, werden im Unterbewusstsein zu Gewohnheiten und Ansichten, prägen den Charakter: eine Summe von positiven und negativen Antrieben, von der Geburt bis zur Gegenwart. Um sich selbst und die Mechanismen, die unser Leben beeinflussen, besser verstehen zu können, ist es sehr wichtig zu wissen, welchen Einflüssen wir ausgesetzt sind:
Eltern, Verwandten, Freunden, Bekannten, Lehrern, Kollegen, Vorgesetzten, praktisch allen Menschen, mit denen wir zu tun haben und hatten. Und dazu kommen heute ganz besonders die Medien: Radio, Zeitschriften, Fernsehen.
Sie sehen, das ganze Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung. Sie beeinflussen Ihre Umwelt und werden von Ihrer Umwelt beeinflusst. Wie kann man das Beste aus dieser Situation machen?
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Nichts ändert sich, ausser ich ändere mich Teil 2
Sie sehen, das ganze Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung. Sie beeinflussen Ihre Umwelt und werden von Ihrer Umwelt beeinflusst. Wie kann man das Beste aus dieser Situation machen?
I. Sie machen sich die Einflüsse, die von außen kommen, bewusst und lernen, diese zu kontrollieren. Es liegt an Ihnen, was Sie zulassen. Optimal ist es, wenn Sie nur noch Positives auf sich einströmen lassen.
2. Lernen Sie die Kunst der Fremdbeeinflussung. Finden Sie Ihre Ziele, und motivieren Sie andere Menschen, Ihnen zu helfen, diese Ziele zu erreichen.
3. Der Weg zum Ziel: die hohe Kunst der Rhetorik.
Jeder von uns ist ein Teil des Ganzen. Damit ist er für sich, und für seine Aufgabe im Ganzen, verantwortlich. Deshalb ergeben sich für unseren Lebensweg zwei praktische Möglichkeiten.
Die erste: Wir verändern und dominieren unsere Mitmenschen, werden im wahrsten Sinne des Wortes Antreiber und machen uns immer unbeliebter, bis wir uns Selbst eines Tages nicht mehr ausstehen können. 70 Prozent der Führungspersönlichkeiten gehen diesen Weg. Ihre Erfolge werden nur durch den Einsatz der Ellenbogen erreicht.
Aber es gibt noch einen anderen Weg: die Arbeit an sich selbst, an der eigenen Persönlichkeit und Ausstrahlung. Leben und agieren Sie aus der Erkenntnis heraus:
Nichts ändert sich, außer ich ändere mich. Unsere positive Wirkung auf die Umwelt leitet immer neue positive Reaktionen ein. Ein Beispiel: Sie werfen einen Stein ins Wasser, der Kreise bildet, die immer größer werden und schließlich die gesamte Oberfläche bedecken.
Mit der Geburt hat der Mensch fünf Sinne erhalten. Diese haben die Aufgabe, alle Informationen von der Außenwelt an die Innenwelt zu geben. Nur durch diese Informationen kann in unserem Inneren ein Bild über die Außenwelt entstehen. Zwei Sinne sind von besonderer Wichtigkeit: Augen und Ohren. Das Ohr ist dabei der wichtigste Informationskanal.
Die Entscheidungen, das Denken und Handeln sowie die Gestaltung des ganzen Lebensweges sind abhängig von den Informationen, die wir gespeichert haben. Wie wir wissen, werden alle Informationen, positiv oder negativ, bewusst oder unbewusst, im Unterbewusstsein verankert.
Das heißt jedoch nicht, dass wir hilflos der Menge der Informationen ausgeliefert sind. Wir sind frei in der Wahl der Informationen, die wir heute und in der Zukunft bewusst speichern wollen.
Unsere Gedanken sind ein enormes Kräftepotenzial, Energien, die etwas bewegen oder verändern können. Je stärker ein Gedanke ist, um so größer ist seine Energie und um so mehr kann damit bewirkt werden. Angst ist ein Gedanke, ebenso Hoffnung. Es gibt zerstörerische Gedanken, aber Sie können genauso gut zuversichtliche Gedanken haben. Das liegt allein an Ihnen.
Je stärker der Gedanke, desto größer seine Energie und folglich auch seine Wirkung. Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nur was gedacht wurde, existiert.
Durch eine gezielte Entscheidung kann die Aufmerksamkeit auf jeden ausgewählten Punkt gelenkt werden. Worte sind hörbare Gedanken. Jeder Mensch hat die Macht, durch die Kraft seiner Worte unglückliche Zustände zu ändern.
Das Unterbewusstsein, die Baustelle des Lebens und der Arbeitsraum der Seele, hat die Tendenz, jeden Gedanken zu realisieren. Alles, was werden soll, was entstehen und was sich entfalten will, benötigt einen Anfang.
Dass alles Große aus dem Kleinsten gewachsen ist. Aus dem kleinsten Gedankenfunken kann ein leuchtendes Feuer werden. Die bewusste Autosuggestion ist die beste Methode, Kräfte und Fähigkeiten des Unterbewusstseins zu nutzen und nach unseren Wünschen zu lenken. Eine neue, aktive Programmierung befreit uns von negativen Erlebnissen der Vergangenheit. Unser Unterbewusstsein, die unbespielte "Gedanken-Kassette", wird neu programmiert.
Wir wissen alle, dass der Glaube Berge versetzen kann, deshalb ist ein unerschütterlicher Glaube notwendig: der Glaube an sich selbst, seine Chancen und seine Zukunft. Dabei hilft die folgende Programmierung: Ich kann, was ich will.
Hier geben wir Ihnen Ihre Erfolgsformel, den Text für Ihre positive Autosuggestion als Beispiel:
Ich bin fest entschlossen, meinem Leben Wert und Sinn zu geben; denn ich weiß, was ich will. Ich habe einen starken Willen und kann mich gut konzentrieren. Misserfolge können mich nicht verunsichern; denn ich kann, was ich will.
Meine Konzentrationskraft vertreibt meine Unruhe. Ich kann mich immer besser auf meine Ziele konzentrieren. Warum sollte ich nicht mehr erreichen, als andere mir zutrauen. Ich muss nur an mich glauben, dann erwachen meine Kräfte und alles wird leicht. Ich bin glücklich, denn ich weiß, ich kann, wenn ich will.
Durch regelmäßige Wiederholungen entwickelt sich eine gewaltige Kraft aus dieser Autosuggestion. Und wie bei jeder anderen Disziplin, gilt auch hier das Motto: Je intensiver Sie sich mit Ihren Zielen beschäftigen, desto größer ist der Erfolg.
Je stärker die Hingabe, mit der Sie regelmäßig üben, um so tiefer verankert sich die Programmierung. Sie erzeugt in der Tiefe eine starke Wirkung. Wir überwinden die Bequemlichkeit, die innere Unbeweglichkeit und schaffen Wachstumsanreize. Negative Gewohnheiten können so nach und nach aufgelöst und durch positive ersetzt werden.
Wir wachsen nach oben, entfalten unsere Fähigkeiten, unsere Persönlichkeit wird gefestigt, wir sind auf dem Weg zur geistigen Freiheit.
Worte sind der Ausdruck der Gedanken, des Willens. Positive Worte entwickeln sich im Unterbewusstsein zu einer dynamischen Kraft, mit deren Hilfe wir alles Negative in uns verwandeln können: Unsicherheit in Sicherheit, Nervosität in Konzentration. Wir müssen lernen, unsere enormen Reserven an Willenskraft, Intelligenz und Gesundheit zu mobilisieren.
Gerade bei Krankheiten, Beschwerden oder Misserfolgen ist die positive Programmierung von größtem Nutzen. Sie lenkt die Aufmerksamkeit vom Negativen zum Positiven, von der Krankheit auf die Heilung, von Misserfolg auf Erfolg.
Sie kennen das selbst. Wie oft geschieht es, dass in schwierigen Lebenssituationen immer die gleichen negativen Gedanken im Kopf kreisen. Sie kommen sich vor, wie eine Schallplatte mit einem Sprung. Hier helfen keine Pillen, sondern nur die aktive positive Programmierung, die Autosuggestion!
Erarbeiten Sie sich ein neues Denkmuster. Ihr Erfolgsmodell in Form einer Suggestionsformel haben Sie gerade gelesen ( "Ich bin fest entschlossen. .." )
Diesen Text sprechen Sie sich so oft wie möglich vor. Erst durch die ständige Wiederholung erhalten Sie Zugang zu den eigenen Kräften in Ihrem Inneren. Die Programmierung ist eine dynamische Konzentration positiver Energien. Sie überwinden damit die innere Ruhelosigkeit, die Ursache für Stress und Überanstrengung.
Die dynamisch und aktiv gesprochene Autosuggestionsformel führt zur Beherrschung des Geistes. Wie viel Lebenskraft vergeuden wir doch durch Unschlüssigkeit und Wankelmut. Wir können zu keiner Entscheidung kommen, weil unsere Gedanken ständig hin und her schwanken.
Unsere besten Kräfte werden auf diese Weise behindert. Wir müssen lernen, unseren Willen in die richtige Richtung zu lenken, positive Energien allmählich zu stärken und zu trainieren. Die Kraft, die dadurch frei wird, ist der Schlüssel zu einem selbstbewussten Leben, ein neuer, erfolgreicher Lebensabschnitt kann beginnen.
Verwenden Sie daher auf die Wahl Ihrer Suggestion bzw. Programmierung besondere Sorgfalt. Haben Sie Ihre Programmierung ausgewählt oder erarbeitet, sollten Sie konsequent bei diesem Text bleiben.
Nur Ausdauer und Wiederholung garantieren den Erfolg. Ein Baum, der zu oft verpflanzt wird, kann keine tiefen Wurzeln schlagen. Ein Mensch, der seine Programmübungen ständig wechselt, ist vergleichbar mit einem Bauern, der an zehn verschiedenen Stellen nach Wasser gräbt, oder einem Hund, der viele Hasen auf einmal jagen will, mit dem Resultat, dass er keinen erwischt.
Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis die Programmierung greift. Seien Sie also nicht enttäuscht, wenn Sie nach den ersten Übungen nicht gleich einen Erfolg verspüren. Lassen Sie sich nicht entmutigen! Es kommt der Augenblick, in dem Sie eine Veränderung Ihres Lebens erfahren.
Wie muss Ihre tägliche Praxis aussehen?
Sie sollten einmal täglich die Programmierung viermal hintereinander sprechen, mit stark beseelter Stimme, so ausdrucksvoll wie möglich. Die Wirkung tritt beim üben und Wiederholen ein. Und viel schneller geht es, wenn Sie an sich und Ihre Ziele glauben. Denn Sie wissen ja, der Glaube versetzt Berge!
Durch die Arbeit an sich selbst entwickelt sich in Ihrem Inneren eine Kraft, mit der Sie sich weiter und Höherentwickeln. Sie wachsen nach oben, Sie wachsen über sich hinaus. Glück und Erfolg sind Ihre ständigen Begleiter, weil Sie gegen Unglück und Misserfolg immun werden.
Sie können Ihr Leben in wundervoller Weise verwandeln, wenn Sie üben und Ihren Vorsätzen treu bleiben. Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, zum Glauben, der Berge versetzen kann. Dieser Glaube führt zur Tat. Konzentration führt zum Erfolg, Wiederholung zur Meisterschaft.
I. Sie machen sich die Einflüsse, die von außen kommen, bewusst und lernen, diese zu kontrollieren. Es liegt an Ihnen, was Sie zulassen. Optimal ist es, wenn Sie nur noch Positives auf sich einströmen lassen.
2. Lernen Sie die Kunst der Fremdbeeinflussung. Finden Sie Ihre Ziele, und motivieren Sie andere Menschen, Ihnen zu helfen, diese Ziele zu erreichen.
3. Der Weg zum Ziel: die hohe Kunst der Rhetorik.
Jeder von uns ist ein Teil des Ganzen. Damit ist er für sich, und für seine Aufgabe im Ganzen, verantwortlich. Deshalb ergeben sich für unseren Lebensweg zwei praktische Möglichkeiten.
Die erste: Wir verändern und dominieren unsere Mitmenschen, werden im wahrsten Sinne des Wortes Antreiber und machen uns immer unbeliebter, bis wir uns Selbst eines Tages nicht mehr ausstehen können. 70 Prozent der Führungspersönlichkeiten gehen diesen Weg. Ihre Erfolge werden nur durch den Einsatz der Ellenbogen erreicht.
Aber es gibt noch einen anderen Weg: die Arbeit an sich selbst, an der eigenen Persönlichkeit und Ausstrahlung. Leben und agieren Sie aus der Erkenntnis heraus:
Nichts ändert sich, außer ich ändere mich. Unsere positive Wirkung auf die Umwelt leitet immer neue positive Reaktionen ein. Ein Beispiel: Sie werfen einen Stein ins Wasser, der Kreise bildet, die immer größer werden und schließlich die gesamte Oberfläche bedecken.
Mit der Geburt hat der Mensch fünf Sinne erhalten. Diese haben die Aufgabe, alle Informationen von der Außenwelt an die Innenwelt zu geben. Nur durch diese Informationen kann in unserem Inneren ein Bild über die Außenwelt entstehen. Zwei Sinne sind von besonderer Wichtigkeit: Augen und Ohren. Das Ohr ist dabei der wichtigste Informationskanal.
Die Entscheidungen, das Denken und Handeln sowie die Gestaltung des ganzen Lebensweges sind abhängig von den Informationen, die wir gespeichert haben. Wie wir wissen, werden alle Informationen, positiv oder negativ, bewusst oder unbewusst, im Unterbewusstsein verankert.
Das heißt jedoch nicht, dass wir hilflos der Menge der Informationen ausgeliefert sind. Wir sind frei in der Wahl der Informationen, die wir heute und in der Zukunft bewusst speichern wollen.
Unsere Gedanken sind ein enormes Kräftepotenzial, Energien, die etwas bewegen oder verändern können. Je stärker ein Gedanke ist, um so größer ist seine Energie und um so mehr kann damit bewirkt werden. Angst ist ein Gedanke, ebenso Hoffnung. Es gibt zerstörerische Gedanken, aber Sie können genauso gut zuversichtliche Gedanken haben. Das liegt allein an Ihnen.
Je stärker der Gedanke, desto größer seine Energie und folglich auch seine Wirkung. Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nur was gedacht wurde, existiert.
Durch eine gezielte Entscheidung kann die Aufmerksamkeit auf jeden ausgewählten Punkt gelenkt werden. Worte sind hörbare Gedanken. Jeder Mensch hat die Macht, durch die Kraft seiner Worte unglückliche Zustände zu ändern.
Das Unterbewusstsein, die Baustelle des Lebens und der Arbeitsraum der Seele, hat die Tendenz, jeden Gedanken zu realisieren. Alles, was werden soll, was entstehen und was sich entfalten will, benötigt einen Anfang.
Dass alles Große aus dem Kleinsten gewachsen ist. Aus dem kleinsten Gedankenfunken kann ein leuchtendes Feuer werden. Die bewusste Autosuggestion ist die beste Methode, Kräfte und Fähigkeiten des Unterbewusstseins zu nutzen und nach unseren Wünschen zu lenken. Eine neue, aktive Programmierung befreit uns von negativen Erlebnissen der Vergangenheit. Unser Unterbewusstsein, die unbespielte "Gedanken-Kassette", wird neu programmiert.
Wir wissen alle, dass der Glaube Berge versetzen kann, deshalb ist ein unerschütterlicher Glaube notwendig: der Glaube an sich selbst, seine Chancen und seine Zukunft. Dabei hilft die folgende Programmierung: Ich kann, was ich will.
Hier geben wir Ihnen Ihre Erfolgsformel, den Text für Ihre positive Autosuggestion als Beispiel:
Ich bin fest entschlossen, meinem Leben Wert und Sinn zu geben; denn ich weiß, was ich will. Ich habe einen starken Willen und kann mich gut konzentrieren. Misserfolge können mich nicht verunsichern; denn ich kann, was ich will.
Meine Konzentrationskraft vertreibt meine Unruhe. Ich kann mich immer besser auf meine Ziele konzentrieren. Warum sollte ich nicht mehr erreichen, als andere mir zutrauen. Ich muss nur an mich glauben, dann erwachen meine Kräfte und alles wird leicht. Ich bin glücklich, denn ich weiß, ich kann, wenn ich will.
Durch regelmäßige Wiederholungen entwickelt sich eine gewaltige Kraft aus dieser Autosuggestion. Und wie bei jeder anderen Disziplin, gilt auch hier das Motto: Je intensiver Sie sich mit Ihren Zielen beschäftigen, desto größer ist der Erfolg.
Je stärker die Hingabe, mit der Sie regelmäßig üben, um so tiefer verankert sich die Programmierung. Sie erzeugt in der Tiefe eine starke Wirkung. Wir überwinden die Bequemlichkeit, die innere Unbeweglichkeit und schaffen Wachstumsanreize. Negative Gewohnheiten können so nach und nach aufgelöst und durch positive ersetzt werden.
Wir wachsen nach oben, entfalten unsere Fähigkeiten, unsere Persönlichkeit wird gefestigt, wir sind auf dem Weg zur geistigen Freiheit.
Worte sind der Ausdruck der Gedanken, des Willens. Positive Worte entwickeln sich im Unterbewusstsein zu einer dynamischen Kraft, mit deren Hilfe wir alles Negative in uns verwandeln können: Unsicherheit in Sicherheit, Nervosität in Konzentration. Wir müssen lernen, unsere enormen Reserven an Willenskraft, Intelligenz und Gesundheit zu mobilisieren.
Gerade bei Krankheiten, Beschwerden oder Misserfolgen ist die positive Programmierung von größtem Nutzen. Sie lenkt die Aufmerksamkeit vom Negativen zum Positiven, von der Krankheit auf die Heilung, von Misserfolg auf Erfolg.
Sie kennen das selbst. Wie oft geschieht es, dass in schwierigen Lebenssituationen immer die gleichen negativen Gedanken im Kopf kreisen. Sie kommen sich vor, wie eine Schallplatte mit einem Sprung. Hier helfen keine Pillen, sondern nur die aktive positive Programmierung, die Autosuggestion!
Erarbeiten Sie sich ein neues Denkmuster. Ihr Erfolgsmodell in Form einer Suggestionsformel haben Sie gerade gelesen ( "Ich bin fest entschlossen. .." )
Diesen Text sprechen Sie sich so oft wie möglich vor. Erst durch die ständige Wiederholung erhalten Sie Zugang zu den eigenen Kräften in Ihrem Inneren. Die Programmierung ist eine dynamische Konzentration positiver Energien. Sie überwinden damit die innere Ruhelosigkeit, die Ursache für Stress und Überanstrengung.
Die dynamisch und aktiv gesprochene Autosuggestionsformel führt zur Beherrschung des Geistes. Wie viel Lebenskraft vergeuden wir doch durch Unschlüssigkeit und Wankelmut. Wir können zu keiner Entscheidung kommen, weil unsere Gedanken ständig hin und her schwanken.
Unsere besten Kräfte werden auf diese Weise behindert. Wir müssen lernen, unseren Willen in die richtige Richtung zu lenken, positive Energien allmählich zu stärken und zu trainieren. Die Kraft, die dadurch frei wird, ist der Schlüssel zu einem selbstbewussten Leben, ein neuer, erfolgreicher Lebensabschnitt kann beginnen.
Verwenden Sie daher auf die Wahl Ihrer Suggestion bzw. Programmierung besondere Sorgfalt. Haben Sie Ihre Programmierung ausgewählt oder erarbeitet, sollten Sie konsequent bei diesem Text bleiben.
Nur Ausdauer und Wiederholung garantieren den Erfolg. Ein Baum, der zu oft verpflanzt wird, kann keine tiefen Wurzeln schlagen. Ein Mensch, der seine Programmübungen ständig wechselt, ist vergleichbar mit einem Bauern, der an zehn verschiedenen Stellen nach Wasser gräbt, oder einem Hund, der viele Hasen auf einmal jagen will, mit dem Resultat, dass er keinen erwischt.
Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis die Programmierung greift. Seien Sie also nicht enttäuscht, wenn Sie nach den ersten Übungen nicht gleich einen Erfolg verspüren. Lassen Sie sich nicht entmutigen! Es kommt der Augenblick, in dem Sie eine Veränderung Ihres Lebens erfahren.
Wie muss Ihre tägliche Praxis aussehen?
Sie sollten einmal täglich die Programmierung viermal hintereinander sprechen, mit stark beseelter Stimme, so ausdrucksvoll wie möglich. Die Wirkung tritt beim üben und Wiederholen ein. Und viel schneller geht es, wenn Sie an sich und Ihre Ziele glauben. Denn Sie wissen ja, der Glaube versetzt Berge!
Durch die Arbeit an sich selbst entwickelt sich in Ihrem Inneren eine Kraft, mit der Sie sich weiter und Höherentwickeln. Sie wachsen nach oben, Sie wachsen über sich hinaus. Glück und Erfolg sind Ihre ständigen Begleiter, weil Sie gegen Unglück und Misserfolg immun werden.
Sie können Ihr Leben in wundervoller Weise verwandeln, wenn Sie üben und Ihren Vorsätzen treu bleiben. Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, zum Glauben, der Berge versetzen kann. Dieser Glaube führt zur Tat. Konzentration führt zum Erfolg, Wiederholung zur Meisterschaft.
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Freitag, Dezember 08, 2006
Schritte zum Glück
Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, dann zur Überzeugung
Das menschliche Gehirn hat eine Speicherkapazität, die ausreichen würde, um die Informationen aufzunehmen, die ein Mensch in 100.000 Jahren erhält. Sie sehen daran, dass der Mensch das lernfähigste Wesen der Erde ist. Dennoch ist es ihm bis heute nicht möglich, sein gesamtes geistiges Potenzial zu nutzen.
Der moderne Homosapiens nutzt im Durchschnitt nur zehn Prozent seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten. Eine Steigerung um nur zwei Prozent würde ihn zu überdurchschnittlichen Leistungen befähigen. Doch die wenigsten Menschen sind bereit, an sich zu arbeiten und ihre schöpferischen Kräfte zu mobilisieren.
Sie haben sich so an sich und ihre schlechten Gewohnheiten, an ihre geistige Trägheit gewöhnt, dass sie die Chancen zur Höher- und Weiterentwicklung einfach verstreichen lassen. Doch das Prinzip des Lebens ist Wachstum, ist Bewegung und nicht Stillstand.
Je älter der Mensch wird, desto langsamer teilen sich die Zellen. Altern geht einher mit Verlangsamung nicht nur im Körper. Wer bis ins hohe Alter seine geistige Vitalität erhalten möchte, muss seinen Geist rege halten.
Altsein ist kein Grund, sich einer Aufgabe, einer Herausforderung nicht mehr zu stellen. Wer rastet, der rostet", heißt es so richtig. Es ist das Prinzip der Natur, dass die Funktionen, die nicht mehr genutzt werden, sich zurückentwickeln und schließlich völlig verkümmern.
Eine der Hauptursachen der Alterssenilität liegt in der Schonung, in dem geistigen Stillstand. Nicht die Beanspruchung, die Aktivität lassen den Menschen alt werden, sondern die Passivität, die Schonung seiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Sich schonen bedeutet rasten und rosten bedeutet schneller altern, sich auf den direkten Weg ins Abseits begeben.
Ist es nicht so, dass die meisten Menschen lieber eine unangenehme Situation annehmen, sich mit einem traurigen Schicksal abfinden, anstatt nachzudenken und sich zu fragen, ob sie etwas ändern können? Warum ist die Situation so? Was kann man verändern? Die Trägheit der Gedanken, mangelnde Phantasie, Abschied von den Träumen und Hoffnungen das ist Stillstand, der Anfang vom Ende.
Und das führt schnell zu geistig-seelischer Vergreisung. Denn Voraussetzung für ein aktives Leben, ein Leben, in dem eine Höher- und Weiterentwicklung angestrebt wird, sind Bewegung und Beweglichkeit, Flexibilität, Einsatz der eigenen Kräfte und der Glaube an sich selbst. Dieser Glaube ist ein wichtiges Element, denn er aktiviert die Kräfte der Seele, so dass sie sich von den selbst auferlegten Fesseln befreien kann.
Aus innerer Freiheit heraus ist dann alles möglich. Wer etwas ändern will, muss zuerst wissen, was er verändern möchte. Er muss seine Ziele formulieren, in Worte fassen und sie als Bilder geistig sehen können. Wer über seine Wünsche spricht, lebt schon heute in seiner Zukunft. Im Wort liegt die magische Kraft, Wünsche und Hoffnungen zu materialisieren.
"Am Anfang war das Wort." So steht es in der Bibel. Das Wort macht aus einer Idee etwas Greifbares. Die Idee kann sich aber nur dann verwirklichen, wenn sie mit Gedanken kraftvoll aufgeladen wird. In vielen Religionen wird dieses Wissen eingesetzt, um Gedanken mit der richtigen Energie zu versehen.
Es gibt die unterschiedlichsten Methoden: tibetanische Gebetsmühlen, die Zettel mit Wünschen enthalten und lange gedreht werden, oder das Mantra die ständige Wiederholung einer Formel im Buddhismus all dies basiert auf dem Prinzip der Wiederholung. So auch eines der Grundgesetze der Lebensentfaltung:
Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, dann zur Überzeugung.
Das menschliche Gehirn hat eine Speicherkapazität, die ausreichen würde, um die Informationen aufzunehmen, die ein Mensch in 100.000 Jahren erhält. Sie sehen daran, dass der Mensch das lernfähigste Wesen der Erde ist. Dennoch ist es ihm bis heute nicht möglich, sein gesamtes geistiges Potenzial zu nutzen.
Der moderne Homosapiens nutzt im Durchschnitt nur zehn Prozent seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten. Eine Steigerung um nur zwei Prozent würde ihn zu überdurchschnittlichen Leistungen befähigen. Doch die wenigsten Menschen sind bereit, an sich zu arbeiten und ihre schöpferischen Kräfte zu mobilisieren.
Sie haben sich so an sich und ihre schlechten Gewohnheiten, an ihre geistige Trägheit gewöhnt, dass sie die Chancen zur Höher- und Weiterentwicklung einfach verstreichen lassen. Doch das Prinzip des Lebens ist Wachstum, ist Bewegung und nicht Stillstand.
Je älter der Mensch wird, desto langsamer teilen sich die Zellen. Altern geht einher mit Verlangsamung nicht nur im Körper. Wer bis ins hohe Alter seine geistige Vitalität erhalten möchte, muss seinen Geist rege halten.
Altsein ist kein Grund, sich einer Aufgabe, einer Herausforderung nicht mehr zu stellen. Wer rastet, der rostet", heißt es so richtig. Es ist das Prinzip der Natur, dass die Funktionen, die nicht mehr genutzt werden, sich zurückentwickeln und schließlich völlig verkümmern.
Eine der Hauptursachen der Alterssenilität liegt in der Schonung, in dem geistigen Stillstand. Nicht die Beanspruchung, die Aktivität lassen den Menschen alt werden, sondern die Passivität, die Schonung seiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Sich schonen bedeutet rasten und rosten bedeutet schneller altern, sich auf den direkten Weg ins Abseits begeben.
Ist es nicht so, dass die meisten Menschen lieber eine unangenehme Situation annehmen, sich mit einem traurigen Schicksal abfinden, anstatt nachzudenken und sich zu fragen, ob sie etwas ändern können? Warum ist die Situation so? Was kann man verändern? Die Trägheit der Gedanken, mangelnde Phantasie, Abschied von den Träumen und Hoffnungen das ist Stillstand, der Anfang vom Ende.
Und das führt schnell zu geistig-seelischer Vergreisung. Denn Voraussetzung für ein aktives Leben, ein Leben, in dem eine Höher- und Weiterentwicklung angestrebt wird, sind Bewegung und Beweglichkeit, Flexibilität, Einsatz der eigenen Kräfte und der Glaube an sich selbst. Dieser Glaube ist ein wichtiges Element, denn er aktiviert die Kräfte der Seele, so dass sie sich von den selbst auferlegten Fesseln befreien kann.
Aus innerer Freiheit heraus ist dann alles möglich. Wer etwas ändern will, muss zuerst wissen, was er verändern möchte. Er muss seine Ziele formulieren, in Worte fassen und sie als Bilder geistig sehen können. Wer über seine Wünsche spricht, lebt schon heute in seiner Zukunft. Im Wort liegt die magische Kraft, Wünsche und Hoffnungen zu materialisieren.
"Am Anfang war das Wort." So steht es in der Bibel. Das Wort macht aus einer Idee etwas Greifbares. Die Idee kann sich aber nur dann verwirklichen, wenn sie mit Gedanken kraftvoll aufgeladen wird. In vielen Religionen wird dieses Wissen eingesetzt, um Gedanken mit der richtigen Energie zu versehen.
Es gibt die unterschiedlichsten Methoden: tibetanische Gebetsmühlen, die Zettel mit Wünschen enthalten und lange gedreht werden, oder das Mantra die ständige Wiederholung einer Formel im Buddhismus all dies basiert auf dem Prinzip der Wiederholung. So auch eines der Grundgesetze der Lebensentfaltung:
Die ständige Wiederholung einer Idee wird erst zum Glauben, dann zur Überzeugung.
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Donnerstag, November 30, 2006
Positiv denken – Ziele richtig formulieren
Jeder Mensch plant und handelt zielorientiert. Das ist nichts Neues. Neu ist dagegen die Erkenntnis, dass die Art und Weise, wie wir unsere Ziele formulieren, ganz entscheidend dazu beiträgt, ob wir sie erreichen oder eben nicht dort ankommen.
Es gibt vier einfache Kriterien, die ein gutes Ziel ausmachen. "Gut" heißt in diesem Zusammenhang, dass die Art und Weise, wie wir an unser Ziel denken und es auch formulieren, uns hilft, es zu erreichen. Diese vier Kriterien bilden die Basis für ein gutes Ziel oder auch den Rahmen. Deshalb nennen wir sie den "positiven Zielrahmen"
Einer der (vier) Punkte ist: Sagen Sie’s positiv
Wie wir bereits vorhin gesehen haben, reagiert unser Gehirn nicht auf Worte wie "nicht", "kein", "nie" usw. Denken Sie noch einmal nicht an den rosa Elefanten - genau, es geht nicht! Wenn Sie also als Ziel denken "Ich will nicht mehr rauchen/keine Schokolade mehr essen", dann entstehen in Ihrem Gehirn (genauer gesagt in der rechten Gehirnhälfte) unweigerlich Bilder von Zigaretten, Schokolade, - das ist unvermeidlich.
Diese Bilder sind meist sehr farbig und entsprechend anziehend. Vielleicht sind sie auch mit Geschmack, Geruch oder Geräuschen verknüpft das lässt sie dann noch lebendiger wirken.
So kommen wir also kaum oder nur unter sehr erschwerten Umstanden ans Ziel. Wenn wir uns dagegen überlegen, was wir denn eigentlich wollen, im positiven Sinne, sieht die Sache schon ganz anders aus.
Dann entstehen auch Bilder, vielleicht ebenfalls mit anderen Sinneseindrücken verknüpft aber das sind Bilder unseres Ziels! Dagegen müssen wir uns nicht wehren, wie bei der Zigarette im vorigen Beispiel, sondern wir können ihre Anziehungskraft nutzen, um genau dorthin zu gelangen: An unser Ziel.
Der erste Schritt, wenn es um Ziele geht, ist also immer die Frage: "Ist mein Ziel positiv formuliert? Als kleine Checkliste können Sie gleich einmal suchen, ob Sie in Ihrer Formulierung Wörter wie "kein", "nicht", "weniger", "nie" oder "vermeiden", "aufhören", "verringern" etc. finden. Wenn Sie auf ein solches Wort stoßen, gibt es nur eins: umformulieren! Was wollen Sie wirklich?
Können Sie sich Ihr Ziel bildlich vorstellen? Wie wird es sein, wenn Sie es erreicht haben? Das sind weitere Fragen der Checkliste, denn wir können uns nur von vorhandenen Dingen ein Bild machen.
Dieses erste Kriterium des Zielrahmens bildet die Grundlage für alles Weitere. Überprüfen Sie deshalb Ihr Ziel sorgfaltig (Manche negativen Formulierungen entdeckt man auch erst auf den zweiten Blick.)
Beispiele für positive Ziele können sein:
Ich habe Spaß am Leben
Ich nehme mir Zeit für mich und andere
Ich freue mich an "Kleinigkeiten" im Alltag Ich vertraue mir
Ich fühle mich wohl in meiner Haut
Ich arbeite mit Freude und Zufriedenheit
Es gibt vier einfache Kriterien, die ein gutes Ziel ausmachen. "Gut" heißt in diesem Zusammenhang, dass die Art und Weise, wie wir an unser Ziel denken und es auch formulieren, uns hilft, es zu erreichen. Diese vier Kriterien bilden die Basis für ein gutes Ziel oder auch den Rahmen. Deshalb nennen wir sie den "positiven Zielrahmen"
Einer der (vier) Punkte ist: Sagen Sie’s positiv
Wie wir bereits vorhin gesehen haben, reagiert unser Gehirn nicht auf Worte wie "nicht", "kein", "nie" usw. Denken Sie noch einmal nicht an den rosa Elefanten - genau, es geht nicht! Wenn Sie also als Ziel denken "Ich will nicht mehr rauchen/keine Schokolade mehr essen", dann entstehen in Ihrem Gehirn (genauer gesagt in der rechten Gehirnhälfte) unweigerlich Bilder von Zigaretten, Schokolade, - das ist unvermeidlich.
Diese Bilder sind meist sehr farbig und entsprechend anziehend. Vielleicht sind sie auch mit Geschmack, Geruch oder Geräuschen verknüpft das lässt sie dann noch lebendiger wirken.
So kommen wir also kaum oder nur unter sehr erschwerten Umstanden ans Ziel. Wenn wir uns dagegen überlegen, was wir denn eigentlich wollen, im positiven Sinne, sieht die Sache schon ganz anders aus.
Dann entstehen auch Bilder, vielleicht ebenfalls mit anderen Sinneseindrücken verknüpft aber das sind Bilder unseres Ziels! Dagegen müssen wir uns nicht wehren, wie bei der Zigarette im vorigen Beispiel, sondern wir können ihre Anziehungskraft nutzen, um genau dorthin zu gelangen: An unser Ziel.
Der erste Schritt, wenn es um Ziele geht, ist also immer die Frage: "Ist mein Ziel positiv formuliert? Als kleine Checkliste können Sie gleich einmal suchen, ob Sie in Ihrer Formulierung Wörter wie "kein", "nicht", "weniger", "nie" oder "vermeiden", "aufhören", "verringern" etc. finden. Wenn Sie auf ein solches Wort stoßen, gibt es nur eins: umformulieren! Was wollen Sie wirklich?
Können Sie sich Ihr Ziel bildlich vorstellen? Wie wird es sein, wenn Sie es erreicht haben? Das sind weitere Fragen der Checkliste, denn wir können uns nur von vorhandenen Dingen ein Bild machen.
Dieses erste Kriterium des Zielrahmens bildet die Grundlage für alles Weitere. Überprüfen Sie deshalb Ihr Ziel sorgfaltig (Manche negativen Formulierungen entdeckt man auch erst auf den zweiten Blick.)
Beispiele für positive Ziele können sein:
Ich habe Spaß am Leben
Ich nehme mir Zeit für mich und andere
Ich freue mich an "Kleinigkeiten" im Alltag Ich vertraue mir
Ich fühle mich wohl in meiner Haut
Ich arbeite mit Freude und Zufriedenheit
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Sonntag, November 19, 2006
Positiv denken, sein Leben und Zukunft gestalten
Leider vergeuden die meisten Menschen viel Zeit, indem sie sich ständig mit ihrer Vergangenheit oder mit der Gegenwart beschäftigen. Dahinter steckt nur die Angst vor der Ungewissheit. Diese Furcht zeigt sich in ihrer Einstellung: Warum sollte ich mich mit der Zukunft beschäftigen? Ich weiß ja sowieso nicht, was kommt.
Anzeige: Auch Du kannst mehr aus Deinem Leben machen. Positive Denkanstöße für ein erfülltes und erfolgreiches Leben
Die Vergangenheit ist aber nicht mehr zu ändern. Die Gegenwart haben wir in der Vergangenheit angelegt, können nur noch wenig verändern. Die große Chance liegt in der Zukunft.
Sicher hat auch jeder von Ihnen in der Vergangenheit Erfahrungen gemacht, die nicht so angenehm waren. Doch auch bitterste Enttäuschungen sind für jeden von uns notwendig, um zu lernen und entsprechende Veränderungen vornehmen, Konsequenzen ziehen zu können um besser für die Zukunft gewappnet zu sein.
Jeder muss mit Fehlschlägen, Trennung und Verlusten zu leben lernen, aber in jeder Schwierigkeit sollte man die Chance entdecken. Sie haben immer die Wahl, entweder an der Vergangenheit zu zerbrechen oder an der Zukunft zu wachsen. Keine Frage, dass die Antwort für die Zukunft ausfallen muss, auch wenn die Vergangenheit schmerzt oder die gegenwärtige Lage nicht rosig erscheint.
Optimisten sind Gestalter ihrer Zukunft, sie sind kreative Erneuerer, schöpferische Eroberer und innovative Planer in ihrer Zeit. Schon deshalb ist Optimismus zwangsläufig eng verbunden mit Mut und Selbstvertrauen. Wir müssten auch einmal das gängige Vorurteil abbauen, dass der Optimist ein Beschöniger, ein naiver Gutgläubiger und ein blauäugiger Weltfremder sei.
Optimismus hat viel mehr mit analytischer Nüchternheit zu tun. Der Optimist sieht die Welt, wie sie sein könnte, und er ist bereit, sich dafür einzusetzen, um sie nach dieser Vision zu gestalten. Damit verbunden ist nicht allein eine prinzipielle Bejahung der Welt und des Lebens, sondern auch die Kraft, sich zu behaupten.
Man benötigt Selbstbewusstsein und Mut, muss gegebenenfalls alle Reserven mobilisieren, um die großen Projekte der Zukunft richtig anzupacken. Wer an die Zukunft glaubt, kann die Zukunft auch gewinnen. Die Philosophie des Erfolgreichen Weges zeigt den Weg dazu.
Wir glauben an die Möglichkeit der Höher- und Weiterentwicklung. Wir glauben an einen ständigen Wandel. Wir glauben, dass man Unglück in Glück verwandeln kann. Wir glauben, dass man Krankheit in Gesundheit verwandeln kann. Wir glauben, dass man Armut in Reichtum verwandeln kann.
Wir glauben, dass man lernen kann, ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Wir glauben, dass der Mensch und unsere Erde eine große Zukunft haben. Wir glauben, dass der Mensch zu jeder Zeit Schwierigkeiten meistern wird.
Es ist der Glaube, der Berge versetzen kann. Wir sprechen oft von Chancen, Möglichkeiten oder der Freiheit zu entscheiden. Setzen Sie sich doch einmal mit diesen Begriffen auseinander. Die folgende Frageliste möge Ihnen dabei behilflich sein.
Will ich meine Freiheit verschenken?
Will ich meine Chancen verstreichen lassen?
Will ich meine Zeit nutzen?
Was will ich sehen?
Was kann ich verursachen?
Welche Menschen möchte ich kennen lernen?
Welchen Nutzen möchte ich anderen bringen?
Welche Träume möchte ich verwirklichen?
Anzeige: Auch Du kannst mehr aus Deinem Leben machen. Positive Denkanstöße für ein erfülltes und erfolgreiches Leben
Die Vergangenheit ist aber nicht mehr zu ändern. Die Gegenwart haben wir in der Vergangenheit angelegt, können nur noch wenig verändern. Die große Chance liegt in der Zukunft.
Sicher hat auch jeder von Ihnen in der Vergangenheit Erfahrungen gemacht, die nicht so angenehm waren. Doch auch bitterste Enttäuschungen sind für jeden von uns notwendig, um zu lernen und entsprechende Veränderungen vornehmen, Konsequenzen ziehen zu können um besser für die Zukunft gewappnet zu sein.
Jeder muss mit Fehlschlägen, Trennung und Verlusten zu leben lernen, aber in jeder Schwierigkeit sollte man die Chance entdecken. Sie haben immer die Wahl, entweder an der Vergangenheit zu zerbrechen oder an der Zukunft zu wachsen. Keine Frage, dass die Antwort für die Zukunft ausfallen muss, auch wenn die Vergangenheit schmerzt oder die gegenwärtige Lage nicht rosig erscheint.
Optimisten sind Gestalter ihrer Zukunft, sie sind kreative Erneuerer, schöpferische Eroberer und innovative Planer in ihrer Zeit. Schon deshalb ist Optimismus zwangsläufig eng verbunden mit Mut und Selbstvertrauen. Wir müssten auch einmal das gängige Vorurteil abbauen, dass der Optimist ein Beschöniger, ein naiver Gutgläubiger und ein blauäugiger Weltfremder sei.
Optimismus hat viel mehr mit analytischer Nüchternheit zu tun. Der Optimist sieht die Welt, wie sie sein könnte, und er ist bereit, sich dafür einzusetzen, um sie nach dieser Vision zu gestalten. Damit verbunden ist nicht allein eine prinzipielle Bejahung der Welt und des Lebens, sondern auch die Kraft, sich zu behaupten.
Man benötigt Selbstbewusstsein und Mut, muss gegebenenfalls alle Reserven mobilisieren, um die großen Projekte der Zukunft richtig anzupacken. Wer an die Zukunft glaubt, kann die Zukunft auch gewinnen. Die Philosophie des Erfolgreichen Weges zeigt den Weg dazu.
Wir glauben an die Möglichkeit der Höher- und Weiterentwicklung. Wir glauben an einen ständigen Wandel. Wir glauben, dass man Unglück in Glück verwandeln kann. Wir glauben, dass man Krankheit in Gesundheit verwandeln kann. Wir glauben, dass man Armut in Reichtum verwandeln kann.
Wir glauben, dass man lernen kann, ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Wir glauben, dass der Mensch und unsere Erde eine große Zukunft haben. Wir glauben, dass der Mensch zu jeder Zeit Schwierigkeiten meistern wird.
Es ist der Glaube, der Berge versetzen kann. Wir sprechen oft von Chancen, Möglichkeiten oder der Freiheit zu entscheiden. Setzen Sie sich doch einmal mit diesen Begriffen auseinander. Die folgende Frageliste möge Ihnen dabei behilflich sein.
Will ich meine Freiheit verschenken?
Will ich meine Chancen verstreichen lassen?
Will ich meine Zeit nutzen?
Was will ich sehen?
Was kann ich verursachen?
Welche Menschen möchte ich kennen lernen?
Welchen Nutzen möchte ich anderen bringen?
Welche Träume möchte ich verwirklichen?
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Montag, November 13, 2006
Positiv denken – aber bitte richtig!
Was das positive Denken anbetrifft, gibt es, wie bereits angedeutet wurde, so viele Missverständnisse, dass es eher die wenigsten richtig anwenden. Immer wieder kommt es z. B. vor, dass Menschen positives Denken mit Erwartungsdenken verwechseln und diese Erwartung schon als manifestierte Realität sehen.
Wenn sie etwa denken, natürlich ist das Beispiel überzogen,: „Ich bin ein Millionär, ich bin ein Millionär, ich bin ein Millionär„ und in einer falschen Euphorie ihr Geld bündelweise ausgeben, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn sie nach kurzer Zeit pleite sind.
Wir müssen deshalb, bevor wir das positive Denken nutzen und uns mit ihm in das positive Leben einbringen, uns der Gefahren und Chancen dieses Instruments bewusst sein um es dann optimal nutzen zu können. Um Bauchlandungen und Missverständnissen vorzubeugen, müssen wir auch Kontrollinstrumente einsetzen, wie zum Beispiel „Die realistische Risikobetrachtung“
Viele Menschen glauben irrtümlicherweise, positiv zu denken, hieße, die Risiken des Lebens nicht zu sehen und „Hans, guck in die Luft“ zu spielen. Doch manche glauben dies nicht nur, sie leben auch so und halten sich für „Positivdenker“, ohne zu wissen, was sie sich und ihren Nächsten (die Notfalls für sie einstehen müssen) damit antun.
Nicht umsonst heißt es: „Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den zähnen!“
Negatives Denken kann dazu führen, dass z. B. Angstbesetzte, aber wichtige Situationen gemieden werden, etwa Vorstellungsgespräche, Kundenbesuche etc. Hier wäre positives Denken hilfreich. Auf der anderen Seite kann falsch verstandenes positives Denken auch dazu führen, dass notwendige Vorsorgemaßnahmen unterlassen werden.
Negatives Denken kann dazu führen, dass z. B. Angstbesetzte, aber wichtige Situationen gemieden werden, etwa Vorstellungsgespräche, Kundenbesuche etc. Hier wäre positives Denken hilfreich. Auf der anderen Seite kann falsch verstandenes positives Denken auch dazu führen, dass notwendige Vorsorgemaßnahmen unterlassen werden.
Beispielsweise, wenn es ein Selbständiger unterlässt, seine Altersvorsorge zu sichern, weil er der Meinung ist, er werde schon bis an sein Lebensende arbeiten können.
Eine realistische Risikoeinschätzung fehlt auch überall dort, wo der Betreffende das Risiko eingeht, Haus und Hof zu verspielen, indem er unverhältnismäßig hohe Einsätze tätigt, sei es beim Lotto, bei Schenkkreisen, bei Pferderennen oder beim Roulette.
Forschungen haben ergeben, dass bei Glücksspielen in der Regel nur Verlierertypen mitmachen. Und Ergebnisse aus der Hirnforschung zeigen, dass bei Depressiven sowohl ein außergewöhnlicher Verlust wie auch ein außergewöhnlicher Gewinn gleichermaßen als anregend empfunden werden.
Eine realistische Risikoeinschätzung fehlt auch überall dort, wo der Betreffende das Risiko eingeht, Haus und Hof zu verspielen, indem er unverhältnismäßig hohe Einsätze tätigt, sei es beim Lotto, bei Schenkkreisen, bei Pferderennen oder beim Roulette.
Forschungen haben ergeben, dass bei Glücksspielen in der Regel nur Verlierertypen mitmachen. Und Ergebnisse aus der Hirnforschung zeigen, dass bei Depressiven sowohl ein außergewöhnlicher Verlust wie auch ein außergewöhnlicher Gewinn gleichermaßen als anregend empfunden werden.
Der Glücksspieler ist in der Regel ein Mensch, der den Alltag nicht erträgt und deshalb nach dem „Kick“ sucht, egal, ob positiv oder negativ. Fast immer liegt dem Glücksspiel eine Sucht, ein Mangel, ein Unbefriedigtsein zugrunde, und dies ist die denkbar schlechteste Ausgangsbasis, um in einem Glücksspiel zu gewinnen.
Falsch verstandenes positives Denken kann sich bei jeglicher Risikoentscheidung als fatal erweisen. Der amerikanische Psychologe Bryan Gibson untersuchte z. B. den Zusammenhang zwischen Optimismus und Glücksspiel und veröffentlichte die Ergebnisse seiner Forschung. Er kam zu folgendem Ergebnis:
Optimisten hatten die hoffnungsvolleren Erwartungen an den Spielausgang als Pessimisten und hielten ihre Erwartungen auch nach höheren Verlusten aufrecht. Sie spielten unbeirrt weiter, verspielten dabei allerdings Haus und Hof.
Menschen mit ****„defensivem Pessimismus“ begannen dahingegen, nach anfänglichen Verlusten die Einsätze deutlich zu reduzieren, einige begannen, in kleinerem Rahmen Spielsysteme auszuprobieren, und konnten so einen Teil ihrer Verluste wieder wettmachen.
**** defensiver Pessimismus ist die Idee eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln in der das Bestmögliche zwar erhofft, das Schlimmstmögliche aber bewusst einkalkuliert wird. (Der Begriff wurde von S.M.Spencer geprägt)
Falsch verstandenes positives Denken kann sich bei jeglicher Risikoentscheidung als fatal erweisen. Der amerikanische Psychologe Bryan Gibson untersuchte z. B. den Zusammenhang zwischen Optimismus und Glücksspiel und veröffentlichte die Ergebnisse seiner Forschung. Er kam zu folgendem Ergebnis:
Optimisten hatten die hoffnungsvolleren Erwartungen an den Spielausgang als Pessimisten und hielten ihre Erwartungen auch nach höheren Verlusten aufrecht. Sie spielten unbeirrt weiter, verspielten dabei allerdings Haus und Hof.
Menschen mit ****„defensivem Pessimismus“ begannen dahingegen, nach anfänglichen Verlusten die Einsätze deutlich zu reduzieren, einige begannen, in kleinerem Rahmen Spielsysteme auszuprobieren, und konnten so einen Teil ihrer Verluste wieder wettmachen.
**** defensiver Pessimismus ist die Idee eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln in der das Bestmögliche zwar erhofft, das Schlimmstmögliche aber bewusst einkalkuliert wird. (Der Begriff wurde von S.M.Spencer geprägt)
Sonntag, November 12, 2006
Bringen Sie die kleinen Dinge in Ordnung, dann verwirklichen sich die großen Träume ganz von selbst
Der Frieden in der Welt, Hunger in Entwicklungsländern, Bruttosozialprodukt, Arbeitslosigkeit und die Entdeckung neuer Krankheiten, das sind ganz offensichtlich die Dinge, die uns alle bewegen. Es muss wohl so sein, sonst würden wir nicht täglich so ausführlich darüber informiert.
Anzeige: Praktisch arbeiten mit einer genialen Methode - TheWork – der einfache Weg zum befreiten Leben
Es könnte allerdings auch sein, dass sie uns nur als Entschuldigungen dafür dienen, von unseren ganz persönlichen kleinen Problemen abzulenken, die unserem wirklichen Träume im Wege stehen.
Ist der Friede in der Welt, den wir kaum beeinflussen können, wichtiger als der Friede mit uns selbst und den Partnern, mit denen wir leben? Können wir uns durch eine kleine Spende für die Hungernden in Afrika von dem Unbehagen befreien, nicht so zu leben, wie wir selbst leben möchten? Wie wichtig ist das Bruttosozialprodukt, wenn uns alles Geld, das wir verdienen, nicht glücklich macht?
Ist ein sicherer Arbeitsplatz wichtiger als das Selbstbewusst sein, dass wir alle Probleme aus eigener Kraft lösen können? Was nützt es uns, alles Über Krankheiten zu wissen, wenn wir nicht alles uns Mögliche selbst tun, um erst gar nicht krank zu werden? Es scheint so, als lebten wir in einer Zeit, in der wir die Gewohnheit kultivieren, die Lösung der persönlichen kleinen Probleme hinter der Beschäftigung mit den angeblich großen Dingen zu verstecken.
Das ist verständlich. Denn es ist bequemer, sich für etwas verantwortlich zu fühlen, wofür man gar nicht verantwortlich sein kann. Als Entschuldigung dafür, keine Zeit für sein eigenen Träume zu haben.
Aber wer sich dazu entschlossen hat, sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, trägt allein dafür die Verantwortung. Nichts enthebt ihn davon. Er kann sie auch nicht an jemanden anderen weitergeben. Die Entschuldigung: "Wie kann ich glücklich sein, wenn in der Welt so viele Menschen hungern und leiden?" gilt nicht mehr.
Um es noch deutlicher zu sagen: Unser Traum, unser ganz persönlicher Traum, ist nichts Großes, Anonymes, Weltbewegendes. Es ist die kleine, einfache Gewissheit abends beim Schlafengehen: "Ich habe heute alles mir Mögliche getan, um so zu leben, wie ich leben wollte. Darüber bin ich heute glücklich."
Oder wenn Sie sich sagen können: "Ich bin mir heute selbst ein Stück nähergekommen." Statt darüber enttäuscht zu sein, von jemandem anderen nicht so geliebt zu werden, wie Sie es sich erhofft hatten.
Denn Sie wissen ja: Die wahre Kunst, glücklich zu sein, besteht darin, es auch dann zu sein, wenn wir es nicht sein sollten. Das ist die Realität des persönlichen Glücks, die von den kleinen Dingen abhängt, die wir selbst beeinflussen können. Und nicht von den großen Ereignissen in der großen weiten Welt.
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Es könnte allerdings auch sein, dass sie uns nur als Entschuldigungen dafür dienen, von unseren ganz persönlichen kleinen Problemen abzulenken, die unserem wirklichen Träume im Wege stehen.
Ist der Friede in der Welt, den wir kaum beeinflussen können, wichtiger als der Friede mit uns selbst und den Partnern, mit denen wir leben? Können wir uns durch eine kleine Spende für die Hungernden in Afrika von dem Unbehagen befreien, nicht so zu leben, wie wir selbst leben möchten? Wie wichtig ist das Bruttosozialprodukt, wenn uns alles Geld, das wir verdienen, nicht glücklich macht?
Ist ein sicherer Arbeitsplatz wichtiger als das Selbstbewusst sein, dass wir alle Probleme aus eigener Kraft lösen können? Was nützt es uns, alles Über Krankheiten zu wissen, wenn wir nicht alles uns Mögliche selbst tun, um erst gar nicht krank zu werden? Es scheint so, als lebten wir in einer Zeit, in der wir die Gewohnheit kultivieren, die Lösung der persönlichen kleinen Probleme hinter der Beschäftigung mit den angeblich großen Dingen zu verstecken.
Das ist verständlich. Denn es ist bequemer, sich für etwas verantwortlich zu fühlen, wofür man gar nicht verantwortlich sein kann. Als Entschuldigung dafür, keine Zeit für sein eigenen Träume zu haben.
Aber wer sich dazu entschlossen hat, sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, trägt allein dafür die Verantwortung. Nichts enthebt ihn davon. Er kann sie auch nicht an jemanden anderen weitergeben. Die Entschuldigung: "Wie kann ich glücklich sein, wenn in der Welt so viele Menschen hungern und leiden?" gilt nicht mehr.
Um es noch deutlicher zu sagen: Unser Traum, unser ganz persönlicher Traum, ist nichts Großes, Anonymes, Weltbewegendes. Es ist die kleine, einfache Gewissheit abends beim Schlafengehen: "Ich habe heute alles mir Mögliche getan, um so zu leben, wie ich leben wollte. Darüber bin ich heute glücklich."
Oder wenn Sie sich sagen können: "Ich bin mir heute selbst ein Stück nähergekommen." Statt darüber enttäuscht zu sein, von jemandem anderen nicht so geliebt zu werden, wie Sie es sich erhofft hatten.
Denn Sie wissen ja: Die wahre Kunst, glücklich zu sein, besteht darin, es auch dann zu sein, wenn wir es nicht sein sollten. Das ist die Realität des persönlichen Glücks, die von den kleinen Dingen abhängt, die wir selbst beeinflussen können. Und nicht von den großen Ereignissen in der großen weiten Welt.
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Mittwoch, November 01, 2006
Bevor Sie sich über andere ärgern, planen Sie lieber Ihr eigenes Leben
Wir können es uns gar nicht oft genug vor Augen halten: Glück ist unsere ganz persönliche Sache. Vorausgesetzt natürlich, wir haben uns dazu entschieden, es nicht dem Zufall oder anderen Leuten zu überlassen.
Diese Entscheidung, das sollten Sie nicht vergessen, kann nur wirksam werden, wenn Sie fortan Ihr ganzes Denken bestimmt. Um es etwas drastischer auszudrücken: Es ist Ihr persönliches Glaubensbekenntnis und bedeutet:
Info Buch – Bestseller Die Bären-Strategie: In der Ruhe liegt die Kraft von Lothar Seiwert bei Amazon
Ich glaube daran, dass ich mein Leben selbst bestimmen kann, und bin bereit, alles mir Mögliche dafür zu tun. An jedem weiteren Tag meines Lebens. An andere Ideen, Ideologien oder Menschen zu glauben, verpflichtet Sie, Prinzipien zu befolgen, die andere für Sie aufgestellt haben.
Wenn Sie Ihre Kraft daraus schöpfen, an einen Gott zu glauben gleichgültig an welchen, wird dieser Glaube wirkungslos, wenn Sie an seiner Allmacht zweifeln und nicht mehr bereit sind, sich diesem Glauben ein und unterzuordnen.
Der Glaube nützt Ihnen nur, wenn er in Ihnen so stark verankert ist, dass er alle Zweifel besiegt. Das gilt für jede Art von Glauben, auch für den Glauben an sich selbst. Das, wie gesagt, sollten Sie sich in aller Deutlichkeit bewusst machen.
Der Glaube an sich selbst ist allerdings mit einem gewaltigen Vorteil verbunden: Niemand kann Sie unter Druck setzen. Sie sind niemandem mehr Rechenschaft schuldig. Sie selbst bestimmen die Glaubensregeln, die Ihnen entsprechen.
Wenn Sie dafür Opfer bringen und sich ihnen unterordnen, sind zu aller erst Sie selbst der Nutznießer. Sie allein tragen allerdings auch die Verantwortung für sich und Ihr Handeln. Dafür können Sie für sich in Anspruch nehmen, ein freier, mündiger Bürger zu sein.
Solche Überlegungen mögen Ihnen ungewohnt erscheinen. Wahrscheinlich deshalb, weil die Gesellschaft uns dazu erzieht, sie wichtiger zu nehmen als uns selbst. Sie ist nicht an freien mündigen Bürgern interessiert, sondern an braven, verunsicherten und folgsamen Menschen, die alles glauben und tun, was von ihnen erwartet wird. Der Glaube an sich selbst ist der Schritt zur Befreiung aus der Abhängigkeit von anderen.
Wer zu diesem Schritt nicht die Kraft in sich verspürt, hat zwei Möglichkeiten. Entweder er verharrt weiter in der Obhut der Gemeinschaft für den Preis der Abhängigkeit, die sie von ihm verlangt. Oder er beschließt, sich aus eigener Kraft zu ändern.
Das Vorhaben, sich zu ändern, heißt keinesfalls, dass Sie zum Zeitpunkt der Entscheidung schon alle dafür erforderlichen Fähigkeiten besitzen müssen. Im Gegenteil. Sie haben dadurch vielmehr die Chance, parallel zu Ihrem bisherigen Leben Schritt für Schritt ein neues Leben nach eigenen Vorstellungen aufzubauen.
Sie ändern sich aus eigener Kraft, bis Sie nicht mehr zu hoffen brauchen, dass andere etwas ändern.
Diese Entscheidung, das sollten Sie nicht vergessen, kann nur wirksam werden, wenn Sie fortan Ihr ganzes Denken bestimmt. Um es etwas drastischer auszudrücken: Es ist Ihr persönliches Glaubensbekenntnis und bedeutet:
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Ich glaube daran, dass ich mein Leben selbst bestimmen kann, und bin bereit, alles mir Mögliche dafür zu tun. An jedem weiteren Tag meines Lebens. An andere Ideen, Ideologien oder Menschen zu glauben, verpflichtet Sie, Prinzipien zu befolgen, die andere für Sie aufgestellt haben.
Wenn Sie Ihre Kraft daraus schöpfen, an einen Gott zu glauben gleichgültig an welchen, wird dieser Glaube wirkungslos, wenn Sie an seiner Allmacht zweifeln und nicht mehr bereit sind, sich diesem Glauben ein und unterzuordnen.
Der Glaube nützt Ihnen nur, wenn er in Ihnen so stark verankert ist, dass er alle Zweifel besiegt. Das gilt für jede Art von Glauben, auch für den Glauben an sich selbst. Das, wie gesagt, sollten Sie sich in aller Deutlichkeit bewusst machen.
Der Glaube an sich selbst ist allerdings mit einem gewaltigen Vorteil verbunden: Niemand kann Sie unter Druck setzen. Sie sind niemandem mehr Rechenschaft schuldig. Sie selbst bestimmen die Glaubensregeln, die Ihnen entsprechen.
Wenn Sie dafür Opfer bringen und sich ihnen unterordnen, sind zu aller erst Sie selbst der Nutznießer. Sie allein tragen allerdings auch die Verantwortung für sich und Ihr Handeln. Dafür können Sie für sich in Anspruch nehmen, ein freier, mündiger Bürger zu sein.
Solche Überlegungen mögen Ihnen ungewohnt erscheinen. Wahrscheinlich deshalb, weil die Gesellschaft uns dazu erzieht, sie wichtiger zu nehmen als uns selbst. Sie ist nicht an freien mündigen Bürgern interessiert, sondern an braven, verunsicherten und folgsamen Menschen, die alles glauben und tun, was von ihnen erwartet wird. Der Glaube an sich selbst ist der Schritt zur Befreiung aus der Abhängigkeit von anderen.
Wer zu diesem Schritt nicht die Kraft in sich verspürt, hat zwei Möglichkeiten. Entweder er verharrt weiter in der Obhut der Gemeinschaft für den Preis der Abhängigkeit, die sie von ihm verlangt. Oder er beschließt, sich aus eigener Kraft zu ändern.
Das Vorhaben, sich zu ändern, heißt keinesfalls, dass Sie zum Zeitpunkt der Entscheidung schon alle dafür erforderlichen Fähigkeiten besitzen müssen. Im Gegenteil. Sie haben dadurch vielmehr die Chance, parallel zu Ihrem bisherigen Leben Schritt für Schritt ein neues Leben nach eigenen Vorstellungen aufzubauen.
Sie ändern sich aus eigener Kraft, bis Sie nicht mehr zu hoffen brauchen, dass andere etwas ändern.
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Selbstanalyse - Lebensplanung
Dienstag, Oktober 31, 2006
So wie der Politiker auf die Wählerstimmen, der Konzernmanager auf die Aktiekurse ....
.... so sollten Sie auf Ihr Lebensglück achten und weiter ausbauen.
Bei nahezu allem, was Sie bisher auf diesen Seiten gelesen haben, ist davon die Rede, sich selbst in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen. "Purer Egoismus", denken Sie vielleicht und gehen davon aus, dass Egoismus nichts anderes bedeutet, als auf Kosten anderer glücklich sein zu wollen.
So jedenfalls lautet die Formel, mit der wir erzogen werden. Anderen zu helfen, auf andere Rücksicht zu nehmen, seine eigenen Interessen zum Wohle der Gemeinschaft hintanzustellen. Das ist es, was von uns erwartet wird. Wer aber wahrt unsere Interessen, wenn wir es selbst nicht tun dürfen?
Wenn ich entschlossen bin, für mein Glück aus eigener Kraft und Verantwortung! zu sorgen, welchen Grund hätte ich dann, mich auf Kosten anderer glücklich zu machen? Es würde mich doch nur davon abhängig machen.
Wer daran arbeitet, mit sich selbst in Frieden und Harmonie zu leben, schafft damit die beste Voraussetzung dafür, mit anderen in Harmonie zu leben. Er ist unabhängig und nicht mehr auf "Kosten" anderer angewiesen. Ganz im Gegenteil: Er schafft damit bei sich selbst jene Kraft, von der er anderen etwas abgeben kann.
Ein Altruist, also das Gegenteil eines Egoisten, mag seiner Mitwelt gefällig sein, aber kann er jemanden anderen wirklich glücklich machen, wenn er selbst nicht glücklich ist?
Ein glücklicher, in sich ruhender Mensch, der für sein Glück nicht andere verantwortlich macht, braucht an niemanden Forderungen zu stellen, wie "Liebe mich" oder "Mach mich glücklich". Oder: "Enttäusch mich nicht." Er hat nichts zu verbergen und kann der Mitwelt gegenüber offen sein.
Das eigene Glück ist also offensichtlich die beste Voraussetzung dafür, auf andere Menschen zuzugehen. Einsam ist nur, wer sich vor seiner Mitwelt verschließt. Aus Angst, sie könnte durchschauen, was er zwanghaft verbergen möchte.
Ist die Kontaktarmut nicht eine der großen Leiden unserer Zeit? Manche Menschen leiden unter der Einsamkeit viel mehr als unter hohem Blutdruck, Asthma oder Migräne. Bei vielen wird der Druck des Ausgeschlossenseins so groß, dass sie krank werden, um auf diesem Weg wenigstens am Krankenbett von ihrer Umgebung beachtet zu werden.
Wer glücklich ist, kann sich selbst für die Leistungen respektieren, die er dafür erbringt. Er ist nicht mehr darauf angewiesen, dass andere ihm Trost für sein Unglück spenden. Es mag in den Augen anderer egoistisch sein zu bekennen: "Zuerst will ich mich selbst lieben, dann erst andere."
Aber wenn jemand Sie als Egoisten beschimpft, tut er es doch nur aus einem einzigen Grund: Er möchte Ihr Schuldgefühl wecken, aus dem er für sich einen Vorteil ziehen kann. Und das nur, um in seinen Augen ein guter, hilfreicher Mensch zu sein.
Bei nahezu allem, was Sie bisher auf diesen Seiten gelesen haben, ist davon die Rede, sich selbst in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen. "Purer Egoismus", denken Sie vielleicht und gehen davon aus, dass Egoismus nichts anderes bedeutet, als auf Kosten anderer glücklich sein zu wollen.
So jedenfalls lautet die Formel, mit der wir erzogen werden. Anderen zu helfen, auf andere Rücksicht zu nehmen, seine eigenen Interessen zum Wohle der Gemeinschaft hintanzustellen. Das ist es, was von uns erwartet wird. Wer aber wahrt unsere Interessen, wenn wir es selbst nicht tun dürfen?
Wenn ich entschlossen bin, für mein Glück aus eigener Kraft und Verantwortung! zu sorgen, welchen Grund hätte ich dann, mich auf Kosten anderer glücklich zu machen? Es würde mich doch nur davon abhängig machen.
Wer daran arbeitet, mit sich selbst in Frieden und Harmonie zu leben, schafft damit die beste Voraussetzung dafür, mit anderen in Harmonie zu leben. Er ist unabhängig und nicht mehr auf "Kosten" anderer angewiesen. Ganz im Gegenteil: Er schafft damit bei sich selbst jene Kraft, von der er anderen etwas abgeben kann.
Ein Altruist, also das Gegenteil eines Egoisten, mag seiner Mitwelt gefällig sein, aber kann er jemanden anderen wirklich glücklich machen, wenn er selbst nicht glücklich ist?
Ein glücklicher, in sich ruhender Mensch, der für sein Glück nicht andere verantwortlich macht, braucht an niemanden Forderungen zu stellen, wie "Liebe mich" oder "Mach mich glücklich". Oder: "Enttäusch mich nicht." Er hat nichts zu verbergen und kann der Mitwelt gegenüber offen sein.
Das eigene Glück ist also offensichtlich die beste Voraussetzung dafür, auf andere Menschen zuzugehen. Einsam ist nur, wer sich vor seiner Mitwelt verschließt. Aus Angst, sie könnte durchschauen, was er zwanghaft verbergen möchte.
Ist die Kontaktarmut nicht eine der großen Leiden unserer Zeit? Manche Menschen leiden unter der Einsamkeit viel mehr als unter hohem Blutdruck, Asthma oder Migräne. Bei vielen wird der Druck des Ausgeschlossenseins so groß, dass sie krank werden, um auf diesem Weg wenigstens am Krankenbett von ihrer Umgebung beachtet zu werden.
Wer glücklich ist, kann sich selbst für die Leistungen respektieren, die er dafür erbringt. Er ist nicht mehr darauf angewiesen, dass andere ihm Trost für sein Unglück spenden. Es mag in den Augen anderer egoistisch sein zu bekennen: "Zuerst will ich mich selbst lieben, dann erst andere."
Aber wenn jemand Sie als Egoisten beschimpft, tut er es doch nur aus einem einzigen Grund: Er möchte Ihr Schuldgefühl wecken, aus dem er für sich einen Vorteil ziehen kann. Und das nur, um in seinen Augen ein guter, hilfreicher Mensch zu sein.
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